Corona-Pandemie
Zentralrat der Muslime fürchtet finanzielles Aus für viele Moscheen durch Coronakrise

Osnabrück – Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) warnt vor den finanziellen Folgen der Corona-Krise für Moscheen und appelliert an öffentlich-rechtliche Medien, Ergänzungsangebote zu schaffen. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte der ZMD-Vorsitzende Ayman Mazyek: „Vor allem nicht türkische Moscheen werden voraussichtlich einen herben finanziellen Verlust erleiden, weil sie von den Kollekten bei den wöchentlichen Freitagsgebeten und vor allem im Ramadan leben.“ Mazyek will mit Blick auf den Ramadan mit öffentlich-rechtlichen Medien sprechen Mazyek fürchtet: „Für viele bedeutet das das Aus.“ Schließlich könnten Imame und Gebäude nicht weiter finanziert werden. Der Ramadan beginnt am 24. April. „Wir gehen davon aus, dass die aktuelle Situation bis dahin andauern wird.“ Parallel appelliert Mazyek an die öffentlich-rechtlichen TV- und Radiosender, als Ausgleich zu den geschlossenen Moscheen ein Angebot für Muslime zu schaffen. Dazu will der ZMD noch am Donnerstag mit den Sendern telefonieren. ARD und Deutschlandfunk könnten etwa Predigten übertragen – auch mit arabischer und türkischer Übersetzung. Der ZMD könne dazu ein Konzept erarbeiten, so der Vorsitzende. Theologisch müsse diese Form des Gebets noch diskutiert werden.  

Geschichte
Operation Nemesis: Soghomon Tehlirian und der Mord an Talat Pascha

Ein Gastkommentar von Isa Ak In der Hardenbergstraße in der Nähe vom Bahnhof Zoo ermordete am 15. März 1921 der armenische Terrorist Soghomon Tehlirian den ehemaligen Innenminister des Osmanischen Reichs Talat Pascha. Als der Prozess begann, inszenierte er sich als emotional gestörten Täter, der nur den Tod seiner Familie rächen wolle. Doch was stimmt an dieser Geschichte und den augenscheinlich unterschiedlichen Aussagen? Als am 2. Juni 1921 der Prozess gegen Tehlirian beginnt hört die deutsche Öffentlichkeit den Schilderungen des Attentäters aufmerksam zu. Er beschreibt wie seine Schwester verschleppt, vergewaltigt und wie seinem jüngsten Bruder der Schädel eingeschlagen wurde. Er schildert wie die Leiche seiner Mutter mit dem Gesicht auf dem Boden und der des älteren Bruders auf ihm lag. Das Massaker will er durch einen Schlag auf den Kopf überlebt haben. Seine Familie sei ermordet worden. Doch Tehlirian ist ein Lügner. Er hat nämlich gar keine Schwestern. Zwei seiner drei Brüder leben mit seinem Vater in Serbien. Tehlirian inszeniert sich also als ein Opfer, obwohl er 1915 ganz woanders lebte. Ein Kollaborateur Russlands Im Gegensatz zu seinen Behauptungen befindet er sich zu Beginn des Weltkriegs in Belgrad. Dorthin zog sein Vater bereits vor 1914. Als der Weltkrieg beginnt, begibt er sich zu den armenischen Freiwilligenverbänden in Russland um gegen die Osmanen zu kämpfen. Als armenischer Nationalist erhoffte er sich durch den Sieg der russischen Truppen einen armenischen Nationalstaat in Ostanatolien. Der Vorstoß des Zarenreichs führt zu Massakern und Vertreibungen an muslimischen Kurden und Türken. Erst 1916 kommt er in sein Heimatort Erzincan zurück. Wie viele Muslime er auf dem Weg dorthin umgebracht hat wissen wir nicht. Doch wir wissen, dass er Teil der armenischen Nationalisten war die gegen das Osmanische Reich rebellierten und im Schulterschluss mit den Russen die Osmanen bekämpften. Er war demnach kein unschuldiges Opfer als das er sich später inszeniert hat und von der Zwangsumsiedlung verbreitete er nur jene Gerüchte die er aufschnappte. Operation Nemesis Als der 1. Weltkrieg endet fliehen führende Jungtürken der Partei für Einheit und Fortschritt nach Europa. Tehlirian befindet sich währenddessen noch in Istanbul und erschießt im Auftrag der Armenischen Revolutionären Föderation (ARF) den loyalen armenischen Osmanen Harutiun Mugerditschian. Jener Mugerditschian machte die Liste der armenischen Terroristen und Terrorverdächtigen vom 24. April 1915. Vor dem deutschen Gericht verbirgt Tehlirian jedoch, dass er ein Mitglied eines Terrornetzwerkes der ARF ist, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat in der „Operation Nemesis“ jene Türken die man für Schuldig an Massakern hält zu ermorden. Dass er bereits sogar einen Mord begangen hat wird auch verschwiegen. Operation Nemesis und der moderne armenische Terror Die Operation Nemesis beweist nicht nur eindrucksvoll wie effektiv antitürkische Propaganda funktionierte, sondern auch wie gut vernetzt die ARF war und welche Gefahr von ihr ausging. Der Mord an Talat Pascha war keine Rache, sondern vielmehr die Fortsetzung der nationalistischen Politik der ARF die es sich zur Aufgabe gemacht hatte ein unabhängiges Armenien in Ostanatolien zu gründen. Der Freispruch Soghomon Tehlirians inspirierte auch Gourgen Yanikian, der am 27.01.1973 die türkischen Diplomaten Mehmet Baydar und Bahadir Demir in Los Angeles erschoss. In dieser Tradition mordeten armenische Terroristen noch bis in die 90er Jahre weiter. Die Manifestation ihrer antitürkischen Rassismen durch die Enthumanisierung der Türken gipfelte schließlich in Bombenanschlägen auf Flughäfen, der Ermordung von türkischen Botschaftsvertretern und -mitarbeitern, sowie Frauen und Kindern.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

