US-Truppenabzug
Erdogan und Trump: Zweites Telefonat innerhalb einer Woche

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Ankara (tp/nex) – Es ist das zweite telefonische Gespräch innerhalb einer Woche zwischen US-Präsident Trump und seinem türkischen Amtskollegen Erdogan zu Syrien. Trump ließ über ihre Pressesprecherin erklären, dass die USA die „terroristischen Elemente“ besiegen werde um die eigene Sicherheitspolitik erfolgreich abzuschließen und dabei auch das Sicherheitsbedürfnis der Türkei zu berücksichtigen. Das Weiße Haus ließ erklären, dass beim Gespräch Erdogan dem amerikanischen Volk sein Beileid über den Selbstmordanschlag in Manbidsch ausgesprochen habe, bei der US-Amerikaner getötet worden sind. Im Gespräch habe Trump seinem Amtskollegen versichert, weiterhin eine Lösung zu suchen, um das Sicherheitsinteresse beider Länder zu befriedigen. In Ankara teilte das Präsidialamt mit, dass weiterhin das Gespräch gesucht werde, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Man habe Washington erklärt, die Sicherheit der nordsyrischen Grenzstadt Manbidsch zu gewährleisten. Am Montag erklärte Erdogan während einer Rede in Ankara, man werde einer Sicherheitszone keineswegs zustimmen, die wieder im Chaos versinken werde. Er habe Trump mitgeteilt, dass die Türkei bereit sei, die Terroristen zu beseitigen und dabei die logistische Hilfe der USA in Anspruch zu nehmen. Erdogan erklärte weiter, dass die Türkei in erster Linie den Kampf gegen Terrorismus in den südlichen Nachbarländer aufgenommen habe und nicht in den Gebirgen im Südosten der Türkei. Jeder Angriff oder Attacke werde daher vor allem in den ausländischen Stützpunkten der Terrororganisationen vergolten und dieser Kampf werde bis zum Schluss geführt werden, so Erdogan weiter. Er fügte hinzu, dass die Sicherheit Manbidsch von der Türkei gewährleistet und die Ordnung den eigentlichen syrischen Bürgern übergeben werde. In seiner Rede warnte Erdogan vor falschen oder nicht einzuhaltenden Zusagen. Man werde die Situation weiterhin beobachten, schließlich sei man mit allen Kräften an der Grenze stationiert. Eine einvernehmliche Lösung sei begrüßenswert, aber die Entschiedenheit der Türkei, in der Region Sicherheit zu stiften, dürfe nicht infrage gestellt oder getestet werden. Erdogan betonte erneut, dass die Türkei über ein Sicherheitskorridor von rund 30 bis 32 Kilometern denke, in der die Türkei die Kontrolle und Sicherheit gewährleiste. Eine Kontrolle durch Dritte allein, werde nicht geduldet und entspreche nicht der Sicherheitspolitik der Türkei. Nur eine starke äußere Sicherheitspolitik gewährleiste auch eine innere Sicherheit, erklärte Erdogan in Ankara. Unterdessen räumte der US-amerikanische Senator der Republikanischen Partei Lindsey Graham während seines Besuchs in Ankara, dass die USA in ihrer Strategie in Syrien ein Potential geweckt habe, die der Türkei Schaden zugefügt habe. Mit der Bewaffnung des syrischen Ablegers der Terrororganisation PKK, der YPG, habe Washington einen „Alptraum für die Türkei geschaffen“, sagte Graham am Samstag in Ankara. Graham erklärte während der Pressekonferenz, dass der geplante Abzug von US-Truppen aus Syrien auch damit verbunden werden müsse, die Fehler von einst zu korrigieren. Ein Rückzug der es versäume, die Terrormiliz IS (Daesh) zu zerstören, den Iran einzudämmen und die Türkei zu schützen, führe nur zu einem breiteren Konflikt und „Chaos“ in der Region. In einer Erklärung führte Ibrahim Kalin, Sprecher des Präsidialamtes, an, dass das Problem mit der PKK, PYD bzw. YPG darin liege, dass diese versuchen würden, „eine Ordnung zu schaffen, indem sie syrische Kurden, die ihnen nicht gehorchen und ihre terroristischen Aktivitäten gegen unser Land unterstützen, unterdrücken.“ „Es besteht kein Zweifel, dass eine Terrorgruppe kein Verbündeter der USA sein kann“, sagte Kalin weiter. Erdogans Berater Yasin Aktay erklärte nach dem Telefonat zwischen Trump und Erdogan in einem Interview gegenüber Al Jazeera: „Trump steckt fest zwischen der öffentlichen Meinung der USA, die die Präsenz der USA in Syrien und im gesamten Nahen Osten in Frage stellt sowie Politikern seiner Partei und Verbündeten, wie Israel und Saudi-Arabien, die gegen den Rückzug sind.“

