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Militäroffensive in Syrien
Cavusoglu an Golfstaaten: Im Jemen gnadenlos Tausende Zivilisten massakriert
In der Erklärung der Emirate heißt es, dass „die Aggression eine gefährliche Entwicklung und eine unverhohlene und inakzeptable Aggression gegen die Souveränität eines arabischen Staates unter Verletzung der Regeln des Völkerrechts“ darstelle.
Bahrein unterstütze die Forderung nach einer Dringlichkeitssitzung des Rates der Arabischen Liga, um eine „einheitliche arabische Haltung gegenüber der Aggression einzunehmen“. Türkei: Damaskus wurde informiert Die Türkei habe Damaskus vor Beginn der heutigen Anti-Terror-Offensive informiert.Wie der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu bei einem Besuch Algeriens kurz nach Beginn der Offensive gegenüber Reportern am Mittwoch sagte, habe Ankara dem syrischen Konsulat in Istanbul eine diplomatische Note geschickt, um Damaskus über seine grenzüberschreitende Offensive in Nordostsyrien zu informieren.
Die Militäroffensive der Türkei werde im Einklang mit dem Völkerrecht durchgeführt, sagte Cavusoglu und fügte hinzu, dass Ankara alle notwendigen Akteure, einschließlich der Vereinten Nationen und der NATO, informiert habe, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Zum Thema– Sicherheitszone in Syrien – Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Nach dem gestrigen Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan gab Washington heute grünes Licht für die großangelegte Militäroffensive der Türkei im Norden Syriens.
Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Militäroffensive in Syrien
Türkischer Außenminister Cavusoglu: Damaskus wurde vor Offensive informiert
In der Erklärung der Emirate heißt es, dass „die Aggression eine gefährliche Entwicklung und eine unverhohlene und inakzeptable Aggression gegen die Souveränität eines arabischen Staates unter Verletzung der Regeln des Völkerrechts“ darstelle.
Bahrein unterstütze die Forderung nach einer Dringlichkeitssitzung des Rates der Arabischen Liga, um eine „einheitliche arabische Haltung gegenüber der Aggression einzunehmen“.Zum Thema
– Sicherheitszone in Syrien – Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Nach dem gestrigen Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan gab Washington heute grünes Licht für die großangelegte Militäroffensive der Türkei im Norden Syriens.
Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Militäroffensive in Syrien
Bahrein und Emirate verurteilen türkische Offensive in Syrien
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– Sicherheitszone in Syrien – Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Nach dem gestrigen Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan gab Washington heute grünes Licht für die großangelegte Militäroffensive der Türkei im Norden Syriens.
Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Militäroffensive in Syrien
Kommentar: Opposition betet gemeinsam mit Erdogan für die Armee

Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Die Sprecherin einer Assyrer-Vereinigung hat die Aussagen eines Politikers der Linkspartei Schwedens verurteilt.
Assyrer-Sprecherin Hermez: Die Kurden sind kein Geschenk Gottes an den Nahen Osten
Kommentar
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Ein Nahost-Experte des US-Thinktanks Hudson Institut, hat am Montag die Obama-Regierung verurteilt und diese beschuldigt, sich mit der PKK-Terrororganisation zusammengeschlossen zu haben und nicht wie immer behauptet „mit den Kurden“.
Nahost-Experte Doran: USA Zusammenschluss mit PKK nicht mit Kurden
Syrienkrise
Assyrer-Sprecherin Hermez: Die Kurden sind kein Geschenk Gottes an den Nahen Osten
Stockholm – Die Sprecherin einer Assyrer-Vereinigung hat die Aussagen eines Politikers der Linkspartei Schwedens verurteilt.
Jonas Sjöstedt hatte sich gegen die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, amerikanische Truppen aus Nordsyrien abzuziehen, ausgesprochen und Menschen dazu aufgerufen, die Milizen des syrischen PKK-Ablegers YPG zu unterstützen.
