Olympische Spiele
Gaming: E-Sport wird olympisch

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat bekanntgegeben, dass Fortnite zukünftig olympisch wird. Dies gilt allerdings nur sehr eingeschränkt, denn die Verantwortlichen wollen laut eigener Aussage nur „echte“ Sportarten bei ihrem E-Sport-Event mit dabei haben. Das sorgt naturgemäß für Spott in der Community. Schließlich soll Fortnite als Zugpferd für die Veranstaltung des IOC dienen. Bisher wurden Titel wie „Dota 2“, „League of Legends“ oder „Counter-Strike“ nur als E-Gaming bezeichnet und nicht als E-Sport akzeptiert. Die abgespeckte Form von Fortnite wird daher eher einem Sportschützen-Wettbewerb ähneln. Neuer Modus für Fortnite Der Battle-Royale-Modus fällt weg, stattdessen werden die Spieler auf einen alternativen Modus treffen. Dieser bildet einen Sportschützen-Wettbewerb nach. Das sorgt unter Beobachtern für Spott, sie werfen dem IOC vor, sein E-Sport-Event irgendwie retten zu wollen. Das Internationale Olympische Komitee versucht damit in einem ersten vorsichtigen Schritt, die Popularität von E-Sport für seine Zwecke zu nutzen. Schließlich verzeichnet der digitale Sport seit Jahren einen enormen Boom, der nicht nur seine Hauptdarsteller zu Stars gemacht hat, sondern auch die Wirtschaft elektrisiert. Längst zählen zahlreiche renommierte Autobauer zu den Sponsoren der Ligen und Teams. Premiere der Olympic E-Sport Series Dieser Zulauf findet auch in der Sportwetten-Branche seinen Niederschlag. Dort haben E-Sport Wetten längst ihren Platz zwischen den Sportwetten gefunden und erweitern das Angebot der Unternehmen. Mit der Aufnahme einer abgespeckten Version von Fortnite versuchen die Verantwortlichen der Olympischen Spiele verstärkt ein junges Publikum für ihr Event zu begeistern. Sicherstellen soll dies unter anderem die Olympic E-Sport Series 2023. Dabei handelt es sich um einen globalen, virtuellen Sportwettbewerb, der vom IOC in Zusammenarbeit mit internationalen Verbänden und Spieleherstellern geschaffen wurde. Die Olympic E-Sport Series 2023 hat bereits am 1. März dieses Jahres begonnen. Dabei wurden sowohl professionelle als auch Amateur-Spieler aus der ganzen Welt eingeladen, an den Qualifikationsrunden für die vorgestellten Spiele teilzunehmen. Das Finale findet vom 22. bis 25. Juni im Suntec Centre in Singapur statt und wird ein Höhepunkt der kürzlich angekündigten Olympic E-Sport Week 2023 sein. Diese neue Veranstaltung des IOC soll das Beste virtueller Sportarten zeigen, wobei das viertägige Festival auch noch eine Schau der neuesten Technologien, Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und Show-Matches beinhaltet.

Brandanschlag von Solingen
Mazyek: „Antimuslimischer Rassismus nahm nach Solingen zu“

Osnabrück – Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, hat den rassistischen Brandanschlag von Solingen mit fünf Toten vor 30 Jahren als „Zeitenwende“ im negativen Sinne bezeichnet. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) zum Jahrestag am 29. Mai sagte Mazyek: „Tatsächlich nahm daraufhin der antimuslimische Rassismus mit Vorfällen wie dem NSU, dem Attentat in München, dem Mord an Marwa El-Sherbini, und den Anschlägen in Halle und Hanau, um nur einige zu nennen, zu.“ Hassverbrechen und antimuslimische Straftaten, die erst seit 2017 in der Kriminalitätsstatistik erfasst werden, seien sprunghaft angestiegen und erreichten bis heute ein sehr hohes Niveau. Mazyek berichtete von seinen eigenen Erfahrungen und sagte: „Viele Menschen, einschließlich einiger Betroffener, stuften Solingen damals als Einzelfall im Kontext der aufgeheizten Asylpolitik ein.“ Dies sei aber eine Fehleinschätzung gewesen. Er selbst sei damals 23 Jahre alt und als Vorstandsreferent seiner Heimatgemeinde in Aachen tätig gewesen: „Ich bat den Imam, in seiner Freitagspredigt für die Opfer zu beten und das Thema anzusprechen, was er auch tat.“ Zwar habe sich seitdem viel in der Gesellschaft verbessert. Allerdings gebe es immer noch eine „latente Unterschätzung dieser menschen- und demokratiefeindlichen Haltung und den Vorwurf an die Betroffenen, dass sie das Thema Rassismus überstrapazieren und es als politischen Hebel nutzen“. Mazyek sagte: „Beides sind fatal falsche Annahmen.“ Der Verbandsvorsitzende forderte, „auch den strukturellen Rassismus beim Namen zu nennen, im Namen der freiheitlichen und rechtsstaatlichen Demokratie.“ Mazyek gehört zu den bundesweit bekanntesten Vertretern der Islam-Organisationen. Er hat wiederholt vor anti-muslimischen Tönen und Vorurteilen in der Bevölkerung gewarnt und Angriffe gegen Muslime und Moscheen beklagt. Am 29. Mai 1993 hatten vier Täter das Haus der türkischstämmigen Familie Genc in Solingen, Nordrhein-Westfalen in Brand gesetzt und damit fünf Menschen getötet sowie weitere 14 verletzt. Ein Teil der Täter stammte aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Mevlüde-Genç-Medaille

