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Türkei: Ja-Wähler feiern landesweit den Sieg
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„Die Rettungsaktion entwickelt sich schnell zu einer Bergungsaktion“, erklärte laut Medienberichten ein hochrangiger Polizeibeamter vor Ort. Die Ermittlungen über die Einsturzursache dauerten noch an, so der Beamte weiter. „Wir hörten ein krachendes Geräusch, wie ein Donnern“, schilderte Kularathna, ein Überlebender der Katastrophe, gegenüber den Medien den Vorfall und fügte hinzu: „Wir versuchten, uns zu befreien, aber wir wurden eingeschlossen. Wir schrien nach Hilfe und wurden später gerettet.“6 people believed buried inside this house, Army soldiers working tirelessly to find them for more than 2 hours now #lka #Meethotamulla pic.twitter.com/9LZS0LLJLA
— Azzam Ameen (@AzzamAmeen) April 15, 2017
Staatspräsident Maithripala Sirisena ließ zur Bergung von Überlebenden sowie Unterstützung der Feuerwehr beim Löschen des Brandes Hunderte Soldaten an den Unglücksort entsenden. Premierminister Ranil Wickremesinghe teilte mit, dass sein japanischer Amtskollege Shinzo Abe Hilfe bei den Bergungsarbeiten angeboten habe. Des Weiteren soll ein Expertenteam aus Japan zur Bewertung der Situation entsandt werden.Some pics from yesterday. #Meethotamulla #lka pic.twitter.com/y1y81PQ9uY
— Himal Kotelawala (@himalkk) April 16, 2017
Trennung von Staat und Kirche: Piraten fordern Abschaffung des Religionsunterrichts
Verkehrsregeln gelten auch im Stau und bei Sperrung.
Dortmund (nex) – Der seit Monaten andauernde und umstrittene Wahlkampf zum Referendum in der Türkei ist vorbei.
Mit 51.34 Prozent der ausgezählten Stimmen konnten die Ja-Anhänger die Wahl für sich entscheiden. Türkischen Medienberichten zufolge seien dies 24.789242 der Stimmen. 48.66 Prozent, also 23.499,390 Wähler, waren gegen eine Verfassungsänderung.
In Deutschland führt Berlin die Liste der Nein-Wähler mit 49,4 (50,5% Ja) Prozent an. Nürnberg folgt mit 44,6 Prozent (55,4% Ja). Den dritten Platz belegt Hamburg mit 42,6 Prozent Nein-Wählern (57,4 % Ja).
Die Städte mit den meisten Nein-Wählern:
Wie türkische Medien berichten, stimmten in Deutschland 63,07 Prozent der Wähler für ein Ja und 36,93 Prozent für ein Nein.
Die Beteiligung an der Volksabstimmung lag landesweit bei 87 Prozent.
Bei dem Referendum haben die Stimmberechtigten über die Änderung von 18 Paragrafen der türkischen Verfassung entschieden.
Eilmeldung: US-Dollar und Euro fallen nach Ja-Sieg gegenüber Türkischer Lira
Ankara (nex) – Die Türkische Lira hat gegenüber dem US-Dollar ihren höchsten Wert in weniger als drei Wochen erreicht, nachdem das Verfassungsreferendum vom gestrigen Sonntag mit einem Sieg der Befürworter geendet hat.
So gewann die Lira am gestrigen Sonntag im Asienhandel mehr als 3,5 Prozent an Wert gegenüber dem Dollar, indem sie von 3,74 auf 3,63 Dollar fiel.
In den politischen Wirren der letzten Monate stürzte die Türkische Lira gegenüber dem US-Dollar und Euro in einen Tiefstand. Jedoch sagten Experten bereits in den vergangenen Wochen eine Erholung der Lira nach dem Referendum voraus.
Sollte das Referendum in der Türkei mit einem Ja zur Verfassungsreform enden, würde dies einen positiven Effekt auf die türkische Wirtschaft haben, die Unsicherheiten zerstreuen und die Türkische Lira gegenüber dem US-Dollar aufwerten, war die einhellige Meinung von internationalen Experten, mit denen die Nachrichtenagentur Anadolu gesprochen hatte. „Türkische Vermögenswerte bieten hohe Renditen und hohe Zinssätze, die für diejenigen auf der Suche nach hohen Erträgen attraktiv sind, wenn die Industriestaaten niedrige Zinssätze aufweisen“, erklärte der renommierte Ökonom des in London ansässigen Thinktanks Oxford Economics, Nafez Zouk, gegenüber der Nachrichtenagentur.
Nach Auszählung aller Stimmzettel des historischen Verfassungsreferendums haben die Befürworter heute mit vorläufig 51,37 Prozent gewonnen.
Die Beteiligung an der Volksabstimmung lag landesweit bei 87 Prozent.
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