Corona-Krise
Verbraucherschützer Müller fordert Planungssicherheit für Sommerurlaube
Ukraine
Kiew: Gericht lässt mutmaßlichen Hablemitoglu-Mörder frei
Zum Thema
– Türkei – Das Attentat – Der Mord an Dr. Necip Hablemitoğlu
Ein Gericht ließ 2002 die Anklage gegen die deutschen Stiftungen in der Türkei zu und der Prozess sollte am 26. Dezember 2002 stattfinden. Genau 8 Tage vor Prozessbeginn, am 18. Dezember 2002, wurde Dr. Hablemitoğlu, der einen Bericht zu den Aktivitäten der deutschen Stiftungen verfasst hatte, ermordet.
Das Attentat – Der Mord an Dr. Necip Hablemitoğlu
Corona-Krise
Corona-Krise: USA danken Türkei für Hilfen
Auch die Botschafterin der USA bei der NATO, Kathryn Ann „Kay“ Bailey Hutchison, dankte der Türkei für die Hilfen. Die Solidarität der NATO während der Pandemie unterstreiche die Stärke der transatlantischen Verbindung. „Ein ganz herzliches Dankeschön an die Menschen in der Türkei!“, sagte Hutchison am Mittwoch.
In einer Mitteilung sagte der US-Botschafter in Ankara, dass die Lieferungen ein Zeichen für die starken Beziehungen zwischen der Türkei und den USA seien. “Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Türkei in Bezug auf diese und vielen anderen gemeinsamen Prioritäten“, so David Satterfield. “Im Namen der US-Regierung möchte ich unserem NATO-Verbündeten Türkei für die heutige großzügige Spende von medizinischem Versorgungsmaterial und anderen wichtigen Geräten danken“, fügte Satterfield hinzu.
https://twitter.com/USAmbNATO/status/1255094691009384450 Das militärische Frachtflugzeug A400M landete am Dienstagnachmittag auf der Joint Base Andrews außerhalb Washingtons, D.C. Die Lieferung umfasst nach Angaben des türkischen Präsidialamtes 500.000 chirurgische Masken, 4.000 Schutzanzüge, 2.000 Liter Desinfektionsmittel, 1.500 Schutzbrillen, 400 N95-Masken und 500 Gesichtsschutzschilde. Die Kisten mit den medizinischen Hilfsgütern enthielten eine Botschaft für die Bevölkerung der USA: „Nach der Hoffnungslosigkeit gibt es soviel Hoffnung und nach der Dunkelheit so viel Sonne“, wurden die Worte des türkischen Gelehrten aus dem 13. Jahrhundert, Mevlana Jalaladdin Rumi, zitiert.During times of crisis, @NATO Allies must stand together. We thank Turkey for their generous donation of medical supplies and protective equipment to help us fight #COVID19 in our hardest hit areas. Americans are grateful for your friendship, partnership and support. pic.twitter.com/5ePVaRdMlf
— Secretary Pompeo (@SecPompeo) April 29, 2020
Zum Thema
– Corona-Pandemie – Corona-Krise: Italien, Spanien und NATO danken Türkei für Hilfe
Zur Bekämpfung des Coronavirus hat die Türkei in die von der Pandemie hart getroffenen Länder Italien und Spanien Hilfscontainer geschickt. Die Außenminister Italiens und Spaniens haben der Türkei am Mittwoch dafür gedankt.
Corona-Krise: Italien, Spanien und NATO danken Türkei für Hilfe
Terrorismus
Kommentar: Die Verharmlosung der PKK-YPG

Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Kemal Bölge ist Politologe, Historiker, Verleger und freier Journalist
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– Syrienkrise – Aramäer: „Wo war der Aufschrei, als die YPG christliche Schulen schloss?“
Der Weltverband der christlichen Aramäer (WCA) hat die mediale internationale Anteilnahme für den syrischen Zweig der Terrororganisation PKK, die YPG, verurteilt und in einer Pressemitteilung gefragt, warum die Empörung ausblieb, als vier christliche Schulen der Aramäer in Nordsyrien am 28. August des vergangenen Jahres durch die YPG geschlossen wurden.
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Corona-Krise
Bund beschafft erstmals 4,5 Millionen Impfdosen gegen Grippe
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– Corona-Pandemie – Türkei-Deutsche bezeichnen Medienberichte als unwahr
Der ehemalige Axel-Springer-Mitarbeiter Holger Vorbeck (73) aus Hamburg schildert in einem Kommentar seine Eindrücke zur deutschen Berichterstattung über die Türkei. Es werde massiv gegen die Türkei Stimmung gemacht. Das meiste davon sei „schlicht die Unwahrheit und frei erfunden“.
Türkei-Deutsche bezeichnen Medienberichte als unwahr
Niedersachsen
13 Erntehelfer aus Quarantäne verschwunden
Corona-Krise
Corona-Pause: Sportminister für Bundesliga-Fortsetzung Mitte Mai
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Auch der Sport- und Trainingsbetrieb im Breitensport soll schrittweise wieder erlaubt werden. Es geht nur um Angebote, die an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen stattfinden. Es muss unter anderem gewährleistet sein, dass das Sportangebot kontaktfrei durchgeführt wird, die Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten, konsequent eingehalten werden. Eine Differenzierung nach bestimmten Sportarten oder Altersgruppen wird von der Sportministerkonferenz nicht gemacht.