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– Geschichte – Kommentar: Der verschwiegene armenische Terror

Am 27.01.1973 erschoss der armenische Terrorist Gourgen Yanikian die türkischen Diplomaten Mehmet Baydar und Bahadir Demir in Los Angeles. Damit begann eine Welle des Terrors, der sich bis in die 90er Jahre hinzog.

Kommentar: Der verschwiegene armenische Terror

München
Corona: Mann besprüht Chinesin mit Desinfektionsmittel

München – In München wurde eine Chinesin vor ihrem Haus von ihrem Nachbarn mit Desinfektionsmittel angegriffen. Der Nachbar habe vor dem Haus gewartet und die 45-Jährige ohne Vorwarnung attackiert, berichtet die BILD mit Hinweis auf eine Polizeimeldung. Der Bosnier habe die Frau demnach mit Desinfektionsmittel besprüht und dabei mehrfach das Wort CORONA gerufen. Zudem habe er gedroht ihr den „Kopf abzuschlagen“. Die Chinesin alarmierte den Polizeinotruf 110. Die hinzukommende Streife konnte die Situation beruhigen und nahm gegen den 45-Jährigen eine Anzeige wegen Körperverletzung und Bedrohung auf. Zudem wurde er eindringlich belehrt, künftig derartige Handlungen und Straftaten zu unterlassen. Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen ist auch ein mögliches fremdenfeindliches Motiv, da die Geschädigte ein asiatisches Aussehen und eine asiatische Staatsangehörigkeit hat, so eine Mitteilung der Polizei München  

Flüchtlingskrise
Kommentar: Die Türkei hat weltweit die meisten Flüchtlinge aufgenommen

