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Türkei: EU und Ankara unterstützen gemeinsam Frauenprojekt
Prof. Dr. Hans-Christian Günther
Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden
Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung
Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Ausgebildet in Freiburg und Oxford. Stipendiat der DFG und der Alexander von Humboldt -Stiftung. Gerhard Hess Preis der DFG.
Zahlreiche Publikationen (ca. 40 Bücher, u.a. Brill’s Companion to Propertius, Brill’s Companion to Horace) im Bereich der antiken Philosophie und Literatur, der Byzantinistik, Neogräzistik, modernen Literatur und Philosophie, Ethik und Politik. Zahlreiche Versübersetzungen aus dem Lateinischen, Italienischen, Neugriechischen, Georgischen, Japanischen und Chinesischen.
Lehrt regelmäßig in Italien, zahlreiche Gastaufenthalte in der Schweiz, Polen, Georgien, Indonesien, Iran, Seoul, Tokyo und vielen chinesischen Universitäten. Herausgeber mehrerer Buchreihen, im wissenschaftlichen Beirat zahlreicher wissenschaftlichen Zeitschriften.
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Prof. Dr. Hans-Christian Günther
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Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Ausgebildet in Freiburg und Oxford. Stipendiat der DFG und der Alexander von Humboldt -Stiftung. Gerhard Hess Preis der DFG.
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In einem Twitter-Post sagte Petro Poroshenko, dass die Vereinbarung über den Kauf von bewaffneten UAV, der türkischen Bayraktar TB2 Drohne, für die ukrainische Armee unterzeichnet wurde. Poroschenko sagte, dass das Land seine Armee weiterhin mit moderner Ausrüstung, die den NATO-Standards entsprächen, aufrüsten werde.
Der Nachrichtenagentur Anadolu zufolge, wird der türkische UAV-Hersteller Baykar im kommenden Jahr sechs Bayraktar TB2 produzieren und an die Ukraine liefern. Neben den UAVs werden auch drei Bodenkontrollstationssysteme und -geräte geliefert. Bayraktar TB2 wird seit 2015 von der türkischen Armee und der türkischen Sicherheitsdirektion eingesetzt. Das TB2 bewaffnete UAV wurde für taktische Aufklärungs- und Überwachungsmissionen entwickelt und kann auch Munition transportieren, Angriffe durchführen und hat eine Laserzielerfassung. Derzeit verfügen die türkischen Streitkräfte über eine Flotte von 75 Bayraktar TB2 Plattformen.Як ми і домовлялися з Президентом Туреччини Реджепом Таїпом Ердоганом, підписано угоду про закупівлю для українського війська ударних турецьких дронів Bayraktar TB2.
— Петро Порошенко (@poroshenko) January 12, 2019
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Bundesverband Praktizierender Tierärzte
Tierarztmangel auf dem Land spitzt sich zu
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Ratgeber: Sieben Gründe, nicht mit einer russischen Frau auszugehen
Von Jekaterina Sinelschtschikowa
Natürlich ist alles eine Sache der Selbstbeherrschung, aber die Versuchung, eines Tages in der Küche zu landen und seine gemütlichen vier Wände nie wieder zu verlassen, wird nur größer werden. Es ist nämlich so, dass aus russischen Familien stammende Frauen von Kindesbeinen an dazu erzogen werden, folgende Weisheit zu glauben: „Liebe geht durch den Magen.“ Im Klartext heißt das: Wenn du schlecht oder wenig kochst, wird dich dein Freund für ein Mädchen von nebenan verlassen.
Sie können sich sicher sein, dass sie alles in russischen Größenverhältnissen herstellt: Wenn sie Borschtsch kocht, dann in einem Fünf-Liter-Kochtopf, wenn sie Salat macht, wird es ein Schwimmbecken davon geben, und wenn sie Fleisch zubereitet, dann ein ganzes Backblech. Vergessen Sie auch ihre Familie nicht. Ein Besuch bei den Verwandten Ihrer Freundin beinhaltet stets ein üppiges Essen, das mindestens drei Stunden dauert.
