Kemal Bölge, studierter Politologe und Historiker. Ressortleiter Balkan bei der Forschungseinrichtung für Mezalim. Er schreibt zudem als freier Autor für verschiedene Online-Publikationen. Seine Schwerpunkte sind die Außen- und Sicherheitspolitik, insbesondere die Beziehungen EU-Türkei, die zukünftige Struktur der NATO und die Außen- und Sicherheitspolitik der Türkei.
NATO-Beitritt
PKK: Schweden will gegen „kurdische Militante“ vorgehen
Türkisch-israelische Beziehungen
Türkei und Israel wollen Beziehungen weiter stärken
Türkei und Israel wollen gemeinsam Frieden schaffen
Im März dieses Jahres traf Staatspräsident Isaac Herzog mit Erdogan zusammen, dem ersten Besuch eines israelischen Staatsoberhaupts in der Türkei seit 2008. „Als Politiker sind wir nicht dazu da, um zu kämpfen, sondern um Frieden zu schaffen“, so Erdogan damals.Herzog nannte das Treffen einen „Wendepunkt in den israelisch-türkischen Beziehungen“. Man werde nicht immer einer Meinung sein, aber er erwarte, dass sich Israel und die Türkei zum Wohle aller Völker gemeinsam für die „Stabilität, den Wohlstand, den Frieden und die Sicherheit“ in der Region einsetzen. „Gute nachbarschaftliche Beziehungen im östlichen Mittelmeerraum sind für uns alle wichtig“, erklärte Herzog.
„Ich danke Präsident Erdogan für diesen herzlichen Empfang im Präsidialkomplex. Ich bin der festen Überzeugung, dass alle Völker, Religionen und Staaten in unserer Region in Frieden leben können und sollten, und dass Partnerschaften Segen und Wohlstand für uns alle bringen werden“, so der israelische Staatschef in einem Tweet. Erdogan erklärte, dass das gemeinsame Ziel der Türkei und Israels die Wiederbelebung des bilateralen politischen Dialogs auf der Grundlage gemeinsamer Interessen sei. Der historische Besuch werde einen „neuen Wendepunkt“ in den Beziehungen darstellen, sagte Erdogan auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. „Unser gemeinsames Ziel mit Israel ist die Wiederbelebung des politischen Dialogs zwischen unseren Ländern auf der Grundlage gemeinsamer Interessen und der Achtung der gegenseitigen Empfindlichkeiten“, sagte er. Erdogan:„Es liegt in unserer Hand, in unserer Region eine Friedenskultur, Wohlstand und ein gemeinsames Zusammenleben zu schaffen“.
Es liege an beiden Seiten, damit in der Region eine Friedenskultur, Wohlstand und ein gemeinsames Zusammenleben gelinge. Erdogan bedankte sich für den Besuch seines israelischen Amtskollegen in der Türkei und erklärte, die Stärkung der Beziehungen zu Israel sei von großer Bedeutung für die regionale Stabilität und den Frieden sowie für die beiden Länder. Der türkische Staatschef wies seinen israelischen Amtskollegen auch darauf hin, wie wichtig es ist, die Spannungen in der Region abzubauen und die Vision einer Zwei-Staaten-Lösung zu bewahren.
Wiedereinsetzung der Botschafter Im August vereinbarten der israelische Premierminister Yair Lapid und Erdogan die Wiedereinsetzung ihrer jeweiligen Botschafter und Generalkonsuln und damit die Wiederherstellung uneingeschränkter diplomatischer Beziehungen, nachdem sie diese nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA im Jahr 2018 abgezogen hatten.Die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel erreichten 2010 ihren Tiefpunkt, als die israelische Marine ein türkisches Hilfsschiff, die Mavi Marmara, überfiel, das auf dem Weg war, humanitäre Hilfe in den blockierten Gaza-Streifen zu liefern. Bei dem Überfall wurden 10 Aktivisten getötet. Das Ereignis löste eine beispiellose Krise in den türkisch-israelischen Beziehungen aus, die seit Jahrzehnten friedlich verlaufen waren. Beide Länder riefen nach dem Vorfall sogar ihre diplomatischen Gesandten zurück.
"Ukraine-Appell"
SPD-Abgeordnete lehnen zusätzliche Waffenlieferungen an Ukraine ab
Geschichte
Die griechische Besetzung Westanatoliens 1919-1922
von Kemal Bölge
An jenem Donnerstagmorgen des 15. Mai 1919 zogen über dem Himmel der Hafenstadt Izmir dunkle Wolken auf. Unter dem Geleitschutz von Kriegsschiffen Großbritanniens, Frankreichs, der USA und Italiens landeten 12.000 Soldaten der griechischen Okkupationsarmee am Hafen der westtürkischen Handelsmetropole. In den Landungsschiffen befanden sich nicht nur Soldaten Griechenlands, sondern auch britische, französische und amerikanische Einheiten.
Vor allem die griechischstämmigen Einwohner Izmirs waren gekommen, um die griechische Streitmacht willkommen zu heißen. Der frühere griechisch-orthodoxe Erzbischof von Izmir, Chrysostomos Kalafatis, der für seine Türkenfeindlichkeit bekannt war, sprach vor einer fahnenschwingenden Menschenmenge in Richtung der griechischen Soldaten. Er sagte: „Seid herzlich willkommen! Oh, die Eroberer Anatoliens! Als ihr mit euren heiligen Kampfstiefeln einen Fuß auf Smyrna gesetzt habt, hat die dreitausend Jahre andauernde Sehnsucht des griechischen Volkes ein Ende gefunden.“ 1
Was der umtriebige Chrysostomos mit diesem Satz aussprach, hatte für die türkisch-muslimische Bevölkerung traumatische Folgen, die bis heute andauern. Die Besetzung Izmirs war nach der Niederlage des Osmanischen Reiches während des Ersten Weltkriegs und dem Waffenstillstandsabkommen von Mudros am 30. Oktober 1918 2 das Fanal zur Invasion Westanatoliens, bei der das griechische Heer ganze Landstriche, Städte und Dörfer niederbrannte sowie durch breit angelegte Massaker an der türkisch-muslimischen Zivilbevölkerung ethnische Säuberungen durchführte.