Die Landesregierung hat die Mevlüde-Genç-Medaille am 18. Dezember 2018 für besondere Verdienste um Toleranz, Versöhnung zwischen den Kulturen und um das friedliche Miteinander der Religionen gestiftet. Der Name geht zurück auf Mevlüde Genç. Sie und ihr Mann Durmuş Genç verloren zwei Töchter, zwei Enkelkinder und eine Nichte, als in der Nacht des 29. Mai 1993 vier Jugendliche Brandsätze in das Haus der Familie Genç in der Unteren Wernerstraßen in Solingen warfen. 17 Familienmitglieder wurden bei der Tat mit rechtsextremen Hintergrund zum Teil sehr schwer verletzt und leiden noch heute an den Folgen.

Die Mevlüde-Genç-Medaille wird durch den Ministerpräsidenten an Einzelpersonen oder Gruppen verliehen, die sich in ihrem Engagement um den Dialog zwischen den Religionen und Kulturen, Toleranz und Versöhnung besonders hervortun. Neben der Medaille und dem Preisgeld von 10.000 Euro erhalten die Preisträger eine Urkunde.

Türkei-Wahlen 2023
Güler: Deutschtürken sehen in Erdogan den „starken Mann“

Köln – Die Kölner CDU-Politikerin Serap Güler sieht das Image des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als „starker Mann“ als wichtigsten Grund für seinen Erfolg bei türkischen Wählerinnen und Wählern in Deutschland. „Er hat die Türkei in dieser Wahrnehmung zu einem großen, starken Land gemacht“, sagte Güler der Kölnischen Rundschau:
„Die Sehnsucht nach Stärke, nach Führung ist unter den hier lebenden türkischen Bürgern sehr ausgeprägt.“
Güler gab jedoch zu bedenken, dass man auf die absoluten Zahlen schauen müsse: „1,5 Millionen Türken waren hier wahlberechtigt. Von denen haben 480 000 für Erdogan gestimmt. Ja, das war nicht wenig, das waren 67 Prozent derer, die wirklich gewählt haben, aber nicht 67 Prozent der Wahlberechtigten.“ Die Berichte deutscher Medien über die Lage in der Türkei würden „in diesen Kreisen oft als Erdogan-Bashing, als Fake News wahrgenommen“, während türkische Medien Erdogan „als den gütigen, gnädigen, starken Präsidenten“ darstellten. Güler: „Diese Berichterstattungen konstrastieren so stark, dass sich daraus das Narrativ machen lässt, die Türkei werde im Westen schlecht gemacht.“ In der Außenpolitik erwartet die CDU-Abgeordnete, dass Erdogan nach dem Wahlkampf zur Sacharbeit zurückkehrt: „Ich möchte fast darauf wetten, dass er ziemlich bald sein Veto gegen eine Nato-Mitgliedschaft Schwedens aufgibt und sich konstruktiv zeigt, was er hinter den Kulissen ja durchaus ist.“

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– Türkei-Wahlen 2023 – Ex-Präsident Donald Trump gratuliert Erdogan: „Mein Freund“

Unter den zahlreichen Staatsführern, die dem türkischen Präsidenten zum Wahlsieg gratulierten, war auch der US-amerikanische Ex-Präsident Donald Trump.

Ex-Präsident Donald Trump gratuliert Erdogan: „Mein Freund“

Türkei-Wahlen 2023
Ex-Präsident Donald Trump gratuliert Erdogan: „Mein Freund“

Miami – Unter den zahlreichen Staatsführern, die dem türkischen Präsidenten zum Wahlsieg gratulierten, war auch der US-amerikanische Ex-Präsident Donald Trump. „Herzlichen Glückwunsch an Präsident Recep Tayyip Erdogan zu seinem großen und wohlverdienten Sieg in der Türkei. Ich kenne ihn gut und er ist ein Freund. Ich habe aus erster Hand erfahren, wie sehr er sein Land und das großartige türkische Volk liebt, das er auf eine neue Ebene der Bekanntheit und des Respekts gehoben hat, schrieb Trump auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social. Auch der armenische Präsident Nikol Pashinyan gratulierte Erdogan zum Sieg:
Glückwunsch an Präsident Erdogan zu seiner Wiederwahl. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Hinblick auf eine vollständige Normalisierung der Beziehungen zwischen unseren Ländern.

Erstmals in der Geschichte des Landes fanden in der Türkei am heutigen Sonntag Stichwahlen um die Präsidentschaft statt. Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan trat gegen seinen Herausforderer Kemal Kilicdaroglu an. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass Erdoğan ein weiteres Mal als Gewinner aus der Präsidentschaftswahl hervorgeht.

Erdoğan führt nach Auszählung von 95 Prozent der Stimmen mit 52,3 Prozent deutlich vor seinem Herausforderer Kılıçdaroğlu, der momentan bei 47,7 Prozent liegt.  

Türkei-Wahlen 2023
Ungarns Viktor Orban gratuliert Erdogan zum Sieg

Budapest – Ungarns Präsident hat seinem türkischen Amtskollegen zum Sieg gratuliert. „Glückwunsch an Präsident Erdogan zu seinem unangefochtenen Wahlsieg!“, schrieb der ungarische Staatschef auf Twitter. Er fügte „Glückwunsch, Herr Präsident“ auf Türkisch hinzu. Erstmals in der Geschichte des Landes fanden in der Türkei am heutigen Sonntag Stichwahlen um die Präsidentschaft statt. Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan trat gegen seinen Herausforderer Kemal Kilicdaroglu an. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass Erdoğan ein weiteres Mal als Gewinner aus der Präsidentschaftswahl hervorgeht. Erdoğan führt nach Auszählung von 95 Prozent der Stimmen mit 52,3 Prozent deutlich vor seinem Herausforderer Kılıçdaroğlu, der momentan bei 47,7 Prozent liegt.  

