Frankfurt am Main
Dr. Joachim Nagel ab 1. November im Vorstand der KfW
Wirtschaft
Türkei: Exporte erreichen 2017 Allzeithoch
Die Exporte des Landes erreichten in den letzten 12 Monaten 153,02 Milliarden US-Dollar, so die TIM weiter.
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Interpol
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Projekt NEOM
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Parteigründung
Türkei: Oppositionspolitikerin Meral Akşener gibt Namen der neuen Partei bekannt
Auch der Name der neuen Partei wurde heute bekannt gegeben. Entschieden habe man sich für den Namen „IYI PARTI“ (Gute Partei). Das Motto werde „Türkiye iyi olacak“ (etwa „Es wird alles gut für die Türkei“) sein. Für Überraschung sorgte die Liste der Gründungsmitglieder: Von ehemaligen AKP-Politikern wie der aus dem Lager Necmettin Erbakans stammenden Mukadder Başeğmez über Kemalisten bis zu Politikern aus dem linken Reihen scheint alles vertreten zu sein.Vatanıma milletime hayırlı olsun… pic.twitter.com/z80IOpWae4
— Ali Türkşen (@aliturksen) October 24, 2017

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– Ausland –
Türkei: Neue “Osmanische Partei” könnte regierender AKP zur Konkurrenz werden
„Nichts wird mehr so sein wie vorher“, erklärte der Parteivorsitzende Ibrahim Ünye. „Wir werden alles in institutionelle Strukturen einbetten.“ Sie würden die Politik in der Türkei ändern, fügte Ünye hinzu.
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Reformationsjubiläum 2017
Bedford-Strohm sieht in Steinmeier-Reise nach Moskau eine große Ehre für Christen in Russland
Wirtschaft
Finanzsystem: Weltweit höchste Verschuldung aller Zeiten
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– „Dollar-Ära“ – Kommentar: Was steckt hinter der Russlandhetze der USA?
Wenn es um Russland geht, werden amerikanische Politiker hysterisch. Egal, was auf der Welt geschieht – es gibt kaum eine negative Meldung, deren Ursache nicht umgehend Russland oder dem russischen Präsidenten zugeschrieben wird. Ein Kommentar.
Kommentar: Was steckt hinter der Russlandhetze der USA?
Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor der Bücher “Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg und Finanz-Tsunami. Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Türkisch-irakische Beziehungen
Türkei: Ministerpräsident Yildirim empfängt Mittwoch irakischen Amtskollegen Abadi
Die Minister würden aller Voraussicht nach die Verbesserung der Kooperationsmöglichkeiten der beiden Länder zur Gewährleistung von Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Region erörtern, sagte der Sprecher der Nachrichtenagentur Anadolu.
Ein weiteres Thema des Treffens sei die Entwicklung nach dem rechtswidrigen Referendum der separatistischen Regionalregierung (KRG) im Nordirak und der Schritte, die in dieser Hinsicht gemeinsam ergriffen werden können, fügte der Sprecher hinzu. Am 25. September stimmten fast 93 Prozent der Kurden der Autonomieregion im norden Iraks in einem Referendum für eine Abspaltung vom Irak. Bagdad hat das Referendum nicht anerkannt und es als illegal bezeichnet. Vor dem Referendum hatten sich bereits die USA, der Iran, die Türkei und auch die UNO gegen die Wahl ausgesprochen.Daraufhin hatte am 11. Oktober ein irakisches Gericht die Verhaftung des Vorsitzenden und zwei weiterer Mitglieder der Wahlkommission angeordnet. Diese hatten das Unabhängigkeitsreferendum organisiert.
Die Türkei hatte in der vergangenen Woche ihre Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, mit der irakischen Zentralregierung gegen die PKK in Kirkuk zusammenzuarbeiten und die KRG-Regierung dazu aufgerufen, “der Terrororganisation in dieser Region keinen Schutz zu bieten”. “Wir betonen erneut, welche Bedeutung wir dem Schutz der politischen Einheit und territorialen Integrität des Irak beimessen”, hatte das türkische Außenministerium in einer schriftlichen Erklärung bekannt gegeben. “Wir unterstreichen auch unsere Bereitschaft zu jeglicher Zusammenarbeit mit der irakischen Regierung für die Beendigung der PKK-Präsenz in irakischen Gebieten.” Die Türkei begrüße die Erklärung der irakischen Regierung, dass PKK-Mitgliedern in Kirkuk keine Toleranz gezeigt würde und die Mobilisierung dieser Gruppen als Kriegshandlung betrachtet würden, heißt es weiter in der Erklärung. Die KRG wird in dem Statement aufgefordert, “keinen weiteren Fehler zu begehen”, indem sie die Präsenz der PKK in der Region erlaube. Sie würde dafür “verantwortlich gemacht, wenn sie der PKK Unterschlupf gewähre”. In der Erklärung wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass “die Türkei an der Seite der irakischen Regierung bei deren Schritten für dauerhaften Frieden und Stabilität im Land stehen wird”.Auch interessant
– Syrien –
Idlib: Freude und Jubel über Einmarsch des türkischen Militärs
Wie bereits im vergangenen Jahr in der syrischen Stadt Dscharablus wurden die türkischen Streitkräfte auch bei ihrem Eintreffen gestern in Idlib von den Einwohnern als Befreier jubelnd empfangen.
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"Großzügiges humanitäres Geberland"
UN-Geberkonferenz: Türkei verspricht über 50 Millionen US-Dollar für Rohingya
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