Washington
US-Sicherheitsberater: Biden und Erdogan freuen sich auf Treffen

Washington – US-Präsident Joe Biden und der türkische Präsident Tayyip Erdogan werden sich nächste Woche treffen, um Syrien, Afghanistan und andere regionale Themen zu besprechen und  auch die „signifikanten Unterschiede“ zwischen Washington und Ankara erörtern, sagte der nationale Sicherheitsberater der USA am Montag. „Präsident Biden kennt Erdogan sehr gut, die beiden Männer haben viel Zeit miteinander verbracht und sie freuen sich beide auf die Gelegenheit die ganze Bandbreite der Beziehung zu bewerten“, sagte Sullivan. Bei einem Briefing im Weißen Haus erklärte Jake Sullivan, dass das östliche Mittelmeer, Syrien, der Iran sowie die Rolle, die die Türkei in Afghanistan übernehmen wird, wenn sich die Vereinigten Staaten aus dem Land zurückziehen, Teil der Agenda sein werden. Das Treffen soll am Rande des NATO-Gipfels in Brüssel am 14. Juni stattfinden. Das Treffen wurde bereits im April während eines Telefonats zwischen Biden und Erdogan vereinbart. Während des Gesprächs habe US-Präsident Joe Biden „sein Interesse an einer konstruktiven bilateralen Beziehung mit erweiterten Bereichen der Zusammenarbeit und einem effektiven Management von Meinungsverschiedenheiten“, vermittelt.

Beide Staatsführer waren sich einig über den strategischen Charakter der bilateralen Beziehungen und die Bedeutung der Zusammenarbeit, um eine größere Kooperation in Fragen von gemeinsamem Interesse aufzubauen“, so eine Mitteilung des türkischen Präsidentenamts im Anschluss an das Gespräch.

Die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei waren in den letzten Jahren wegen verschiedener Themen angespannt, darunter der Kauf russischer Verteidigungssysteme durch die Türkei, der zu US-Sanktionen führte, sowie politische Differenzen in Syrien.

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– Treffen in Athen – Türkei und Griechenland vereinbaren Verbesserung der Beziehungen

Die Türkei und Griechenland haben eine Vereinbarung über 25 Artikel erreicht, um die wirtschaftlichen Beziehungen zu verbessern. Unter anderem werden beide Länder die COVID-19-Impfungen des jeweils anderen anerkennen, um den Tourismus zu fördern.

Türkei und Griechenland vereinbaren Verbesserung der Beziehungen

Kanada
Islam-Hass: Mann tötet mit Pick-up muslimische Familie

Ontario – Vier Mitglieder einer muslimischen Familie sind am Sonntag in Kanada bei einem rassistischen Anschlag getötet worden. Ein neunjähriger Junge überlebte den Angriff schwer verletzt. Ein 20-jähriger Kanadier ist bereits festgenommen und wegen vierfachen Mordes und eines versuchten Mordes angeklagt worden. „Wir gehen davon aus, dass die Opfer ins Visier genommen wurden, weil sie Muslime waren”, sagte Polizeisprecher Paul Waight während einer Pressekonferenz am Montag. „Es gibt Hinweise darauf, dass dies eine geplante, vorsätzliche Tat war“, zitiert BBC den Polizeisprecher weiter. Bei den pakistanischstämmigen Opfern handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 74 und 44 Jahren, ein 46-jähriger Mann und ein 15-jähriges Mädchen. Ein neunjähriger Junge überlebte den Angriff schwer verletzt.  Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut Angaben der kanadischen Polizei um den 20-jährigen Nathanial Veltman aus London, Ontario. Er wurde ohne Zwischenfälle in einem Einkaufszentrum, etwa sechs km vom Tatort entfernt festgenommen. Der Angriff war der schlimmste gegen kanadische Muslime, seit 2017 sechs Menschen in einer Moschee in Quebec City getötet wurden. Londons Bürgermeister Ed Holder verurteilte die Tat aufs Schärfste. „Dies war ein Akt des Massenmordes, verübt gegen Muslime und gegen Londoner“, so Holder in einer Stellungnahme. Holder betonte, er spreche „im Namen aller Londoner, wenn ich sage, dass unsere Herzen gebrochen sind“. „Wir trauern um die Familie, von der nun drei Generationen verstorben sind.“ Laut einer Erklärung eines Sprechers der Familie handelt es sich bei den Opfern um Salman Afzaal, seine Frau Madiha, die Tochter Yumna und Afzaals Mutter. Dr. Ahmed Hegazy, ein Freund der Familie, sagte gegenüber dem TV-Sender CTV News Channel am Dienstag, dass er die Afzaals zum ersten Mal vor 14 Jahren in der Moschee getroffen habe und beschrieb Salman Afzaal als „sehr hilfsbereit zu allen. Seine Frau war da nicht anders.“ Ein weiterer Freund der Familie, Saboor Khan, beschrieb sie als „Juwelen in unserer Gemeinschaft“ und „die besten Menschen.“ „Jeder schaute zu ihnen auf, weil sie so hart arbeiteten“, sagte er.
(Screenshot/Twitter)