Bundesliga
Saisonfinale: FC Bayern untersagte Kahn Mitreise nach Köln

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von Kemal Bölge Immer wieder kam bei einigen Langeweile auf, wenn es die letzten Jahre hieß, dass der FC Bayern München deutscher Fußballmeister wurde. Aber die Saison 2022/2023 hatte es in sich, denn von Langeweile konnte selbst der größte Kritiker des Kommerzes Fußball nicht sprechen. Was für ein Saisonfinale: Der FC Bayern München hat sich in einem dramatischen Spiel beim 1. FC Köln die 11. deutsche Meisterschaft hintereinander gesichert, aber wie. Viele Fußballfans in Deutschland hatten sich wahrscheinlich gewünscht, dass Borussia Dortmund Meister wird. Ein Tor hatte den tapferen Borussen zu diesem Ziel gefehlt, bei dem die Gäste aus Mainz zunächst 2:0 in Führung gegangen waren. Selten hat die Fußball-Bundesliga ein so spannendes Finale um die deutsche Meisterschaft erlebt. Die Dortmunder konnten einem wirklich leidtun, aber Fußball ist nun einmal ein Ergebnissport. Nationalspieler Jamal Musiala war der Siegtorschütze, der den Münchnern die deutsche Fußballmeisterschaft sicherte. Entlassung von Kahn und Salihamidžić: Die Spatzen pfiffen es von den Dächern des Kölner Stadions Vor dem Spiel gab es Spekulationen, dass der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, Oliver Kahn, und Sportvorstand Hasan Salihamidžić von ihren Posten entbunden worden waren. Gewissheit brachte eine Mitteilung des FC Bayern gegen 18:30 Uhr, die die Abberufung sowohl von Kahn als auch von Salihamidžić bestätigte. In letzter Zeit gab es immer wieder Pressemeldungen über eine Ablösung von Oliver Kahn. Aber etwas stimmte nicht mit einem Statement des FC Bayern, das vor dem Spiel veröffentlicht wurde, wonach Oliver Kahn erkrankt und deshalb nicht mit nach Köln gereist sei. Man sah Kahn nicht wie üblich neben Salihamidžić auf der Tribüne sitzen. Die Spatzen pfiffen es von den Dächern des Kölner Stadions. Oliver Kahn meldete sich später über den Kurznachrichtendienst Twitter zu Wort. Er gratulierte der Mannschaft zur deutschen Meisterschaft. Er wäre gerne dabei gewesen, aber der Club, der FC Bayern, habe ihm dies untersagt. Kahn war also doch nicht krank, wie vom FC Bayern behauptet, sondern musste zu Hause bleiben, weil sein Arbeitgeber auf seine Anwesenheit verzichten wollte. Da muss es wohl ordentlich gekracht haben, wenn der Arbeitgeber zu einer derartigen drastischen Maßnahme greift. Der Aufsichtsrat des Rekordmeisters hat diese Entscheidung wohl getroffen, denn der sportliche Erfolg des FC Bayern hat Vorrang vor Individuen. Was ist mit Trainer Thomas Tuchel, der vor mehr als zwei Monaten von Kahn und Salihamidžić verpflichtet wurde, und gestern auf Fragen zu den entlassenen Führungskräften etwas ratlos wirkte. Bei der Meisterfeier lagen sich die Spieler, Trainerteam und Verantwortliche des FC Bayern in den Armen. Solch ein überraschender Erfolg will schließlich gefeiert werden. Da ist noch der Markus Söder, eigentlich vom Herzen „Club-Fan“ des 1. FC Nürnberg, aber in seiner Funktion als bayerischer Ministerpräsident zwangsweise FC Bayern Fan. Der Markus Söder hatte nämlich vor ein paar Wochen sinngemäß gesagt, dass Borussia Dortmund „zu doof“ sei, um deutscher Fußball-Meister zu werden. Welch ein Aufschrei der Entrüstung. Er solle sich bei den Dortmunder entschuldigen, hieß es. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hat Söder mitgeteilt, dass er sich bei Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke für seine Aussage entschuldigt habe. Gestern konnte den Borussen auch die Göttin Fortuna nicht helfen, obwohl alles für die Meisterfeier vorbereitet war. Der Fußball ist schnelllebig und in ein paar Wochen ist das Drama um die Meisterschaft aus Borussen-Sicht auch vergessen. Vor vielen Jahren ist das auch Schalke 04 passiert, als die Bayern im Saisonendspurt den Schalkern die Meisterschaft nahmen. Neue Saison, neues Glück!

