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„Wollt ihr denn nicht hören / Was in meinem Herzen klingt „, und entwickelt wenig später gleich selbst die Lösung: „Ich will euch alles sagen können / Damit ihr seht und versteht, wer ich bin / Ich will euch alles fragen können / Damit ich weiß, was noch geht, und wohin.“Elif weiß, dass der Weg nach Hause eine immerwährende Reise ist. Für sie, aber auch für jeden anderen: „Wir wollen doch alle irgendwann an einem Ort ankommen, an dem wir ganz und gar verstanden werden.“ Elif hat sich auf den Weg gemacht.
„Die letzten Vorkommnisse in Europa zeigen, dass der Widerstand gegen unser Land und unsere Sache auf eine andere Ebene getragen wurde. Bisher versuchten sie mit ihren Marionetten (Agenten), ihren Waffenempfängern, mit den Terrororganisationen, denen sie jovial den Rücken tätschelten, mit denen, die sie für einen Dollar kauften, uns in die Ecke zu drängen, jetzt steigen sie selbst in die Arena. Der Maskenball ist zu Ende. Die Diplomatie haben sie in eine Ecke gestellt (abgestellt), sie verstecken ihre Absichten nicht mehr, sie verheimlichen nicht mehr ihr Unbehagen vor einer souveränen (starken) Türkei. Sie scheuen sich nicht davor, ihren lange Jahre aufgestauten Hass, Ekel, gegen unser Land, unser Volk sogar gegen alle Muslime täglich von ihren Bildschirmen, Zeitungen, Schlagzeilen herauszukotzen. Denn sie wissen um die wichtige Bedeutung des 16. April, die sie nicht mehr ihren Handlangern überlassen können (die Gegenwehr können sie nicht mehr ihren Handlangern überlassen, deswegen steigen sie selber in die Arena). Sie wissen genau, das am 16. April nicht nur über das Regierungssystem der Türkei abgestimmt wird. Vielmehr wissen sie um die Gefahr des Zerfalls des alten Systems, das sie seit Jahrzehnten missbrauchen konnten, das sie nach ihrem Gutdünken ausnutzen konnten. Wenn sie sich nicht schämten, würden sie KZ´s und Gaskammern wieder zum aktuellen Thema machen.Weiterhin bemerkte Erdogan, dass europäische Staaten sich nicht scheuten, ihre heilig gepriesenen Werte wie ihre demokratischen Werte, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit, Frauenrechte, Menschenwürde mit Füßen zu treten. Sie (europäische Staaten) hätten jetzt in türkischer Sprache eine „Hayir Kampagne“ gestartet. Den holländischen Verantwortlichen, die sich gestört über den Rat der „fünf Kinder“ äußerten, und ankündigten, die Zahl der Türken in Holland dezimieren zu müssen, sagte Erdogan:
So wie sie es vor 22 Jahren in Bosnien, jahrzehntelang in Afrika, in Indonesien gemacht haben, bedrohen sie uns jetzt mit der Dezimierung in Holland. Wenn man ihnen gleichberechtigt (in Augenhöhe) entgegen tritt, springen sie. Wenn sie sich nicht schämten, würden sie wieder Gaskammern und Konzentrationslager zum aktuellen Thema machen. Aber noch trauen sie sich nicht.Erdogan fügte hinzu, dass die ermordeten Bosnier in Srebrenica nicht vergessen werden und holländische Verantwortlichen unruhig seien, wenn man ihnen dieses faschistoide Verhalten vorwerfe. Des Weiteren erklärte Erdogan:
Ich sage an jene, die uns den Knüppel zeigen, dass diese Zeiten vorbei sind. Es gibt keine Türkei mehr, die sich vor euren Drohungen und Gewalttätigkeiten beugt. Wir werden nicht zulassen, dass auch nur einer unserer Bürger zu Schaden kommt. Jedes Land, das in Versuchung gerät, wird die Konsequenzen zu spüren bekommen.
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Washington DC (nex) – Wie das US-Heimatschutzministerium gestern mitteilte, dürfen Laptops, Tablets und Kameras nicht mehr ins Handgepäck. Wer aus Nordafrika oder dem Nahen Osten aus in die USA fliegen will, muss sich auf neue Bestimmungen einstellen. Auch die Türkei ist betroffen.
Das Heimatschutzministerium teilte mit, dass die Einschränkungen Flüge aus zehn Ländern, von denen acht muslimisch sind, beträfen. Auch der Istanbuler Atatürk-Flughafen ist von der Maßnahme betroffen.
Grund dafür seien neu ausgewertete Geheimdienstinformationen über Terrorgruppen, die Linienflüge mit an Bord geschmuggelten Sprengsätzen anzugreifen planten.
Großbritannien zog später mit einem ähnlichen Verbot nach. Medienberichten zufolge seien Flüge aus der Türkei, dem Libanon, Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und Tunesien betroffen.
So dürften Flugpassagiere aus den oben genannten Ländern nur noch Handys und medizinische elektronische Geräte, die zuvor gescannt würden, mit an Bord nehmen. Andere Geräte, die größer als ein Handy seien, dürften sie nicht mehr im Handgepäck führen.
Der türkische Verkehrsminister Ahmet Arslan bezeichnete das US-Verbot als unfair:
„Alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen sollten ergriffen werden. Wir gehen jedoch davon aus, dass es aus der Sicht der Fluggäste produktiver und gut für deren Wohlbefinden wäre, wenn sie bei einer Flugdauer von etwa 12 Stunden auf ihren Geräten arbeiten könnten.“
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