Kommentar
„Feinde der Türkei“ – ein lebensgefährliches Etikett?

Ein Gastbeitrag von Nabi Yücel Till-Reimer Stoldt resümiert in der WELT, der türkisch-islamische Moscheeverband DITIB müsse aus deutschen Klassenzimmern verbannt werden. Als Begründung werden alte Geschichten aufgetischt oder das Verständnis der hysterischen Grünen-Landtagsabgeordneten Berivan Aymaz herangezogen. Ordnen wir das mal erst sachlich ein, was in diesem Artikel von der WELT steht: DITIB, der islamische Verband in Deutschland, der 1984 gegründet wurde, soll für etwas geradestehen, was 1984 Seyran Ates zugestoßen ist. Die DITIB wird zur Rechenschaft gezogen, weil in Deutschland „etliche Angehörige der kurdischen Gemeinde“ verprügelt wurden. Weil Cem Özdemir seit Jahren von „islamistischen und ultranationalistischen Türkeistämmigen“ „fast immer Morddrohungen“ erhielt, soll die DITIB ihr Haupt senken und sich am besten selbst auflösen. Und zuletzt muss die DITIB sich sogar dafür rechtfertigen, dass die türkischen Medien, darunter die „Akit“ und „Sabah“, sich über die Grüne-Landtagsabgeordnete Berivan Aymaz und Ihr Wirken gegen die DITIB äußerst kritisch ausgelassen haben. Sachlich gefragt oder festgestellt: Eine Drohung oder Stigmatisierung fand in den Artikeln der „Akit“ oder „Sabah“ nicht statt, zumal wir „Türkeistämmigen“ selbst wissen und etliche Male vorgeführt bekommen haben, was es mit Berivan Aymaz oder Cem Özdemir auf sich hat und wie deutsche Medien damit selbst eine feindliche Stimmung fahren. Mit Drohungen oder Stigmatisierungen haben die „Türkeistämmigen“ jedenfalls seit den 1960er Jahren Erfahrungen gesammelt. Ein Ehemann, der sich 1984 nicht von der Mandantin von Seyran Ates trennen will, sticht auf sie ein. Sie wollte die Trennung per Gericht durchsetzen. Spielt die ideologisch-politische Nähe oder die Herkunft bei diesem Ehemann überhaupt eine Rolle? Spielen sich solche schrecklichen Vorfälle in der ganzen Welt, ja sogar in Deutschland nicht ähnlich ab? Was ist denn die „kurdischen Gemeinde“, von denen etliche „verprügelt“ worden sein sollen? Sind das Einzelne oder eine Gemeinschaft, gibt es Beispiele, nur ein Einziges? Wird hier von Stoldt wieder ein Spaltpilz eingeworfen? Wie viele Morddrohungen gegen Cem Özdemir wurden konkret in die Tat umgesetzt? Wie viele von diesen Drohenden wurden schon strafrechtlich belangt? Resümee: Berivan Aymaz kann sich nach wie vor als Sympathisantin der Terrororganisation PKK – wohlgemerkt von der EU ebenso anerkannt – hier in Deutschland nicht nur medial, sondern auch politisch vermarkten, was längst erwiesen ist. Die derzeitige Solidaritätswelle für Berivan Aymaz ist vielmehr wohlkalkuliert und von den Grünen