Türkei
Erdogan: Verhaftung türkischer Journalisten inakzeptabel

Ankara – Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat am Freitag die Verhaftung türkischer Journalisten in Deutschland in der vergangenen Woche verurteilt: „Dies ist ein Verstoß gegen die Pressefreiheit“. „Wir finden es inakzeptabel, dass deutsche Sicherheitskräfte türkische Journalisten aufgrund der Anzeige eines flüchtigen FETO-Mitglieds festgenommen haben“, so Erdogan in einem Interview mit dem türkischen TV-Sender A-Haber. Mit FETÖ bezeichnet die türkische Regierung die Organisation des im US-Exil lebenden Predigers Fethullah Gülen. Die Türkei macht ihn unter anderem für den Putschversuch im Jahr 2016 verantwortlich. „Was in Deutschland geschehen ist, ist ein Verstoß gegen die Pressefreiheit“, zitiert die Nachrichtenagentur Anadolu den türksichen Staatschef. Ismail Erel und Cemil Albay, leitende Journalisten der türkischen Tageszeitung Sabah, wurden in den frühen Morgenstunden des 17. Mai verhaftet, nachdem Dutzende von Polizisten ihre Wohnungen in Frankfurt durchsucht hatten. Auch ihre Telefone, Laptops und elektronischen Speichermedien wurden von der Polizei beschlagnahmt. Einige Stunden nach ihrer Verhaftung wurden sie wieder freigelassen. „Die Lage derjenigen, die die Pressefreiheit in der Türkei kritisieren, ist beschämend. Kein Journalist in meinem Land wurde für die Ausübung seiner Arbeit gesperrt“, so Erdogan weiter. „Viele der Journalisten, die sie als inhaftiert bezeichnen, sitzen wegen Waffenschmuggels oder Besitzes von Marihuana oder Heroin im Gefängnis“, betonte Erdogan.  