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– Türkisch-amerikanische Beziehungen – Telefonat: Türkei und USA möchten wirtschaftliche Beziehungen stärken

In einem Telefonat am Montag beschlossen der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und sein US-amerikanischer Amtskollege Donald Trump, die wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken.

Telefonat: Türkei und USA möchten wirtschaftliche Beziehungen stärken

Datenschutz
Immer mehr Berliner beschweren sich über Datenmissbrauch

Immer mehr Berliner beschweren sich darüber, wie Unternehmen und Organisationen mit ihren Daten umgehen. Die Zahl der persönlich Betroffenen, die sich Hilfe suchend an ihre Behörde wandten, habe sich vervierfacht, seit im Mai 2018 die neuen europäischen Datenschutzregeln in Kraft getreten sind, sagte die zuständige Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk der „Berliner Morgenpost“. Jeden Monat zähle ihre Dienststelle rund 700 Beschwerden, Tendenz steigend. Die Bürger klagten verstärkt darüber, dass Unternehmen ihre Daten nicht wie gewünscht löschen, sie weiter Werbung erhielten. Oder dass persönliche Informationen über sie weitergereicht würden. Besonders im Fokus der Datenschützer gerieten zuletzt Essensbringdienste, Onlinehändler und soziale Netzwerke. Auch die Zahl der von Behörden oder Unternehmen gemeldeten Datenpannen sei massiv gestiegen und hätten sich gegenüber der Zeit vor der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verzehnfacht. Rund 70-mal jeden Monat meldeten Unternehmen Datenlecks ihrer Dienststelle, so Smoltczyk weiter. Mit den neuen Regeln sind Bürger, Behörden und Unternehmen verpflichtet, Datenpannen zu melden. Wer das versäumt, riskiert eine Strafe.

Handball-WM
Deutsche Handballer im WM-Halbfinale

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Der Traum von einer WM-Medaille lebt: Die deutschen Handballer haben dank ihrer Weltklasse-Abwehr und des überragenden Rückraumspielers Fabian Wiede ihren Matchball gegen Kroatien verwandelt und den Einzug ins Halbfinale der Heim-WM perfekt gemacht. Angetrieben von der lautstarken Kölner Arena entschied das Team von Bundestrainer Christian Prokop eine hochspannende Partie mit 22:21 für sich. Das berichtet die “Sportschau“, Damit hat sich Deutschland für das Halbfinale am Freitag in Hamburg qualifiziert. Wie die “Sportschau“ weiter berichtet, war Wiede vor 19.250  Zuschauern in der erneut ausverkauften Halle mit sechs Treffern erfolgreichster deutscher Werfer.

Khashoggi-Mord
Türkischer Außenminister Cavusoglu: „Westliche Länder versuchen Khashoggi-Mord zu vertuschen“

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Istanbul (nex) – Der türkische Außenminister sagte am Montag, dass „einige westliche Länder“ versuchten, den Mord an dem saudischen Journalisten Jamal Khashoggi zu vertuschen. „Wir erkennen, wie diejenigen, die von Pressefreiheit in der Welt sprechen, diese Sache vertuschen, wenn sie Geld sehen“, sagte Mevlut Cavusoglu vor einem Jugendtreffen in Istanbul. Cavusoglu sagte, dass die Türkei in diesem Fall klug gehandelt habe, und fügte hinzu, dass sie sich der Schwierigkeiten bei der Aufklärung des Mordes wohl bewusst sei. „Jetzt haben wir die Vorbereitungen für eine internationale Untersuchung in den nächsten Tagen getroffen. Wir werden die notwendigen Schritte unternehmen“, fügte er hinzu. Die Türkei hat die Auslieferung saudischer Bürger beantragt, die an den Morden beteiligt waren. Der regelmäßige Kolumnist der US-Zeitung Washington Post wurde Anfang Oktober im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet. Khashoggi verschwand, nachdem er am 3. Oktober das saudische Konsulat in Istanbul betreten hatte. Saudi Arabien hatte mehr als zwei Wochen nach dem Verschwinden Khashoggis den Tod des Journalisten eingeräumt.

