Zum Thema
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– Finanzpolitik – Linken-Chef: Wir müssen bezahlbare Wohnungen bauen
Linken-Chef fordert höhere Steuern für Reiche und Konzerne – „Solange es in Schulen reinregnet, soll niemand mit Steuersenkungen kommen“.
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– Corona-Krise – Steinmeier: Corona-Impfstoff mit ärmeren Ländern teilen
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Deutschland und Europa auf, ihre Kontingente eines Impfstoffes gegen das Coronavirus mit ärmeren Ländern zu teilen.
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Mütter gegen PKK
Seit September 2019 protestieren kurdische Mütter vor der HDP-Zentrale in der südosttürkischen Stadt Diyarbakir gegen die Terrororganisation PKK für die Freilassung ihrer Kinder. Die Mütter machen die HDP für die Verschleppung und Rekrutierung ihrer Kinder verantwortlich. Die HDP wird seit ihrer Gründung beschuldigt, Verbindungen zur PKK zu unterhalten. Die separatistische PKK, die neben der Türkei auch in den USA und der EU als terroristische Organisation geführt wird, ist für den Tod von etwa 40.000 Menschen, darunter zahlreiche Frauen und Kinder, verantwortlich.
Kurdische Mutter: „Warum ignorieren mich die Medien?“
Auch in Deutschland protestiert eine kurdische Mutter unerschrocken vor dem Bundestag gegen die Terrororganisation. Maide T. steht seit fast einem Jahr unermüdlich vor dem Bundestag sowie dem Bundeskanzleramt und hofft bei der Suche nach ihrer Tochter auf die Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bisher jedoch vergebens. Auch die Medien habe sie nicht erreichen können. Ihre zahlreichen Kontaktaufnahmen seien unbeantwortet geblieben, so die alleinerziehende kurdischstämmige Mutter gegenüber NEX24. „Warum ignorieren mich die Medien bloß?“, fragt die 51-Jährige verzweifelt. Die Terrororganisation PKK habe ihre Tochter Nilüfer einer Gehirnwäsche unterzogen und sie daraufhin ins Ausland verschleppt, so Maide T. Die PKK sei Deutschlandweit in sogenannten Kulturvereinen vertreten und locke junge Leute zuerst mit Kultur- Sprach- und Musikprogrammen. Auch ihre Tochter habe vor ihrem Verschwinden angefangen, eine dieser Begegnungsstätten zu besuchen. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit beginne man jedoch, auch politische Themen in den Mittelpunkt zu stellen. Nilüfer habe man eingeladen, an „Campingurlauben in den Bergen und freier Natur“ im Ausland teilzunehmen.
Die besorgte Mutter habe ihre Tochter immer wieder vor diesen Vereinen gewarnt und sie darum gebeten diese nicht mehr zu besuchen. Nilüfer habe sie jedoch beruhigt und ihr versichert, dass sie nicht auf diese Tricks reinfallen würde.
„Meine Tochter wollte studieren und hatte große Pläne für ihre Zukunft“, so T. Die Justiz habe sie mit Hinweis auf die Volljährigkeit ihrer Tochter „abgewimmelt“.
„Würde man bei Kindern von deutschen Politikern auch in dieser Weise reagieren?“, fragt die Mutter verzweifelt.
Es gebe sehr viele Betroffene wie sie, die sich aber nicht trauen würden, gegen die PKK anzutreten, sagt Maide weiter. Das wolle Sie nun ändern und hat wie in der Türkei die Hoffnung, dass viel mehr Mütter und Väter aufstehen und sich dieser Indoktrination ihrer Kinder entgegenstellen. Seit mehr als 290 Tagen sitzen vor der Parteizentrale der völkisch-kurdischen HDP Dutzende kurdische Eltern im Streik, um die Freilassung ihrer Kinder von der PKK zu erreichen.
Eine tragische Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, deren einziges Kind von einem kurdischen Kulturverein in Berlin indoktriniert wird, um im Südosten der Türkei für die sogenannten Rechte der „Kurden“ in den „bewaffneten Kampf“ einzutreten. Maide T. kam 1997 aus der Türkei nach Berlin. Sie ist kurdischstämmig und wollte in Deutschland mit ihrem Ehemann einen Neuanfang beginnen. Aus der Ehe stammt die Tochter Nilüfer. Dann aber trennte sich das junge Paar. Sie arbeitete fortan als Altenpflegerin und zog das Kind alleine auf. Ihre Arbeit als Altenpflegerin war hart und mühsam, aber die Fürsorge für die Tochter sollte darunter nicht leiden; dass betont Maide immer wieder. Nilüfer bekam Liebe und die Fürsorge, um es bis ins Gymnasium zu schaffen. „Ich werde nicht aufgeben, bis meine Tochter zurückgekehrt ist“, so T.– Syrien – Al-Monitor: Kurdische Milizen rekrutieren weiterhin Kinder in Nordsyrien
Die Vereinten Nationen hatten zuletzt 2019 mit den sogenannten kurdischen „Demokratischen Kräften Syriens“ (SDF) ein fragwürdiges Abkommen gegen die Rekrutierung von Kindersoldaten unterzeichnet. Offenbar rekrutiert die SDF aber weiterhin Kinder in Nordsyrien, wie Amberin Zaman in der Al-Monitor mit Dan Wilkofsky feststellt.
Al-Monitor: Kurdische Milizen rekrutieren weiterhin Kinder in Nordsyrien

