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– Corona-Pandemie – Corona-Krise: Italien, Spanien und NATO danken Türkei für Hilfe
Zur Bekämpfung des Coronavirus hat die Türkei in die von der Pandemie hart getroffenen Länder Italien und Spanien Hilfscontainer geschickt. Die Außenminister Italiens und Spaniens haben der Türkei am Mittwoch dafür gedankt.
Corona-Krise: Italien, Spanien und NATO danken Türkei für Hilfe
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Corona-Krise: Italien, Spanien und NATO danken Türkei für Hilfe
„Es gibt Hoffnung nach der Verzweiflung und viele Sonnen nach der Dunkelheit.“Der Türkei-Berichterstatter des Europäischen Parlaments, Nacho Sanchez Amor, schrieb:
„Vielen Dank an die türkische Regierung und das türkische Volk für Ihre einfühlsame Lieferung von Gesundheitsmaterial nach Spanien. Ich hoffe, Ihr Land leidet nicht unter der Grausamkeit von # COVID19 und erlebt dasselbe Ausmaß wie Spanien. Wir werden Ihre Solidarität niemals vergessen. teşekkür ederim,“Auch NATO-Generalsekretär Stoltenberg lobte die Türkei auf Twitter. Er sei stolz zu sehen, wie sich Alliierte gegenseitig unterstützten. „#NATO Solidarität in Aktion: Die Türkei schickt heute ein Frachtflugzeug mit medizinischen Hilfsgütern nach Italien und Spanien, um unseren gemeinsamen Kampf gegen #COVID19 zu unterstützen“, sagte Stoltenberg auf Twitter.

Turkey sends planeload of medical aid to Italy https://t.co/fvMNviqKqi pic.twitter.com/NoBi4LNCCx
— Anadolu English (@anadoluagency) April 1, 2020
Corona-Pandemie
Corona-Krise: Aktuell mehr als 1 Million Infizierte weltweit
ARD-DeutschlandTrend
Umfrage: Zufriedenheit mit der Bundesregierung so hoch wie noch nie
Die Deutschen waren mit ihrer Bundesregierung noch nie so zufrieden wie im Moment. 63 Prozent sind mit der Arbeit der Koalition aus SPD und Union sehr zufrieden bzw. zufrieden. Das sind 28 Prozentpunkte mehr als noch im Vormonat. Während im März die Befragten mehrheitlich weniger bzw. gar nicht zufrieden mit dem Kabinett waren (65 Prozent), sind es aktuell 36 Prozent (-29 Prozentpunkte).
Das hat eine Umfrage von infratest dimap für den ARD-DeutschlandTrend in dieser Woche ergeben. Auch die Zufriedenheit mit dem aktuellen Krisenmanagement der Bundesregierung bezüglich des Corona-Ausbruchs ist mit 72 Prozent weiterhin hoch. 22 Prozent sind sehr zufrieden (+4 im Vgl. zur Vorwoche), 50 Prozent zufrieden (-7). 19 Prozent der Bundesbürger sind mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung weniger zufrieden (+1), 8 Prozent gar nicht zufrieden (+3). Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würden 34 Prozent der Befragten ihre Stimme der Union geben. Das sind 7 Prozentpunkte mehr als noch vor einem Monat.
CDU und CSU konnten zuletzt im März 2018 diesen Wert erzielen. Die SPD käme unverändert auf 16 Prozent. Die AfD landet bei 10 Prozent (-2). Das ist der niedrigste Wert der Partei seit August 2017, als sie – damals noch nicht im Bundestag – auf 8 Prozent bei der Sonntagsfrage kam. Die FDP verliert einen Prozentpunkt und landet bei 5 Prozent, der niedrigste Wert der Freien Demokraten seit Januar 2017. Die Linke würden 7 Prozent der Befragten wählen (-2).