Bereits am 13. November 1918 hatten Kriegsschiffe der Sieger des Ersten Weltkriegs die frühere Hauptstadt Istanbul besetzt. In den schriftlichen Zeugnissen türkisch-muslimischer Zivilisten, die die Massaker von griechischen Freischärlern und regulären Truppen im 19. und 20. Jahrhundert überlebt hatten, findet sich oft der Ausdruck „Yunan bzw. Rum Mezalimi“ („Griechische Gräueltaten“). In der türkischen und aserbaidschanischen Geschichtswissenschaft hat sich der Terminus technicus Mezalim für massenhafte Gewaltverbrechen an der muslimischen Zivilbevölkerung etabliert.
Ungereimtheiten bei den Bevölkerungszahlen der Griechen in Izmir
Der britische Premierminister und Philhellene David Lloyd George3 hatte im Februar 1919 den Alliierten den Vorschlag unterbreitet, Izmir von den Griechen besetzen zu lassen, was von US-Präsident Woodrow Wilson 4 zunächst abgelehnt wurde. Insbesondere der britische Premierminister war es, der den amerikanischen Präsidenten unter Druck setzte, damit dieser seine Zustimmung zur Besetzung erteilte. Um die Okkupation Izmirs zu legitimieren, hatte der griechische Ministerpräsident Venizelos den Alliierten auf der Pariser Friedenskonferenz 1919 übertrieben hohe Zahlen zur demografischen Entwicklung der griechischstämmigen Bevölkerung in Izmir vorgelegt. Die griechische Delegation stützte sich dabei auf Zahlenangaben des griechisch-orthodoxen Patriarchats in Istanbul.5
Die Ungereimtheiten bei der Bevölkerungszahl von Izmir fielen auch dem damaligen italienischen Journalisten Ernesto Vassalo auf, der sich seit April 1919 dort aufhielt und seine Eindrücke in der italienischen Tageszeitung „Il Tempo“ veröffentlichte. Der Historiker Mevlüt Çelebi weist in seinem Aufsatz „Die Besetzung Izmirs aus der Feder eines italienischen Journalisten“ (Titel des türkischen Ausgangstextes: „Bir İtalyan Gazetecinin Kaleminden İzmir’in İşgali“) in der Zeitschrift Journal Of Modern Turkish History Studies auf die Inkonsistenz der griechischen Statistiken hin.
Nach griechischen Angaben hatte Izmir eine Gesamtbevölkerungszahl von 416.494, wovon 243.879 Griechen, 96.250 Türken und die übrigen 76.365 waren demzufolge Juden, Armenier und andere ethnische Gruppen. Wegen seiner Zweifel an der Richtigkeit der griechischen Statistik stellte Vassalo diese mit der türkischen Statistik gegenüber.
Nach einem türkischen Zensus von 1917 hatte Izmir eine Gesamtbevölkerung von 238.179 Personen. Davon waren 111.486 Muslime, 87.497 Griechen, 24.403 Juden, 12.857 Armenier und die übrigen 1.936 Katholiken und Protestanten. Vassalo hegte auch Zweifel an der Richtigkeit türkischer Statistiken. Nach seiner Auffassung waren in Izmir die türkischen Bewohner in der Mehrzahl. In der damaligen Provinz Aydın bilden Vassalos Informationen zufolge die Türken gegenüber den Griechen die Bevölkerungsmehrheit, was auch griechische Statistiken bestätigen würden. Der italienische Journalist ermittelte in der Provinz Aydın eine Bevölkerungszahl von 586.000 Griechen und 827.000 Türken.6
Türkische Statistiken weisen für die gesamte Provinz 1.293.000 türkische und 234.000 griechische Einwohner aus. Der Wirtschaftswissenschaftler und Statistiker Servet Mutlu gibt die Bevölkerungszahlen des Sandschaks Izmir (einschließlich der Stadt Izmir) von 1914 wie folgt an: 378.883 Muslime, 214.686 Griechen, 14.273 Armenier und andere 32.915. Der griechische Historiker George Soteriadis ermittelte in seinem 1918 veröffentlichten Buch „An Ethnological Map Illustrating Hellenism in the Balkan Peninsula and Asia Minor“ im Sandschak Izmir 219.494 Muslime, 449.044 Griechen, 11.395 Armenier und 74.113 Andere.
Die osmanische Bevölkerungsstatistik von 1914 hat nach Erkan Serçe für den Sandschak Izmir eine Einwohnerzahl von 639.657 errechnet, während die französischsprachige Gesellschaft „Annuaire Oriental Limited“ von 500.000 Einwohnern ausgeht. Serçe verweist auch auf die Unterschiede bei den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, wo es Abweichungen gibt.
Offizielle osmanische Bevölkerungsstatistiken geben die muslimisch-türkische Bevölkerungszahl des Sandschaks Izmir mit 378.894 Einwohnern und die Zahl der griechischen Bewohner mit 217.686 wieder. „Annuire Oriental“ zählte 120.000 türkisch-muslimische Zivilisten sowie 320.000 griechische Einwohner. Das US-Konsulat in Izmir ging von einer Gesamtbevölkerungszahl Izmirs von 400.000 Einwohnern aus, wovon 165.000 Türken und 155.000 Griechen seien. Von 155.000 Griechen in Izmir hatten Erkan Serçe zufolge 40.000 die griechische Staatsangehörigkeit. (Serçe S. 163).
Hinter Ernesto Vassalos Skepsis gegenüber griechischen Statistiken steckten politische und wirtschaftliche Interessen Italiens in Anatolien. Der Journalist befand sich im Auftrag der italienischen Regierung in Izmir, denn Italien hatte selbst die Absicht, Izmir und die umliegende Region zu besetzen. Als Italien während des Ersten Weltkriegs an der Seite Großbritanniens und Frankreichs in den Krieg zog, vereinbarte Rom mit den Verbündeten am 26. April 1915 (London) und am 8. August 1917 (San Giovanni di Moriana) in zwei geheimen Verträgen nach dem Ende des Krieges die heutige kroatische Stadt Rijeka und die türkische Stadt Izmir zu besetzen.
Zumindest wurde es von London und Paris in Aussicht gestellt (Çelebi S. 132), aber nach der amerikanisch-britisch-französischen Übereinkunft über die griechische Besetzung von Izmir konnte Italien seine Pläne nicht umsetzen und verließ aus Protest die Versailler Konferenz. Die Alliierten erhofften sich mit diesem Schritt, die Landgewinne Italiens bei der Besetzung Anatoliens in gewissem Maße zu begrenzen.