Im Istanbuler Konsulat sei es während des Verhörs zu einem Streit gekommen, was zu seinem Tod führte, berichteten saudische Staatsmedien. Riad hatte die Kenntnis über den Verbleib Khashoggis stets abgestritten. Medienberichten zufolge soll er in dem Konsulat schwer gefoltert und zerstückelt worden sein.

Erdogan: Befehl für die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi kam von den obersten Ebenen der saudischen Regierung  Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am 2. November, dass der Befehl für die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi von den obersten Ebenen der saudischen Regierung kam. In einem Gastbeitrag für die „Washington Post“ schrieb Erdogan: „Wir wissen, dass sich die Täter unter den 18 in Saudi-Arabien festgenommenen Verdächtigen befinden. Wir wissen auch, dass sie kamen, um ihre Befehle auszuführen: Khashoggi töten und flüchten.“ „Schließlich wissen wir, dass der Befehl, Khashoggi zu töten, von den höchsten Ebenen der saudischen Regierung kam“, sagte Erdogan.

Balkan
Kosovo: Landesweiter Lehrer-Streik geht in die zweite Woche

Pristina (nex) – Die Lehrergewerkschaft Kosovos hat das Angebot des Premierministers Ramush Haradinaj, die Löhne für Lehrer um zehn Prozent zu erhöhen, abgelehnt. Haradinaj, und die Union für Bildung, Kultur und Wissenschaft des Kosovo, SBAShK, konnten bei einem Treffen am Sonntag keine Einigung erzielen. Der landesweite Streik wird somit fortgesetzt und geht am Montag in die zweite Woche. In einer Mitteilung der SBAShK vom Sonntag hieß es, dass die Gewerkschaft beschlossen habe, den Streik im Bildungssektor fortzusetzen. Nach seinem gestrigen Treffen mit SBAShK-Vertretern sagte Haradinaj, dass die Regierung beschlossen habe, die Gehälter der Erzieher zu erhöhen, während er die SBAShK aufforderte, den Streik zu beenden. Haradinaj fügte hinzu, dass die kosovarische Regierung 20 Millionen Euro an Gehaltserhöhungen im Bildungssektor bereitgestellt hat, ein erheblicher Gehaltsanstieg von allen Parteien beschlossen wurde und auch vom Finanzministerium unterstützt wird. Laut SBAShK sei dieses Angebot der Regierung jedoch ungerecht, da sie die von ihr geforderten Anforderungen nicht erfüllt hat. „Dieses Angebot entspricht nicht den Anforderungen der SBAShK, insbesondere deshalb, weil Facharbeiter, Verwaltungsangestellte und das gesamte Hochschulsystem davon ausgeschlossen sind“, heißt es in der Mitteilung der SBAShK. Laut SBAShK würde das Angebot des Premierministers die Vergütung der Lehrer um 10 Prozent und nicht um die von ihnen geforderten 30 Prozent erhöhen, und deshalb beschloss die Gewerkschaft, den Streik fortzusetzen. Trotz der Entscheidung von SBAShK, den Streik fortzusetzen, berichten kosovarische Medien, hätten einige Gemeinden im Kosovo die Entscheidung der SBAShK ignoriert und beschlossen, den Streik zu beenden. Der Streik von SBAShK findet seit dem 14. Januar statt und fordert von der kosovarischen Regierung eine Gehaltserhöhungen von bis zu 30 Prozent.  