politisch gewollt. Auch Cem Özdemir bäumte sich vor Flaggen der berüchtigten Terrororganisation PKK in Deutschland vor einer aufgestachelten und jubelnden „kurdischen Gemeinde“ auf, um gegen die Türkei zu stänkern. Aber eine Politikerin oder Politiker mit einem Faible für die Hamas darf das erwiesenermaßen nicht, und das zurecht!? Nach Ansicht von Till-Reimer Stoldt müsste man im Umkehrschluss als „Türkeistämmiger“ die CDU/CSU, SPD, Grünen und die Linken, ach was, die gesamte Bundesregierung samt Zivilorganisationen sowie Kirchen für Mölln, Solingen, Hanau und NSU verantwortlich machen. Wenn es noch einen Grund bedurft hätte, Deutschland aus der Weltgemeinschaft zu verbannen – die Jahrzehnte währende lebensgefährliche Etikettierung der „Türkeistämmigen“ samt ihren Vereinen und Verbänden, darunter die DITIB, hätten es längst geliefert. Wenn man in Deutschland den Ball flach halten, nicht mit Etiketten nur so um sich werfen würde, gebe es keinen einzigen „Türkeistämmigen“, der euren Mist auch noch kommentieren muss, um klarzustellen, wer in Deutschland eigentlich stets das Opfer ist. Oder wie schnell hat man inzwischen die unzähligen, ja die jährlich zu Hunderten stattfindenden Attacken und Angriffe auf Moscheen, Vereine, „Türkeistämmige“ und Muslime vergessen, die u.a. von der „kurdischen Gemeinde“ begangen werden? Wie viele Menschen müssen noch sterben, wie viele Mahnmale müssen noch errichtet werden, damit das ankommt? Wenn in Deutschland die Politik und die mediale Landschaft die eigene desolate Politik mit Anfeindungen und Zuschreibungen nicht auf dem Rücken der Türkei, der in Deutschland ansässigen DITIB oder der „Türkeistämmigen“ austragen würde, gebe es folgerichtig auch keine Anfeindungen türkischer Medien oder „Türkeistämmiger“. Es käme keiner auf die Idee, Berivan Aymaz oder Cem Özdemir genauso anzufeinden, wie sie es demagogisch-pathologisch und erwiesenermaßen seit Jahren tun. Was unterscheidet denn nun einen Till-Reimer Stoldt, Berivan Aymaz oder Cem Özdemir in Sachen Anfeindungen eigentlich von der „Sabah“ oder „Akit“, wenn man das berücksichtigt, oder auch nicht berücksichtigt?
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

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– Meinung – DITIB: Niemand hat diesen Gastarbeitern zu Beginn unter die Arme gegriffen

Die deutsche Polit- sowie Medienlandschaft hat sich auf Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V., kurz DITIB eingeschossen. Wie konnte die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen auch nur mit der DITIB einen Vertrag zur Zusammenarbeit im Islamunterricht unterschreiben, lautet der einhellige kritische Meinungsbildungspool.