Nahostkonflikt
Kommentar: „Israel ist kein jüdischer Staat“

ein Gastkommentar von Michael Thomas Da bis heute mehr als zwanzig Prozent aller israelischer Staatsbürger nicht jüdischen Glaubens sind, kollidiert die Idee eines „jüdischen Staates“ schon hier mit den Wertevorstellungen der internationalen, rechtsstaatlichen Wertegemeinschaft. Wie alle rechtsgerichteten Regierungen Israels bereits feststellten, wäre eine jüdische Regierung des Staates Israel keinesfalls garantiert, wenn die nichtjüdische Bevölkerung nicht entrechtet wird. Die Schaffung eines Zweiklassenstaates, der „berechtigte“ von „unberechtigten“ Bürgern unterscheidet, war also zwingend zu erwarten und gewissermaßen eine Voraussetzung. Die Frage, ob Israel nicht „nur“ ein Staat sein könne, der vielleicht nicht jüdisch regiert, aber Juden verfassungsmäßig gleiche Rechte, Sicherheit und Schutz bieten würde, ist niemals diskutiert worden. Die augenblickliche Rechtslage in Israel, die in Israel gilt, kollidiert infolgedessen vollständig mit dem Deutschen Grundgesetz. Ich zitierte aus Artikel 3:
  1. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
  2. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
  3.  Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Dennoch zeigt die Praxis, dass Israel sehr deutlich zwischen Menschen und Menschen unterscheidet und während es den einen, den „guten, jüdischen Bürgern“ vollständige Rechte verleiht, schlägt sie andere, die „schlechten, nichtjüdischen Nichtbürger“ mit einer perfiden Form von Militärrecht im Westjordanland. (1) Anspruch Israels, ein „jüdischer Staat“ sein zu wollen, ist  mit  deutschem Grundgesetz absolut unvereinbar Der Anspruch Israels, ein „jüdischer Staat“ sein zu wollen, ist demnach mit dem deutschen Grundgesetz absolut unvereinbar. Diese Tatsache wird durch das in 2018 von der Knesset trotz vielstimmiger, weltweiter Kritik im Vorfeld verabschiedete „Nationalstaatsgesetz“ noch verdeutlicht. Ich zitiere (2): Erster Artikel:
„Das Land Israel, in dem der Staat Israel gegründet wurde, ist die historische Heimat des jüdischen Volkes. Dieser Staat Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes, in dem es sein Recht auf nationale, kulturelle, historische und religiöse Selbstbestimmung ausübt. Das Recht auf nationale Selbstbestimmung ist im Staat Israel einzigartig für das jüdische Volk.“
Das Nationalstaatsgesetz steht gewissermaßen im Rang einer Verfassung, über die Israel bis heute nicht verfügt. Es reduziert den Staat Israel einzig und allein auf das „jüdische Volk“, ohne dies jedoch näher zu spezifizieren. Auch hier finden wir eine schwere Kollision zum deutschen Grundgesetz, vgl. oben. Die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) fasst den Fokus der internationalen Kritik wie folgt zusammen (3):
„Kritiker machen geltend, das Gesetz diskriminiere Minderheiten, richte sich gegen demokratische Werte und unterschlage insbesondere das Prinzip der Gleichheit.“
Es ist nicht ansatzweise zu verstehen, wie u.a. deutsche Politiker auf die Idee verfallen können, dass Israel angeblich Werte mit uns teile. Wie die Dinge liegen, missachtet Israel genau die Werte, die für europäische Staaten essentiell und mit vielen, weitergehenden Gesetzen bewehrt sind. Von der reinen Grundlage der jüdischen Religion her wäre ein solcherart gegründeter Staat mit diesem Selbstverständnis durchaus akzeptabel. Die Ethik der jüdischen Religion wird u.a. geprägt vom hohen Wert der Nächstenliebe, die, wie bei den beiden anderen, abrahamitischen Religionen auch, universellen Charakter hat. Die Grundlage der jüdischen Religion beruht auf den zentralen Werten der Nächstenliebe und des Friedens. Auf der page „liberale Juden“ findet sich dies prägnant zusammengefasst (4):
„Unter Wahrung der Besonderheit des Judentums ist dabei das Bewusstsein von der Einheit aller Menschen als Gottes Geschöpfe zu vertiefen – entsprechend dem Ideal der Propheten: Gerechtigkeit und Liebe zu üben und im Dialog mit Gott weiterzugehen.“
Und wenn die Weltgemeinschaft die Thora hinzuzieht, würde ein tatsächlich „jüdisches Israel“ keineswegs in irgendeinem Widerspruch oder gar Gegnerschaft zu anderen, rechtsstaatlichen Nationen stehen. Denn (5): „Vor der Unterdrückung der Fremden warnt die Tora mehrfach (Ex 22,20–23; 23,6.9). Sie werden den „Witwen und Waisen“, das heißt den mittellosen Randgruppen ohne Versorger, an die Seite gestellt und erhalten wie diese die Zusage, dass JHWH ihr Schreien erhören werde. Sie zu kleiden, zu speisen und zu lieben wird gesondert geboten (Dtn 10,19). Die Ernteabgabe des Zehnten soll alle drei Jahre an die Fremden, die Witwen und Waisen im Land fließen (Dtn 14,28 f).“ EU-Staaten stellen Israel keine substanziellen Fragen Allerdings stellt die Weltgemeinschaft, insbesondere die mächtigsten EU-Staaten, Israel keine substanziellen Fragen und akzeptiert frag- und kritiklos die Behauptungen aller jeweiligen, israelischen Regierungen, Israel sei angeblich ein „jüdischer Staat“. Es werden auch nur langsam Stimmen von Juden in der Welt laut, die sich von der Politik Israels distanzieren und ihr jeden jüdischen Charakter absprechen. Die Weltgemeinschaft verlangte überzeugende Beweise gegen Fanatismus, Extremismus und Solidaritätsbekundungen von den Muslimen in Bezug auf den „Islamischen Staat“; sie hat Inhalte und Sinn des Quran global leidenschaftlich diskutiert. Monatelang waren solche Diskussionen themenführend in Zeitungen und Talk-Shows. Im Falle des Judentums werden solche Überlegungen schlichtweg unterdrückt, sie finden nicht statt. Es wird geradezu gebetsmühlenartig nur auf die Ideen, alle aggressiven und zerstörerischen Akte Israels im Westjordanland und im Gaza-Streifen seien angeblich nur „Verteidigung“ und die Politik Israels handele im Einklang mit der jüdischen Religion abgehoben. Juden wenden sich aus spirituellen Gründen von diesem Israel ab Zu schweigen von der völligen Ignoranz aller jüdischen Stimmen und Gelehrten, die in ihren Schriften geradezu ein Verbot der Gründung eines Israels finden und geltend machen wollen. Sie werden nicht publiziert, nicht diskutiert, nicht gehört. Hunderttausende von Juden allein in den USA wenden sich aus spirituellen Gründen von diesem Israel ab; eine Vereinigung von 330 Rabbinern, die wegen der Handlungen der israelischen Regierung Verbote aussprechen, ihre Politiker einzuladen, bleibt ebenso ungehört (6). Dieses Israel ist infolgedessen keineswegs ein „Staat der Juden“, sondern lediglich ein „Staat, der von jüdischen Sektierern“ bewohnt ist, denn seine schiere Existenz wird von Juden zurückgewiesen (7): „An einer Stelle in der Tora heißt es: Wenn die Juden im Exil Reue zeigen und die Gebote wieder mit ihrem ganzen Herzen befolgen, wird der Allmächtige sie in das Land Israel zurückführen, aus dem sie vertrieben wurden. Das bedeutet nach der Erklärung der Propheten: Wenn der Messias erscheint. Im Talmud heißt es im Traktat Ketubot in Anlehnung an einen Vers aus dem Hohelied, dass der Allmächtige den Juden einen Eid abverlangt habe: Erstens – sie sollen sich nicht selbst aus dem Exil zu einem eigenen Staat aufmachen vor der Ankunft des Messias. Und zweitens: Sie sollen sich nicht gegen die Völker der Welt erheben.“
(Screenshot/Deutschlandfunkkultur)
Es bleibt also festzustellen, dass es tatsächlich keinen „jüdischen Staat“ gibt, da er zwar vielleicht von Juden bewohnt, jedoch nicht jüdisch regiert wird. Eine in der jüdischen Welt tatsächlich recht kleine Sekte von Zionisten nimmt eben diese jüdische Welt zur Geisel und oktroyiert ein Verständnis des jüdischen Glaubens, wie es nur von dieser verschwindend kleinen Schar von Extremisten geteilt wird. Denn nirgendwo würde irgendeine, maßgebliche jüdische Schrift Passagen enthalten, nach welchen Land geraubt, Menschen erschlagen zu werden hätten. Nirgendwo fänden sich Textstellen, nach welchen der Gott der Juden dies auch nur tolerierte, geschweige denn geböte. Jedes tote Kind, jeder tote Unbeteiligte, jeder Quadratmeter geraubten und besetzten Landes zeigt und beweist, dass Israel weder jüdisch ist, noch jüdisch regiert wird. Die Weltgemeinschaft wird diese Frage niemals stellen. Denn all die vielen Toten, all das unsagbare Leid, dass allein nur bereits die Gründung Israels mit sich brachte, würde sie anklagen. Sie würde sich, wenn sie diese Fragen zuließe, abschließend fragen lassen müssen: „Warum habt ihr dem Wahnsinn so lange zugesehen? Warum habt ihr ihn unterstützt?“ Für heute muss uns einfach nur völlig klar werden, dass Israel weder ein „jüdischer Staat“ ist, noch von Juden regiert wird.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
Zum Autor 
Michael Thomas ist Privatier, Fotograf, leidenschaftlich an Ägyptologie und Literatur interessiert, mit der er vor vielen Jahren als Autor regional einige Beachtung fand. Er verfolgt interessiert das Weltgeschehen durch Beobachtung internationaler Presse. Seinen Fokus legt er insbesondere auf die Palästinafrage und auf die islamische Welt.