Die griechischstämmige Bevölkerung Anatoliens lebte vor allem an den Küstengebieten, insbesondere in Izmir. Während des Ersten Weltkriegs wurden Griechen, die in den Küstengebieten und in Izmir lebten, als Vorsichtsmaßnahme von den Behörden ins Landesinnere umgesiedelt. Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung von Mudros kehrten die einheimischen Griechen zurück in ihre Siedlungsgebiete an der Küste.
Griechischer Irredentismus und der Plan zur Besiedlung Westanatoliens
Im 19. und 20. Jahrhundert propagierte die Ideologie des griechischen Nationalismus die „Megali Idea“ („Die große Idee“), die die Vereinigung aller von Griechen besiedelten Gebiete vorsah und als „griechischer Irredentismus“ bezeichnet wird. Dieser Plan sah die Besetzung von Teilen Anatoliens zulasten des früheren Osmanischen Reiches vor.
Mit der Niederlage des Osmanischen Reiches während des Ersten Weltkriegs sah die griechische Regierung unter Ministerpräsident Eleftherios Venizelos, der als „größter Verfechter“ des irredentistischen Plans zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt, die Gelegenheit gekommen, um die „Megali Idea“ zu verwirklichen. Mit der Realisierung der „Megali Idea“ sollte das alte „Byzanz“ wiederauferstehen, Kleinasien hellenisiert und die türkische Herrschaft über den Balkan und in Anatolien beendet werden.
Unabhängig von den Aussagen des italienischen Journalisten Ernesto Vassalo über widersprüchliche griechische Angaben zur Bevölkerungszahl der griechischstämmigen Einwohner in Izmir hatte die griechische Seite Gründe, die Zahlen zur griechischen Population in Izmir während der Verhandlungen in Versailles als unverhältnismäßig hoch darzustellen, um ein Argument zur gewaltsamen Inbesitznahme Anatoliens in der Hand zu haben. Die „Megali Idea“ war Bestandteil der griechischen Außenpolitik, die einen Zusammenschluss aller griechischen Einwohner auf dem Balkan und in Anatolien vorsah.
Eine der ersten Maßnahmen Athens bei der Okkupation Westanatoliens bestand darin, die demografischen Strukturen zugunsten der griechischen Bevölkerung zu ändern. Die Zielsetzung zur Ansiedlung von Griechen in Kleinasien begann bereits vor der Besetzung Westanatoliens. Griechen, die während der Balkankriege und des Ersten Weltkriegs aus Izmir und der Region wegzogen und sich in anderen Regionen niederließen, kehrten nach der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens von Mudros wieder zurück. Die griechische Regierung warb für die Ansiedlung von Griechen nach Anatolien und verabschiedete dazu ein Programm, das finanzielle Anreize für eine Rückkehr vorsah.
Über eine Niederlassung der griechischen Zentralbank in Izmir wurde hierfür pro Person ein Kredit in Höhe von 20 Millionen griechischen Drachmen bei einer Laufzeit von drei Jahren mit einem jährlichen Zinssatz von 6 Prozent angekündigt. Ferner wurden für die griechische Besiedlung Grundstücke und Landgüter in Aussicht gestellt. Mit dem Subventionsprogramm der griechischen Regierung ließen sich zwischen 20. Oktober 1919 und 31. Dezember 1920 insgesamt 126.000 griechische Aussiedler in Westanatolien nieder.
Die osmanische Regierung unter Ministerpräsident Damat Ferit Pascha versuchte zwar durch Appelle, Parlamentsbeschlüsse und Weisungen an das Innen- und Kriegsministerium die Abwanderung der türkischen Bevölkerung in Westanatolien zu verhindern, da aber die Hoheitsgewalt des besetzten Gebietes unter alliierter Kontrolle stand, waren diese Schritte von geringem Wert.
Massaker und Kriegsverbrechen an türkischer Zivilbevölkerung
Nachdem die griechische Armee Izmir und die Umgebung besetzte, wurden in den darauffolgenden Wochen auch Manisa, Turgutlu, Aydın, Nazilli, Ayvalık und weitere Städte Westanatoliens eingenommen. Die griechische Armee ging dabei mit grausamer Härte gegen die türkisch-muslimische Zivilbevölkerung vor. Unter den in Anatolien lebenden Griechen wurden örtliche Milizverbände rekrutiert, die gemeinsam mit der griechischen Armee blutige Massaker an Muslimen verübten.
Die Vertreibungen, Folterungen und massenhaften Gewaltverbrechen der griechischen Okkupationsarmee gegen die muslimische Zivilbevölkerung hatten System. Einen Tag nach der Besetzung Izmirs begannen einheimische Griechen in Westanatolien Milizverbände zu gründen, insbesondere in der Region Söke und Kuşadası.
Meldungen über die Besetzung Izmirs und die von den griechischen Streitkräften begangenen Massaker an türkischen Zivilisten hatten die Bevölkerung im Umland verängstigt und zur Flucht veranlasst. Einige Tage vor Ankunft der Invasionstruppen in Izmir herrschte unter der türkischen Bevölkerung der Region Izmir Unruhe, weil ortsansässige und fremde, bewaffnete griechische Milizionäre, die zuvor wegen verschiedener Straftaten von den türkischen Behörden ausgewiesen oder geflohen waren, die Gegend unsicher machten. Diese griechischen Milizen kamen ab Januar 1919 von den Inseln Lesbos (Midilli), Chios (Sakız) und Samos (Sisam).
Nach einem Bericht des Gendarmerie-Regimentskommandos von Izmir beläuft sich die Zahl der am 15. Mai 1919 in Izmir und in den Dörfern der Halbinsel Urla durch die griechische Armee getöteten türkischen Zivilisten auf über 2.000. Das Regimentskommando in Izmir übermittelte der Generalkommandantur nach Istanbul einen Lagebericht über die massenhaften Gewaltverbrechen der griechischen Truppen gegen die türkisch-muslimische Zivilbevölkerung. Hier ein Auszug aus dem Gendarmeriebericht:
„Während der Besetzung der Stadt Izmir durch griechische Soldaten am 15. Mai wurden beispiellose Morde an der türkisch-islamischen [muslimischen] Bevölkerung begangen. Hunderte von Einwohnern, Offiziere, Polizisten, Frauen und Kinder wurden getötet sowie das Eigentum der meisten geplündert und zerstört. Die Regierungsgebäude und Kasernen wurden belagert und lagen stundenlang unter Gewehr- und Maschinengewehrfeuer.
