Betreuungsgeld
Schwesig sichert Familien Übergangslösung zu

Berlin (dts) – Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld betroffenen Familien eine Übergangslösung zugesichert. Sie werde nach einer Möglichkeit suchen, damit Familien, die die Leistung bereits erhielten, es bis zum Ende bekämen, erklärte Schwesig am Dienstag. „Über die weitere Umsetzung werde ich mich mit den Regierungsfraktionen am 13. August beraten.“ Die Familienministerin forderte, die frei werdenden Mittel für eine verbesserte Kinderbetreuung eingesetzt werden. „Das Geld darf nicht im Haushalt des Bundesfinanzministeriums versickern“, betonte die SPD-Politikerin. Zuvor hatte das Bundesverfassungsgericht das 2013 eingeführte Betreuungsgeld für verfassungswidrig erklärt. „Die Entscheidung zeigt: Das Betreuungsgeld ist der falsche Weg und hat keine Zukunft“, sagte Schwesig. CSU-Chef Horst Seehofer kündigte unterdessen an, dass Bayern die Leistung weiter zahlen werde. Die Leistung in Höhe von 150 Euro monatlich wird an Eltern gezahlt, die ihr Kleinkind zu Hause betreuen.  

Iran
Deutsch-Israelische Gesellschaft: Gabriels Iran-Reise falsches Signal

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Berlin (dts) – Die Reise des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel (SPD) in den Iran stößt in Berlin auf Kritik: Diese sei das „absolut falsche Signal“, sagte der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe (SPD), dem „Tagesspiegel“. „Dadurch wird der Eindruck erweckt, dass es Deutschland in erster Linie um Wirtschaftsinteressen geht.“ Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck warnte vor einem „prinzipienlosen Buhlen um Wirtschaftsaufträge“. Mit seiner Menschenrechtsbilanz und seiner Verleugnung der Existenz Israels könne das Regime in Teheran nicht Deutschlands Partner sein.  

Türkei
Merkel kondoliert nach Anschlag türkischem Ministerpräsidenten

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Berlin (dts) – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem Anschlag in der Stadt Suruc im Südosten der Türkei dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu kondoliert. „Ich möchte Ihnen und Ihren Landsleuten die Anteilnahme der Menschen in Deutschland ausdrücken und auch mein ganz persönliches Mitgefühl übermitteln“, so Merkel. „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer. Den Verletzten wünschen wir eine rasche und vollständige Genesung.“ Deutschland stehe im Kampf gegen den Terrorismus eng an der Seite der Türkei, betonte die Bundeskanzlerin. „Uns eint das Ziel, unsere gemeinsamen Werte und das friedliche Zusammenleben der Nationen zu verteidigen und zu bewahren.“ Bei dem Anschlag in einem Kulturzentrum waren mindestens 32 Menschen getötet worden, etwa 100 weitere wurden verletzt. Die türkische Regierung vermutet die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hinter dem Attentat.  

FIFA 16
FIFA 16: Alex Morgan wird an der Seite von Lionel Messi der erste weibliche Coverstar

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Fifa 16 präsentiert den ersten weiblichen Coverstar in der Geschichte des Frauenfußballs Burnaby (nex) – Nach Angaben von EA Sports wird der US Star im Frauenfußball, Alex Morgan, neben dem Dauercoverfavouriten Lionel Messi auf dem Titelcover der nächsten Ausgabe erscheinen. Die kanadische Ausgabe des Fußballmagazins wird Christine Sinclair, die Kapitänin der Mannschaft des Landes, zieren. In Großbritannien machte nach einer öffentlichen Wahl der kürzlich ernannte Liverpooler Kapitän Jordan Henderson neben Messi das Rennen um einen Platz auf das Titelbild. Die englischen Frauenmannschaften beendeten eine der erfolgreichsten Weltpokalkampagnen des Landes in diesem Sommer, wurden aber in der Coverwahl nicht berücksichtigt. „Es ist eine unglaubliche Ehre, eine der ersten Frauen zu sein, die auf dem Cover von EA SPORTS FIFA gezeigt wird“, sagt Alex Morgan in einem Interview. „Ich weiß, dass dieses Spiel weltweit gespielt wird und ich bin wirklich hoch erfreut, dass FIFA 16 den Frauenfußball somit ins Rampenlicht rückt. Und jetzt das Cover mit dem heutigen größten Spieler zu teilen, ist für mich irgendwie surreal.“ Fotoquelle: CC BY 2.0

