Hamburg – Der TV-Star Christina Neubauer (55) hat sich verändert. Die laute und lustige Schauspielerin war DAS Gesicht der ARD und auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, als sich ihr Leben vor rund sieben Jahren schlagartig veränderte.
Sie hatte sich in der Lebensmitte neu verliebt und ihren Mann verlassen. Was folgte, war ein Tsunami, beruflich wie privat. Christine Neubauer verrät exklusiv im Interview mit Meins (EVT 04.04.), wie sie diese Zeit überwunden hat und was ihr Halt gibt.
Die Schauspielerin war lange Zeit starken Anfeindungen ausgesetzt und wurde verachtet. In der Öffentlichkeit als Ehebrecherin abgestempelt zu werden ging nicht spurlos an ihr vorbei:
„Ich tue mich noch immer sehr schwer, zu akzeptieren, dass so ungerecht über mich geurteilt wurde. Da wurde ein konstruiertes Bild von mir präsentiert, dem ich so gar nicht entspreche. Das macht mich heute noch sprachlos und diese Machtlosigkeit ist für mich psychisch schwer zu ertragen. Als Opfer darfst du scheinbar keine Seele haben…“
Inzwischen hat Christine Neubauer ihren Frieden für sich gefunden. „Ich schöpfe meine Energie aus der Schönheit des Lebens und all dem Positiven, was ich erleben darf. Trotz aller Niederschläge, die ich hatte. Ich habe das Urvertrauen, immer wieder aufstehen zu können und mit mir im Reinen zu sein – das motiviert mich! Ich bin ein sehr sensibler und verletzlicher Mensch. Aber ich versuche immer das Gute darin zu sehen und mache mir das sehr oft bewusst. Das ist mir, als ich jünger war, nicht so gelungen. Aber heute im Alter hilft mir die Gelassenheit, darauf zu vertrauen, dass selbst nach schlechtesten Zeiten die guten wieder kommen.“
Die Anstrengungen und der Schmerz der Vergangenheit zahlten sich aus. Bei Dreharbeiten in Chile lernten sich Christine Neubauer und der spanischsprachige Fotograf José kennen und lieben. „Liebe ist nicht berechenbar. Sie ist etwas, was wir weder bestimmen noch greifen können. Sie passt in keinen Terminplaner und kommt, wenn man am wenigstens damit rechnet – ohne uns zu fragen!“ Die Schauspielerin ist stolz auf ihre Entscheidung:
„Mut zu haben lohnt sich immer! Alleine es getan zu haben, auch auf die Gefahr hin, zu scheitern, ist die Belohnung – für einen selbst! Einfach mutig zu tun, was wir uns wünschen, stärkt uns!“
Seit ein paar Jahren hat Christine Neubauer eine Wohnung in der Altstadt von Palma auf Mallorca gemietet und verbringt viel Zeit auf der Insel. Auf die Frage, ob sie sich ganz bewusst von Deutschland und den Erinnerungen distanziert, antwortet sie: „Ach nein, ganz so ist es nicht. Aber ich liebe die Insel seit Jahren. Es war immer schon ein Traum von mir, in der Altstadt von Palma zu leben, inmitten von Cafés und Geschäften, so voll im Treiben. Und natürlich ist das Wetter großartig für meine Stimmung. Die Sonne tut mir gut.“
Köln – Deutschlandweit sind die Hotelpreise im ersten Quartal und im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um rund ein Prozent auf 88 Euro gestiegen. Dies ergab eine Auswertung des Hotelportals HRS.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Hotelpreise in vielen Städten um zwei bis sieben Prozent. Köln führt die Liste der deutschen Städte mit 112 Euro an. In Europa ist Zürich mit 170 Euro und weltweit Sydney mit 200 Euro an der Spitze.
Deutschland: Köln führt die Hotelpreise im ersten Quartal an
Die höchsten Hotelpreise mussten Gäste in Köln bezahlen: Internationale Messen wie die imm cologne, die Süßwarenmesse ISM und nicht zuletzt der Karneval trieben die Hotelpreise im ersten Quartal auf durchschnittlich 112 Euro (+3,7 Prozent zum Vorjahr). Auf Köln folgen Frankfurt am Main mit 108 Euro und Stuttgart mit 104 Euro. Stuttgart erzielte mit einem Plus von 7,2 Prozent das höchste Wachstum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Um fast vier Prozent gefallen sind die Preise in München von 102 auf 98 Euro. Günstigste Hotelübernachtungen innerhalb Deutschlands buchten Gäste auch in diesem Quartal in Dresden mit durchschnittlich 75 Euro pro Nacht.