Xinjiang
Taiwans Außenministerium verurteilt Menschenrechtsverletzungen in China

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Taipeh (nex) – Taiwans Außenministerium hat in einem Tweet die Menschenrechtslage Chinas verurteilt. „Die Unterdrückung religiöser und ethnischer Minderheiten in China, ist moralisch falsch und verstößt gegen Artikel 1.3 der UN-Charta. Es ist unvorstellbar, wie China mit seinen eigenen Bürgern umgeht“, so Taiwans Außenministerium in einem Tweet am Montag. Das Ministerium teilte dabei einen Bericht des US-Nachrichtenkanals CNN über die Erlebnisse der Uigurin Mihrigul Tursun in einem chinesischen Konzentrationslager, in der mehrheitlich von muslimischen Uiguren bewohnten autonomen Xinjiang-Region. Es wird von 14 Quadratmeter großen Zellen mit bis zu 30 Insassen berichtet. Um schlafen zu können, habe abwechselnd die Hälfte der Insassen stehen müssen. Es habe nur eine Toilette gegeben und so gut wie keinerlei Waschgelegenheit. Die Zellen seien durch Kameras total überwacht. Gespräche unter den Gefangenen seien verboten gewesen und mit dem Wärtern war nur die chinesische Sprache erlaubt. Durch die mangelnde Nahrung waren die Personen allesamt unterernährt, so die Aussagen. Regelmäßig wurden zwangsweise Medikamente verabreicht, die zu psychischer Benommenheit und zum Ausbleiben der Menstruation führten. Viele jüngere Frauen verloren den Verstand, schlugen ihren Kopf gegen die Wand oder beschmierten Sie mit Kot. Sie wurden von den Wärtern entfernt. Laut Menschenrechtsorganisationen halte China eine unglaublich große Zahl von Personen der weitgehend muslimischen Minderheit in über den ganzen Nordosten verstreuten sogenannten Umerziehungslagern gefangen. Bis zu einer Million, etwa sieben Prozent der muslimischen Bevölkerung in der chinesischen Region Xinjiang, sind nach Experten der Vereinten Nationen jetzt in einem sich erweiternden Netzwerk von „politischen Umerziehungslagern“ eingesperrt. Der volle Umfang des Internierungssystems war lange Zeit deswegen im Dunkel, weil viele Uiguren sich fürchteten auszusagen. Menschenrechtsorganisationen berichten über Folter und massiver Gewalt gegenüber den Inhaftierten. Nachdem China die Existenz dieser Lager zunächst lange Zeit leugnete, gab man sie dann doch zu, betonte aber, dass dies Lagerstätten seien, in denen „berufliche Bildung erworben, die chinesische Sprache erlernt und zu Extremismus neigende Personen durch Umerziehung wieder in die Gesellschaft eingegliedert“ würden.

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– Menschenrechtsverletzungen in China – China: Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Repressalien ausgesetzt

Hui-Muslime hatten lange einige Privilegien vor Uiguren: das Kopftuch war auch an Universitäten erlaubt, religiöse Erziehung der Kinder wurde stillschweigend geduldet. Diese Privilegien wurden schon seit einiger Zeit aufgehoben. Moscheen wurden zerstört. Auch auf Hui-Moscheen wurde arabische Schrift, der Halbmond beseitigt.

China: Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Repressalien ausgesetzt
   

Türkei
FC Barcelona klagt gegen türkisches Modelabel

Istanbul (nex) – Der spanische Fußballgigant FC Barcelona hat wegen Urheberrechtsverletzung gegen das türkische Unternehmen „Barca Textile“ Klage erhoben.
„Der Club Barcelona ist zu einem Fußballphänomen geworden, das mit dem Namen Barça asoziiert wird. Die Marke meines Kunden war in der Türkei schon lange bekannt, bevor das beklagte [Textil-] Unternehmen seine Marke „Barça“ markenrechtlich schützen ließ“, zitiert die türkische Tageszeitung „Hürriyet“ die Klageschrift eines Anwalts im Namen von FC Barcelona.
Das türkische Unternehmen Barca Textile Industry and Trade Ltd. habe den Namen „Barca“ erst vor fünf Jahren schützen lassen, wogegen der Fußballverein „seit 1899, dem Gründungsjahr des Unternehmens, als „Barça“ bezeichnet wird“, so die Klageschrift des Barcelona-Anwalts Deniz Kol.
„Das wahre Eigentum liegt zweifellos bei meinem Mandanten, dem Fußballclub. Wir beantragen die Annullierung und Aufhebung der Marke „Barca“ des beklagten Unternehmens“. Ali Öziçer, der Inhaber von Barca Textile, sagte, dass das Unternehmen eine 22-jährige Geschichte hat und Bekleidungsartikel in viele europäische Länder exportiert, darunter Deutschland und Italien. „Barca bedeutet Boot auf Italienisch. Wir sind ein Unternehmen, dessen Marke in vielen Ländern geschützt ist“, sagte er.
Öziçer betonte auch, dass sein Unternehmen in den vergangenen Jahren bei den spanischen Behörden beantragt habe, seinen Namen schützen zu lassen. Der Antrag sei nicht angenommen worden. Laut Öziçer sei FC Barcelona über den Markennamen auch deshalb irritiert, weil der Verein in der Türkei ein Restaurant mit dem Namen „Barça“ eröffnen wollte.
„Sie sind hierher gekommen und wollten bei den Behörden ein Restaurant unter dem Namen „Barça“ registrieren. Ihr Club hat sich zweimal beworben und wir haben zweimal gegen ihren Registrierungsantrag Berufung eingelegt. Nun wurde von Ihnen Klage gegen unseren Namen eingereicht“, sagte Öziçer, der Firmeninhaber von Barca.
Experten zufolge wird Barcelona jedoch wenig Erfolg eingeräumt. Sie haben zwar den Namen Barca im Bereich des Fussballs auch ohne Markenanmeldung erfolgreich etabliert, jedoch gilt dies für den sportlichen Bereich. Der Bereich der Mode befindet sich in einer anderen Nizzaklasse und dürfte somit nicht geschützt sein.