Nach Einstellung des Feuers wurden alle Regierungsbeamten und Gendarmerie-Delegationen, die sich in Anwesenheit des Gouverneurs versammelt hatten, mit aufgepflanztem Bajonett heruntergebracht und von den grausamen griechischen Soldaten sowie der einheimischen griechischen Bevölkerung, bei der sogar die Kinder bewaffnet waren, unter Beleidigungen, Drohungen, Schlägen und Flüchen gezwungen ʻZito Venizelosʼ [ʻLang lebe Venizelosʼ], zu rufen. Die griechischen Soldaten und bewaffnete Milizen zwangen die Menschen der Reihe nach sich zu entkleiden, raubten ihnen das Bargeld und sogar die schmutzigen Taschentücher. Vielen wurden die Jacken und Schuhe abgenommen […].“7
Soldaten des griechischen Heeres verhöhnten in der Stadt Aydın Muezzine, die vom Minarett der Moschee zum Gebet aufriefen, von denen einige willkürlich getötet wurden. Der Muezzin des Cuma-Viertels, Mehmet Efendi, wurde am 23. Juni 1919 von einer griechischen Armee-Patrouille während der Ausrufung des Gebets mit Waffengewalt vom Minarett geholt und mit einem Bajonett erstochen. Das gleiche Schicksal ereilte auch den Muezzin der Ramazan-Pascha-Moschee, der während der Gebetsausrufung erschossen wurde.
Ferner wurden die Moscheen und die Minarette der muslimischen Gebetshäuser mit Artilleriegranaten und Maschinengewehrfeuer beschossen. Während des heiligen Fastenmonats Ramadan, setzte die griechische Armee Gewalt gegen Muslime ein, um den Zugang zur Moschee bzw. zum traditionellen Gebet zu verhindern. Wer ins Gebetshaus wollte, wurde von Soldaten bedroht und zusammengeschlagen.
Am 29. Juni 1919 attackierte die griechische Armee in der westtürkischen Stadt Aydın das Viertel Cuma. Ein Bewohner des Viertels, Hafız Mustafa Ağa, schildert, wie griechische Soldaten begannen, an mehreren Stellen des Stadtbezirks Feuer zu legten. Die hilflosen Einwohner versuchten aus ihren brennenden Häusern zu fliehen und wurden dabei von den an den Straßen- und Gasseneinmündungen postierten Soldaten der Besatzungsarmee erschossen. Während das Flammen-Inferno wütete, wurde das Viertel mit Artilleriefeuer der griechischen Armee beschossen. Die Zeitzeugenaussage von Hafız Mustafa Ağa ist vom 1. August 1919:
„In unserem Viertel wurden an der Çavuş-Brücke, der Seifenfabrik des Kreters İbrahim Badorakin, an der Teestube und im Stall von Yalabukoğlu Ahmet, am Haus des Canbazoğlu Ali Efendi, vor der Moschee Dükkânönü Cami-i Şerifi, am Haus von Hacı Yahya Efendi und am Haus von Hacı Ibrahim Petroleum ausgegossen, sie warfen Brandbeschleuniger, wodurch Brände an fünf Stellen des Bezirks ausbrachen.
An den Straßeneinmündungen warteten griechische Soldaten. Die Gebäude waren von den Flammen umschlossen, während die um ihr Leben kämpfenden Menschen sich auf die Straße warfen, eröffneten die griechischen Soldaten ohne Rücksicht das Feuer auf Kind und Kegel. Manche kamen dabei um, wiederum manche wurden verletzt und andere überlebten.
Andere Bewohner sahen das Gewehrfeuer in den Straßen, konnten aber aus Angst nicht nach draußen fliehen und verbrannten in den Häusern. Unser Viertel bestand aus 580 Häusern und 30 Geschäften. Davon blieben nur 35 Häuser (Haushalte) übrig. Wir wissen von mehr als 50 Opfern, aber es gibt noch Hunderte Weitere, von denen wir nicht wissen, ob sie tot oder am Leben sind. Da die Bewohner unserer Nachbarschaft in den Dörfern und an anderen Unglücksorten verstreut sind, ist es derzeit nicht möglich, die tatsächliche Zahl der Opfer zu ermitteln. Während das Feuer-Inferno mit voller Kraft wütete, feuerten die Griechen mit Artilleriegranaten auf unser Viertel.
Die griechischen Soldaten zerstörten einerseits die Häuser, schlugen die hilflosen Menschen in den Häusern und verschleppten einige junge Mädchen. Wir haben keine Kenntnis über ihr Schicksal. Diejenigen, die überlebten, flohen in die Städte und Ortschaften wie Nazilli, Çine, Yenipazar und Denizli sowie in Ortschaften und Dörfer, wo sie sich in einem erbärmlichen Zustand befanden.“ 8
Die Vertriebenen flohen in Gebiete, die noch nicht von den Invasoren besetzt waren. Die Gesamtzahl der Geflohenen, die ihre angestammte Heimat wegen der skrupellosen Vorgehensweise des griechischen Heeres gegen die türkische Zivilbevölkerung verließen, wird auf zirka 1,5 Millionen Menschen geschätzt. Zivilisten, denen es nicht gelang zu fliehen, wurden Informationen des Historikers Erol Kaya zufolge von den Besatzern entweder getötet oder gefangen genommen und in Internierungslager gesteckt. Die Gefangenenlager befanden sich entweder in den okkupierten Gebieten in Westanatolien oder in Griechenland selbst.
Für Kaya hatte die Gefangennahme und Internierung von türkisch-muslimischen Zivilisten mehrere Gründe:
- Die demografischen Strukturen zugunsten der griechischen Bevölkerung zu ändern. Kaya untermauert seine These mit einem Zensus zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914. Demzufolge zählte die Provinz Aydın eine Gesamtbevölkerung von 1.608.742 Einwohnern. Davon waren 1.248.067 Einwohner Muslime, 299.096 Griechen, 19.395 Armenier und 35.041 Juden.