Europa: Amsterdam und Prag sind die Ausreißer
Die Hotelpreisentwicklung in Europa war im ersten Quartal 2018 sehr unterschiedlich: Die meisten Preisschwankungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bewegen sich im einstelligen Prozentbereich. Einzig die Ausreißer Amsterdam (135 Euro) und Prag (74 Euro) erzielten Preissteigerungen von rund zehn Prozent. Auch wenn die durchschnittlichen Hotelpreise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken, zählten Zürich (170 Euro), London (165 Euro) und Kopenhagen (136 Euro) im ersten Quartal zu den teuersten Städten Europas. Schlusslicht der europäischen Destinationen ist Istanbul: Hier sanken die Preise im Vergleich zum ersten Quartal 2017 um sieben Prozent auf nun 69 Euro.
Welt: Globaler Rückgang der Hotelpreise im ersten Quartal
Anders als in Europa und Deutschland sind die Hotelpreise der wichtigsten globalen Destinationen im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Im Schnitt sanken die Hotelpreise in den betrachteten Monopolen um 5,5 Prozent. An der Spitze der globalen Auswertung steht im ersten Quartal Sydney mit einem durchschnittlichen Preis von 200 Euro (Vorjahr: 206 Euro) pro Hotelübernachtung, gefolgt von Washington (194 Euro, Vorjahr: 226 Euro) und New York (189 Euro, Vorjahr: 193 Euro). Am Ende der Auswertung steht Kuala Lumpur mit 62 Euro, obwohl die Preise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 15 Prozent zugelegt haben.
Zur Auswertung: Betrachtet wurden alle nicht stornierten Hotelbuchungen im Zeitraum 01.01.2018 bis 31.03.2018 über das Portal HRS sowie der entsprechende Vorjahreszeitraum. In der Auswahl berücksichtigt wurden sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer, mit und ohne Frühstück in Hotels der Kategorien 1 bis 5 Sterne. Ausgewertet wurden Destinationen mit entsprechend großem Buchungsvolumen.
Riad (nex) – Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hat Israel überraschend das Recht auf ein eigenes Land zugesprochen.
In einem Interview mit dem US-Magazin „The Atlantic“ sagte er, dass sowohl Israelis als auch Palästinenser das Recht auf ihr eigenes Land hätten. „Alle Menschen haben das Recht, friedlich in ihrem Staat zu leben“, so der 32-jährige Kronprinz.
Ein Friedensabkommen sei nötig, um für alle Stabilität zu gewährleisten und normale Beziehungen zu unterhalten.
Saudi-Arabien erkennt Israel diplomatisch nicht an und unterstützt die Palästinenser. Hinter verschlossenen Türen hat sich das Verhältnis zwischen den einstigen Erzfeinden jedoch gebessert. Saudi-Arabien hatte im vergangenen Monat erstmals sogar seinen Luftraum für ein Passagierflugzeug mit dem Ziel Israel geöffnet.
Als Grund für die Annäherung der beiden Staaten sehen Beobachter einen gemeinsamen Feind: Iran. Israel und Saudi Arabien sehen den schiitischen Iran als eine Bedrohung an.
Peking (nex) – Im Handelsstreit mit den USA hat China als Vergeltungsmaßnahme auf US-Produkte Strafzölle verhängt.
128 Importgüter, darunter Schweinefleisch, Früchte und Wein im Wert von drei Milliarden US-Dollar (etwa 2,4 Milliarden Euro) seien betroffen, so das chinesische Finanzministerium in einer Mitteilung.
Die Produkte wurden mit Zöllen zwischen 15 und 25 Prozent belegt. Die chinesische Regierung reagierte damit wie erwartet auf die Strafen der US-Regierung für die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus China, die vor einer Woche in Kraft traten.
Wie das chinesische Finanzministerium mitteilte, sollten die Zölle Verluste ausgleichen, die dem Land durch die von den USA verhängten Strafen entstünden. Peking ruft Washington auf, die „protektionistischen und gegen Regeln der Welthandelsorganisation verstoßenden“ US-Maßnahmen rückgängig zu machen. Chinesische Interessen seien schwer beschädigt worden.
Gegen weitere von US-Präsident Donald Trump angedrohte Strafen im Umfang von bis zu 60 Milliarden Dollar kündigte Peking noch keine Maßnahmen an. Diese sollen vor allem chinesische Produkte aus dem Hightech-Bereich betreffen.
Tel Aviv (nex) – Israel hat seine umstrittenen Pläne zur Abschiebung Tausender afrikanischer Einwanderer geändert.
Wie das Büro des israelischen Premierministers am Montag mitteilte, habe sich Tel Aviv mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR darauf geeinigt, mindestens 16.250 in Israel lebende Afrikaner nach Deutschland und andere westliche Staaten umzusiedeln
Netanjahu nannte Kanada und Italien als weitere mögliche Aufnahmeländer. Medienberichten zufolge sei das UNHCR zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen gewesen. Die Umsiedlung der Flüchtlinge werde innerhalb von fünf Jahren geschehen, so das Büro Netanjahus weiter. „Ich denke, das ist eine gute Lösung“, sagte Netanjahu.