„Versammeln wir uns für den einzig progressiven und hoffnungsvollen Teil Syriens. Diejenigen, die den IS besiegt haben, dort wo verschiedene Menschen zusammenleben und die Frauen Rechte haben“, zitiert die schwedische Tageszeitung Afdonbladet den Politiker.
Die Sprecherin einer Assyrer-Vereinigung, Kara Hermez, verurteilte die Aussagen Sjöstedts in einem am Dienstag veröffentlichten Kommentar im Afdonbladet, mit der Überschrift „Die Kurden sind kein Geschenk Gottes an den Nahen Osten“.
Sie, die aus der Gegend stamme und dort Familie und Verwandte habe, könne nichts anderes tun, als die Äußerungen des Linken-Politikers zu bedauern. Der Nordosten Syriens, der von der syrischen Niederlassung YPG, der militanten kurdischen Gruppe PKK, übernommen wurde, sei geprägt von Mord, Unterdrückung, Ausbeutung von Kindersoldaten und ethnischen Säuberungen, schreibt Hermez.
Die Verstöße würden von Amnesty, Human Rights Watch und anderen Menschenrechtsorganisationen dokumentiert. Unter diesem „selbsternannten PKK-Regime“, so Hermez, würden Assyrer und Araber unterdrückt – aber auch Kurden, die die separatistische Agenda der PKK nicht unterstützen. Für Sjöstedt, der Frauenrechte erwähnt habe, möge es ein Schock sein, führt Hermez weiter aus, dass Ehrenmorde hauptsächlich unter Kurden in Syrien verübt würden. Militante kurdische Gruppen hätten gelernt, das Thema der Frauenrechte auszunutzen, weil sie berechnet hätten, dass es ihnen im Westen Sympathien bringe.
Auch die Annahme, dass die YPG den IS im Alleingang besiegt habe, entspräche nicht der Realität. Die meisten Kämpfe in Syrien seien von der syrischen Armee durchgeführt worden, so Hermez. Die kurdische Miliz sei zwar ein wichtiger Teil gewesen, der Krieg gegen den IS sei von der YPG jedoch auch als Deckmantel für den kurdischen Expansionismus verwendet worden. Für die Menschen im Nordosten Syriens sei ein Zusammenleben in einer multiethnischen Gesellschaft die einzige Lösung. Es könne kein Bestreben sein, „in eine militante, ultranationalistische kurdische Gruppe gezwungen zu werden“.
Hermez machte in ihrem Schreiben dem Linken-Politiker auch den Vorwurf, ohne die Komplexität der Region in Betracht zu ziehen und zu hinterfragen, die Darstellung „der kurdischen Miliz als Gottes Geschenk an den Nahen Osten“ zu übernehmen. Damit würde man nur unkritisch die reine Propaganda der Terrororganisation wiederholen. Es sei überraschend, so Hermez, wie die Linkspartei Schwedens, die behaupte, für Menschenrechte zu sein und auf der Seite der Unterdrückten zu stehen, oft über die Unterdrückung von Assyrern und anderen Ethnien völlig geschwiegen habe. Eine Verurteilung der kurdischen PKK und der YPG seien ausgeblieben, als sie Assyrer, Jesiden und andere indigene Völker ermordeten, angriffen und unterdrückten.
Es sei Zeit „für Jonas Sjöstedt und seine Parteifreunde, sich für die Unterdrückten und nicht für militante, separatistische und despotische Gruppen einzusetzen“, betont Hermez in ihrem Schreiben.
Die ethnische christliche Minderheit der Assyrer lebt überwiegend im Nahen Osten, im Irak, Iran, Syrien, Türkei und Libanon. Sie gehören zu den Nachfahren der Christen des Vorderen Orients.
Halle
Halle: Mindestens ein Toter nach Schüssen
Mehr in KürzeWir haben einen Einsatz in #Halle
— Polizei Halle (Saale) (@Polizei_HAL) October 9, 2019
Nach ersten Erkenntnissen wurden Personen getötet. Wir fahnden mit Hochdruck. Täter flüchtig. Bitte bleiben Sie in ihren Wohnungen oder suchen Sie sichere Orte auf.#hal0910