Ein Gastkommentar von Kemal Bölge – kboelge@web.de Ich habe mich in meinem letzten Beitrag vom 7. März mit dem brutalen Gewalteinsatz der griechischen Polizei gegen wehrlose Flüchtlinge an der griechisch-türkischen Grenze auseinandergesetzt. Es ist fragwürdig wie diejenigen in Europa, die bei der Türkei immer den Moralapostel spielen, plötzlich nichts dabei finden, wenn hilflose Menschen von „staatlichen Ordnungshütern“ niedergeknüppelt, mit Tränengas beschossen, deren Reisedokumente und Wertsachen abgenommen und erwachsene männliche Flüchtlinge nackt ausgezogen und zurück in die Türkei geschickt werden. Auf der Website von tagesschau.de erschien zu den Ereignissen an der griechischen Grenze am 6. März ein Artikel mit der Überschrift „Die Grenze ist nicht offen“ und was tagesschau.de geschrieben hat, ist das beste Beispiel für eine manipulative Berichterstattung. Gleich im ersten Satz heißt es „An der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei ist es erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Migranten und Einsatzkräften gekommen.“ Aus dem unverhältnismäßigen Gewalteinsatz der griechischen Polizei gegen Flüchtlinge wird mit diesem Satz eine „Auseinandersetzung zwischen Migranten und den Einsatzkräften“ und damit wird der Einsatz der griechischen Polizei gegen „Steine werfende Migranten“ für tagesschau.de legitim. Aber nicht alle deutschen Medien berichten in dieser Form, es gibt auch alternative Plattformen, die ausgewogen und sachlich zu diesem Thema berichten wie die World Socialist Web Site. Aber die meisten Mainstream-Medien haben bei diesem Thema einseitig berichtet und bezeichneten die Flüchtlinge als Migranten und das Vorgehen der griechischen Polizei als „rechtmäßig“, auch wenn es sich tatsächlich anders abgespielt hat. Immer wieder wurde bei der Berichterstattung erklärt, wie auch bei tagesschau.de, es handele sich bei diesen Menschen an der Grenze nicht um Flüchtlinge, sondern um Migranten, also um Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen in die EU wollten. Nehmen wir an, es wäre wirklich so wie behauptet. Ist das dann ein Grund diese Menschen ohne Gnade niederzuknüppeln? Man wolle sich von Erdogan nicht erpressen lassen, verlautbarten einige Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten und die Medien wiederholten dies wie ein alter CD-Player. Diese Aussagen spiegeln nicht die Realität wider, weil nach Angaben der UN-Flüchtlingshilfe die Türkei 2018 als Aufnahmeland weltweit die meisten Flüchtlinge aufgenommen hat. Wer das nicht glaubt, kann gerne auf der Website der UN-Flüchtlingshilfe nachlesen. Die EU hat sich nicht an das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei gehalten, darauf hatte ich in meinem vorletzten Artikel hingewiesen, und wirft jetzt der Türkei „Erpressung“ vor. Man muss wirklich fragen, wer hier wen erpresst.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

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– Geschichte – Zweiter Weltkrieg: Als Griechen in Syrien Zuflucht fanden

Während griechische Grenzschützer in diesen Tagen Flüchtlinge erschießen und ihre Boote rammen, maskierte „Bürgerwehren“ sowie Nationalisten sie jagen und die Polizei Tränengas und Wasserwerfer gegen sie einsetzt, fanden griechische Flüchtlinge im Zweiten Weltkrieg Zuflucht in Syrien.

Zweiter Weltkrieg: Als Griechen in Syrien Zuflucht fanden

Corona-Pandemie
USA erwägen wegen Coronavirus Einreiseverbote für Europäer

Washington – Die US-Regierung erwägt angesichts der Coronavirus-Krise künftige Einreiseverbot für Menschen aus Europa. Der amtierende Vize-Heimatschutzminister Ken Cuccinelli sagte am Mittwoch im US-Kongress, die Frage sei, wie Europa als Ganzes zu behandeln sei. Wie Deutschlandfunk (DLF) weiter berichtet, sagte Cuccinelli, dass mit den bisher beschlossenen Maßnahmen könnten Einreisen aus Europa noch nicht untersagt werden. Die Frage werde aber geprüft. Bereits Ende Januar hatte die US-Regierung Einreiseverbote für Nicht-US-Bürger beschlossen, die sich in China aufgehalten hatten. Gegen das neuartige Coronavirus gibt es bislang keinen Impfstoff. Auch Medikamente, die bei der von dem Virus ausgelösten Lungenkrankheit helfen, sind noch nicht erforscht, berichtet DLF weiter.