Anfang Januar hatte die israelische Regierung einen Plan verabschiedet, wonach 40.000 illegal nach Israel eingereiste Afrikaner bis Ende März das Land verlassen sollten.
Umgerechnet 2800 Euro bot ihnen Israel für die Ausreise an. Wer sich weigert, soll festgenommen werden.
Hierbei handelte es sich vor allem um Länder, die von Menschenrechtsorganisationen für massive Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht werden. Zahlreiche Flüchtlinge traten daraufhin in den Hungerstreik.
Israel bezeichnet die vor allem aus Eritrea und dem Sudan stammenden Flüchtlinge als „Eindringlinge“ und betrachtet sie als illegale Einwanderer.
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– Mit Rumi zum Islam –
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Während der Veranstaltung Konya: Tourismushauptstadt der islamischen Welt dankte Yusuf Islam in einer Rede der Türkei für ihre Haltung gegenüber den Flüchtlingen.
Düsseldorf – Russlands Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, hat die Beteiligung Russlands an dem mutmaßlichen Giftanschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal in Großbritannien zurückgewiesen und von einer „frechen, grob fabrizierten anti-russischen Provokation“ gesprochen.
„Seit Anbeginn behaupten wir, dass Russland nichts mit dem Vorfall zu tun hat und dass wir nicht einmal ein hypothetisches Motiv hatten, ein derartiges Verbrechen zu verüben“, sagte Netschajew der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. „Es ist aussichtslos, mit uns eine Sprache der Ultimaten zu sprechen. Es wird auch nicht in Ordnung sein, wenn die Ergebnisse der laufenden Ermittlungen an das Urteil angepasst werden, das Briten zufriedenstellt und das sie bereits verkündet haben“, führte der Botschafter weiter aus.
Russland habe es mit einer „frechen, grob fabrizierten antirussischen Provokation“ zu tun, bei der eine Mitwirkung des britischen Geheimdienstes nicht ausgeschlossen werden kann. „Welche Beweise hat London dafür, dass die Russische Föderation in die Vergiftung verwickelt ist?“, sagte er. Netschajew kritisierte die EU-Staaten, die sich an die Seite Großbritanniens gestellt hatten.
„Ich werde kein Hehl daraus machen, dass uns die Stellungnahme von unseren Partnern verwundert und enttäuscht, die sich voll auf die Aussagen Londons verlassen, anstatt zu einer sorgfältigen Untersuchung gemeinsam mit Russland beizutragen.“ Rückschlüsse über die angebliche Verantwortung Russlands seien im „Fall Skripal“ ohne Einsicht in die Ermittlungsakten gezogen worden, mit Hinweis ausschließlich auf fremde Stellungnahmen und Mutmaßungen, so Netschajew.
Das sei ein „Novum im völkerrechtlichen und juristischen Sinne sowie in der Verhaltensweise unserer europäischen Partner“. Aus Sicht des Botschafters spielt der Skandal „Theresa May in die Hände, die bis vor kurzem schwerwiegende innerpolitische Schwierigkeiten erlebte, unter anderem im Kontext des Brexits“.
„Im Fall Skripal bot sich den britischen Behörden die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit von den inneren Problemen abzulenken, sich die Solidarität internationaler Partner zu sichern, Rankings der regierenden Partei zu erhöhen und einen „Kreuzzug“ gegen unser Land kurz vor der Präsidentenwahl und der Fußball-WM anzuführen, die seinerzeit an Russland und nicht Großbritannien vergeben wurde“, so Netschajew.
Istanbul (nex) – Ein Istanbuler Gericht hat gegen den ehemaligen Chefredakteur der türkischen Tageszeitung Cumhuriyet am heutigen Montag einen Haftbefehl erlassen.
Eine sogenannte Rote Notiz sei bereit bei der internationalen Polizeibehörde Interpol beantragt worden. Eine Rote Notiz ist eine Bitte, den Gesuchten mit dem Ziel einer Auslieferung vorläufig festzunehmen.
Die 14. Große Strafkammer Istanbul hatte Dündar bereits im Mai 2016 wegen Veröffentlichung geheimer Dokumente zu fünf Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt. Das Gericht begründete sein Urteil damit, dass Dündar mit der Veröffentlichung von Informationen und Fotos bezüglich der LKW des türkischen Geheimdienstes (MIT), die im Januar 2014 mit Hilfsgütern nach Syrien unterwegs waren, den Straftatbestand des Verrats von Staatsgeheimnissen erfüllt hätte.
Dündar lebt seit 2016 in Deutschland.