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Nordirak
Türkischer Geheimdienst setzt weiteren PKK-Funktionär außer Gefecht

Weiterer Erfolg im Kampf gegen Terrorismus Von Kemal Bölge Bei einer Anti-Terror-Operation im Nordirak wurde ein per Haftbefehl gesuchter Funktionär der Terrororganisation PKK, Selman Bozkır, mit zwei weiteren Extremisten im Nordirak getötet. Wie Präsident Recep Tayyip Erdoğan in einem Tweet mitteilte, sei der gesuchte PKK-Anführer „Doktor Hüseyin“ alias Selman Bozkır und Verantwortlicher für Mahmur bei einer Operation des türkischen Geheimdienstes MIT außer Gefecht gesetzt worden. Wer war Selman Bozkır? Dieser soll hauptverantwortlich für Aktionen der PKK/KCK im als „Flüchtlingscamp“ dienenden Lagers Mahmur gewesen sein. Medienberichten zufolge war der Terroristen-Anführer schon seit geraumer Zeit im Visier des türkischen Geheimdienstes MIT. Bozkır habe sich in den 90er-Jahren der PKK/KCK angeschlossen und zunächst Aktionen in Europa koordiniert. In diesem Zusammenhang war er auch Organisator der Extremisten für Großbritannien. Bevor er zum Verantwortlichen für das angebliche Lager ernannt wurde, sei dieser für die Geldquellen zur Terrorismusfinanzierung zuständig gewesen. Türkische Sicherheitsbehörden: Das Flüchtlingslager Mahmur dient als Anwerbestelle für Terroristen Nachdem die türkische Armee ihre Angriffe auf PKK-Stellungen in Kandil intensiviert hat, sei die PKK dazu übergegangen, über Mahmur Extremisten anzuwerben. Die Ermittler stellten bei der nachrichtendienstlichen Analyse fest, dass Mahmur für die PKK/KCK in der Wichtigkeitskategorie neben Kandil eine große Rolle spiele. Unter dem Deckmantel eines „Flüchtlingslagers“ sollen radikale Kräfte angeworben worden sein, die in Camps für Terroranschläge ausgebildet wurden. Die separatistische PKK, die neben der Türkei auch in den USA und der EU als terroristische Organisation geführt wird, ist für den Tod von etwa 40.000 Menschen, darunter zahlreiche Frauen und Kinder, verantwortlich.

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– Kampf gegen den Terror – Türkische Armee tötet Syrien-Chef der PKK

Spezialeinsatzkommandos liquidieren im Nordirak PKK-Verantwortlichen für Syrien.

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Türkei
Anteil der Professorinnen an türkischen Unis übertrifft EU-Durchschnitt

Ankara – Wie der Hochschulrat der Türkei (YÖK) am Samstag mitteilte, hat der Anteil der an türkischen Universitäten beschäftigten Professorinnen den Durchschnitt der EU-Länder übertroffen. Laut den veröffentlichten Daten gibt es in der Türkei 10.011 weibliche Professoren. Die Quote der Professorinnen im Land liegt demnach derzeit bei 32,5 Prozent und übertreffe somit den EU-Durchschnitt von 20,8 Prozent und entspreche nun dem US-Wert. Auch bei der Quote der weiblichen Fakultätsmitglieder übertreffe die Türkei mit 45 Prozent den EU- und auch den US-Durchschnitt (41,3 Prozent, 42,5 Prozent), berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die veröffentlichten Daten. In der Türkei gibt es 207 Hochschuleinrichtungen mit insgesamt fast 8,22 Millionen Studenten und etwa 91.000 Akademikern. Während die Zahl der Akademiker im Jahr 2003 bei 74.134 lag, sind es im Jahr 2020 bereits 180.065, davon 98.404 Männer und 81.661 Frauen. Der Anteil der Akademikerinnen liegt bei über 45 Prozent. Die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter gibt YÖK mit 51.412 an. (26.352 Frauen und 25.060 Männer). Der Anteil der männlichen Studenten in der Hochschulbildung liegt bei 51 Prozent mit über 4,17 Millionen. Der Anteil der weiblichen Studenten sei seit 2002 von 42 Prozent auf 49 Prozent gestiegen.

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– Türkei – Türkisch-Deutsche Universität: Merkel und Erdogan eröffnen neuen Campus

Bei ihrem offiziellen Staatsbesuch in der Türkei nahm Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auch an der Eröffnung des neuen Campus der Deutsch-Türkischen Universität in Istanbul teil.