Corona-Krise
Lidl kündigt Verkauf von Schutzmasken an
Geschichte
Kommentar: Manipulationen der armenischen Diaspora am Fallbeispiel eines Bildes

„Während ich das Bild weiter betrachtete, fiel mir eine Linie auf, die sein ganzes Jackett durchzog. Ich knickte das Bild und führte es unter das Licht. Ich bemerkte zwischen der linken und der rechten Seite der Person eine unebene Linie. Die eine Seite des Jacketts war dunkler als die andere. Dann schaute ich mir die übrigen Stellen des Fotos an. Die Mauer, die sich hinter der Person befand, wird dann zu einer weißen Lücke. Ich schaute weiter aufmerksam auf das Bild und mir fiel auf, dass bei einem Jungen, der am Boden lag, die eine Hand hager war und die andere normal aussah.“Das Zitat ist eine Übersetzung ins Deutsche und die Erläuterungen zum gefälschten Bild sind aus dem Interview der Tageszeitung Habertürk mit Prof. Jeremy Salt vom 13.01.2010, vgl. ebd. Nachdem sich seine Zweifel an der Echtheit des Bildes erhärtet hatten, entschloss sich Prof. Salt das Bild einem Fotoexperten vorzulegen. Im Labor wurde das Bild mit 2.400 Pixel genauer untersucht und analysiert. Das Fotolabor erklärte, das Bild sei aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt worden. Die männliche Person auf dem Foto sei aus anderen Bildteilen zusammengefügt worden. Bei einem der Kinder, die auf dem Boden saßen, habe es zunächst den Anschein gehabt, als ob dieser etwas in den Händen hielt, was sich jedoch nach der Bildanalyse als falsch herausgestellt habe. Ich fasse das ganze kurz noch einmal zusammen. Prof. Salt hegte Zweifel an der Echtheit des Bildes aus dem Buch des britischen Historikers Donald Bloxham und beauftragt ein Fotolabor mit der Echtheitsprüfung. Das Labor kommt zum Ergebnis, dass das verwendete Foto eine Zusammensetzung aus vielen einzelnen Bildern ist und damit als Fälschung einzustufen ist. Nach dem Befund des Fotolabors schrieb Prof. Salt einen Brief an den damaligen Herausgeber der Oxford University Press für Geschichte, Christopher Wheeler, und bat um eine Stellungnahme. Wheeler schrieb in einem Antwortschreiben, das angesprochene Foto sei aus dem Buch der beiden französischen Autoren Gerard Chaliand und Yves Ternon, das 1980 unter dem Titel „Le Genocide des Armeniens“ erschienen sei. Prof. Salt stellte sich berechtigterweise die Frage, wie es sein kann, dass ein offensichtlich gefälschtes Bild dem Oxford University Press nicht auffallen konnte. Salt gab sich mit der Antwort von Oxford University Press nicht zufrieden und kontaktierte eine britisch-türkische Nichtregierungsorganisation (NGO). Diese wiederum setzte sich mit dem Verantwortlichen des Verlags, Christopher Wheeler in Verbindung. In seiner Antwort räumte Wheeler Fehler ein und bestätigte, dass es sich beim verwendeten Foto um eine Fälschung handelt. Der Verlag habe, so Wheeler, alle im Bestand sich befindenden Bücher vernichtet. Ob das stimmt, was Wheeler gegenüber der britisch-türkischen NGO-Vertreterin erklärt hat, sei erst einmal dahingestellt, aber später teilte der Verlag mit, in der neuen Druckausgabe werde das Buch mit dem gefälschten Bild abgedruckt, allerdings mit dem Zusatz „Wir veröffentlichen dieses Bild, um den Manipulationen beider Seiten ein Exempel zu statuieren.“ Das britisch-türkische NGO protestierte gegen diese Entscheidung, da bekannt sei welche Seite den Fake betrieben habe und verlangte eine sofortige Änderung des Zusatztextes. Das manipulierte Bild in dem Buch von Donald Bloxham ist leider kein Einzelfall, wie mancher vielleicht vermuten mag. Es reiht sich ein in eine Fülle von gefälschten Dokumenten und in diesem Fall ist es ein Foto gewesen. Blicken wir etwas zurück: Die armenische Diaspora hatte sich viele Jahre auf die sogenannten „Andonian Papers“ berufen, bis ein Forscherteam um Şinasi Orel und Süreyya Yuca die „Talat Pascha Telegramme“ als plumpe Fälschungen entlarvte. In Deutschland ist der Name des evangelischen Theologen Johannes Lepsius ein Begriff. Dieser armenophile Kirchenmann hat die in seiner Aktenedition „Deutschland und Armenien 1914-1918 – Sammlung diplomatischer Aktenstücke“ aufgeführten Archivmaterialien aus den Aktenbeständen des Auswärtigen Amtes systematisch manipuliert.1 Ich könnte noch einige Beispiele von Manipulationen der armenischen Diaspora aufführen, aber mir geht es um die Aufklärung der breiten Öffentlichkeit. Leider wird in den deutschen Medien über die methodisch fragwürdige Herangehensweise der armenischen Diaspora bei ihren Publikationen nicht berichtet. 1 Özgönül, Cem (2006): Der Mythos eines Völkermordes, Köln: Önel Verlag.
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Zu Yves Bénard: “Um der Gerechtigkeit willen” lautet das Credo des franzöischen Historikers, der sich durch seinen kritischen Geist und mit einer gehörigen Portion Neugier ausgestattet in die historischen Archive verschiedener Staaten begab. Herausgekommen ist ein hoch interessantes Buch, das exemplarisch ist für eine sachliche Darstellung der Ereignisse.
Französischer Historiker: „Die Verbrechen der armenischen Milizen sind in Vergessenheit geraten“