3. Es wird schwierig sein, sie loszuwerden…
… wenn sie Sie ausgesucht hat. Ihre russische Freundin wird Ihr bester Freund, Ihr Partner, Ihr Arzt, Ihr Schönheitsberater, Psychologe und Sparringspartner. Ihre gesamte Zeit gehört nun ihr, glaubt sie. Alles wird auf dem Altar ihrer Beziehung geopfert. Nicht umsonst folgten in der Geschichte im 19. Jahrhundert russischen Frauen ihren verbannten Männern bis nach Sibirien. Rechnen Sie also nicht damit, dass Sie Ihre russische Freundin mit schwierigen Zeiten abschrecken können. Und wenn Sie beginnen vorzugeben, ein hoffnungsloser Fall zu sein, werden Sie noch mehr Zuwendung und emotionale Unterstützung von ihr erhalten. Danach wird sie Sie auf keinen Fall verlassen. Niemals.
4. Sie werden die ganze Zeit stark sein müssen
Eine russische Frau respektiert Stärke. Tief in ihrem Inneren ist sie unabhängig, findet jedoch, dass das nicht immer leicht ist. Genetisch ist sie, wie die russischen Schriftsteller zur Zarenzeit bereits feststellten, darauf programmiert, „in ein brennendes Haus zu gehen und ein galoppierendes Pferd aufzuhalten“. Auch im 21. Jahrhundert findet die russische Frau eine Möglichkeit, um ihre Charakterstärke zu demonstrieren. So wird sie beispielsweise ein 20 Kilogramm schweres Paket Hundefutter in den zehnten Stock die Treppe hinaufschleppen, ohne um Hilfe zu bitten.
5. Sie werden sich vor ihr nicht verstecken können
Sie ist keine Frau aus einem James-Bond-Film. Sie ist James Bond. Während Sie nach den richtigen Worten suchen, um ihr von Ihrer Büroparty am kommenden Freitag zu erzählen, weiß sie bereits, wo, wann und mit wem Sie da sein werden. Die wahnsinnige Überwachung Ihrer sozialen Netzwerkaccounts sieht sie nicht als Verletzung Ihrer Privatsphäre und nicht als Recht auf Privatsphäre an. Sie behält die Dinge einfach im Auge, um zu verhindern, dass sie außer Kontrolle geraten. Natürlich macht sie es auf eine seltsame Art und Weise.
Vielleicht beruht aber auch dieses Verhalten auf Generationserfahrung. Seite an Seite mit Verwandten oder anderen Familien auf 20 Quadratmetern zu leben, ist für eine russische Person keine Seltenheit – zu Sowjetzeiten machten viele Menschen diese Erfahrung. So gingen, unter beengten Bedingungen zusammengepfercht, die Menschen zur Schule und Universität, verliebten sich, heirateten, bekamen Kinder und zogen Enkelkinder groß. Das Konzept der „persönlichen Privatsphäre“ ging dabei manchmal verloren.
6. Sie will geheiratet werden
Russische Frauen nehmen eine Beziehung sehr ernst. Der Wunsch, so schnell wie möglich zu heiraten, ist in manchen Fällen das, was sie wirklich wollen und in manchen Fällen das Ergebnis von gesellschaftlichem Druck. Letztes Jahr glaubten beispielsweise 78 Prozent der Russen, dass man das Leben in einer Ehe dem Leben in einer losen Beziehung vorziehen sollte. So oder so, möchte Ihre russische Freundin wahrscheinlich heiraten und wartet auf einen Antrag. In ihrem Kopf hat sie schon die Namen für Ihre gemeinsamen Kinder sowie die Farbe der Vorhänge für Ihr zukünftiges Zuhause ausgewählt.
7. Sie werden sie überraschen müssen
Es stimmt nicht, dass man sie ständig beschenken muss, auch wenn es zunächst so erscheint. Nichtsdestotrotz glaubt eine Russin unbewusst, dass Mondschein-Rendezvous allein nicht überzeugend genug sind. Aus diesem Grund wird sie einen größeren Vertrauensbeweis erwarten, Sie sollten darauf also vorbereitet sein. Anders gesagt möchte sie überrascht, unterhalten und nach und nach erobert werden. Aus irgendeinem Grund ist die Idee eines schönen Prinzen bis heute tief in den Köpfen der russischen Göttinnen verankert.
Erschienen auf “Russia Beyond“