- Als weiteren Grund führt Kaya die Internierung von türkischen Intellektuellen und Menschen, die in der Lage sind, Widerstand gegen die griechische Besatzung zu organisieren. Mit der Verschickung sollte der Widerstand gebrochen werden.
- Nach Kaya gab es für die griechischen Besatzer ein weiteres Argument zur Inhaftierung von türkisch-muslimischen Zivilisten, denn nach der griechischen Besetzung am 15. Mai 1919 hatte sich eine türkische Unabhängigkeitsbewegung formiert, die weiteren Zulauf erhielt. 9
Weitere Gewaltverbrechen der griechischen Armee in Westanatolien
Während der Besetzung der westtürkischen Stadt Manisa verübten griechische Verbände in den Dörfern und Kleinstädten Massaker, Vergewaltigungen und Plünderungen gegen die muslimische Zivilbevölkerung. In den Dörfern Hacı Rahmanlı und Kapaklı sowie weiteren Gemeinden, die sich an der Eisenbahntrasse Manisa-Akhisar befanden, begingen griechische Soldaten Gewalttaten gegen die muslimischen Einwohner, bei denen sämtliche Bewohner getötet und das Eigentum geplündert wurde.
Hunderte von Zivilisten wurden in ihren Obstgärten von griechischen Einheiten festgenommen und über Izmir nach Athen verschleppt. Etwa 160 muslimische Kriegsgefangene, die von den Briten zuvor in Ägypten freigelassen wurden, gerieten in erneute Gefangenschaft und mussten unter schweren Bedingungen Zwangsarbeit verrichten.
Laut des örtlichen Polizeiberichts überlebten die meisten Gefangenen die Internierungsbedingungen nicht: sie starben überwiegend wegen Nahrungsmangels oder an der Folter. Die griechische Armee beschlagnahmte Reit- und Tragetiere der Landbevölkerung und wenn die Gräueltaten (Mezalim) nicht aufhörten, so der Bericht, würden alle Muslime vernichtet, falls keine Vorkehrungen getroffen werden sollten.
Griechische Armee setzte bei ihrem Rückzug auf die Politik der verbrannten Erde
In der Schlacht von Sakarya (22. August – 13. September 1922) gelang es der türkischen Armee unter Oberbefehlshaber General Mustafa Kemal Pascha (der spätere Atatürk) den Vormarsch der griechischen Armee aufzuhalten und diese in einem Stellungskrieg zu besiegen. Bei ihrem erzwungenen Rückzug setzte die griechische Armee auf die Taktik der verbrannten Erde. Dabei wurden ganze Städte, Dörfer, Gemeinden, Gebäude, Häuser, Lager, landwirtschaftlich genutzte Flächen und die Infrastruktur niedergebrannt und die Bewohner getötet.
Auch die westanatolische Stadt Afyonkarahisar war davon betroffen, bei dem diese in Schutt und Asche gelegt wurde. Bei der Evakuierung der Stadt Eskişehir legten Soldaten der griechischen Invasionsarmee Brände. Laut einem Bericht eines Aufklärungsfliegers wurden in Eskişehir am Bahnhof drei, auf dem Markt eines und im Süden der Stadt ein weiterer Brand gelegt. Zu Beginn erfolgten dort Plünderungen und im Anschluss wurde die Stadt am Porsuk-Fluss in Brand gesteckt. Wer sich aus dem Feuer retten wollte, wurde erschossen. Die Zahl der getöteten Zivilisten beläuft sich auf etwa 250.
Die meisten Viertel der Stadt, Gebäude, Kaufhäuser, Geschäfte, Schulen, Hamams, Moscheen wurden ein vollständiger Raub der Flammen. Während des Dumlupınar-Stellungskriegs zerstörten griechische Armee-Einheiten die Dörfer Hamurköy und Çal. Eine weitere Stadt, die vollkommen zerstört wurde, ist Uşak, die ebenfalls durch Brände dem Erdboden gleichgemacht wurde. Bevor die türkische Armee in Uşak einrückte, legten griechische Soldaten in der Stadt und in der Umgebung Feuer, verübten Grausamkeiten an der Bevölkerung, bei denen 322 muslimische Opfer durch Feuer ums Leben kamen.
Resümee
Im Zuge der Pariser Friedenskonferenzen bestimmten die Siegermächte des Ersten Weltkriegs, dass Griechenland Izmir und die umliegende Region annektieren sollte. Nach der Einnahme von Manisa am 25. Mai 1919, besetzten griechische Streitkräfte entgegen den Pariser Bestimmungen am 27. Mai 1919 Aydın und danach weitere Städte in Westanatolien. Die griechische Regierung unter Ministerpräsident Venizelos verfolgte im Kontext des griechischen Nationalismus einen irredentistischen Plan, Megali Idea genannt, der die Besiedlung Westanatoliens durch griechische Aussiedler vorsah, zu Lasten der türkisch-muslimischen Mehrheitsbevölkerung.
Um die demografischen Strukturen Westanatoliens zu ändern, führten die griechischen Streitkräfte einen rücksichtslosen Feldzug gegen die muslimische Zivilbevölkerung. Der US-Amerikanische Historiker Justin McCarthy beziffert in seinem Buch „Death and Exile“ die Zahl der durch die griechische Armee während der Okkupation Westanatoliens getöteten Muslime auf 640.000 Menschen, die der Überlebenden auf 860.000 Flüchtlinge sowie 1,2 Millionen türkisch-muslimische Vertriebene.10
Hinter der Landung alliierter Kriegsschiffe und der anschließenden Besetzung Izmirs am 15. Mai 1919 sowie weiterer Städte und Ortschaften Westanatoliens steckte ein konkreter Plan der Siegermächte des Ersten Weltkriegs zur Aufteilung Anatoliens. Die griechische Regierung unter dem damaligen Ministerpräsidenten Venizelos verfolgte ein expansionistisches Ziel zur Erweiterung des eigenen Territoriums, um die irredentistische „Megali Idea“ umzusetzen. Die gegen die türkisch-muslimische Bevölkerung gerichteten ethnischen Säuberungen, Zwangsvertreibungen, Internierungen, sexuellen Gewaltverbrechen, Plünderungen, Unterdrückungen und Verfolgungen in der Zeit der griechischen Besetzung Westanatoliens (1919-1922) haben sich tief im kollektiven Gedächtnis der türkischen Gesellschaft eingeprägt, und sind noch heute präsent.