Die Grünen landen in der Sonntagsfrage bei 22 Prozent (-1) und wären damit wie zuletzt zweitstärkste Kraft. Für die Sonntagsfrage des ARD-DeutschlandTrends hat das Meinungsforschungsinstitut infratest dimap von Montag bis Mittwoch dieser Woche 1.502 Wahlberechtigte bundesweit befragt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kann aktuell den höchsten Zufriedenheitswert mit ihrer Arbeit in dieser Legislaturperiode verzeichnen – 64 Prozent der Befragten sind mit ihrer Arbeit momentan sehr zufrieden bzw. zufrieden (+11 im Vgl. zum Vormonat). 34 Prozent sind mit ihrer Arbeit weniger bzw. gar nicht zufrieden. Mit der Arbeit von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sind derzeit 63 Prozent der Befragten sehr zufrieden bzw. zufrieden (+17 Punkte im Vgl. zum Vormonat) und 22 Prozent weniger bzw. gar nicht zufrieden. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) legt im Vergleich zum März um 9 Prozentpunkte zu und kommt auf einen Zufriedenheitswert von 60 Prozent. 29 Prozent sind mit seiner Arbeit weniger bzw. gar nicht zufrieden.
Mit der Arbeit des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) sind derzeit 58 Prozent der Deutschen sehr zufrieden bzw. zufrieden. Das sind 16 Prozentpunkte mehr als im August 2019, als sein Wert zuletzt abgefragt wurde. 26 Prozent sind mit seiner Arbeit weniger bzw. gar nicht zufrieden. Auch mit der Arbeit von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sind 51 Prozent der Deutschen sehr zufrieden bzw. zufrieden. Das sind 13 Prozentpunkte mehr als im Januar. Innenminister Horst Seehofer (CSU) verbessert sich im Vergleich zum Vormonat um 4 Prozentpunkte und landet bei 47 Prozent Zufriedenheit. Mit der Arbeit von FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzendem Christian Lindner sind aktuell 31 Prozent (+3 im Vgl. zum Vormonat) der Bürger sehr zufrieden bzw. zufrieden, 52 Prozent sind weniger bzw. gar nicht zufrieden.
Grünenparteichefin Annalena Baerbock kommt auf 26 Prozent Zufriedenheit mit ihrer Arbeit (-3 im Vgl. zu Februar). 49 Prozent der Befragten kennen sie nicht oder können sie nicht beurteilen. Mit der Arbeit von Noch-CDU-Parteichefin und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sind 22 Prozent der Bürger sehr zufrieden bzw. zufrieden (+3 im Vgl. zum Vormonat); 67 Prozent sind mit ihrer Arbeit weniger bzw. gar nicht zufrieden.
Mit der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland sind 15 Prozent der Bürger sehr zufrieden bzw. zufrieden (+-0 im Vgl. zu Februar). SPD-Parteichef Norbert Walter-Borjans erreicht 12 Prozent Zufriedenheit (-2 im Vgl. zu Februar im Vgl. zu Februar); mehr als die Hälfte der Deutschen (59 Prozent) kennen ihn nicht oder können ihn nicht beurteilen. Mit der Arbeit von Bernd Riexinger (Die Linke) sind 9 Prozent der Befragten sehr zufrieden bzw. zufrieden. 73 Prozent kennen den Partei-Chef der Linke nicht oder können ihn nicht beurteilen.
Auf die Frage, ob die Verhältnisse in Deutschland eher Anlass zur Zuversicht oder eher Anlass zur Beunruhigung geben, gaben 44 Prozent der Deutschen an, dass bei ihnen die Zuversicht überwiege. Bei 51 Prozent ist es die Beunruhigung – das sind 9 Prozentpunkte weniger als Januar.
