Zum Thema
– München – Erneut Muslimin in U-Bahn attackiert
Die junge Frau ist Muslimin und offenbar wegen ihres Glaubens beleidigt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Erneut Muslimin in U-Bahn attackiert
– München – Erneut Muslimin in U-Bahn attackiert
Die junge Frau ist Muslimin und offenbar wegen ihres Glaubens beleidigt worden. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Erneut Muslimin in U-Bahn attackiert
“Yükselen İslam karşıtlığı, ırkçılık ve nefret söylemiyle etkin mücadele yönündeki çabalara öncülük edeceğiz” https://t.co/9hEhh1APoF pic.twitter.com/GhkwSUZydX
— T.C. Cumhurbaşkanlığı (@tcbestepe) September 25, 2019
– Neorassismus – Türkei: Internationales Treffen gegen Islamfeindlichkeit – Teilnehmer aus 120 Ländern
Türkei: Internationales Treffen gegen Islamfeindlichkeit – Teilnehmer aus 120 Ländern
Erdogan: „Warum sollten wir keine Atomwaffen haben?“
Bereits Anfang September kritisierte Erdogan die Ungleichheit beim Besitz von Atomwaffen und signalisierte die Möglichkeit, das Land mit Atomwaffen auszustatten. Er könne nicht akzeptieren, dass einige Länder Atomraketen haben und andere Staaten daran gehindert werden, die gleichen Waffen zu besitzen. „Warum sollten wir keine Atomwaffen haben, während andere es tun? Ich akzeptiere das nicht“, sagte Erdogan in der zentralen Provinz Sivas, wo der türkische Staatschef an den 100. Jahrestag des Sivas-Kongresses gedachte.„Einige haben Raketen mit nuklearen Sprengköpfen, nicht ein oder zwei“, so Erdogan. Er verwies darauf, dass fast alle Industrieländer Atomraketen hätten. Die USA und Russland hätten zwischen 12.500 und 15.000 nukleare Sprengköpfe, sagte er. Auch auf Israels Arsenal bezog er sich. Er sei persönlich jedoch gegen Atomwaffen.
#BM 74. Genel Kurulunda #Rohinga insani krizine ilişkin #Bangladeş tarafından düzenlenen üst düzey yan etkinliğe eş-evsahibi olarak katıldık. #Myanmar’daki insani krize kalıcı bir çözüm bulunmasına yönelik uluslararası çabalara katkı yapmaya&insani yardım vermeye devam edeceğiz. pic.twitter.com/K78mQvLGQK
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) September 24, 2019
– Systematische Gewalt – Myanmar: „Unermessliche Grausamkeiten“
„Einige Soldaten nahmen mich und zwei andere Mädchen mit in ein Haus. Sie schlugen mir mit einer Waffe ins Gesicht, traten gegen meinen Brustkorb und trampelten auf meine Arme und Beine. Anschließend vergewaltigten mich drei von ihnen über mehrere Stunden. Irgendwann wurde ich ohnmächtig.“ Die Soldaten brachen Shadibabiran eine Rippe. „Das war enorm schmerzhaft und ich konnte kaum atmen. Nach wie vor habe ich mit dem Atmen Probleme, aber ich gehe nicht zum Arzt, weil ich mich so sehr schäme.“– Thomas-Cook-Pleite – Tourismusminister Trabelsi: Thomas Cook schuldet tunesischen Hotels 60 Millionen Euro
Für Aufenthalte im Juli und August schulde das insolvent gegangene Reiseunternehmen Thomas Cook tunesischen Hotels 60 Millionen Euro (66 Millionen Dollar), sagte Tourismusminister Rene Trabelsi.
Tourismusminister Trabelsi: Thomas Cook schuldet tunesischen Hotels 60 Millionen Euro
Im vergangenen Monat hatten mehrere Parteien des Kosovo Neuwahlen gefordert, nachdem Regierungschef Ramush Haradinaj seinen Rücktritt angekündigt hatte. Er hatte seine Entscheidung mit einer Vorladung vor ein Sondergericht zur Ahndung von Kriegsverbrechen begründet. Während des Kosovo-Krieges war Haradinaj Befehlshaber der Widerstands-Organisation UCK.