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Investment
Welche Aktien sind für Einsteiger am interessantesten?

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Wenn Sie in den Aktienmarkt einsteigen möchten, gehen Ihnen vielleicht viele Fragen durch den Kopf. Was ist Aktienhandel? In welche Aktien lohnt es sich zu investieren? Dies alles läuft darauf hinaus, zu lernen und Wissen in allen Bereichen innerhalb der Finanzbranche aufzubauen, und zwar nicht nur zu Beginn Ihrer Reise, sondern während der gesamten Zeit, da engagiertes Investieren letztendlich das ist, was einen Investor erfolgreich macht, besonders auf lange Sicht. Wenn es darum geht, zu recherchieren, wie man in den Handel einsteigt oder wie viele Aktien es auf dem Markt gibt, kann dies leicht überwältigend sein. Es ist ratsam, sich Zeit zu nehmen und zu recherchieren, um genau zu wissen, worauf man sich einlässt. Um gleich am Anfang zu beginnen: Die Börse ist ein Ort, an dem Aktien von börsennotierten Unternehmen gehandelt werden, sie ist wie ein großer Supermarkt. Der Aktienmarkt besteht aus vielen Märkten oder Börsen, die über den ganzen Globus verteilt sind, darunter auch die Handelsplattform von IG, an denen sich Investoren am Kauf, Verkauf, Halten und Versichern von Aktien von Unternehmen beteiligen können. Eine Investition kann in viele Mainstream-Avenues wie Aktien, Anleihen, Fonds, Immobilieninvestitionen und mehr gesteckt werden. Um den Begriff „Investition“ weiter zu fassen, kann ein Investor viele Investitionen haben, wobei wir uns in diesem Fall auf Aktien beschränken. Hierbei wird empfohlen viele zu besitzen, da es die Risikoelemente für einen Investor reduziert, um sich nicht nur auf eine einzige Aktie verlassen zu müssen. Glückspiel und Investition für Einsteiger nahe zusammen, weshalb viele potenzielle Investoren dazu veranlasst werden, ihren Einstieg in den Aktienmarkt zu überdenken. Facebook Der Social-Media-Tycoon Facebook (FB) ist eine wunderbare Einsteigeraktie zum Kauf. Die Aktie, ist immer noch ein rasender Erfolg mit einer weiteren futuristischen Ergänzung, nämlich der der virtuellen Oculus-Technologie-Designs. Im ersten Quartal 2021 hatte die Aktie über 2,8 Mrd. aktive Nutzer und hat eine Marktkapitalisierung von knapp 750 Mrd. $, womit sie kurz davorsteht, die beeindruckende Marke von einer Billion US-Dollar zu erreichen. Die FB-Aktie liegt bei einem Aktienkurs von 264,90 $, was als ein großartiger Wert für das angesehen wird, was diese Aktie erreichen kann, und wurde von vielen Wall Street-Analysten als „Strong Buy“ eingestuft. Facebook wird seine erfolgreiche Wachstumsstory mit Sicherheit noch viele Jahre fortsetzen. Amazon Amazon ist heute eine riesige Aktie auf dem Markt, die in jeder Form dominiert, was dazu führt, dass sie fantastische Umsatzergebnisse einfährt. Obwohl diese Aktie nicht die billigste auf dem Markt ist, und obwohl sie sich in einem weniger günstigen Bereich befindet als einige der kleineren Aktien, hat Amazon immer noch eine vielversprechende Zukunft mit großartigen Wachstumsaussichten, die für viele Jahre dominieren werden, was sie als eine sichere Investition für Anfänger-Investoren ausweist. Apple Auch die ikonische Marke Apple ist weiterhin auf dem Weg, ein Liebling der Einsteiger-Investoren zu werden. Heute steht Apple bei einem beeindruckenden Aktienkurs von 121,96 $. Apple bietet Wachstum mit seiner neuen und bestehenden expandierenden Palette von Produkten, während sie noch weiterhin eine feste Lieblings-Tech-Marke für Verbraucher auf der ganzen Welt bleiben wird. FedEx Die nächste ausgewählte Aktie ist FedEx (NYSE: FDX). Obwohl diese Aktie nicht so teuer ist wie die oben genannten und als risikoreicher gilt, ist sie ein perfektes Beispiel für eine Aktie im Aufschwung, die das Potenzial hat auch in Zukunft weiter zu wachsen. Zugegeben, die Auswahl der richtigen Aktien kann ein zeitaufwändiges Unterfangen sein. Das gilt sogar für einige der erfahrensten Investoren. Wenn man neu auf dem Aktienmarkt ist, ist der Kauf von Unternehmen, mit denen man vertraut ist, vielleicht ein guter Anfang. Es wäre von Vorteil, eine Vorstellung davon zu haben, wie die Unternehmen Geld verdienen. Außerdem könnte die Auswahl von Aktien von Firmen mit starken Bilanzen und hervorragenden Wachstumsaussichten Ihre Erfolgschancen erhöhen. Natürlich ist die Realität so, dass wenn man kein begnadeter Stockpicker ist, einige der Aktien Wert verlieren werden. Deshalb ist es wichtig, die Investitionen zu diversifizieren, um Verluste bei einer Aktie durch Gewinne bei anderen Aktien ausgleichen zu können. Sobald man die Aktien ausgewählt hat, die alle eigenen Kriterien-Faktoren erfüllt haben, muss man nur noch zum gewählten Broker gehen und einfach investieren.