Zum Thema

– Coronavirus – Israel lässt Touristen aus Deutschland nicht mehr einreisen

Israel hat seine Einreisebestimmungen verschärft. Um eine Ausbreitung des Coronavirus im Land zu verhindern, dürfen Touristen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Spanien und Frankreich nicht mehr einreisen.

Israel lässt Touristen aus Deutschland nicht mehr einreisen

Corona-Pandemie
Coronavirus: Italien schließt alle Geschäfte und Lokale

Rom – Die italienische Regierung hat die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus noch einmal deutlich verschärft.

Alle Geschäfte bis auf Lebensmittelläden und Apotheken sollen geschlossen werden, sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte bei einer Ansprache via Facebook. Offen bleiben auch Banken, Postfilialen, Unternehmen und das öffentliche Transportsystem. Unternehmen sollen wenn möglich Home-Office fördern.  „Niemand darf denken, dass wir schon in den nächsten Tagen die Auswirkungen der strengen Maßnahmen sehen werden, die wir erst vor einigen Tagen ergriffen haben. Wenn die Zahl der Infektionen nicht sofort zurückgeht, bedeutet dies aber nicht, dass sie nicht greifen“, zitiert Kurier Conte. Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen war zuletzt auf mehr als 12.000 gestiegen. 827 Menschen starben bisher an den Folgen der Erkrankung, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Italien ist in Europa das am stärksten vom Coronavirus betroffene Land. Experten zufolge dürfte es eine große Dunkelziffer bisher nicht registrierter Infektionen geben, berichtet Deutschlandfunk (DLF).    

Corona-Epidemie
Türkei: Gesundheitsminister Koca bestätigt ersten Corona-Fall

Ankara – Laut dem türkischen Gesundheitsminister Fahrettin Koca ist in der Türkei der erste Coronavirusfall bekannt geworden. Das gab Koca bei einer Pressekonferenz Dienstagnacht bekannt. Der Patient befinde sich in Behandlung und sein Zustand sei stabil. Ein Test habe ein positives Ergebnis ergeben, so Koca. Bei dem Patienten handele es sich um eine männliche Person. Seine Familie und Bekanntenkreis seien unter Quarantäne gestellt worden. Bei dem Erkrankten handele es sich um einen türkischen Staatsbürger, der aus einem Auslandsaufenthalt in Europa in die Türkei zurückgereist sei. Es gebe jedoch keine Bedrohung und kein Grund zur Beunruhigung für die Bevölkerung. Es seien alle notwendigen Vorkehrungen getroffen worden, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Der türkische Gesundheitsminister hat die Bevölkerung aufgerufen, nicht ins Ausland zu reisen, falls es nicht unbedingt notwendig sei. Aus dem Ausland Rückkehrenden empfahl er zudem eine freiwillige 14-tägige häusliche Quarantäne. Wie Koca weiter bekannt gab, wurde dem medizinischen Personal im Land sowie allen Grenzbeamten bis auf Weiteres eine Urlaubssperre auferlegt.  