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Deutschland: Über 2300 Ärzte und Krankenpfleger mit Coronavirus infiziert
Köln
Corona-Krise: Kardinal Woelki nennt Flüchtlingslager „Schande für Europa“
NEX24 Interview
Französischer Historiker: „Die Verbrechen der armenischen Milizen sind in Vergessenheit geraten“
“Wie alle Franzosen war ich überzeugt, dass gegen die Armenier ein Völkermord begangen worden war, und dass sie in diesem Konflikt nur Opfer gewesen waren und auf gar keinen Fall Täter.”Ich habe 70 Verlagshäuser in Frankreich, Belgien, Luxemburg und in der Schweiz kontaktiert, ohne Erfolg. Und dann geschah ein Wunder. Ein Verlag aus Paris zeigte sich plötzlich einverstanden, das Buch zu veröffentlichen. Nach anderthalb Jahren ist das Buch endlich verfügbar. Es gibt viele Bestellungen. Der Verlag und Autor freuen sich darüber. Leider waren diese Glücksgefühle von kurzer Dauer. Eine Woche später hat der Verlag solche Angst bekommen, dass die Veröffentlichung meines Buches sofort gestoppt wurde. Es wurden allerlei Drohungen gegen den Verlag ausgesprochen. NEX24: Nun hat sich bekanntlich der US-amerikanische Senat jüngst einer ganzen Reihe von anderen Länderparlamenten angeschlossen und die Ereignisse von 1915 als Völkermord klassifiziert. Die ursprünglich rein historische Kontroverse wird nun zunehmend auf dem politischen Parkett diskutiert als in Hörsälen. Gibt es einen Bedarf an einem politischen Diskurs? Falls ja wie kann dieser sein? Was könnten die Armenier politisch fordern, was die Türken? Bénard: 21 Länder haben das Massaker der Armenier aus dem Osmanischen Reich von 1915 als Völkermord anerkannt. In all diesen Ländern ist der Einfluss der armenischen Diaspora ausnahmslos sehr groß. Unter diesen 21 Ländern befinden sich Uruguay und Paraguay und es gibt wenige Gründe zu denken, dass die Einwohner dieser beiden Länder sich für die Probleme der Armenier wirklich interessieren. Die armenische Diaspora erhofft sich erheblichen Profit zu generieren sowohl territorialer als auch finanzieller Art. Hierfür ist es nötig, dass die ganze Welt den Völkermord anerkennt. Die in Jerewan an der Macht befindliche Daschnak-Partei hat aber nichts davon bekommen und hat es auch nicht mal versucht. Die Diaspora wird ungeduldig. Und so griffen sehr politisch engagierte junge Armenier aus dem Libanon zur Gewalt, denn sie waren überzeugt, dass der Dialog zu nichts führen und Gewalt effizienter sein würde. Sie formierten eine terroristische Organisation namens ASALA (Die Armenische Geheimarmee zur Befreiung Armeniens), deren Programm einer Kriegserklärung an die Türkei glich. 20 Jahre lang griff die ASALA türkische Bürger und türkische Güter fast überall auf der Welt an. NEX24: Die Terroranschläge der ASALA trafen bekanntlich nur unschuldige Zivilisten, die zum Zeitpunkt der Zwangsumsiedlung der Armenier nicht einmal geboren worden waren. Also ist das Motiv der Vergeltung nicht sehr überzeugend. Wozu dann diese Gewalt? Bénard: Zahlreiche Diplomaten, Botschafter, Berater, Chauffeure und Sekretäre wurden von den Terroristen der ASALA umgebracht. Ihre Hoffnungen wurden übertroffen, denn die Medien berichteten viel mehr über den Völkermord an den Armeniern als über die Opfer durch die armenischen Terroristen. Nur das Bombenattentat vom 15. Juli 1983 auf dem Pariser Flughafen Orly wurde ein Attentat zu viel. Es geschah in der Halle des Terminals Süd des Flughafens durch einen syrischen Zweig der ASALA. Die Bombe explodierte am Check-in-Schalter der Fluggesellschaft Turkish Airlines und verursachte acht Tote und 56 Verletzte. Die französisch-armenische Diaspora empörte sich und zum ersten Mal unterstütze sie die Terroristen nicht. Diejenigen, die nicht von der Polizei verhaftet wurden, schlossen sich der Terroristenorganisation PKK an. Mit dem Orly-Attentat beendete die ASALA ihre Terroraktionen. Vor der ASALA war die türkisch-armenische Tragödie nur ein polemisches Thema über historische Ereignisse, worüber man wenig sprach. Aber plötzlich wurde sie zum Zankapfel, denn die Türkei hatte dem armenischen Präsidenten eine offizielle Anfrage unterbreitet, damit sich türkische und armenische Experten treffen.
