Rentenpolitik
Entlastungen für Betriebsrentner: Druck auf Bundesregierung wächst
Israel
Hamas lobt China für Verurteilung Israels
F-35-Deal
Nach US-Drohung: Erdogan will sich anderen Optionen zuwenden
„Es gibt die F-35, aber es gibt auch Flugzeuge, die in Russland hergestellt werden. Wenn wir keine F-35 kaufen können, wird die Türkei ähnliche Flugzeuge aus anderen Ländern kaufen. Und das wird so lange so fortgeführt, bis wir mit der Produktion unserer eigenen Kampfjets der fünften Generation beginnen“, zitiert der türkische Nachrichtensender NTV Cavusoglu.
In der vergangenen Woche hat Washington die Türkei wegen des Kaufs der S-400 aus dem gemeinsamen F-35-Kampfjet-Programm ausgeschlossen. Die Türkei ist Mitentwickler und Lieferant von etwa 900 Bauteilen. Schon sehr bald müssten türkische Soldaten, die an dem Projekt mitarbeiten, die USA verlassen. Spätestens im März 2020 soll der Ausschluss der Türkei abgeschlossen sein. US-Präsident Donald Trump zeigt Verständnis für die Türkei Während einer geschlossenen Sitzung mit republikanischen Senatoren im Weißen Haus am Dienstag habe sich US-Präsident Donald Trump erneut gegen Strafmaßnahmen gegen die Türkei für den Erwerb des russischen S-400 Raketenabwehrsystems ausgesprochen. Trump sagte bereits beim G20-Treffen in Osaka, dass er bei allen Angelegenheiten die USA stets an erster Stelle setze, er die unfairen Behandlung der Türkei gegenüber allerdings nicht ignorieren könne. Der S-400-Deal sei zwar „ein Problem für die USA“, die Türkei trage jedoch keine Schuld, da ihr während der Obama-Regierung der Kauf der US-amerikanischen Patriot-Systeme untersagt worden sei. “Die Obama-Regierung sagte, nein, nein, nein zur Türkei, als diese Patriotraketen kaufen wollten, sie [die Türkei] kauften deshalb die S-400“, sagte Trump und nannte die Zurückweisung der Obama-Regierung und das Versäumnis, das Patriot-Abwehrsystem an die Türkei zu verkaufen, ein “Chaos“. Trump beschuldigte die Obama-Regierung für die anhaltenden Spannungen zwischen den beiden Ländern und betonte, es sei nicht die Schuld der Türkei oder des türkischen Präsidenten. „Also ging er zu den Russen und kaufte die S-400. Er bezahlte viel Geld dafür. Dann sagten sie ‚Hör zu, wir wollen nicht, dass du dieses System benutzt, denn es ist nicht das NATO-System‘, usw usw – ihr kennt die Gründe“, sagte Trump. „Erdogan ist ein harter Kerl, aber ich komme mit ihm gut klar“, sagte Trump. Die Türkei habe eine „große Armee“ und Türken seien „großartige Kämpfer“, so Trump in Osaka. (nex/aa/ndr)Zum Thema
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Somalia
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Der von den Vereinten Nationen genehmigte Stützpunkt ist die zweite militärische Liegenschaft der Türkei. Die erste Basis war 2015 in Katar im Rahmen eines Sicherheitsabkommens gegen Bedrohungen beider Länder errichtet worden.
Die Türkei leistet Somalia mit dem Ziel militärischer und finanzieller Kooperation zwischen den beiden Regierungen seit etwa sieben Jahren militärische Unterstützung. Des Weiteren hat die Türkei dem afrikanischen Staat mit der größten Hilfsaktion für das Land über 400 Millionen US-Dollar in dessen Kampf gegen Hunger zur Verfügung gestellt. Die Türkei zeigt schon länger großes Interesse für Somalia. 2016 wurde die türkische Botschaft in der Hauptstadt Mogadischu eröffnet. (nex/aa/reuters)– Bildungseinrichtung für Gesundheitswissenschaften –
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Korruption
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Ausland
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Cenap Cumhurbaşkanı Aliyev’in Sayın Cumhurbaşkanımıza geçen hafta ilettiği üzere Azerbaycan Türk vatandaşlarına 1 Eylül’den itibaren vizeyi kaldırıyor. “Bir Millet iki Devlet”e yakışan oldu! @RTErdogan @presidentaz pic.twitter.com/JOzB3FY1mu
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) July 25, 2019
Eurostat
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Wirtschaft
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