Es handele sich bei den Festgenommenen um acht Männer und eine Frau mit türkischen Pässen. Laut Polizeiangaben habe der Fall mit Aktivitäten kurdischer Untergrundorganisationen zu tun. Die Namen der Organisationen wurden nicht genannt. Erdogan wird am 7. Dezember nach Griechenland reisen. Dies ist der erste Besuch eines türkischen Staatschefs seit 65 Jahren. Der damalige Staatspräsident Celal Bayer besuchte das Land im Jahre 1952. Laut türkischen Medien habe Ministerpräsident Binali Yildirim bei einem Treffen mit dem griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopulos im Juni den Wunsch von Erdogan übermittelt, in diesem Jahr das Land zu besuchen.Nine detained by #Greek police over alleged links to banned Turkish militant group after explosives found during early morning raids in #Athens pic.twitter.com/0fAnChOSdo
— CGTN (@CGTNOfficial) November 28, 2017
Griechenland
Athen: Vor Erdogan-Besuch neun türkische Staatsbürger festgenommen
Verteidigungsindustrie
Türkischer Verteidigungsminister: Eigener Kampfjet bis 2023 einsatzbereit
Der türkische Minister sagte, dass viele Länder, darunter auch Großbritannien, im Rahmen des Projekts, technologische Unterstützung leisteten. Die Türkei werde für das Projekt nicht von einem einzigen Land oder Unternehmen abhängig sein, so Canikli.
„Wenn man mit einem einzigen Unternehmen zusammenarbeitet, oder wenn man von einem einzigen Land abhängig ist, kann es in bestimmten Phasen des Projekts zu unterschiedlichen Problemen kommen“, fügte er hinzu.
Die Entscheidung der Türkei, einen eigenen Kampfjet zu entwickeln, fiel bereits im Dezember 2010. Im August des darauffolgende Jahres erteilte das türkische Verteidigungsministerium dem staatseigenen Luft- und Raumfahrtkonzern mit Hauptsitz in Ankara TAI (TUSAŞ Aerospace Industries), den Auftrag zur Entwicklung eines heimischen Trainings- und Kampfjets.
https://youtu.be/4usi3JLAuE8
Unternehmen der Türkei und Großbritanniens unterschrieben während eines Besuchs der britischen Premierministerin Theresa May in der türkischen Hauptstadt Ankara im Januar dieses ein Rüstungsabkommen.
Das britische Unternehmen BAE Systems und die türkische Waffenschmiede TAI würden eine neue Generation von türkischen Kampfflugzeugen im Rahmen des türkischen Rüstungsprojekts TF-X entwickeln, hieß es in einer Erklärung.
„Dies ist der Beginn einer neuen intensiveren Handelsbeziehung mit der Türkei und wird voraussichtlich für die nächsten Jahrzehnte britische und türkische Arbeitsplätze sowie Wohlstand sichern“, so May in der Erklärung
„Unsere Kooperation in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit ist gerechtfertigt und wichtig, da die Türkei ein wichtiger Nato-Partner ist“, habe eine Sprecherin der britischen Premierministerin erklärt
Ian King, CEO von BAE Systems, habe bekannt gegeben, dass das Abkommen die Fortsetzung der Arbeiten an Design und Entwicklung des Flugzeugs bestätige und „einen neuen aufregenden Schritt in den Beziehungen zwischen der Türkei und dem Vereinigten Königreich durch die Zusammenarbeit von BAE Systems und TAI darstellt.“
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Großbritannien
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Polen
Warschau: Angriff auf Moschee
Unbekannte hatten Fenster der Räumlichkeiten des Zentrums eingeschlagen. Die Staatsanwaltschaft leitete am Wochenende zudem die Untersuchung eines rechtsextremen Protestmarsches im Süden des Landes ein.
Etwa ein Dutzend Fenster wurden Medienberichten zufolge über Nacht im muslimischen Zentrum zerstört, das 2015 eröffnet wurde und eine Moschee, eine Begegnungsstätte, ein Geschäft sowie ein Restaurant umfasst. Es sei keiner verletzt worden.
„Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass dies ein rassistischer, antimuslimischer Angriff war“, erklärte der Imam der muslimischen Gemeinde, Youssef Chadid, auf einer Pressekonferenz.
Er machte dafür die „nicht sehr freundliche“ Atmosphäre in Polen verantwortlich, in der der Islam falsch dargestellt würde und appellierte an die Regierung, sich gegen Angriffe auf Muslime auszusprechen.
„Wenn die Regierung nichts zu diesem Thema sagt, wird es trotz Toleranzerklärungen keine Fortschritte geben“, sagte Chadid.
Der Warschauer Polizeisprecher Mariusz Mrozek sagte, dass Sicherheitsmaterial überprüft würde, das bei der Identifizierung der Täter helfen soll, und appellierte an die Menschen, die Informationen über den Angriff haben könnten. Mindestens zwei Menschen seien in den Aufnahmen zu sehen, so Sprecher der Muslime in Polen.
Poland probes mosque attack, far-right 'gallows' protest… https://t.co/1fub0Hh00f via @toddhgreen pic.twitter.com/cmJs2Ur47K
— Warsaw Top News (@WarsawTopNews) November 27, 2017
Die muslimische Gemeinschaft Warschaus besteht aus etwa 22.000 Mitgliedern und zwei Moscheen, darunter diejenige im Zentrum, die angegriffen wurde. Freitags kommen etwa 500 Gläubige in die Zentralmoschee zum Gebet, sagten die Leiter den Medien.
Seit der Machtübernahme der Partei Recht und Gerechtigkeit (PIS) vor zwei Jahren werden in Polen immer häufiger Hassverbrechen und Fremdenfeindlichkeit registriert. Die Regierung fördert den Katholizismus und weigert sich unter Hinweis auf Sicherheitsbedenken, nichtchristliche Flüchtlinge als Teil eines EU-Verlagerungsplans aufzunehmen.
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NRW
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Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