Zum Thema

– Israel-Proteste – Protest gegen Netanjahu: Israelischer Konsul legt Amt nieder

Der israelische Generalkonsul in New York, Asaf Zamir, legte aus Protest gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Joaw Galant sein Amt nieder.

Protest gegen Netanjahu: Israelischer Konsul legt Amt nieder
 

Glücksspiel
Pläne für den Bau des ersten japanischen Glücksspielzentrums

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In Japan bahnt sich eine aufregende Entwicklung in der Unterhaltungsbranche an. Die Pläne für den Bau des ersten japanischen Glücksspielzentrums nehmen konkrete Formen an und versprechen eine unvergleichliche Erfahrung für Glücksspiel-Enthusiasten und Unterhaltungssuchende gleichermaßen. Als treibende Kraft hinter dieser neuen Ära des Spielens und Gewinnens präsentiert der Anbieter eine Plattform, die die Vorfreude auf dieses bahnbrechende Projekt steigert. Das Glücksspiel hat in Japan eine lange Geschichte, doch bislang waren die Möglichkeiten begrenzt. Das erste Glücksspielzentrum des Landes wird jedoch eine umfassende Palette an Spielmöglichkeiten bieten, die die Herzen von Spielern höherschlagen lassen. Der Anbieter ist ein führendes Unternehmen in der Glücksspielindustrie, ist bereits dafür bekannt, den Spielern ein faszinierendes Spielerlebnis zu bieten. Mit dem japanischen Glücksspielzentrum wird der Anbieter zweifellos neue Maßstäbe setzen und eine noch größere Vielfalt an aufregenden Spielen und Gewinnmöglichkeiten bieten.

Neben landbasierten Glücksspielhallen, ist auch das Online-Gambling immer mehr in die verschiedenen Bevölkerungsschichten vorgedrungen und mittlerweile stark verbreitet. Tausende Anbieter und Vergleichsseiten wie Casibella.com tummeln sich im Internet. Doch den richtigen Casino-Flair kann durch eine Webseite nicht ersetzt werden. Die Nachfrage besteht deshalb auch in der Offline-Welt weiterhin fort.

Moderne Spielhalle bietet Unterhaltung und Nervenkitzel Das Glücksspielzentrum wird nicht nur ein Ort sein, an dem man sein Glück versucht, sondern auch ein Ort der Begegnung, des Nervenkitzels und der Unterhaltung. Inspiriert von den weltweit führenden Glücksspielresorts wird der Anbieter das japanische Glücksspielzentrum zu einer Oase der Aufregung machen. Spieler werden von erstklassigen Unterhaltungseinrichtungen, hochwertiger Gastronomie und erstklassigem Service verwöhnt. Der Anbieter wird sicherstellen, dass das Glücksspielzentrum zu einem unvergesslichen Erlebnis für Besucher aus aller Welt wird. Als angesehener Akteur in der Glücksspielindustrie wird der Anbieter eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung dieses aufregenden Projekts spielen. Das Unternehmen hat sich bereits einen Namen gemacht, indem es Spielern auf der ganzen Welt faszinierende Spielerlebnisse bietet. Mit dem japanischen Glücksspielzentrum wird der Anbieter zweifellos neue Maßstäbe setzen und eine noch breitere Palette an aufregenden Spielen und Gewinnmöglichkeiten präsentieren. Egal, ob Sie ein erfahrener Spieler sind oder einfach nur nach einem unterhaltsamen Zeitvertreib suchen – das japanische Glücksspielzentrum wird für jeden etwas bieten. Von traditionellen Casino-Klassikern wie Poker, Roulette und Blackjack bis hin zu modernen Spielautomaten und innovativen Jackpot-Spielen wird die Auswahl an Spielen Ihre Erwartungen übertreffen. Hintergründe des Glücksspiels in Japan Die Eröffnung des ersten Glücksspielzentrums in Japan markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des Glücksspiels im Land der aufgehenden Sonne. Denn das Land investiert mittlerweile Milliarden in Touristen-Casinos. Der Anbieter wird seinen Beitrag leisten, um dieses historische Ereignis zu etwas Besonderem zu machen.

