Cumhurbaşkanı Erdoğan, Cuma namazını, 86 yıl sonra ibadete açılan Ayasofya-i Kebir Cami-i Şerifi’nde kıldı https://t.co/OUt3ZwLP8r pic.twitter.com/N8wy8i4NP8
— T.C. Cumhurbaşkanlığı (@tcbestepe) July 24, 2020
Türkei
Hagia Sophia: „350.000“ nehmen am ersten Freitagsgebet seit 86 Jahren teil
US-Proteste
Moskau verurteilt „Gewalt gegen russische Journalisten“ in den USA
We strongly condemn the police attack on the @channelone_rus journalists covering the protests in 🇺🇸 Portland. We call on American colleagues to implement the provisions of the #OSCE Ministerial Council decision on safety of journalists pic.twitter.com/mX71JX6WuY
— Russian Mission OSCE (@RF_OSCE) July 22, 2020
Moscheebau
Kosovo: Proteste für und gegen „Türkische Moschee“
Auch interessant
– „Nachfahren der Osmanen“ – Albanien: Restaurant nach Präsident Erdogan benannt
„Es wäre mir eine Ehre, ihn als meinen Gast willkommen heißen zu dürfen“, so Marinel Balla, Besitzer des Restaurants, gegenüber NEX24. „Im Menü gibt es auch eine Pizza mit dem Namen Erdogan“, betont Balla. Tomatensauce, Pizzakäse, Sahnecreme, Pastirma (getrockneter Schinken), Champignons und Thunfisch seien die Zutaten dieser Spezialität. Er habe das Restaurant so genannt, weil er ein großer Freund Erdogans und der Türkei sei.
Albanien: Restaurant nach Präsident Erdogan benannt
Soziales Pflichtjahr
CDU-Landesverbände mehrheitlich für allgemeines Dienstpflichtjahr
Kommentar
Armenien: Russland versucht die Türkei zum Einlenken zu bewegen
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Auch interessant
– Karabach Konflikt – Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan nicht religiös motiviert
„Seit dem ersten Tag der Auseinandersetzung verfolge ich achtsam die deutschen Medien, um deren Berichterstattung zu beurteilen. Die ersten Tage war dies aus meiner Sicht zum großen Teil ausgewogen. In den letzten Tagen wurde ich hingegen sehr enttäuscht.“
Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan nicht religiös motiviert
Kemal Bölge ist Politologe, Historiker, Verleger und freier Journalist
Karabach Konflikt
Aserbaidschaner verurteilen Deutsche Welle wegen „armenischer Propaganda“
„Die Polizei in Aserbaidschan hat eine Kundgebung aufgelöst, bei der Tausende einen Militäreinsatz zur Eroberung von Berg-Karabach forderten”.Von welcher “Eroberung” ist bitte die Rede? Bergkarabach ist ein völkerrechtliches Subjekt der Republik Aserbaidschan und wird von der internationalen Weltgemeinschaft als solches anerkannt. Es gibt entsprechende Resolutionen der UNO (822, 853, 874, 884), der NATO, OSZE, EU etc., die dies eindeutig belegen. Doch statt diese unbestreitbaren Fakten zu erwähnen, verbreitet der(die) Autor(in) dieses Schreibens eine gezielte und dreiste Desinformation. Es handelt sich also nicht um Eroberung, sondern um die Wiederherstellung der territorialen Integrität der Republik Aserbaidschan im Rahmen ihrer international anerkannten Grenzen. Das mehrheitlich von Armeniern bewohnte Berg-Karabach war zu Sowjetzeiten Aserbaidschan zugeschlagen worden. Den Begriff “zuschlagen” benutzen die armenische Seite und ihre Verbündeten seit Jahrzehnten für propagandistische Zwecke. Die Journalisten der Deutschen Welle setzen leider diese Tradition fort. Liebe(r) Autor/Autorin: Das Gebiet wurde Aserbaidschan nicht zugeschlagen, sondern per Beschluss des ZK der KP Russlands vom 5. Juli 1921 als Teil der neu erschaffenen Aserbaidschanischen SSR “bestätigt”. Ich rufe Sie ausdrücklich dazu auf, das eigentliche Wortlaut dieses Beschlusses (Vgl. Rüdiger Kipke: Konfliktherd Südkaukasus. Aserbaidschan im Fokus (sowjet-) russischer und armensicher Interessen. Wiesbaden 2015, S. 82.) aufmerksam durchzulesen und die Leser mit wahrhaften Informationen zu versorgen. Der anschließende Satz:
Pro-armenische Rebellen brachten das Gebiet Ende der 1980er Jahre unter ihre Kontrolle.Was ist das denn bitte für ein Satz mit lächerlichen Begrifflichkeiten? Das sind erstens keine Rebellen, sondern pro-armenische Separatisten, die sich ähnlich wie ihre Mitstreiter auf der Krim, im Osten der Ukraine, in Abchasien, Südossetien etc. im Zuge der gewaltsamen Auseinandersetzungen Anfang der 1990-er Jahre abgespalten haben. Zudem haben sie das Gebiet nicht unter ihre Kontrolle gebracht, sondern völkerrechtswidrig besetzt und eine 1 Million Aserbaidschaner aus ihren Heimatorten vertrieben.