Türkei
Türkischer Bildungsminister: Anzahl der Schulfächer wird um die Hälfte reduziert

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Ankara (nex) – Die Anzahl der Fächer, die an türkischen Schulen auf den Lehrplan stehen, werden, werden ab dem nächsten Jahr um die Hälfte reduziert, kündigte Bildungsministerin Ziya Selçuk an. Im März wird ein Programm über die Anzahl der zu unterrichtenden Kurse angekündigt. Es wird ab dem nächsten Jahr realisiert. Möglicherweise kann es zu einer Halbierung kommen [in der Anzahl der Kurse]“, sagte Selçuk in einem im türkischen Fernsehen übertragenen Interview am Sonntag. „Es ist nicht möglich, dass Kinder 15-16 Kurse besuchen und dabei erwarten, dass sie sie alle verstehen, tief verstehen und registrieren. Die Anzahl der Unterrichtsfächer, die sie besuchen müssen, wird definitiv reduziert“, sagte er. „Ein guter Bildungsminister arbeitet auch für die Zukunft. Jeden Monat werden neue, konkrete und große Projekte angekündigt“, fügte er hinzu.    

Torgelow
Stiefvater von getöteter Leonie festgenommen

Tegelow (nex) – Am Ende war der Fahndungsdruck wohl zu groß: Nach tagelanger Flucht hat die Polizei David H. gefunden. Er soll die sechsjährige Leonie in Torgelow getötet haben. Das berichtet der “Nordkurier“ am Montag. Eine Polizeistreife habe den Gesuchten auf der B109 zwischen Ducherow und Anklam gestellt. Der Stiefvater der getöteten Sechsjährigen war seit Montag vergangener Woche auf der Flucht. Eine Polizeisprecherin habe dem “Nordkurier“ bestätigt, dass der mutmaßliche Mörder in einem Auto mit seinem Anwalt unterwegs war um sich der Polizei zu stellen. Er muss heute noch zum Amtsgericht nach Pasewalk gebracht werden, um ihm den Haftbefehl zu verkünden, berichtet “Nordkurier“ weiter. Danach werde er vermutlich in die JVA in Bützow oder Stralsund gebracht. Dem 27-Jährigen wird Mord durch Unterlassen vorgeworfen. Laut Staatsanwaltschaft soll er die Sechsjährige derart misshandelt haben, dass sie am 12. Januar in der Wohnung der Familie an den schweren Verletzungen starb, berichtet der “Nordkurier“.        

Schönheitswettbewerb
Kosovo-Amerikanerin Florinda Kajtazi gewinnt Miss New York USA 2019

New York (nex) – Florinda Kajtazi wurde am Sonntagabend im Performing Arts Center von Genesis Suero zur Miss New York USA 2019 gekürt. Die junge Frau mit kosovo-albanischer Abstammung konnte sich gegen viele Mitbewerberinnen durchsetzen. Florinda ist 27 Jahre alt und lebt in Yonkers.
Sie wird New York bei der 68. Ausgabe von Miss USA vertreten. Dieser Wettbewerb gehört zu den wichtigsten Schönheitswettbewerben in den Vereinigten Staaten von Amerika.
(Foto: Screenshot/Deskgram)
Sie ist voller Freude und bedankt sich auf Deskgram bei ihren Fans. Sie schreibt: In meinem wunderschönen Abendkleid, das von VJOSA JUSUFI angefertigt wurde, habe ich mich wie eine Prinzessin gefühlt. https://youtu.be/3ZSKQlse0iI