– Berlin – Berlin: Kurdische Mutter bittet um Unterstützung bei Petition gegen PKK
Nach vielen Jahrzehnten der Angst und Drohungen sowie Einschüchterungen der PKK, trauen sich immer mehr Kurdischstämmige gegen die Terrororganisation offen Stellung zu beziehen.
Berlin: Kurdische Mutter bittet um Unterstützung bei Petition gegen PKK
– Türkei – Erdogan möchte Beziehungen mit den USA stärken
Die gemeinsamen Interessen der Türkei und der Vereinigten Staaten überwiegen ihre Differenzen und Ankara will eine verbesserte Zusammenarbeit mit Washington, sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan am Samstag in einem versöhnlichen Ton.
Erdogan möchte Beziehungen mit den USA stärken
Muslimische Begräbnisstätte aus osmanischer Zeit für Bebauung einer Sporthalle entfernt
Ein Gastbeitrag von Kemal Bölge
Griechische Bauarbeiter haben im Dorf Simantra (Σημάντρων) des zur Stadt Thessaloniki gehörenden Landkreises Kassandra eine Grabstätte aus osmanischer Zeit entdeckt. Beim Anrücken des Baggers entdeckte dessen Fahrer die Gräber. Daraufhin wurden die Bauarbeiten unterbrochen. Die Baufirma kontaktierte das Historische Museum von Chalkidiki und die Stadtverwaltung von Nea Propontida (Νέα Προποντίδα).
Auf dem Gelände, in dem die muslimischen Gräber von 201 Toten lagen, soll eine Sporthalle gebaut werden. Ein Dokument unter der Protokollnummer 55417/10-2-2021 erlaubt den Weiterbau der Sportstätte. In einer kurzen Mitteilung heißt es: „Bei Ausgrabungen wurden 201 Gräber aus osmanischer Zeit entdeckt. Die Gräber wurden fotografiert sowie dokumentiert und anschließend vom Baugelände entfernt.“

Kein Feingefühl und Respekt gegenüber dem Islam
Der Journalist Ilhan Tahsin kritisiert in seinem Beitrag die Entscheidung der Stadtverwaltung von Nea Propontida scharf. Nach Ansicht von Tahsin müssen die Verantwortlichen des zuständigen Magistrats zwei Fragen beantworten: Wohin wurden die Gebeine der Toten transportiert und wie wurde der Transport durchgeführt? Für den Journalisten hätten die griechischen Behörden ohne das nötige Feingefühl agiert und auf die religiösen Riten der islamischen Religion (Nakli Kubur) keine Rücksicht genommen. Man hätte die Begräbnisstätte mit Baufahrzeugen ausgehoben, auf LKWs geladen und irgendwo abgeladen.
Die Fragen von Ilhan Tahsin sind berechtigt, da in diesem Fall die griechischen Behörden einen muslimischen Prediger (Imam) mit der religiösen Zeremonie beauftragen und anschließend die Umbettung der Toten an einen anderen Ort hätten organisieren können. Das Schicksal der osmanischen Gräber in Simantra ist leider kein Einzelfall, weil der griechische Staat nicht nur islamfeindlich ist, sondern bis heute systematisch auch die Existenz der türkischen Minderheit in Westthrakien leugnet und selbst Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) nicht umsetzt. Offiziell verwendet Athen den Begriff der „muslimischen Minderheit“ und erkennt damit die ethnische Zugehörigkeit als Türken aus Westthrakien nicht an.
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
– Dogancay-Friedhof – Türkei: „Friedhof der Namenlosen“ in Izmir eröffnet
Ein „Friedhof der Namenlosen“ wurde in der westtürkischen Ägäis-Stadt Izmir in Küstennähe errichtet. Hier werden Flüchtlinge bestattet, die bei dem Versuch, nach Griechenland überzusetzen, gestorben sind.
Türkei: „Friedhof der Namenlosen“ in Izmir eröffnet
– Türkei-Sanktionen – Rückkehr zum F-35 Programm: Türkei engagiert US-Lobbying-Firma
Die Türkei habe eine der renommiertesten Anwaltskanzleien der Vereinigten Staaten engagiert, um wieder in das F-35-Kampfjet-Programm aufgenommen zu werden.
Rückkehr zum F-35 Programm: Türkei engagiert US-Lobbying-Firma
Nach einer fast siebenjährigen Bauzeit wurde das Stadion am Freitag offiziell in Betrieb genommen. Das sechsstöckige Stadion, das die FIFA- und UEFA-Standards erfüllt, hat eine Kapazität von 33.543 Plätzen. Das Stadion verfügt über eine Tiefgarage für 1.500 Autos, einen Gebetsraum, zwei Schwimmbäder und Massagesalons für die Sportler und die Schiedsrichter. Wie die Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, symbolisieren die Farben der Sitze die beiden alteingesessenen Vereine von Adana. Die Sitzordnung umfasst sowohl die Farben von Adana Demirspor (blau und marineblau) als auch von Adanaspor (orange und weiß).Adana Stadyumu'nun açılışını gerçekleştiriyoruz. https://t.co/wlc2PrasgC
— Recep Tayyip Erdoğan (@RTErdogan) February 19, 2021

– Fußball International – Britischer Fan benennt Tochter nach Mesut Özil
Ein britischer Fan hat sein Versprechen tatsächlich eingehalten und seinem neugeborenen Kind den Namen des deutschen Ex-Nationalspielers gegeben.
Britischer Fan benennt Tochter nach Mesut Özil
– Corona-Krise – Trotz Corona: IWF hebt Wachstumsprognose für Türkei auf sechs Prozent an
Während die Wirtschaften vieler Länder im vergangenen Jahr im Zuge der Corona-Krise eingebrochen sind und Finanzexperten auch für 2021 keine Besserungen erwarten, hat der IWF seine Prognosen für die türkische Wirtschaft für dieses Jahr auf sechs Prozent angehoben.
Trotz Corona: IWF hebt Wachstumsprognose für Türkei auf sechs Prozent an