Gaming
Umfrage: Jeder sechste Gamer schaut Livestreams von Spielszenen

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Berlin (dts) – Die Live-Übertragung von Computer- und Videospielen im Internet ist ein beliebter Trend im Gaming: Jeder sechste (17 Prozent) Gamer in Deutschland ab 14 Jahren hat sich bereits Spiele anderer Gamer auf entsprechenden Portalen angesehen. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Video-Livestreams von Computerspielen haben eine beständig wachsende Fangemeinde, die jetzt schon weltweit mehrere Millionen Gamer vereint“, sagte Bitkom-Experte Timm Lutter. Das Potenzial der Gaming-Streams sei noch längst nicht ausgereizt. Laut Umfrage kann sich jeder Zehnte (zehn Prozent) vorstellen, in Zukunft live Spiele zu verfolgen. Auf speziellen Streaming-Plattformen zeigen Gamer in Echtzeit ihr Spielerlebnis und kommentieren das Geschehen. Die Zuschauer können dabei mit dem Spieler und anderen Nutzern per Chat kommunizieren. „Mit ihren Kanälen sind manche Spieler regelrechte Superstars in der Gaming-Szene“, so Lutter. Häufig treten Gamer auf den Portalen in digitalen Turnieren gegeneinander an, die auch als E-Sports bekannt sind. Solche Wettkämpfe werden mittlerweile ebenfalls als öffentliche Großveranstaltung ausgetragen. „Auch hierzulande strömen Zehntausende in Stadien und verfolgen dort live E-Sports-Turniere auf der Großleinwand“, so Lutter.

Bujumbura
Gewalt überschattet Präsidentschaftswahl in Burundi

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Bujumbura (dts) – Im ostafrikanischen Burundi hat am Dienstag die Präsidentschaftswahl begonnen: Bereits in der Nacht kam es Berichten zufolge in der Hauptstadt Bujumbura zu Explosionen und Schüssen. Mindestens zwei Menschen kamen Behördenangaben zufolge ums Leben. Insgesamt sind rund 3,8 Millionen Menschen zur Abstimmung aufgerufen. Offiziell stehen acht Kandidaten zur Wahl, darunter der amtierende Staatschef Pierre Nkurunziza. Er strebt eine dritte Amtszeit an, obwohl die Verfassung des Landes nur zwei vorsieht. Die Opposition hat deshalb angekündigt, die Abstimmung wie bereits die Parlamentswahl Ende Juni zu boykottieren. Nkurunzizas Kandidatur hatte zu gewaltsamen Protesten im ganzen Land geführt, Dutzende Menschen kamen ums Leben.

Besorgte Bürger
Terrorfahndung: Türkischer Student verklagt dänische Polizei und erhält 35.000 Kronen