Corona-Krise
Ende der Priorisierung: Ärzte rufen Bevölkerung zu Geduld und Rücksicht auf

Osnabrück – Die deutschen Ärzte haben die Bevölkerung angesichts der Aufhebung der Impfpriorisierung in den Praxen ab kommendem Montag zu Geduld und Rücksicht aufgerufen. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), er rechne mit einem „Ansturm auf die Praxen“. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Virchowbundes als Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, erklärte in der Zeitung: „Nach wie vor gibt es in den Praxen zu wenig Impfstoff. Daher müssen wir unsere Patienten um Geduld bitten.“ Immerhin gehe es jetzt nur noch um Wochen, nicht um Monate, bis alle Impfwilligen ein Angebot bekämen. Gassen appellierte an die Bevölkerung: „Bitte haben Sie Geduld und bedrängen Sie nicht die Ärzte und Ärztinnen und deren Teams, die medizinischen Fachangestellten. Alle werden geimpft werden – und das so schnell wie möglich. Aber nicht alle auf einmal!“ Der KBV-Chef merkte an, dass bei vielen Menschen der falsche Eindruck entstanden sei, sie könnten sich sofort impfen lassen. Dies sei mitnichten möglich. Gassen stieß ebenfalls auf, dass die Politik den Anschein erweckt habe, „dass auch Kindern und Jugendlichen bereits ab kommendem Montag die Möglichkeit eines Impfangebots unterbreitet werden könne, obwohl es seitens der Ständigen Impfkommission keine generelle Impfempfehlung dazu gibt“. Obwohl die Mengen kontinuierlich zunähmen, seien Impfstoffe immer noch zu knapp. „Gerade zu diesem Zeitpunkt ist es daher kontraproduktiv, wenn das Bundesgesundheitsministerium mehr als eine Million Dosen Biontech zurückhält, angeblich für Zweitimpfungen“, kritisierte Gassen. Die Praxen sollten verfügbare Dosen vollumfänglich bekommen. „Schließlich wissen die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen am besten, wann sie wem Zweitimpfungen geben müssen“, sagte der Mediziner und warnte davor, dass die Impfkampagne wieder ins Stocken geraten könne. Virchow-Vorsitzender Heinrich rief dazu auf, in Teilen an einem abgestuften Vorgehen festzuhalten. Es sei zwar richtig gewesen, die Priorisierung aufzuheben, weil es immer schwieriger geworden sei für die Haus- und Facharztpraxen, berechtigte Bürger zu identifizieren. „Dennoch ist es aber sinnvoll, wenn in einigen Regionen noch nicht genügend Menschen aus der Priorisierungsgruppe 3 geimpft wurden, diese Priorisierung zumindest für die Impfzentren aufrechtzuerhalten“, regte Heinrich an.