Istanbul (nex) – Die weltweit erste Biennale für klassische türkische Kunst wurde am Samstag von Präsident Recep Tayyib Erdogan mit einer Eröffnungszeremonie im Hagia Sophia Museum gestartet. Die unter der Schirmherrschaft des türkischen Präsidialamtes und in Zusammenarbeit der Stadtverwaltung Fatihs mit der Stiftung für klassische türkische Kunst realisierte Biennale hat nach zwei Jahren Vorbereitung nun die Pforten für seine Besucher geöffnet und findet bis zum 15. Mai statt.Den Besuchern aus aller Welt soll der künstlerische, soziale und kulturelle Reichtum der Türkei vorgestellt werden. Während der Yeditepe-Biennale werden internationale, individuelle Expositionen, Film- und Musikvorführungen stattfinden sowie Seminare, Panele und Konferenzen abgehalten werden. Unter dem Motto „“Ehl-i Hiref” (Bezeichnung für Künstler im osman. Reich, Anm Red.) werden über 600 Künstler an die 3000 Kunstwerke vorstellen. Jeweils in sechs Subthemen unterteilt — „Jede Form der Blume“, „Wie ein Vogel“, „Istanbul betreffend“, „makellose Wiederholung“ und „den Raum überquellend“ — werden die Kunstgegenstände in 30 historischen Orten dem internationalem Publikum vorgeführt.Die Wahl historischer Orte als Ausstellungsraum für aktuelle Kunst bietet eine einzigartige Verbindung von Vergangenem und Neuem, so die Veranstalter. Dass die Biennale in einem Rahmen stattfindet, welcher das Traditionelle mit dem Modernen zu verbinden vermag, ist von besonderer Wichtigkeit für Mustafa Demir, Bezirksbürgermeister von Fatih.Mustafa Demir, Bürgermeister von Istanbul-Fatih (Foto: Yeditepebienali)„Im Vergleich zu anderen Biennalen ist anzumerken, dass diese die erste ist, in der beispiellose Exemplare der klassischen türkischen Kunst zur Schau gestellt werden, denen bislang nicht die Aufmerksamkeit zuteil wurde, den sie verdienen. Dies ist eine Biennale, wo zeitgenössische Kunst und moderne Künstler auf traditionelle klassische Kunst treffen und diese im Lichte der modernen Kunstauffassung bewerten können.“ Ein kultureller Brückenschlag ist auch dem türkischen Präsidialamt gelungen: Präsident Erdogan eröffnete die Ausstellung mit einer Koranrezitation. Engin Kara
Chicago (nex) – Der weltweit größte Börsenbetreiber CME Group und sein britisches Übernahmeziel Nex Group sind sich handelseinig geworden.
Die Chicago Mercantile Exchange Group (CME) bietet insgesamt 3,9 Milliarden britische Pfund (4,5 Mrd Euro), wie die Unternehmen am Donnerstag in London mitteilten. Das berichtet die Wirtschaftszeitung Handelsblatt am Freitag.
Für jedes Nex-Papier sollen die Aktionäre demnach 500 Pence in bar sowie 0,0444 CME-Aktien erhalten. Die Verwaltungsräte beider Unternehmen hätten zugestimmt.
Wie Handelsblatt unter Berufung auf eine Stellungnahme von Nex-Chef weiter berichtet, soll der europäische Hauptsitz des vereinten Konzerns trotz Brexit London sein.
Durch die Übernahme von Nex plane der Options- und Derivatespezialist CME sich im Bereich des Währungs- und Anleihehandels zu verstärken und sein Geschäft in Europa und Asien auszubauen. Laut Handelsblatt soll die Fusion Ende 2021 Kostenvorteile von 200 Millionen US-Dollar (178 Mio Euro) jährlich einbringen, bei Einmalkosten von 285 Millionen Dollar.
Dortmund (nex) – Der ehemalige Spieler und Trainer von Borussia Dortmund kehrt bisher unbestätigten Informationen der Funke Mediengruppe zufolge zu seinem alten Verein zurück. Demnach soll der 50-Jährige als externer Berater beim BVB arbeiten.
„Wir benötigen einen wie Matthias Sammer, seine Analyse-Fähigkeit, seine Leidenschaft, seine Identifikation, seinen klaren Blick von außen “, zitiert die Tageszeitung WAZ BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.
Der BVB-Chef habe sich schon „seit geraumer Zeit um Sammer bemüht“. Sammer werde sich aus dem Tagesgeschäft heraushalten und in Gesprächsrunden Watzke und Zorc beraten. „Unser Anspruch ist: Alles kritisch auf den Prüfstand zu stellen“, so Watzke weiter.
Nach seinem Wechsel von Inter Mailand nach Dortmund im Jahre 1993 war Sammer fünf Jahre als Mittelfeldspieler beim BVB aktiv. Von 2000 bis 2004 war er Trainer der Borussen.