Kopenhagen (nex) – Im August 2014 befand sich der 21jährige Student Alişer Ceran aus Kopenhagen auf einer Zugfahrt. Er las aus Interesse an der Thematik in einem Buch über die Terroranschläge am 11. September 2001. Argwöhnisch beobachteten ihn einige Mitreisende und beschrieben das Verhalten des jungen Türken später in ihren Zeugenaussagen bei der Polizei, die sie umgehend informierten, als „auffällig“.
Nach Meldungen von „Sabah“ und „Anadolu Ajansı“ zufolge nahmen die Beamten umfassende Ermittlungen gegen Alişer Ceran auf und veröffentlichten die Bilder der Zugkamera in den Medien. Der junge Student ahnte nicht, dass bereits eine Fahndung nach ihm ausgeschrieben wurde und befand sich in einer Prüfung an seiner Universität. Erst nach Beendigung der Klausur wurde Alişer auf die Meldungen in den Medien aufmerksam und musste feststellen, dass er wie ein Schwerkrimineller gesucht wurde. Umgehend meldete er sich bei der Kopenhagener Polizei, die nach eingehender Prüfung aller Sachverhalte und Aussagen des Studenten erkennen musste, dass es sich bei der fünfstündigen Terroroperation um falschen Alarm handelte. Obwohl Alişer Ceran sich in keiner Weise strafbar gemacht hatte, schadete die öffentliche Fahndung ihm auch noch im Nachhinein. Aus diesem Grund verklagte der 21-jährige die zuständigen Ermittler und erhielt nach einem kurzen Prozess vor dem zuständigen Gericht eine Entschädigung in Höhe von 35.000 Kronen (ca. 4.750 Euro), zu dessen Zahlung die Kopenhagener Polizei verurteilt wurde.

NSA-Abhörskandal
Auch Steinmeier systematisch vom US-Geheimdienst belauscht

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist offenbar systematisch vom US-amerikanischen Nachrichtendienst NSA abgehört worden. Das geht aus neuen Dokumenten der Enthüllungsplattform Wikileaks hervor. Danach stand sogar das Handy, das die NSA Steinmeier als ranghohem SPD-Politiker zuordnete, auf der Ausspähliste. Wikileaks veröffentlichte dazu am Montagabend Dokumente, die zuvor der „Süddeutschen Zeitung“ sowie dem NDR und dem WDR zugänglich gemacht worden waren. Die neuen Unterlagen deuten hin auf einen jahrelangen Lauschangriff der NSA auf das Auswärtige Amt. Auf der Liste stehen insgesamt zwanzig Nummern – darunter auch mehrere Telefonnummern, die die NSA Steinmeier zugerechnet hat. In den vergangenen Wochen hatte Wikileaks bereits insgesamt 125 Spähziele der NSA im Kanzleramt, im Bundesfinanzministerium, im Bundeswirtschaftsministerium sowie im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht. Wikileaks dokumentiert nun auch ein Abhörprotokoll eines Gesprächs oder eines Telefonats Steinmeiers vom 29. November 2005; mit wem er damals sprach, bleibt unklar. Steinmeier war seinerzeit gerade Außenminister der Großen Koalition geworden und zu einem zweitägigen Besuch in die USA geflogen. Unmittelbar vor der Reise hatten Medien über CIA-Entführungsflüge und -Gefängnisse in Europa berichtet. Die Zusammenfassung des Gesprächs erweckt den Eindruck, dass der neue deutsche Außenminister damals eher zufrieden darüber war, von der US-Seite keine klaren Antworten zu der Angelegenheit erhalten zu haben: „Er schien erleichtert“, steht in dem Protokoll. Zumindest in einem Fall ist ausführlich dokumentiert, dass das verschleppte Opfer, der Ägypter Abu Omar, über den US-Luftwaffenstützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein in ägyptische Folterhaft gebracht worden ist. Wegen dieser Entführung sind später mehrere CIA-Agenten in Mailand in Abwesenheit zu langen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Jahrelange Ermittlungen der für Ramstein zuständigen Staatsanwaltschaft Zweibrücken gegen Unbekannt wegen Freiheitsberaubung und Nötigung mussten eingestellt werden. Die Bundesregierung hatte erklärt, sie habe keine Kenntnis über die Identität der Passagiere. Die US-Stellen blockten ab, und die deutschen Dienste hatten angeblich oder tatsächlich keine eigenen Erkenntnisse. „Wir stehen vor einer Mauer“, sagte damals der zuständige Oberstaatsanwalt Norbert Dexheimer ,“und klopfen mit dem Stock dagegen“. Doch die Mauer öffnete sich nicht. Die Entführung des Ägypters, das stellte sich später heraus, war in Frankfurt von amerikanischen Geheimdienstlern geplant worden. Details zu den Flügen finden sich in dem von Wikileaks veröffentlichten Abhörprotokoll nicht. Steinmeier betonte stets, erst mit den Presseveröffentlichungen 2005 von den CIA-Entführungsflügen in Europa erfahren zu haben. Möglicherweise stand auch der frühere Außenminister Joschka Fischer auf der NSA-Liste. Dort findet sich ein Eintrag mit dem Namen „Fischer“. Ob es sich um eine alte Nummer Fischers handelte oder ob es um einen Namensvetter im Auswärtigen Amt ging, ist unklar. Sowohl Steinmeier als auch der ehemalige Grünen-Politiker wollten sich bis Montagnachmittag nicht zu der Angelegenheit äußern.