Erschienen auf Forschungseinrichtung für Mezalim
Kemal Bölge, studierter Politologe und Historiker. Ressortleiter Balkan bei der Forschungseinrichtung für Mezalim. Er schreibt zudem als freier Autor für verschiedene Online-Publikationen. Seine Schwerpunkte sind die Außen- und Sicherheitspolitik, insbesondere die Beziehungen EU-Türkei, die zukünftige Struktur der NATO und die Außen- und Sicherheitspolitik der Türkei.
2 Aus dem Blickwinkel der Siegermächte des Ersten Weltkriegs war die Vereinbarung von Mudros ein Triumph, weil die Alliierten dem Osmanischen Reich die Kapitulation diktiert hatten, aber aus türkischer Sicht stellte dieser Vertrag neben dem Abkommen von Sèvres eine schwere Demütigung dar und wie es der türkische Historiker Ilber Ortaylı in seiner exzellenten Atatürk-Biografie konstatiert als „Todesurteil gegen die Türkei“ aufgefasst. Vgl. hierzu Ortaylı, Ilber: Gazi Mustafa Kemal Atatürk, Kronik Kitap, Istanbul 2018, S. 140.
Glücksspiel
Online Casino Auszahlung Erfahrungen 2022
Bei der Auswahl eines Casinos achten die Spieler mit Online Casino Erfahrungen auf viele Merkmale. Es ist sehr wichtig, die Geschwindigkeit der Abhebung zu berücksichtigen, denn niemand wartet gerne tagelang, bis er seine Gewinnsumme von einem Casino erhält.
Daher werden Spielotheken mit schnellen Abhebungen immer beliebter, da sie nicht nur ein Indikator für Zuverlässigkeit, sondern auch für die Stabilität der Marke sind. Nur hoch entwickelte, angesehene Casinos wie beste Online Casino mit schneller Auszahlung in Österreich können es sich leisten, einen erweiterten Mitarbeiterstab zur Prüfung von Auszahlungsanträgen einzusetzen. Bewährte Spielbanken, die Erfolg hatten, werden ihren guten Ruf nicht aufs Spiel setzen. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren und um herauszufinden, welche Spielhallen sofortige Gewinnauszahlungen anbieten.
Warum sind schnelle Auszahlungen im Online Casino wichtig?
Glücksspieler kommen nicht nur wegen des Nervenkitzels in Online Casinos, sondern auch wegen der finanziellen Belohnungen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine landbasierte Spielhalle oder online Webseite handelt. Deswegen sind Casinos mit sofortigen Abhebungen und hohen Auszahlungsraten auf der ganzen Welt eine Priorität.
Jeder Zocker, auch ohne große Erfahrung, möchte nicht auf ein langwieriges Auszahlungsverfahren warten und einen Geldbetrag schnell und ohne unnötige bürokratische Probleme erhalten. In jedem Casino gibt es Rücktrittsregeln, die jedoch angemessen sein müssen. Es ist dazu wichtig, dass die Spielhalle ein schnelles Verifizierungsverfahren für Kundendaten und eine Vielzahl von Zahlungssystemen zur Verfügung stellt.
Schnellabhebungen sind bei den Spielern sehr beliebt, weil sie bequem sind und die Wartezeit verkürzen. Bankabhebungen von Online-Casinos können bis zu 5 oder 7 Tage dauern und haben eine To-Do-Liste, die mindestens 5 Schritte enthält, die abgeschlossen werden müssen.
Was unterscheidet ein Online Casino mit schneller Abhebung von anderen?
Der Hauptunterschied besteht darin, dass Online Casinos mit sofortiger Abhebung faire Chance Ihnen geben, das Geld zu gewinnen und es fast sofort auf Ihre Bankkarte, elektronische Geldbörse oder Zahlungskonto zu überweisen. In einem gewöhnlichen Casino müssen Sie tage- oder wochenlang warten, bevor Sie Ihre Gewinne auszahlen können. Deshalb können Sie Ihr Budget nicht sofort planen, wenn Sie genügenden Betrag für eine Abhebung erhalten sollen.
Der Legitimationscheck vor der ersten Abhebung
Sind Sie nicht sicher, welche Spielbank mit schnellen Gewinnauszahlungen zu wählen? Zuerst müssen Sie sie auf ihre Zuverlässigkeit überprüfen. Nur dann können Sie im Online Casino in Österreich legal spielen und die gewonnenen Geldbeträge abheben. Die seriösen Spielbanken auf diesem Portal haben eine Lizenz, die die Vertrauenswürdigkeit der Spielautomaten und den Schutz aller finanziellen Prozesse bestätigt. Wenn Sie sich mit den einschlägigen Glücksspielgesetzen und den erlaubten Zahlungsmethoden informiert haben, können Sie problemlos eine anständige gesetzliche Spielothek finden.
Top Online Casinos mit schneller Abhebung
Wer gerne online Spielautomaten, Blackjack, Poker oder Roulette spielt, möchte, dass seine Gewinnsumme so schnell wie möglich auf sein E-Wallet oder seine Karte überwiesen wird. Aus diesem Grund suchen Spieler mit Erfahrung oft nach Online Casinos mit den schnellsten Auszahlungsmöglichkeiten. Speziell für die Besucher unserer Seite, die ihre Zeit und Mühe schätzen, haben wir die besten Spielbanken zusammengestellt. Lesen Sie unseren Top-5 Online Casino Test, um die Suche zu vereinfachen und Ihren Favoriten zu finden.
Casombie
Das Design und die Funktionalität der Casombie Online Casino Webseite sind hervorragend. Das Portal ist rund um die Uhr in Betrieb und verfügt über eine originelle Schnittstelle. Das Hauptmenü ist am unteren Rand fixiert. Das ermöglicht es Ihnen, schnell zu den Hauptbereichen des Casinos zu wechseln: Spiele, Boni, Turniere, usw. Das Casino 2022 akzeptiert viele der praktischsten Zahlungsoptionen, darunter mehrere Kryptowährungen, E-Wallets, Sofort-Banking-Methoden, wichtige Kredit- und Debitkarten und Prepaid-Gutscheine. Je nach gewählter Methode erhalten Sie den Geldbetrag innerhalb von 3 Arbeitstagen.
