Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Fremdenfeindlichkeit
Kommentar: „Die müssen sterben, damit wir leben können“
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Baden-Württemberg
PKK-Anschlag in Lauffen: Polizei ermittelt wegen Mordversuch
“Deutscher Imperialismus”: PKK droht Deutschland mit Terror
PKK-nahe Organisationen drohten bereits im vergangenen Januar in einer Erklärung Deutschland mit Terror. Der Krieg in Nordsyrien gegen die YPG werde vor allem seitens des deutschen Kapitals unterstützt und finanziert. Die Organisationen betrachteten den “deutschen Imperialismus” als Kriegspartei. Sie würden nicht davor abschrecken “den Krieg erneut auf die Straßen Deutschlands” zu tragen. Deutschland solle nicht glauben, “dass sie sich von dieser Entwicklung abschotten können”. Es seien deutsche Waffen, mit denen das Land “zerstört und die Kinder massakriert” würden, und Deutschlands politische und finanzielle Unterstützung machten den “Krieg erst möglich”, so in der Erklärung der Organisation. Deutsche Geheimdienste “entführten, inhaftierten, folterten und ermordeten gemeinsam mit dem türkischen Faschismus” in Deutschland und auch im Ausland “RevolutionärInnen”. Die PKK-Organisation werde “nicht davor zurückschrecken diesen Krieg auch zurück auf die deutschen Straßen” zu tragen. Jeder Ort sei ab sofort Gebiet des Widerstands. Der Krieg (gemeint ist die türkische Militäroffensive “Operation Olivenzweig” gegen die Stellungen der Terrororganisation PYD, Anm d. Red.) sei nicht nur ein “Krieg der Türkei gegen das kurdische Volk”, sondern ein “internationaler Krieg aller konterrevolutionären Kräfte gegen die demokratische Befreiung des Mittleren Ostens”, so die Organisation in der Erklärung. In der Ankündigung hieß es auch, dass sie sich durch niemanden aufhalten lassen würden, so lange sie vom “Führer” Abdullah Öcalan nichts hörten.Zum Thema
– Kampf gegen den Terror – Neuss: Razzien gegen mutmaßliche PKK-Medien
Das Bundesinnenministerium hat gegen die in Neuss ansässigen Firmen Mezopotamien Verlag und Vertrieb GmbH und MIR Multimedia GmbH ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Neuss: Razzien gegen mutmaßliche PKK-Medien
Türkisch-österreichische Beziehungen
Kommentar: Eis zwischen Österreich und Türkei geschmolzen
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– Kommentar – Journalist Klaus Jurgens: Türkei ist eine Demokratie – drei Wünsche an die GroKo
„Da wäre erstens das fehlende Verständnis für den Juli 2016 – Putschversuch; ich bitte um vollste Unterstützung für die Bemühungen in der Türkei die kriminellen Putschisten zur Verantwortung zu ziehen und das muss auch Hilfestellung bei der Suche nach flüchtigen Putschisten die sich ins Ausland abgesetzt haben beinhalten.“ Ein Kommentar.
Journalist Klaus Jurgens: Türkei ist eine Demokratie – drei Wünsche an die GroKo
Klaus Jurgens – London School of Economics Postgraduate Degree Government. Vormals Uni-Dozent Ankara, Schwerpunkt BWL und KMU. Über zehn Jahre vor Ort Erfahrung Türkei. Zur Zeit wohnhaft in Wien. Politischer Analyst und freiberuflicher Journalist.
Türkei
Erdogan: Islam an Zeit anpassen
Wirtschaft
Bericht: Aldi will in China Filialen eröffnen
Kampf gegen den Terror
Neuss: Razzien gegen mutmaßliche PKK-Medien
„Die heutigen Durchsuchungen richten sich gegen Firmen im Einflussbereich der bereits seit 1993 verbotenen PKK. Wir lassen es nicht zu, dass Verbote umgangen werden oder gegen Verbote verstoßen wird und damit terroristische Organisationen unterstützt werden. Die heutige Maßnahme reiht sich ein in vorausgegangene Verbotsmaßnahmen: Der Rechtsstaat bietet seinen Feinden die Stirn!“Das Medienunternehmen Mezopotamya veröffentlichte Schriften des seit 1999 in der Türkei inhaftierten Gründers der PKK, Abdullah Öcalan, sowie Propagandamaterial der Terrororganisation. Die 1978 gegründete und von den USA, der Türkei und Deutschland als Terrororganisation eingestufte PKK nahm im Juli 2015 ihren 30-jährigen bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat wieder auf. Seitdem sind Tausende Menschen bei PKK-Anschlägen in der Türkei gestorben.
Zum Thema
– Düsseldorf – Verletzte Polizisten: Deutsche verurteilen PKK-Demos
Die hohe Gewaltbereitschaft der Teilnehmer bei PKK-Demos lässt die anfänglichen Sympathien für die in Deutschland seit 1994 verbotenen Terrororganisation in der Bevölkerung stark sinken. In den sozialen Netzwerken verurteilen immer mehr Menschen die Aktionen, und in den Kommentaren machen sich Zorn und Unmut bemerkbar.
Verletzte Polizisten: Deutsche verurteilen PKK-Demos
Meinung
Kommentar: Çavuşoğlu muss sich an neuen Gesprächspartner gewöhnen
ITB Berlin
Tourismus: Türkei erwartet über fünf Millionen Besucher aus Deutschland
Gesundheit
Bericht: Weniger Kinder gegen Masern geimpft
Berlin
Umweltschützer: Kreuzfahrtboom sorgt für schmutzige Luft in Hafenstädten
Miller: Fahrverbote für Kreuzfahrtschiffe
Die politisch Verantwortlichen müssen alles daran setzen, die Gesundheit ihrer Bürger zu schützen und sollten deshalb analog zum Fahrverbot für Diesel-Pkw auch ein Einfahrverbot für die dreckigsten Schiffe verhängen.“ Mit dieser Maßnahme dürften in Zukunft dann nur noch solche Schiffe den jeweiligen Hafen anlaufen, die über einen Flüssiggasantrieb verfügten oder mit Partikelfiltern und Stickoxidkatalysatoren nachgerüstet wurden. Auch die Abnahme von grünem Landstrom müsse verpflichtend sein und die so erzielten Einnahmen zur Finanzierung der entsprechenden Anlagen beitragen. Sönke Diesener, NABU-Verkehrsexperte:„Die Kreuzfahrtbranche blendet die Kehrseite des eigenen Erfolgs nur allzu gerne aus. Darauf zu hoffen, dass die Anbieter von allein Maßnahmen zur Senkung der Luftschadstoffemissionen ergreifen, hat sich überwiegend als frommer Wunsch herausgestellt. Die wenigen lobenswerten Fortschritte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach wie vor sämtliche Kreuzfahrtschiffe überwiegend mit giftigem Schweröl betrieben werden, während Abgastechnik weitestgehend fehlt. Da die Motoren auch während der Liegezeit in den Häfen weiterlaufen, belasten Feinstaub und Stickoxide die Atemluft, insbesondere in hafennahen Wohnquartieren. Es wird Zeit, dass die Reedereien einen Teil ihres Gewinns in höherwertige Kraftstoffe und die Nachrüstung mit wirksamen Abgassystemen stecken. Alles andere ist unverantwortlich.“