Ford Mustang GT Coupé
Der neue Ford Mustang auf heißer Runde in Silverstone

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Köln (ots) – Mit dem neuen Ford Mustang GT auf dem legendären Silverstone Circuit: Dieses Erlebnis können Fans der amerikanischen Sportwagen-Ikone jetzt online mit einem interaktiv gestalteten Video aus unterschiedlichsten Perspektiven genießen. Die Fahrt des von einem 5,0 Liter großen V8-Motor* angetriebenen Coupés über die britische Kult-Rennstrecke wird von mehreren Kameras begleitet. Die Zuschauer haben die Wahl, ob sie das Auto aus Helikoptersicht verfolgen möchten, die Frontkamera im vorderen Stoßfänger aktivieren oder den Fahrer mittels einer einzigartigen 360-Grad-Kamera im Cockpit beobachten wollen. Zeitgleich informieren Grafiken, wo sich der Mustang aktuell auf der Strecke befindet, wie schnell er ist und wie hoch der Motor dreht – das gesamte Szenario gleicht dem eines Computer-Rennspiels, ist tatsächlich aber real. Die Aufnahmen für den 80-Sekunden-Clip waren innerhalb eines Tages abgeschlossen. Neben sechs GoPro-Kameras für das Interieur kamen auch eine Drohne und eine Kamera im vorderen Stoßfänger zum Einsatz. Diese Aufnahmen wurden im Schnitt zu einem nahtlosen Film zusammengesetzt, der einen vollständigen Panorama-Eindruck ermöglicht. Die Online-Version des Mustang-Films beginnt nach einem Mausklick auf den klassischen Startknopf des V8-Sportwagens, den das berühmte „Pony“-Symbol ziert. Über die Pfeiltasten der Tastatur, den Cursor, die Computermaus oder das Trackpad wird die Kamerasicht bestimmt. So wechselt der Film nach einem Klick auf ein Hubschraubersymbol in die Vogelperspektive, ein Klick auf den Kühlergrill aktiviert die Frontkamera. „Wir wollten das Erlebnis, das Potenzial des Mustang V8 auf einer so großartigen Rennstrecke wie Silverstone auszuloten, mit so vielen Menschen wie möglich teilen“, betonte Mark Truby, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. „Das Einzigartige an diesem Video sind die verschiedenen Perspektiven von der Cockpitsicht bis hin zur Drohnenkamera, aus denen die Betrachter frei auswählen können, in Verbindung mit Geschwindigkeits- und Drehzahlangaben. Das Ergebnis ist wirklich intensiv“. Profifahrer Paul Swift, der den Ford Mustang GT über den 2,6 Kilometer langen National Circuit der Formel 1-Rennstrecke pilotierte, sagte: „Nie zuvor habe ich einen 360-Grad-Film in dieser Qualität gesehen. Ich würde ja gerne verraten, wie die Produzenten dies gemacht haben – aber ich bin leider zur Geheimhaltung verpflichtet worden“. Zum ersten Mal in der 50-jährigen Geschichte der Sportwagenlegende bietet Ford den neuen Mustang auch offiziell in Europa an. Die Kunden haben die Wahl zwischen einem Fastback-Coupé und dem Convertible-Cabriolet, als Antrieb dient der 310 kW (421 PS) starke 5,0-Liter-V8 oder ein EcoBoost-Vierzylinder-Turbo mit 233 kW (317 PS)*.  