“Russland als Schutzmacht des christlich geprägten Armeniens” und “Türkei als Verbündeter des muslimischen Aserbaidschans”.Was will ein(e) DW-Journalist/in mit derartigen Formulierungen dem deutschen Leser überhaupt vermitteln? Es wimmelt überall von Artikeln über “christliche Armenier” und “muslimische Aserbaidschaner”. Erstens ist Bergkarabach ein rein ethno-territorialer Konflikt. Religiöser Aspekt spielt in diesem Fall absolut keine Rolle, was auch etliche Südkaukasusexperten (Uwe Halbach, Stefan Meister, Thomas de Waal, Rüdiger Kipke, Manfred Quiring, Svante E. Cornell etc.) in ihren Einschätzungen immer wieder betonen. Zweitens schüren Sie mit einer solchen Ausdrucksform nur noch Hass gegen Muslime, zumal dieser in Deutschland in den letzten Jahren ohnehin stark gewachsen ist. Nach ihrer Logik sind also die christlichen Armenier “zivilisiert”, kämpfen für eine “gute Sache” und die muslimischen Aserbaidschaner sind “Barbaren”? Ist das ihre Botschaft? Zutiefst beschämend im Namen des deutschen Qualitätsjournalismus. Ich würde gerne wissen, wer hinter diesem Beitrag steht und von welcher Intention er/sie getrieben wird. Unabhängig davon machen wir jedoch klar, dass die oben erwähnten provokativen und wahrheitswidrigen Formulierungen bzw. Phrasen absolut inakzeptabel sind und der sofortigen (in der oben gezeigten Form) Korrektur bedürfen. Eine derart voreingenommene Berichterstattung in einem renommierten Auslandsrundfunksender wie in der Deutschen Welle hat nichts zu suchen. Außerdem ist es unverständlich wie die Chefredaktion der DW die Veröffentlichung dieses Artikels ohne Überprüfung auf dessen inhaltliche Richtigkeit ermöglicht hat. Ihre Aufgabe sollte darin bestehen, gerade bei Themen dieser Art objektiv, sachlich und neutral zu bleiben. Sollte innerhalb einer Woche keine Reaktion auf diesen Aufruf erfolgen, behalten wir uns das Recht, weitere Schritte vorzunehmen. Geplant ist unter anderem eine große Demonstration vor dem DW-Standort in Bonn wegen der Verbreitung der armenischen Propaganda. Diese Aktionen werden öfter stattfinden, bis die Gerechtigkeit im genannten Artikel wiederhergestellt ist. Zudem ist eine großangelegte und öffentlichkeitswirksame Kampagne gegen die Deutsche Welle auf sozialen Netzwerken geplant. Ich hoffe, mir werden weitere Maßnahmen erspart bleiben. Ich freue mich auf die Rückmeldung mit entsprechender Stellungnahme zu den angesprochenen Punkten.