– NEX24-Exklusivinterview – Kosovos erster Militärhubschrauber-Pilot Afrim Zabeli: Unsere Streitkräfte sind multiethnisch
Mit seiner Entscheidung, eine erste Nationalarmee zu gründen, schrieb Mitte Dezember nicht nur das kosovarische Parlament Geschichte. Der in einer türkischen Militärflugschule ausgebildete Pilot Afrim Zabeli, schloss nur einen Tag vor der Abstimmung seine Schulung zum Militärhubschrauber-Piloten ab und wurde somit 1. Pilot der kosovarischen Armee. NEX24 Kosovo-Korrespondent Mustafë Mehmeti sprach mit dem 27-Jährigen in der Hauptstadt Pristina.
Kosovos erster Militärhubschrauber-Pilot Afrim Zabeli: Unsere Streitkräfte sind multiethnisch
– Gesundheit – Türkei: Erdogan weiht „Europas größtes städtisches Krankenhaus“ ein
Der türkische Staatspräsident hat am Donnerstag in der Hauptstadt Ankara das „größte städtische Krankenhaus Europas“ eingeweiht.
Türkei: Erdogan weiht „Europas größtes städtisches Krankenhaus“ ein
„Dies könnten die Anzeichen zu einem größeren Erdbeben sein“, so Prof. Dr. Sükrü Ersoy gegenüber CNN Türk. Es sei besser, wenn Menschen sich einige Zeit außerhalb der Gebäude aufhielten. „Früher oder später wird auch das große Beben kommen“, so Ersoy. Forscher erwarten Mega-Erdbeben für Istanbul Der französische Geophysiker Xavier Le Pichon, ein Forscher, der sich in den letzten 18 Jahren auf die Störungszone des Marmara-Meers konzentriert hat, warnt seit Jahren vor einem potenziellen Erdbeben einer Stärke von 7,6., das langsam auf Istanbul zukommen könnte. „Auf Grund politischer Unruhen und regionaler Konflikte wird es nicht weiter wahrgenommen, aber das Erdbeben wird eine Wirkung auf Istanbul haben und es kommt näher“, erklärte der Forscher in einem Gespräch mit der türkischen Tageszeitung Hürriyet. Le Pichon bezieht sich in seiner Analyse auf Datenmaterial, das ihm das französische Forschungsschiff Le Suroit im letzten Monat überlassen worden war. Das Schiff war 1999 nach dem Erdbeben von Gölcük in die Türkei gekommen. „Le Suroit hat im letzten Monat auch einen Artikel veröffentlicht, in dem es um die Entdeckung eines potenziellen Erdbebens ging“, so Le Pichon. „Die Marmara-Störungslinie, die ein Erdbeben herbeiführen wird, wird von türkischen Seismologen als ein einheitliches, durchlaufendes Blattverschiebungssystem beschrieben.“ Le Pichon erklärt, man habe 1999 bemerkt, wie die nordanatolische Störungslinie sich der Provinz Marmara genähert und auf ein einheitliche Linie zugelaufen sei.İstanbul’da Saat 11.00'de 4,6 şiddetinde deprem oldu. Birçok yerden hissedilen depremin ayrıntıları, canlı bağlantılar ve uzman yorumlarıyla @trthaber’de. https://t.co/0NhNVDZWir
— TRT Haber Canlı (@trthabercanli) September 24, 2019
„Wir beobachteten, dass die Geschwindigkeit der Fortbewegung bei 20 Millimetern jährlich liegt und fanden heraus, dass der letzte Riss in dieser Linie nach zwei größeren Erdbeben des Jahres 1766 in Istanbul aufgetreten war. Wir haben auch herausgefunden, dass es in den nächsten 30 Jahren ein Erdbeben der Stärke 7,6 geben wird“, warnte der Forscher.
Eine Forschungsarbeit aus dem Jahr 2001, die Prof. Celal Şengör und Prof. Tuncay Taymaz von der Technischen Universität Istanbul durchgeführt hatten, sowie eine Reihe weiterer Experten bestätigten die Informationen über die Störungslinie. „Eine große Zahl an Forschern sagte damals, diese Daten konnten damals unter den gegebenen Umständen nicht adäquat erklärt werden“, so Le Pichon.