Halten Sie die Augen offen und seien Sie bereit, in die faszinierende Welt des japanischen Glücksspielzentrums einzutauchen. Der Anbieter wird Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten und sicherstellen, dass Sie nichts verpassen. Die Zukunft des Glücksspiels in Japan wird aufregend und gewinnbringend sein – und der Anbieter wird an vorderster Front stehen. Der Anbieter hat sich nicht nur auf die Eröffnung des Glücksspielzentrums in Japan vorbereitet, sondern auch eine Partnerschaft mit renommierten internationalen Spielentwicklern geschlossen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Spieler Zugang zu den neuesten und innovativsten Spielautomaten, Tischspielen und vielem mehr haben. Das Engagement des Anbieters für Qualität und erstklassige Unterhaltung wird das Glücksspielzentrum zu einem Anziehungspunkt für Spieler und Enthusiasten machen. Die Pläne für Japans erstes Glücksspielzentrum versprechen eine aufregende Zukunft für Unterhaltung und Gewinne. Der Anbieter als Vorreiter in der Glücksspielindustrie, wird dieses Projekt mit seinem Fachwissen und seiner Leidenschaft für erstklassige Unterhaltung bereichern. Mit dem japanischen Glücksspielzentrum wird eine neue Ära des Spielens und der Unterhaltung in Japan eingeläutet, die Spieler und Besucher gleichermaßen faszinieren wird.

Seien Sie gespannt auf die fortlaufende Entwicklung und halten Sie das Glücksspielzentrum und deren News im Auge, um die neuesten Updates und spannenden Entwicklungen rund um das erste japanische Glücksspielzentrum informiert zu bleiben. Ob Sie ein erfahrener Spieler sind oder einfach nur nach einer aufregenden Freizeitaktivität suchen, das japanische Glücksspielzentrum wird zweifellos ein Ort sein, den Sie nicht verpassen sollten.

Angebot im Glücksspielzentrum Mit diversen Glücksspielanbietern als Partner wird das Zentrum eine breite Palette an Spielmöglichkeiten bieten, darunter beliebte Casino-Klassiker wie Poker, Roulette und Blackjack, sowie innovative Spielautomaten und Jackpot-Spiele. Egal, ob Sie strategisch denken, Ihr Glück herausfordern oder einfach nur Spaß haben möchten, das Glücksspielzentrum wird für jeden Geschmack und jedes Interesse etwas bieten. Darüber hinaus wird der Anbieter darauf achten, dass das Glücksspielzentrum höchste Standards in Bezug auf Sicherheit und Fairness erfüllt. Spieler können sich darauf verlassen, dass ihre persönlichen Daten geschützt sind und dass alle Spiele auf einer zuverlässigen und zertifizierten Plattform angeboten werden. Das japanische Glücksspielzentrum wird auch eine Gelegenheit bieten, die Kultur und Gastfreundschaft Japans zu erleben. Von der traditionellen japanischen Küche bis hin zu kulturellen Veranstaltungen und Aktivitäten wird das Glücksspielzentrum den Besuchern ein ganzheitliches Erlebnis bieten, das über das Glücksspiel hinausgeht. Die Verbindung von Glücksspiel und Kultur schafft ein ganzheitliches Erlebnis, das die Besucher begeistern wird. Das Glücksspielzentrum wird seinen Gästen die Möglichkeit bieten, die traditionelle japanische Küche zu genießen. Von Sushi und Tempura bis hin zu Ramen und Takoyaki werden kulinarische Köstlichkeiten angeboten, die die Sinne verwöhnen und einen Hauch von Japan auf den Teller zaubern. Darüber hinaus werden kulturelle Veranstaltungen und Aktivitäten angeboten, die das japanische Erbe zelebrieren. Traditionelle Musik- und Tanzvorführungen, Teezeremonien und vieles mehr werden die Besucher in die faszinierende Welt der japanischen Traditionen entführen. Diese kulturellen Highlights werden das Glücksspielzentrum zu einem Ort machen, der über das reine Glücksspiel hinausgeht und eine einzigartige und unvergessliche Erfahrung bietet.

Während viele andere Länder sich auf die Bekämpfung des Klimawandels und der Elektrifizierung der Weltwirtschaft konzentrieren, hat Japan sich zum Ziel gesetzt, einen üppigen Anteil der Investitionen in den Glücksspielmarkt stecken. Insgesamt verspricht das erste japanische Glücksspielzentrum, das in enger Zusammenarbeit mit anderen Glücksspielfirmen entwickelt wird, eine aufregende neue Ära des Glücksspiels und der Unterhaltung in Japan einzuleiten. Seien Sie bereit, in eine Welt voller Spannung, Nervenkitzel und Potenzial für große Gewinne einzutauchen.

Glücksspiel
Welche Coins für Krypto Casino Online kaufen?

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Welche Coins für Krypto Casino Online kaufen?

Immer mehr Spieler nutzen digitale Zahlungsmittel, um das Glück auf die Probe zu stellen. Schließlich bietet die Währung einige Vorzüge, die auch von Gästen der Online Casinos längst erkannt wurden. Zweifelsohne ist der Bitcoin die populärste digitale Zahlungsart, die von der Mehrheit der Krypto-Casinos Online akzeptiert wird.

Bitcoin explodiert in Online Casinos

Die meisten Glücksspielanbieter im Internet, die digitale Zahlungsmittel akzeptieren, bieten Ein- und Auszahlungen mit Bitcoins an. Beim Bitcoin handelt es sich nämlich um das bekannteste digitale Zahlungsmittel, das von dem mittelamerikanischen Land El Salvador sogar als Landeswährung eingeführt wurde. Da der Bitcoin als stabilster Coin gilt, wird er von immer mehr Unternehmen akzeptiert. Auch viele Online Casinos haben den Trend längst erkannt und akzeptieren die Währung. Viele Glücksspiele können mittlerweile im Bitcoin Casino genutzt werden, wodurch Gäste jede Menge Abwechslung und Spaß finden. Mit etwas Glück werden durch das Spielen Gewinne erzielt, die schnell und einfach zur Auszahlung angefordert werden können.