Zum Thema
– Karabach Konflikt – Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan nicht religiös motiviert
„Seit dem ersten Tag der Auseinandersetzung verfolge ich achtsam die deutschen Medien, um deren Berichterstattung zu beurteilen. Die ersten Tage war dies aus meiner Sicht zum großen Teil ausgewogen. In den letzten Tagen wurde ich hingegen sehr enttäuscht.“
Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan nicht religiös motiviert
Werbung
Föderalismus: Wenn das Bundesland selbst entscheidet
Mobiltechnologie
Deutsche Telekom vertieft Partnerschaft mit Ericsson in Sachen 5G
Arun Bansal, Ericsson-Vorstand für die Marktregion Europa und Lateinamerika: „Mit unserer globalen Erfahrung und führenden Technologie werden wir in Deutschland ein erstklassiges 5G-Netz mit der Deutschen Telekom aufbauen und wir freuen uns auf das nächste Kapitel in unserer Beziehung.“
Der Bonner Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom und der schwedische Mobilfunknetzausrüster Ericsson vertiefen ihre Partnerschaft beim Ausbau des Funkzugangsnetzes (RAN) im Mobilfunkbereich. Nach Abschluss der Modernisierung des RAN-Netzes für die Technologien 2G, 3G und 4G hat die Deutsche Telekom Ericsson für die Erweiterung auf 5G beauftragt. Laut der geschlossenen Vereinbarung soll über die nächsten Jahre eine Vielzahl von Mobilfunk-Standorten auf den neuesten Technologiestandard 5G aufgerüstet werden. Diesen nächsten Schritt gehen die Partner nach der erfolgreichen gemeinsamen Modernisierung des Funkzugangsnetzes für 2G, 3G und 4G in den letzten zwei Jahren. „Wir freuen uns, mit Ericsson einen führenden 5G-Lieferanten als Partner gefunden zu haben, der auch schon in der Vergangenheit bei der Modernisierung unseres Mobilfunk-Zugangsnetzes überzeugt hat“, erklärt Claudia Nemat, Vorstand für Innovation und Technik bei der Deutschen Telekom AG. „Nach der zuverlässigen und termingerechten Modernisierung hängt natürlich auch die Latte für den 5G-Roll-out im Antennennetz hoch.“ Auch für Ericsson ist der Abschluss des 5G-Vertrages mit der Deutschen Telekom ein Meilenstein. Denn nach Vertragsabschlüssen in verschiedenen Länderorganisationen der Deutschen Telekom, unter anderem in Griechenland, Kroatien und Ungarn, sowie der erfolgreichen Ausrüstung einzelner 5G-Testfelder im Netz der Deutschen Telekom in Deutschland geht die Zusammenarbeit im Heimatland des Konzerns nun in die Fläche. „Dieser 5G-Deal ist ein Zeugnis für die außergewöhnliche langfristige Partnerschaft, die wir mit der Deutschen Telekom sowohl hier in Deutschland als auch in ganz Europa geschlossen haben“, freut sich Arun Bansal, Ericsson-Vorstand für die Marktregion Europa und Lateinamerika. „Mit unserer globalen Erfahrung und führenden Technologie werden wir in Deutschland ein erstklassiges 5G-Netz mit der Deutschen Telekom aufbauen und wir freuen uns auf das nächste Kapitel in unserer Beziehung.“ Aktuell hält Ericsson 99 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 54 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. Neben der Zusammenarbeit im Bereich des öffentlichen Mobilfunknetzes arbeiten die beiden Unternehmen auch eng zusammen, wenn es um die Ausrüstung von Industrieunternehmen mit privaten Mobilfunknetzen, sogenannten Campusnetzen, geht. Zuletzt rüsteten die Partner gemeinsam einzelne Werksgelände von BMW und Osram aus. Über Ericsson Ericsson ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie und -dienstleistungen mit Firmenzentrale in Stockholm, Schweden. Kerngeschäft ist das Ausrüsten von Mobilfunknetzen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Mit innovativen Lösungen und Dienstleistungen arbeitet Ericsson an der Vision einer vernetzten Zukunft, in der jeder Einzelne und jede Branche sein/ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Aktuell hält Ericsson 99 kommerzielle Vereinbarungen und Verträge mit Mobilfunknetzbetreibern weltweit. Darüber hinaus ist Ericsson an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 54 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. www.ericsson.com/5G Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund 99.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. 2019 erwirtschaftete Ericsson einen Nettoumsatz von 227,2 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und der NASDAQ in New York gelistet. In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten – darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.Auch interessant
– Mobiltechnologie – 5G-Netz: Türkischer Mobilfunkanbieter Turkcell bricht Weltrekord
Turkcell, das führende Mobilfunkunternehmen der Türkei, gab bekannt, dass es mit einem Smartphone über das 5G Netz die schnellste Übertragungsgeschwindigkeit der Welt erreicht hat.
5G-Netz: Türkischer Mobilfunkanbieter Turkcell bricht Weltrekord
Technologie
Cloud-Computing und 5G treibt Robotik voran


