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Mordfall Lübcke: Verfassungsschutz überprüfte mutmaßlichen Mordhelfer
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Umfrage: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger befürworten schärfere Ausgangssperren
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Gesundheitsexperte warnt vor weiteren Pandemien
New York
Corona-Krise: UN-Sonderkoordinator lobt israelisch-palästinensiche Kooperation
Cooperation between Israel and Palestine over #coronavirus response praised by @nmladenov
— UN News (@UN_News_Centre) March 29, 2020
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Erntehelfer: DGB kritisiert Klöckner und mahnt Mindestlohn an
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871 Übergriffe auf Muslime und ihre Einrichtungen gab es im Jahr 2019 in Deutschland. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der innenpolitischen Sprecherin der Links-Fraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hervor.
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Corona-Krise: US-Botschaft wirft China gezielte Desinformationen vor
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„Ich werde derzeit oft gefragt, wann Corona denn „vorbei sein wird” und alles wieder zur Normalität zurückkehrt. Meine Antwort: Niemals. Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung ändert. Wir nennen sie Bifurkationen. Oder Tiefenkrisen. Diese Zeiten sind jetzt.“
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Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, warnt vor einer Verharmlosung von Rassismus in Deutschland.
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Zu Atatürks Ausspruch „Welch ein Glück, sagen zu können: ich bin ein Türke“
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Führende Persönlichkeiten aus der türkischen und griechischen Wirtschaft unterzeichneten am Mittwoch eine Absichtserklärung zur Verbesserung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen.
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Teil II: Absturz oder Mord? – Der Fall Muhsin Yazıcıoğlu
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Corona-Krise: Türkei stoppt alle internationalen Flüge
Coronavirus in der Türkei: Opferzahl steigt an
Die Zahl der Todesopfer in der Türkei steigt weiter an. Mittlerweile wurden 92 Tote bestätigt, wie der türkische Gesundheitsminister Fahrettin Koca am Freitag mitteilte. Die Zahl der Infizierten habe demnach 5.698 erreicht. Türkei: Sprechende Ampeln Um sie im Zuge der Corona-Krise an die Selbstisolierung zu erinnern, sprechen in einer türkischen Stadt jetzt Ampeln zu den Bürgern. Im Zentrum von Sakarya im Nordwesten der Türkei zeigen einige Ampeln nun virusbezogene Botschaften, berichtet die Tageszeitung Merkur. Bei Grün ist „Geh nach Hause“ (Eve Git) zu lesen, bei Rot „Bleib zu Hause“ (Evde Kal). Außerdem hat die Gemeinde die Ampelsignale für Sehbehinderte angepasst. Während der Rotphase ruft eine Stimme die Menschen dazu auf, beim Warten die Distanz zu wahren. Bei Grün sagt sie: „Jetzt können Sie die Straße überqueren. Bleiben Sie für Ihre Gesundheit zu Hause.“ Ankara hat bereits zahlreiche Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus erlassen. Unter anderem sind Cafés und Bars geschlossen und Sport- und Kulturveranstaltungen abgesagt. Seit Sonntag ist eine Ausgangssperre für Menschen ab 65 Jahren und chronisch Kranke in Kraft. Erdogan:In allen Provinzen wird unter der Aufsicht der Regierungspräsidenten ein Pandemie-Ausschuss gebildet und die beschlossenen Vorkehrungen von dort überwacht. Bei Bedarf können von dort weitere Maßnahmen ergriffen werden. Ab sofort ist bei Reisen zwischen den Städten eine Genehmigung des Regierungspräsidiums erforderlich. Wie im öffentlichen Dienst, wird auch im privaten Sektor mit einem Minimum an Personal die Regelarbeitszeit eingeführt. Der öffentliche Nahverkehr führt das System mit Sitzabstand ein. Picknickplätze, Wälder und dergleichen bleiben an Wochenenden geschlossen und unter der Woche dürfen sich keine größeren Menschenmengen dort aufhalten. Rekruten unserer Armee müssen sich zunächst einer 14-tägigen Quarantäne begeben. Alle internationalen Flüge wurden ab sofort beendet. Die Vorschriften werden in allen unseren 30 Großstädten gewissenhaft umgesetzt. Nach dieser kurzen Zeit wartet auf uns eine hoffnungsvolle Zukunft. Die Türkei ist in der Lage und hat die Mittel, diese Krankheit zu besiegen und unser Volk besitzt hierzu den Kampfgeist. Ohne in Panik zu verfallen und jeder mit Vorsicht bedachte Schritt, wird uns von dieser Gefahr weiter entfernen. Bitte bleiben Sie Zuhause. Setzen Sie die Maßnahmen um.
Nach einer neuen Regelung des Innenministeriums wird zudem die Anzahl an Kunden, die gleichzeitig einen Supermarkt betreten dürfen, begrenzt. In öffentlichen Verkehrsmitteln sind zudem nur noch 50 Prozent der zugelassenen Kapazität an Fahrgästen erlaubt. Wie Vizepräsident Fuat Oktay am Mittwoch mitteilte, hat die Türkei wegen der Verbreitung der Lungenkrankheit Covid-19 rund 2700 Studenten aus Ländern wie Polen, Italien Nord-Zypern oder Ägypten heimgeholt. Nach Ankunft in der Türkei seien die Betroffenen unter Quarantäne gestellt worden. Wie der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu im Fernsehen mitteilte, seien die 2721 Studenten mit elf Flügen aus acht Ländern zurückgebracht worden.Cumhurbaşkanı @RTErdogan, açıklamalarda bulunuyor https://t.co/YGnPus1YbU
— T.C. Cumhurbaşkanlığı (@tcbestepe) March 27, 2020