Insgesamt bestes Bitcoin Casino: Bitstarz oder 20Bet?

Die stärksten Glücksspielanbieter im Internet, die Bitcoins akzeptieren, sind die Unternehmen Bitstarz und 20Bet. In diesen Online Casinos wird von Spielern gern mit digitalen Zahlungsmitteln eingezahlt, um anschließend das reichhaltige Spielsortiment zu genießen. Im Vergleich der beiden Bitcoin Casinos fallen jedoch einige Unterschiede auf.

Vorteile vom Bitstarz Casino und seiner Angebote

Schon seit seiner Gründung im Jahr 2014 genießt das Bitstarz Casino einen äußerst guten Ruf in der Branche und unter Spielern. Es wurde bereits mit zahlreichen Auszeichnungen gekürt, da es einen hervorragenden Spielbetrieb bietet. Besondere Vorzüge, die Spieler bei Bitstarz genießen, sind unter anderem:
  • Gebührenfreie Ein- und Auszahlungen
  • Bietet außergewöhnliche Zusatzsachpreise wie Autos etc.
  • Eine außerordentliche Spielauswahl von über 4.690 Glücksspielen
  • Übersichtliche und einfach zu bedienende Webseite
  • Viele Angebote wie Boni, Mystery Preise, Turniere und Vip-Club
Aktuell erhalten Spieler, die per Bitcoin einzahlen, einen Bonus von bis zu 5 BTC und 180 Freispiele. Fast alle Prämien müssen nur 40-mal in Glücksspielen eingesetzt werden, damit Bonusguthaben in Echtgeld umgewandelt wird.

Vorteile vom 20Bet Casino und seiner Angebote

Das von der TechSolutions Group N.V. betriebene Unternehmen 20Bet ist vor allem als Online Buchmacher bekannt. Aber auch im Casino-Bereich kann sich das Glücksspielunternehmen durchsetzen, da es zahlreiche Vorzüge bietet.
  • Mobile App verfügbar
  • Sämtliche Angaben in deutscher Sprache unmissverständlich verfasst
  • Großes und übersichtlich gestaltetes Spielangebot
  • Jede Menge Promotionen im Angebot
Der Nachteil bei 20Bet ist, dass Boni nicht mit digitalen Zahlungsmitteln verfügbar sind. Der Willkommensbonus in Höhe von 100 Prozent bis zu 120 Euro und 120 Freispiele wird nur gewährt, wenn mindestens 20 Euro eingezahlt werden. Ansonsten gibt es im 20Bet Casino keine Nachteile für Spieler, die Transaktionen per Bitcoin durchführen.

Warum Spieler zu Bitcoin Casinos tendieren

  1. Anonymität: Kunden der Online Casinos können per Bitcoin Ein- und Auszahlungen durchführen, ohne dass die hauseigene Bank erfährt, wozu digitale Zahlungsmittel verwendet wurden.
  2. Sicherheit: Bitcoins werden dezentral betrieben und gehandelt, wodurch keine Institution nötig ist. Durch die Blockchain-Technologie werden sämtliche Transaktionsvorgänge festgehalten und können von Niemandem manipuliert werden.
  3. Gebühren: Banken verlangen für Transaktionen nicht selten Gebühren. Viele Online Casinos gewähren kostenlose Ein- und Auszahlungen per Bitcoin, wodurch sich immer mehr Spieler für digitale Zahlungsmittel entscheiden.
  4. Bonusangebote: Viele Krypto Online Casinos bieten Spielern, die mit digitalen Zahlungsmitteln Transaktionen durchführen, besondere Bonusangebote an, die von Gästen gerne beansprucht werden.
  5. Kursschwankung: Da der Bitcoin einigen Kursschwankungen unterliegt, kann sich das Glücksspiel mit der Währung mit etwas Glück und Erfahrung im Bitcoin-Handel sogar doppelt lukrativ auswirken.

Wie man bei einem Krypto Online Casino mit Bitcoin ein- und auszahlen kann

Die Online Casino Einzahlung von Bitcoins ist relativ einfach und in wenigen Schritten durchgeführt. Zunächst wird ein seriöser Glücksspielanbieter aufgesucht. Anschließend wird durch die Eingabe der geforderten Daten ein Kundenkonto kreiert. Nach der Anmeldung kann der Kassenbereich geöffnet werden, um eine Einzahlung durchzuführen. Gäste wählen als Zahlungsmethode Bitcoin aus und geben den gewünschten Betrag ein, der auf das Spielerkonto gebucht werden soll. Anschließend wird in der Regel ein QR-Code zur Verfügung gestellt, der durch das Scannen den Wallet-Schlüssel hervorbringt. Der Code wird an die Adresse des Casinos gesendet und Gäste können losspielen. Im Kassenbereich wird Auszahlung ausgewählt, damit Guthaben abgehoben werden kann. Der private Key der Wallet wird im folgenden Schritt angegeben und nach wenigen Minuten befindet sich der Gewinn auf der Wallet.

Fazit zu Bitcoin in Online Spielotheken

Der Bitcoin gilt als eines der sichersten Zahlungsmittel und daher wird der digitale Coin auch in Online Casinos immer beliebter. Einfache Transaktionsvorgänge, anonyme Einzahlungen und weitere Vorteile sprechen für den vorherigen Einkauf digitaler Zahlungsmittel. Viele Spieler haben die Vorzüge erkannt und nutzen Bitcoins, um im Casino noch mehr Nervenkitzel zu verspüren.