EU-Strategie
DGB: Industriestrategie der EU greift viel zu kurz

Osnabrück – Die neue Industriestrategie der EU-Kommission greift nach Ansicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) an entscheidender Stelle, „nämlich bei der Finanzierung“, viel zu kurz. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Es reicht nicht, allgemeine Rahmenbedingungen zu verbessern.“ Vielmehr müsse die EU selbst massiv zusätzliches Geld in den sozial-ökologischen Umbau investieren. „De-Industrialisierung Europas verhindern“ Ziel müsse es sein, „eine weitere De-Industrialisierung Europas zu verhindern, unsere Wertschöpfungsketten auszubauen und zu erhalten und ökologisch zu modernisieren“. Er betonte: „Das ist nun einmal nicht zum Nulltarif zu haben.“ Eine am Dienstag vorgestellte neue EU-Strategie soll die Industrie fit für eine digitalisierte und klimafreundliche Zukunft machen und Millionen Jobs in Europa sichern. Geplant sind unter anderem Hilfen zur Qualifizierung von Personal und zum Schutz vor unfairer Konkurrenz, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte. Dem Mittelstand verspricht sie in einer eigenen Strategie Bürokratieabbau und einen leichteren Zugang zu Finanzierungen.

Fußball International
Britischer Fan will seinem Kind den Vornamen „Özil“ geben

London – Ein Fan hat Arsenal-Star Mesut Özil um einen außergewöhnlichen Gefallen gebeten. Twitter-User Jack Robinson wandte sich an den deutsch-türkischen Ex-Nationalspieler und bat ihn zu antworten. Seine Frau würde im Juli ein Baby erwarten und sie hätte gesagt, dass sie das Kind „Özil“ nennen werde, wenn der Fan es schafft, Özil zu einer Antwort zu bringen.

„Meine Frau erwartet im Juli unser Kind und sagt: Wenn du mir antwortest, darf ich das Kind Özil nennen, lass mich nicht im Stich.“

https://twitter.com/kingArsenejr/status/1235568876102078466 Özil antwortet nur wenige Tage später Zur großen Überraschung des Fans, antwortet der Weltmeister von 2014 nur wenige Tage später – allerdings mit einer Bedingung:
„Das ist ein Deal, Kumpel. Ich lasse dich nicht hängen. Jetzt bist du an der Reihe. Ich will im Juli die Geburtsurkunde deines Kindes sehen“.
(Foto: Twitter)
Der Fan bedankte sich und versprach ihn nicht zu enttäuschen:
„Wow, ich könnte dich nicht mehr lieben, danke für die Antwort, Özil. Ich werde dich nicht enttäuschen.“
(Screenshot/Twitter)

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– „Big Shoe“ – Myanmar: Arsenal-Star Mesut Özil lässt 40 weitere Kinder operieren

Der für seine Wohltätigkeitsaktionen bekannte deutsch-türkische Ex-Nationalspieler Mesut Özil, hat mit einer weiteren guten Tat die Herzen der Menschen gewonnen.

Myanmar: Arsenal-Star Mesut Özil lässt 40 weitere Kinder operieren

Corona-Epidemie
Coronavirus auf Flüchtlingsinsel Lesbos angekommen

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Mytilini – Das neuartige Coronavirus macht sich weiterhin auf der ganzen Welt breit. Am Montagvormittag wurde nun auch der erste Fall einer Erkrankung auf der griechischen Insel Lesbos bestätigt.

Wie das Schweizer Nachrichtenportal Nau unter Berufung auf eine Meldung des australischen Nachrichtendienstes SBS weiter berichtet, wurde eine 40 Jahre alte Frau positiv auf das Virus getestet. Sie sei erst kürzlich nach Israel und Ägypten gereist und stehe nun unter Quarantäne, berichtet Nau mit Hinweis auf Meldungen griechischer Medien weiter.

Die Angst vor dem Virus war auf Lesbos immer besonders groß, da auf den vielen Flüchtlingscamps Zehntausende Menschen auf engstem Raum zusammen leben. Die Ansteckungsgefahr wäre sehr groß. Wie RTL berichtet, gebe es mindestens vier Verdachtsfälle auf der Insel, davon mindestens zwei aus dem Camp. Sehr viele Menschen im Camp hätten zudem ernsthafte Vorerkrankungen oder ein schwaches Immunsystem und seien bereits krank. Sollte das Virus hier ausbrechen, würde das ungeahnte Folgen haben.