18 Karat, bürgerlich Ivo Vieira Silva, ist ein deutscher Rapper bosnischer Herkunft. Er steht bei Farid Bangs Label Banger Musik aus Düsseldorf unter Vertrag.
Bandenkrieg
Rapper „18 Karat“ in Dortmund festgenommen
Berlin
Berliner Bezirk Neukölln fühlt sich im Kampf gegen Drogen allein gelassen
Kriminalität
„Hawala“: Razzien in Deutschland und Türkei gegen illegale Geldüberweisungen
Türkei
Großer Basar Istanbul: Ladenbesitzer fordert mindestens 12 Millionen TL für 9-qm-Shop
Istanbul-Kanal
Türkei: Benelux-Staaten zeigen großes Interesse am Bau des Mega-Kanals in Istanbul
EXPORTEX Iran
Türkei und Iran wollen Handelsvolumen auf 30 Milliarden Dollar steigern
Tahran’da düzenlenen,
— Ümit Kiler (@UmitKiler) November 17, 2019
EXPOTEX İRAN ihracat zirvesinde TÜRKİYE-İRAN ekonomik ilişkileri ve iki ülke arasındaki iş fırsatlarını konuşuyoruz.@deikiletisim @NailOlpak @ptopdas pic.twitter.com/yVufKPWJqh
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– Iran-Sanktionen – Ankara: Türkei wird weiterhin mit dem Iran Handel treiben
Der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi hat gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu deutlich gemacht, dass die Türkei die Verhängung neuer Wirtschaftssanktionen durch US-Präsident Trump ablehnt.
Ankara: Türkei wird weiterhin mit dem Iran Handel treiben
USA
Während Rede des israelischen Generalkonsuls: Über 100 Harvard Studenten verlassen Saal
We stand in solidarity with @WaterPalestine and the walkout they organized for an event called "The Legal Strategy for Israeli Settlements" by Israeli ambassador Dani Dayan. Israeli settlements are illegal under international law & we demand justice for the Palestinian community. pic.twitter.com/JS6kz0hkiR
— Harvard College YDSA (@HCYDSA) November 13, 2019
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– Hannah-Arendt-Preis – Kommentar: Biltmore-Programm von 1942 – Wendepunkt in der Geschichte des Zionismus
Die Kritik des Vorsitzenden der deutsch-Israelischen Gesellschaft an dem diesjährigen Preisträger des Hannah-Arendt Preises Étienne Balibar geht ins Leere. Ein Kommentar.
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Militäroffensive Friedensquelle
Syrien: Türkischer Geheimdienst MIT fasst Täter des Autobombenanschlags von Al-Bab
Bewohner der nordsyrischen Stadt al-Bab protestierten am Sonntag gegen den gestrigen tödlichen Bombenanschlag der Terrorgruppe YPG/PKK, bei dem mindestens 19 Menschen starben. Demonstranten versammelten sich vor dem Polizeigebäude und forderten, die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu. Das Auto mit der Bombe soll an einer Bushaltestelle geparkt haben. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte waren unter den Toten 13 Zivilisten. Zudem wurden mehr als 30 Menschen verletzt, berichtet die Deutsche Welle (DW) unter Berufung auf Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte. „Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass kurdische Milizen hinter dem Angriff stecken“, zitiert DW Youssef Hamoud, ein Sprecher der sogenannten Syrischen Nationalarmee.The locals of Al-Bab protested against PKK/YPG's car bomb attack which killed 18 civilians and wounded at least 30 to voice their anger. The perpetrator of the attack was caught after a successful operation by the National Intelligence Organisation. pic.twitter.com/JYfzEhZGEb
— T.C. Millî Savunma Bakanlığı (@tcsavunma) November 17, 2019
Auch interessant
– Militäroffensive Friedensquelle – Assyrisch-christlicher Journalist: Westliche Medien lassen keine kritischen Fragen über PKK oder YPG zu
Assyrische Christen und Aramäer sind frustriert über die Berichterstattung westlicher Medien zur Terrororganisation PKK und ihrem syrischen Ableger YPG. Die Berichte entsprächen nicht der Realität und wer Fragen stelle oder Einwände habe, werde in Europa nicht erhört.
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Erziehungspolitik
Land NRW spricht sich gegen umstrittene Spielmethode „Original Play“
Hongkong-Demos
Grüne fordern Stopp der militärischen Zusammenarbeit mit China
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– Xinjiang-Papiere – China: Kommunistische Partei kritisiert Präsident Xi für Umgang mit Uiguren
In am Samstag von der US-Tageszeitung New York Times veröffentlichten Regierungspapieren befiehlt Chinas Staatspräsident Xi Jinping dem Parteiapparat, „ohne Gnade“ in Xinjiang vorzugehen.
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