Zürich (dts) – Lionel Messi vom FC Barcelona ist zum Weltfußballer des Jahres 2015 gewählt worden. Am Montagabend wurde der Argentinier mit dem „Ballon d`Or“ des Weltfußballverbands Fifa ausgezeichnet. Messi setzte sich damit gegen Cristiano Ronaldo von Real Madrid und Neymar vom FC Barcelona durch.
Maas für Gesetzesinitiative
Sexualstrafrecht: Maas will Schutzlücken schließen
Stimmung ist gekippt
Papier: „Gesetzesverschärfungen sind wirkungslose Symbolpolitik“
Ausschreitungen in Leipzig
Tausende Anhänger und Gegner von Legida demonstrieren in Leipzig
Leipzig (dts) – In Leipzig sind anlässlich des ersten Jahrestages des örtlichen Ablegers der Pegida-Bewegung, Legida, Tausende Anhänger und Gegner der Gruppierung auf die Straße gegangen. Die Polizei sprach am Montagabend von rund 2.000 bis 3.000 Teilnehmern bei der Legida-Veranstaltung. Gleichzeitig fanden mehrere Gegenveranstaltungen statt, allein an einer Lichterkette für Weltoffenheit und Toleranz beteiligten sich der studentischen Initiative „Durchgezählt“ zufolge 2.300 bis 2.800 Menschen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Ballon d`Or
Lionel Messi zum Weltfußballer des Jahres gewählt
Übergriffe in Köln
Kölner Polizei ermittelt gegen 19 Verdächtige
Köln (dts) – Die Kölner Polizei ermittelt nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht derzeit gegen 19 Tatverdächtige. „Nach vorliegenden Erkenntnissen handelt es sich hierbei um zehn Personen mit dem ausländerrechtlichen Status `Asylbewerber` und um neun Personen, die sich vermutlich illegal in Deutschland aufhalten“, heißt es in einem Bericht des NRW-Innenministeriums, der am Montag vorgestellt wurde.
Neun der Asylbewerber sind demnach Anfang September 2015 erstmals in Deutschland registriert worden. Von den Tatverdächtigen stammen 14 aus Marokko und Algerien. „Vier der Tatverdächtigen befinden sich derzeit aufgrund von Diebstahls- bzw. Raubdelikten im unmittelbaren Zusammenhang mit den Ereignissen in der Silvesternacht in Untersuchungshaft“, heißt es in dem Bericht weiter. Einer der Tatverdächtigen sei bisher als sogenannter „Antänzer“ im polizeilichen Vorgangsbearbeitungssystem vermerkt worden.

