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Mobiltechnologie
Deutsche Telekom vertieft Partnerschaft mit Ericsson in Sachen 5G
Arun Bansal, Ericsson-Vorstand für die Marktregion Europa und Lateinamerika: „Mit unserer globalen Erfahrung und führenden Technologie werden wir in Deutschland ein erstklassiges 5G-Netz mit der Deutschen Telekom aufbauen und wir freuen uns auf das nächste Kapitel in unserer Beziehung.“
Der Bonner Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom und der schwedische Mobilfunknetzausrüster Ericsson vertiefen ihre Partnerschaft beim Ausbau des Funkzugangsnetzes (RAN) im Mobilfunkbereich. Nach Abschluss der Modernisierung des RAN-Netzes für die Technologien 2G, 3G und 4G hat die Deutsche Telekom Ericsson für die Erweiterung auf 5G beauftragt. Laut der geschlossenen Vereinbarung soll über die nächsten Jahre eine Vielzahl von Mobilfunk-Standorten auf den neuesten Technologiestandard 5G aufgerüstet werden. Diesen nächsten Schritt gehen die Partner nach der erfolgreichen gemeinsamen Modernisierung des Funkzugangsnetzes für 2G, 3G und 4G in den letzten zwei Jahren. „Wir freuen uns, mit Ericsson einen führenden 5G-Lieferanten als Partner gefunden zu haben, der auch schon in der Vergangenheit bei der Modernisierung unseres Mobilfunk-Zugangsnetzes überzeugt hat“, erklärt Claudia Nemat, Vorstand für Innovation und Technik bei der Deutschen Telekom AG. „Nach der zuverlässigen und termingerechten Modernisierung hängt natürlich auch die Latte für den 5G-Roll-out im Antennennetz hoch.“ Auch für Ericsson ist der Abschluss des 5G-Vertrages mit der Deutschen Telekom ein Meilenstein. Denn nach Vertragsabschlüssen in verschiedenen Länderorganisationen der Deutschen Telekom, unter anderem in Griechenland, Kroatien und Ungarn, sowie der erfolgreichen Ausrüstung einzelner 5G-Testfelder im Netz der Deutschen Telekom in Deutschland geht die Zusammenarbeit im Heimatland des Konzerns nun in die Fläche. „Dieser 5G-Deal ist ein Zeugnis für die außergewöhnliche langfristige Partnerschaft, die wir mit der Deutschen Telekom sowohl hier in Deutschland als auch in ganz Europa geschlossen haben“, freut sich Arun Bansal, Ericsson-Vorstand für die Marktregion Europa und Lateinamerika. „Mit unserer globalen Erfahrung und führenden Technologie werden wir in Deutschland ein erstklassiges 5G-Netz mit der Deutschen Telekom aufbauen und wir freuen uns auf das nächste Kapitel in unserer Beziehung.“ Aktuell hält Ericsson 99 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 54 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. Neben der Zusammenarbeit im Bereich des öffentlichen Mobilfunknetzes arbeiten die beiden Unternehmen auch eng zusammen, wenn es um die Ausrüstung von Industrieunternehmen mit privaten Mobilfunknetzen, sogenannten Campusnetzen, geht. Zuletzt rüsteten die Partner gemeinsam einzelne Werksgelände von BMW und Osram aus. Über Ericsson Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein/ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Aktuell hält Ericsson 99 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 54 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. www.ericsson.com/5G Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 99.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2019 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 227,2 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet. In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten – darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.Auch interessant
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„Armenien verletzt durch Provokation alle Normen des Völkerrechts“Gegenwärtig kämpft die gesamte Welt gegen die Ausbreitung der Covid 19-Pandemie. Unser Land geht bei den Bemühungen, die Pandemie zu besiegen, mit gutem Beispiel voran. Die Weltgesundheitsorganisation hat die von Aserbaidschan unternommenen Schritte gewürdigt. In dieser äußerst schwierigen Zeit hat Armenien jedoch bereits seit dem 12. Juli begonnen, an den Grenzen unseres Landes Provokationen durchzuführen. Diese Angriffe in der Tovuz Region dauern noch immer an. Betrachten wir die Analogie der Geschichte, so ähneln diese Angriffe Armeniens, den Angriffen von 1992. Auch heute setzt der armenische Staat schwere Waffen gegen Zivilisten ein. Bei diesen Angriffen starben bisher elf aserbaidschanische Armeeangehörige und ein Zivilist. Bei dem Zivilisten handelt es sich um den 76-jährigen Azizov Aziz Izzetoglu aus dem Dorf Aghdam in der Region Tovuz, der ums Leben kam als eine armenische Granate sein Haus traf. Mit diesen Angriffen verletzte Armenien das in Artikel II der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten verankerte Recht, nämlich das Recht auf Leben. Leider machen diese Angriffe den Kampf gegen die Pandemie noch schwieriger. Es sei darauf hingewiesen, dass dies nicht der erste Fall eines Angriffs Armeniens auf aserbaidschanische Zivilisten ist. Auch während des Waffenstillstands kam es immer wieder zu Überfällen. Bei einem Angriff 2017 wurden die zweijährige Zahra Gulijewa und ihre Großmutter getötet. Die Motive hintern den Angriffen auf Häuser der Zivilisten ist, unter diesen Panik zu schüren und sie aus der Region zu vertreiben. Aserbaidschanische Zivilisten sind seit der Besetzung Berg-Karabachs 1992 durch armenische Truppen kontinuierlich Ziel bewaffneter Angriffe, infolge derer über eine Million Menschen fliehen mussten. Gemäß Absatz II des Protokolls Nr. 4 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat jeder Mensch das Recht auf Freizügigkeit und freien Aufenthalt innerhalb der Grenzen des Landes. Die gegenwärtige Provokation durch die armenische Regierung zielt jedoch auf die Evakuierung der Zivilbevölkerung ab. Aus diesem Grund werden Häuser der Zivilisten immer wieder beschossen, was zu Toten und Verletzten führt. Im Zusammenhang mit den armenischen Angriffen auf Aserbaidschan haben die Vereinten Nationen die Vorwürfe 822, 853, 874 und 884 angenommen. Diese Erklärungen bestätigten direkt die Besetzung aserbaidschanischer Gebiete durch Armenien, die Massaker in Aserbaidschan, die Tötung von Tausenden, sowie die Gefangennahme von mehr als einer Million Menschen. Diese Taten der armenischen Seite stellen die gröbste Verletzung der allgemein anerkannten Normen des Völkerrechts dar. Obwohl unser Land über eine starke Armee verfügt, tritt es für eine friedliche Lösung des Konflikts ein, beruhend auf dem Völkerrecht. Trotz der Besetzung aserbaidschanischer Gebiete und der Massaker auf aserbaidschanischem Gebiet. Die armenische Regierung ändert jedoch ihre aggressive Politik nicht, im Gegenteil, sie setzt ihre Provokationen fort. Heute fordern wir, dass die Welt die von der armenischen Seite durchgeführte Provokationen ehrlich bewertet.
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