Vulkan Vegas
Vulkan Vegas ist eine beliebte Online-Glücksspiel-Plattform mit einer Vielzahl von super modernen Spielautomaten mit verschiedenen Themen. Bis heute wird dieser Club als 5 Euro Einzahlen Casino und einer der besten im Bereich des Glücksspiels bezeichnet. Schließlich ziehen es die meisten Spieler vor, in dieser Art von Spielbanken für einen Mindestbetrag zu wetten und ohne Einschränkungen viel Geld zu gewinnen. Außerdem können Sie mit einem Einsatz von nur 5 € nicht allzu viel verlieren, aber die Chancen auf den Jackpot sind trotzdem viel größer. Jeder Nutzer kann rund um die Uhr Spielautomaten für Echtgeld spielen, Bonus ohne Einzahlung genießen und bis zu 2 Tagen Gewinne abheben.
Spin Samurai
Spin Samurai bietet einen großzügigen Online Casino Bonus für erste Einzahlung, ein umfangreiches Treueprogramm mit 10 Stufen, sofortige Abhebung der Gewinne, absolute Sicherheit und eine große Sammlung an Spielen. Das Design der Webseite ist sehr ansprechend, da es im japanischen Stil gehalten ist. Das offizielle Portal der Einrichtung verfügt über eine mobile Version, die es den Spielern ermöglicht, ihre Lieblingsspiele auf ihren Smartphones zu genießen. Der Katalog umfasst mehr als 3.000 Glücksspielattraktionen. Solche Betreiber wie Spinomenal, BGaming, Amatic, Tom Horn, Booongo und viele andere Softwareentwickler präsentieren hier ihre beliebten Produkte.
5 Gringos Casino
Eine Online Spielbank mit mexikanischem Thema hat viele Vorteile. Es hat alles, was Zocker am meisten mögen: ein reichhaltiges Bonusangebot, 5 Werbeaktionen zur Auswahl und eine breite Palette an verfügbaren Slots. Vergessen Sie in dieser Spielhalle nicht, die Registerkarte mit den Werbeaktionen zu überprüfen, damit Sie keines der attraktiven Angebote verpassen. Das ist ein Casino mit hoher Auszahlungsquote, was auch sicherstellt, dass Sie Ihre Gewinne schnell erhalten. Schöne Grafiken, freundlicher Kundenservice und eine robuste Smartphone-Plattform sind Ihre Zeit wert.
AllRight Casino
Wenn Sie Online Casinos in Deutschland besuchen möchten, sind Sie im AllRight Casino genau richtig. Ein schönes Design in hellen Tönen sorgt sofort für eine positive Stimmung. Die Webseite hat mehr als 2300 traditionelle und moderne Spielautomaten mit verschiedenen Themen, die von zuverlässigen Anbietern entwickelt wurden, deswegen werden Sie sicher einen Slot finden, der Ihnen gefällt. Diese Spielothek gibt dazu tolle Promotionen mit einem Mindesteinsatz und netten Auszahlungsquoten.
Allgemeine Tipps zu Abhebungen in Online Casinos
Die Welt des Glücksspiels ist seit langem ein Ort der Unterhaltung und der Freizeitgestaltung für alle Geschmäcker. Das Casino ist ein ganzer Mechanismus, bei dem es von der Anmeldung bis zur Gewinnauszahlung ein bestimmtes Verfahren und Regeln gibt. Nur wenn Sie ihnen folgen, können Sie den Geldbetrag in kürzester Zeit erhalten. Vergessen Sie dazu nicht, Ihr Spielerkonto mit den richtigen Informationen auszufüllen, die mit Ihren Passdaten übereinstimmen müssen. Es ist auch sinnvoll, Ihr Konto in der Spielbank so bald wie möglich zu verifizieren, indem Sie eingescannte Kopien Ihrer Unterlagen hochladen sollen.
Zusammenfassung
Unserer Erfahrung nach sind Casinos eine großartige Möglichkeit, Spaß zu haben und eine beachtliche Summe zu verdienen. Es gibt viele traditionelle Casinos auf der ganzen Welt, aber Online Glücksspielplattformen sind zurzeit beliebter geworden. Wenn Ihr Ziel darin besteht, ein Casino mit schnellen Gewinnauszahlungen zu finden und zu testen, ist dies mehr als realistisch.
Die Liste der Abhebungsmöglichkeiten wird in der Regel jedes Jahr aktualisiert und ergänzt, deshalb ist es ratsam, regelmäßig einen Testbericht zu folgen. Um die besten Online Casinos mit Sofortabhebungen auszuwählen, müssen Sie deren Beschreibungen und Bewertungen lesen. Oder vertrauen Sie uns und besuchen Sie Casombie, Spin Samurai, Vulkan Vegas, AllRight oder 5 Gringo Casino.
Rüstung
Türkei testet erfolgreich Kurzstreckenrakete „Tayfun“
Zum Thema
– Rüstungsindustrie – „Die Türkei hat der griechischen Lobby viel zu verdanken“
Nicht nur die griechische Lobby, sondern auch die armenische, die kurdische und bis zur letzten Wiederannäherung auch israelische Gruppen, hätten immer wieder Waffendeals mit der Türkei blockiert.
„Die Türkei hat der griechischen Lobby viel zu verdanken“
Ukraine-Krieg
Ukraine: Russische Luftangriffe erschweren auch die Arbeit der SOS-Kinderdörfer
Terrorismus
Saarbrücken: Razzien gegen mutmaßliche PKK-Mitglieder
Zum Thema
– Terrorismus – Menschenrechtsorganisation: PKK zwangsrekrutiert Kinder
Die Meldungen darüber, dass die Terrororganisation PKK, ihre bewaffnete syrische Schwesterorganisation YPG und die vom Pentagon daraus formierte SDF Kindersoldaten rekrutieren, Zivilisten verhaften, Oppositionelle ermorden, reißen nicht ab.