RTL II
„Die VICE Reports“: Pamela Anderson im Kampf gegen den Walfang auf den Färöer-Inseln

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München (ots) – „Die VICE Reports“ berichtet aus der Insider-Perspektive über die Welt, in der wir leben. Auf den Färöer-Inseln ist die jährliche Jagd auf Grindwale ein großes Ereignis. Für die stolzen Inselbewohner ist das Töten der Tiere eine alte Tradition. Die Organisation „Sea Shepherd“ versucht alles, um den Walen zu helfen. Prominent unterstützt werden sie dabei von Pamela Anderson, die seit Jahren gegen Tierquälerei kämpft. Außerdem wird in der aktuellen Folge der illegale Wildtierhandel in den USA beleuchtet. Der Grind – Walfang auf den Färöer-Inseln Die Färöer-Inseln bieten kaum Möglichkeiten für eine ertragreiche Landwirtschaft, weshalb die Hauptnahrungsquelle der Bewohner des Archipels im Nordatlantik schon immer das Meer war. Um die Inseln herum leben Grindwale, die die Färöer jedes Jahr in einer gleichermaßen traditionsreichen wie blutigen Jagd erlegen. In den vergangenen Jahren sind zunehmend Tierschützer auf die traditionelle Jagd aufmerksam geworden. Am vehementesten wird die Grindwaljagd von der Meeresschutzorganisation Sea Shepherd kritisiert. Die Aktionen der von Paul Watson gegründeten Organisation erreichten in den letzten Jahren ihren Höhepunkt und lockten auch prominente Tierschutzaktivisten wie Pamela Anderson auf die Inseln. VICE ist auf die Färöer Inseln gereist, um mit traditionsbewussten Einwohnern, Ärzten sowie Vertretern von Sea Shepherd zu sprechen, die den Grindwalfang stark kritisieren. Wildtierhandel in den USA Der Schwarzhandel mit Wildtieren generiert weltweit mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr und wird in puncto Profit nur noch von Drogen-, Waffen- und Menschenhandel übertroffen. In den USA werden Wildtiere unter anderem über Auktionen, Hinterhof-Züchter oder illegale Online-Shops erstanden. Da jeder amerikanische Bundesstaat die Gesetze für die private Haltung von Wildtieren selbst bestimmt, gibt es etliche legale Schlupflöcher. Diese Gesetzeslücken lassen die Industrie in den Hinterhöfen der Vereinigten Staaten größtenteils ohne legale Folgen weiter wachsen. VICE ist nach Indiana gereist und hat den Tierschützer Joe Taft bei der Rettung eines Pumaweibchens in Ohio begleitet, wo der Besitz von Wildtieren nicht strikt verboten ist. Zudem hat VICE eine Auktion für exotische Tiere in Texas besucht und mit versteckter Kamera auf einer Wildtier-Farm gefilmt, auf der Wochenendtrips inklusive der Jagd auf Tiere für über 10.000 Euro angeboten werden. Über „Die VICE Reports“ Das wöchentliche investigative Reportagemagazin „Die VICE Reports“ auf RTL II zeigt international brisante, aktuell bedeutsame und kuriose Ereignisse aus Politik, Umwelt und Gesellschaft. Die Reportagen liefern tiefgründige Einblicke in weltbewegende Ereignisse direkt am Ort des Geschehens und erzählen die Geschichten von Menschen und ihren Schicksalen aus der Insider-Perspektive. Erstmalig im deutschen Fernsehen zeigen „Die VICE Reports“ Dokumentationen der Emmy-prämierten Newsserie „VICE on HBO“ und des Nachrichtenkanals „VICE News“. Moderatorin Filippa von Stackelberg nimmt die Zuschauer mit auf eine augenöffnende Reise durch die Welt – aus der Sicht von VICE.
Walfang auf den Färöer-Inseln: "Sea Shepherd" stellen sich mit 
     prominenter Hilfe von Pamela Anderson gegen die grausame 
     Tradition
   - Ausstrahlung am Montag, 20. Juli 2015, um 23:15 Uhr bei RTL II