Corona-Pandemie
Türkei: 6300 Lira Strafe für Deutschtürken wegen Nichteinhaltung der Ausgangssperre
Kontaktverbot
Corona-Krise: Forscher rechnet mit mehr Gewalt
Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist für die nächsten zwei Wochen „nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet“, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Pressekonferenz am Sonntag in Berlin mitteilte.
„Nach unserer Einschätzung ist nicht das Verlassen der Wohnung die Gefahr, sondern der enge, unmittelbare Kontakt“, so NRW-Ministerpäsident Armin Laschet nach einer Telefonkonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder. „Die Menschen haben nach wie vor die Möglichkeit, Spaziergänge oder Sport in der Natur zu machen, aber wir werden auch der Verantwortung gerecht, die Ausbreitung weiter zu verlangsamen und so wertvolle Zeit zur Versorgung von schwer kranken Personen zu gewinnen“, sagte Tobias Hans, CDU, Ministerpräsident des Saarlandes. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben aber weiter möglich.
Corona-Pandemie
Corona-Krise: Bundeskanzlerin Angela Merkel muss in Quarantäne
„Die Bundeskanzlerin wurde nach ihrem heutigen Presseauftritt davon unterrichtet, dass ein Arzt, der am Freitagnachmittag eine prophylaktische Pneumokokken-Impfung bei ihr vorgenommen hatte, mittlerweile positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Daraufhin hat die Bundeskanzlerin entschieden, sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben. Sie wird sich in den nächsten Tagen regelmäßig testen lassen, weil ein Test jetzt noch nicht voll aussagekräftig wäre. Auch aus der häuslichen Quarantäne wird die Bundeskanzlerin ihren Dienstgeschäften nachgehen.“Einigung auf umfassendes Kontaktverbot Am Sonntag haben sich Bund und Länder darauf geeinigt, Ansammlungen von mehr als zwei Personen im öffentlichen Raum zu untersagen. Auf Ausgangssperren wurde verzichtet, stattdessen einigten sich Bund und Länder auf ein umfangreiches Kontaktverbot. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist für die nächsten zwei Wochen „nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet“, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Pressekonferenz am Sonntag in Berlin mitteilte. „Nach unserer Einschätzung ist nicht das Verlassen der Wohnung die Gefahr, sondern der enge, unmittelbare Kontakt“, so NRW-Ministerpäsident Armin Laschet nach einer Telefonkonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder. „Die Menschen haben nach wie vor die Möglichkeit, Spaziergänge oder Sport in der Natur zu machen, aber wir werden auch der Verantwortung gerecht, die Ausbreitung weiter zu verlangsamen und so wertvolle Zeit zur Versorgung von schwer kranken Personen zu gewinnen“, sagte Tobias Hans, CDU, Ministerpräsident des Saarlandes. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben aber weiter möglich.
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Vor allem bei leichten und mittelschweren Symptomen sei das Medikament wirksam. Bei Patienten mit einer schweren COVID-19-Erkrankung sei die Wirksamkeit allerdings bedeutend geringer. Patienten, denen Favipiravir verabreicht wurde, wurden durchschnittlich nach 4 Tagen negativ auf die Erreger getestet. Ohne Favipiravir waren die Testergebnisse im Schnitt erst nach 11 Tagen negativ, berichtet Futurezone mit Hinweis auf eine Mitteilung des chinesischen Wissenschafts- und Technologieministeriums.
Bei 91 Prozent der Favipiravir-Patienten zeigten Röntgenaufnahmen zudem eine deutliche Verbesserung des Lungenzustands. Bei all jenen, die kein Favipiravir verabreicht bekommen haben, konnte nur bei 62 Prozent eine Verbesserung des Lungenzustandes beobachtet werden, berichtet der Guardian.
Toyama Chemical, einer Tochtergesellschaft von Fujifilm, hat das Medikament entwickelt. Die japanische Regierung hat das Medikament bereits 2016 als Nothilfe zur Bekämpfung des Ebola-Virusausbruchs in Guinea zur Verfügung gestellt.
Nachdem die Informationen über das neue Medikament veröffentlicht wurden, ist der Aktienkurs des japanischen Unternehmens in die Höhe geschossen. Allein am Mittwoch haben die Aktien der Fujifilm Holdings Corp um rund 15 Prozent zugelegt, berichtet Futurezone weiter.
Beben in Elazig
Weiteres Erdbeben erschüttert die Türkei
#Deprem
— AFAD Deprem (@DepremDairesi) March 19, 2020
Büyüklük : 5.0 (Mw)
Yer : Sivrice (Elazig)
Tarih-Saat : 19.03.2020, 20:53:31 TSİ
Enlem : 38.4193 N
Boylam : 39.0260 E
Derinlik : 21.34 km
Detay : https://t.co/hbDyDk73Fp@afadbaskanlik @trthaber @anadoluajansi
#Deprem
— AFAD Deprem (@DepremDairesi) March 19, 2020
Büyüklük : 3.6 (ML)
Yer : Sivrice (Elazig)
Tarih-Saat : 19.03.2020, 21:05:38 TSİ
Enlem : 38.3958 N
Boylam : 39.0883 E
Derinlik : 14.74 km
Detay : https://t.co/kUe3p6SRFN@afadbaskanlik @trthaber @anadoluajansi
Ein Megaerdbeben würde zu schweren Schäden in Istanbul führen Fachleute warnen schon seit Jahren vor einem Megaerdbeben in Istanbul. Das Erdbeben am 17. August 1999 in Gölcük, das auch in Istanbul zu spüren war, hatte damals fast 18.000 Menschen das Leben gekostet. Das Beben, dessen Epizentrum damals etwa 90 KM von der Istanbuler Altstadt entfernt lag, hatte eine Stärke von 7,6. Ein ähnliches Erdbeben mit einem Epizentrum direkt in Istanbul würde die Millionenmetropole sehr schwer treffen. Derzeit leben in der Stadt mehr als 15 Millionen Menschen.Starkes Nachbeben erschüttert türkische Regionen Elazig und Malatya https://t.co/URx4TUk3JC pic.twitter.com/wbU3t8aw8R
— Erdbebennews (@Erdbebennews) March 19, 2020