Menschenrechtsorganisation: PKK zwangsrekrutiert Kinder
Iran-Proteste
AfD fordert Kopftuchverbot in Deutschland
Auch interessant
– Türkei – Konya: Katholischer US-Priester zum Islam konvertiert
Ismail Fenter war sein ganzes Leben lang auf der Suche nach einem Glauben, an den er sich halten kann. Seine Leidenschaft führte ihn nach Konya, der türkischen Provinz, in der der weltberühmte muslimische Mystiker Mevlana Jalaladdin Rumi lebte. Beeindruckt von den jahrhundertealten Lehren Rumis konvertierte Fenter, der als Craig Victor Fenter in North Carolina, USA, geboren wurde, zum Islam und zog vor kurzem nach Konya.
Konya: Katholischer US-Priester zum Islam konvertiert
Glücksspiel
2022: Die besten Strategien für Sportwetten
Mit Sportwetten Geld zu verdienen, kann schwierig sein, aber es gibt eine Menge Sportwetten Anbieter, die ständig gewinnen. Es gibt sogar viele professionelle Wettanbieter, die mit Sportwetten ihren Lebensunterhalt verdienen, wenn sie bei einem der Wettanbieter auf https://wettanbieteroesterreich.at/neu/ Wetten platzieren. Um wie die Profis dauerhaft erfolgreich zu sein, brauchen Sie eine erfolgreiche Strategie für Sportwetten.
Sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Spieler gibt es mehrere grundlegende Sportwettstrategien und Tipps, die Ihnen helfen, mit Sportwetten Geld zu verdienen. Sie sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass nicht jede Wette, die Sie abschließen, zu einem Gewinn führt, aber wenn Sie diese Wetttipps anwenden, können Sie zumindest den begehrten Wettvorteil erzielen.
Machen Sie Ihre Hausaufgaben
Bevor Sie Ihre Wetten platzieren, sollten Sie immer Ihre Hausaufgaben machen. Ihrem Instinkt zu folgen, kann zwar gelegentlich zum Erfolg führen, ist aber keine Garantie für langfristigen Erfolg. Sie müssen für jede Wette ausreichend recherchieren und sich vorbereiten, wenn Sie mit Sportwetten Geld verdienen wollen. Schauen Sie sich die Daten an, erkennen Sie Trends, entwickeln Sie Sportwetten-Systeme und werten Sie frühere Spiele aus.
Gutes Geldmanagement
Wenn Sie eine Sportwette platzieren, sollten Sie immer einen bestimmten Geldbetrag für das Glücksspiel beiseite legen. Dieser Geldbetrag wird als „Bankroll“ bezeichnet und ist in der Regel der Betrag, den Sie sich leisten können zu verlieren. Wie bei allen anderen Glücksspielen sollten Sie auch bei Sportwetten nie mit Geld spielen, das Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Legen Sie etwas Geld beiseite, das Sie für die nächste Woche, den nächsten Monat oder die nächste Saison als Bankroll verwenden können. Ein allgemeiner Ansatz für das Geldmanagement bei Sportwetten ist es, Wetten mit 1 % bis 5 % oder weniger Ihres Guthabens abzuschließen.
Wetten Sie nüchtern und seien Sie nicht emotional
Wetten unter Alkoholeinfluss beeinträchtigen Ihr Urteilsvermögen und sollten vermieden werden, wenn Sie ein erfolgreicher Sportwetten Anbieter werden wollen. Vermeiden Sie es außerdem, sich beim Wetten von Ihren Emotionen leiten zu lassen, da dies häufig dazu führt, dass Spieler schlechte Entscheidungen treffen. Wenn Sie sich über etwas aufregen, z. B. über eine Pechsträhne, sollten Sie keine Wetten mehr abschließen. Bevor Sie weitere Sportwetten abschließen, sollten Sie eine Pause einlegen, einen Spaziergang machen und Ihren Kopf frei bekommen.
Suchen Sie nach den besten Linien
Die einzige Möglichkeit, die Quoten der einzelnen Sportwetten zu überprüfen, um herauszufinden, welche den größten Vorteil bietet, bevor Sie eine Wette platzieren, besteht darin, ein Konto bei mehreren verschiedenen Online-Sportwetten zu haben. Line-Shopping ist eine der besten Sportwetten-Taktiken, die von erfolgreichen Sportwetten Anbietern auf der ganzen Welt angewendet wird.
Verfolgen Sie Wetttrends
Ein Wetttrend gibt Aufschluss über die Strategien, die von anderen Wettenden in einem bestimmten Wettmarkt verwendet werden. Basierend auf den Wetttrends für eine bestimmte Wette ändern die Sportwetten Anbieter die Quoten für diese Wette. Wenn Sie die Wetttrends kennen, können Sie besser entscheiden, wo und wann Sie Ihre Wette platzieren.
Wetten mit oder gegen die Öffentlichkeit
Vielleicht kennen Sie die Idee, einen Spieler oder eine Mannschaft zu „verblassen“. Damit geben Sie an, dass Sie eine Wette gegen das platzieren, was die Mehrheit der Menschen glaubt, dass es passieren wird. Sie können also eine Mannschaft ausblenden, wenn viel Geld auf ihren Gegner gesetzt wird.
Man kann eine Wette gegen die Öffentlichkeit auch als Wette auf den Außenseiter betrachten. Theoretisch wetten Sie mit den Zuschauern, wenn Sie auf den Favoriten setzen. Obwohl eine Wette auf den Außenseiter zu hohen Auszahlungen führen kann, ist der Favorit nicht ohne Grund der Favorit.
Spezialisierung auf eine Sportart
Wenn Sie neu in der Welt des Glücksspiels sind, sollten Sie sich auf eine einzige Sportart konzentrieren. Da Sie nicht jedes Spiel analysieren und darauf wetten werden, kann Ihnen die Konzentration auf eine bestimmte Sportart einen Wettvorteil verschaffen. Selbst Quotenmacher wissen, dass es praktisch schwierig ist, bei jedem Wettversuch erfolgreich zu sein. Bleiben Sie also bei Ihren Stärken und informieren Sie sich über jeden Spieler einer bestimmten Mannschaft, um zu vermeiden, dass Sie irrational auf Ereignisse wetten, über die Sie nicht ausreichend Bescheid wissen.


SPD-Abgeordnete lehnen zusätzliche Waffenlieferungen an Ukraine ab" title="