“Das Einzige woran sie [die Armenier] interessiert sind, ist die Anerkennung des sogenannten Völkermordes, damit sie hohe Reparationszahlungen bekommen sowie die Zurückgewinnung der vermeintlichen armenischen Territorien.”NEX24: Was könnten die Armenier politisch fordern, was die Türken? So konnten sie ein offizielles Statement abgeben, das ein für alle Mal klären würde, ob es sich um einen Völkermord gehandelt hat oder nicht. Und auf der anderen Seite, die westliche Welt, die von der Türkei verlangt, dass sie einen Völkermord anerkennt, welche von einer Großzahl sehr kompetenter und ehrlicher Historiker angefochten wird, da die Millionen türkischer Zivilisten, die durch die armenischen Milizen der Daschnaken und der Hintschaken getötet worden sind, stillschweigend vergessen werden.
“Alle Massaker, alle Verbrechen, alle Vergewaltigungen, die von den Armeniern begangen wurden, sind vollkommen in Vergessenheit geraten.”Die Armenier erinnern fortwährend die Weltöffentlichkeit an diese Tragödie, in der, ihrer Meinung nach, alle Armenier unschuldige Opfer und die Türken blutige Henker waren. Mehr als ein Jahrhundert nach dieser Tragödie vermitteln die Armenier ihren Kindern einen tiefen Hass den Türken gegenüber und lehren sie ihre Version der Geschichte, wobei sie ohne Grund durch die Türken massakriert worden seien. Die Armenier und die armenische Diaspora wünschen sich keine Annäherung mit der Türkei. Das Einzige woran sie interessiert sind, ist die Anerkennung des sogenannten Völkermordes, damit sie hohe Reparationszahlungen bekommen sowie die Zurückgewinnung der vermeintlichen armenischen Territorien. Meiner Meinung nach ist ein türkisch-armenischer Dialog momentan verfrüht. NEX24: In Ihrem Buch gehen Sie auch auf Massaker an Türken ein, die durch armenische Milizen begangen wurden. Das ist stark konträr zur Vorgehensweise vieler Lobby-Historiker und auch des sogenannten Instituts für Diaspora- und Genozidforschung an der Ruhr Universität, die sich in peinliches Schweigen hüllen, wenn es um die Verbrechen armenischer Milizen an der muslimischen Bevölkerung geht. Reduziert aus dieser Sichtweise der Westen die Geschehnisse nicht zu stark auf eine schwarz-weiß Malerei? Also anders ausgedrückt, waren Armenier wirklich nur Opfer und die Kurden und Türken die Täter? Bénard: Ich erzähle in meinem Buch Geschichte verdreht von den Massakern, die von den armenischen Milizen der Daschnaken und Hintschaken begangen worden sind. Die fast 1 Million (oder vielleicht mehr) Opfer waren alte Leute, Frauen und Kinder, denn alle dienstfähigen Männer kämpften an verschiedenen Fronten. Die Türkei wurde von allen Seiten attackiert. In den Dörfern blieben nur die wehrlosen Frauen, Kinder und die alten Leute. Auf genau diesen Augenblick hatten die Armenier gewartet, um die restliche Bevölkerung zu töten und die Städte und Dörfer in Brand zu setzen. Alle Massaker, alle Verbrechen, alle Vergewaltigungen, die von den Armeniern begangen wurden, sind vollkommen in Vergessenheit geraten. Sie werden nicht in der offiziellen türkisch-armenischen Geschichte von 1915 erwähnt. Es bleiben nur die von den Türken begangenen Verbrechen übrig, die sehr übertrieben dargestellt werden, manchmal auch nur erfunden. Mehr als ein Jahrhundert später bleiben die Armenier in der kollektiven Erinnerung trotz aller ihrer Verbrechen als die unschuldigen Opfer und die Türken und Kurden als die ewigen Schuldigen haften. NEX24: Die Türkei hat ja vorgeschlagen eine internationale Historikerkommission zu diesem Thema einzuberufen. Warum geht die armenische Diaspora und Armenien darauf nicht ein? Bénard: Am 10. April 2005 hat Präsident Erdoğan, damals noch erster Minister, dem Präsidenten der armenischen Republik einen Brief geschrieben. In diesem schlägt er ihm offiziell vor, eine Gruppe von Historikern aus den beiden Ländern zu bilden, damit sie gemeinsam die Ereignisse von 1915 aufarbeiten, nicht nur auf der Basis der nationalen Archive der Türkei oder der von Armenien, sondern auch die Archive von den betroffenen Drittländern. Am Ende sollen die Schlussfolgerungen diese Analyse der internationalen öffentlichen Meinung vorgestellt werden. Es ist schwer zu glauben, dass so ein Vorschlag aus einem Land kommen könnte, dass sich schuldig weiß. Auf die gleiche Art und Weise ist es unverständlich, dass die Armenier, die ihre Unschuld durch die Welt posaunen, diesen Vorschlag ablehnten. Warum haben die Armenier nicht darauf zurückgegriffen? Warum haben sie das nicht vor Jahrzehnten gemacht? Was haben Sie zu befürchten? Alle diese grundsätzlichen Fragen werden ohne Antwort bleiben so lange Experten, Historiker und Juristen nicht zu Wort kommen können. Ein Land des Völkermordes zu bezichtigen, um seine eigenen inneren Konflikte zu lösen, ist eine extrem schwere Anklage, die ernst genommen werden sollte und die Irrtümer ausschließen muss. Die einzige Abhilfe zu diesem bedeutungsvollen Problem kann nur, wie Recep Tayyip Erdoğan, Präsident der Türkei, vorgeschlagen hatte, gelöst werden. Nur durch die Intervention von Historikern, Juristen und Experten, aber dies wurde von den Armenien abgelehnt. Dieser Vorschlag sollte noch mal gemacht werden, aber Europa sollte als Zeuge dabei sein, sodass Armenien es unmöglich ablehnen könnte. NEX24: Monsieur Bénard wir bedanken uns für das erkenntnisreiche Interview und hoffen auf eine angemessene Anerkennung der muslimischen Opfer und auf eine ausgewogenere Betrachtung der Ereignisse um das Jahr 1915. Das Interview führten Ferhat Avşar und Kemal Bölge. Das Buch aus der Feder des französischen Historiker Yves Bénard “Geschichte verdreht – Die Wahrheit über das Schicksal der Armenier im Osmanischen Reich“ ist erhältlich über folgende Links: Amazon Manzara Online Shop
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– NEX24-Interview – Protest gegen Armenien-Resolution: Nach 21 Jahren aus CDU ausgetreten
Der Siegener Politikwissenschaftler und Leiter des Forschungszentrums Südosteuropa und Kaukasus, Dr. Christian Johannes Henrich, hat bereits in seiner Doktorarbeit die westliche Einseitigkeit in der Bewertung der Ereignisse von 1915 in Ostanatolien kritisiert. Er ist 2015 aus Protest gegen die Armenien-Resolution des Deutschen Bundestages nach 21 Jahren aus der CDU ausgetreten.
Protest gegen Armenien-Resolution: Nach 21 Jahren aus CDU ausgetreten