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– Corona-Pandemie – Türkischer Wissenschaftler entwickelt Medikament: Coronavirus in 48 Stunden zerstört

Nach dem deutsch-türkischen Power-Paar Uğur Şahin (55) und Özlem Türeci (53), die mit ihrem Unternehmen BioNTech den mRNA-Impfstoff BNT162b2 gegen das tödliche Virus Covid-19 entwickelten, könnte einem weiteren türkischstämmigen Forscher im Kampf gegen Corona ein Durchbruch gelingen.

Türkischer Wissenschaftler entwickelt Medikament: Coronavirus in 48 Stunden zerstört

Landtagswahl
Cem Özdemir warnt vor „Deutschland-Koalition“ ohne Grüne

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Die CDU in Sachsen-Anhalt hat große Vorbehalte gegenüber einer Koalition mit den Grünen und strebt bei der Landtagswahl an diesem Sonntag ein Wahlergebnis an, das eine sogenannten Deutschland-Koalition mit SPD und FDP ermöglichen könnte. „Eine Deutschland Koalition mit CDU, SPD und der FDP wäre sicherlich eine gute Option für Sachsen-Anhalt“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Markus Kurze, dem „Tagesspiegel„. Auch der dienstälteste CDU-Abgeordnete im Landtag, Detlef Gürth, sagte dem „Tagesspiegel“: „Ganz klar, mir wäre eine Deutschland-Koalition lieber.“ Gürth, seit 1990 Mitglied des Landtags, betont, dass es gerade auf dem eine starke Polarisierung gegen die Grünen gebe, die sich die AfD zunutze mache: „Die Landwirte und die Forstwirte, die werden wütend, wenn sie Grün hören.“ Auch in der CDU Sachsen-Anhalts selbst gibt es nach Angaben von Kurze erhebliche Vorbehalte gegen die Grünen, die seit fünf Jahren regierende Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen stand mehrfach vor einem Bruch. Eine ZDF-Umfrage vor der Wahl am Sonntag sieht eine Mehrheit für ein schwarz-rot-gelbes Bündnis, das es auf Landesebene zuletzt 1955 im Saarland gab. Sie könnte auch ein Signal für die Bundestagswahl sein. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir warnt vor so einem Bündnis auch im Bund, mit dem die Grünen entgegen ihrer Erwartungen in der Opposition landen könnten: „Wenn ich mir Union, SPD und FDP so anschaue, frage ich mich, ob die nicht schon heimlich an einer Art Stillstands-Koalition basteln, also Ex-GroKo ergänzt um den Auspuff-Liberalismus von Christian Lindner“, sagte er in einem Interview mit dem „Tagesspiegel am Sonntag“: „Wir Grüne kämpfen für Fortschritt und Klimaschutz und wenn wir die Wahl gewonnen haben, können wir das Fell des Bären verteilen. Wir haben jedenfalls jede Menge qualifiziertes Personal, aber noch brummt der Bär.“

Österreich
Islam-Landkarte: SÖZ-Bezirksrat Kocak fordert Raab-Rücktritt

Wien – Am Donnerstag vergangener Woche wurde in Österreich eine Islam-Landkarte veröffentlicht. Nach massiver Kritik sowie Übergriffen auf muslimische Einrichtungen und Drohungen wurde die umstrittene-Landkarte vorerst wieder vom Netz genommen. Die Karte zeigte unter anderem Adressen, Ausrichtung und persönliche Angaben zu Vertretern von über 620 muslimischen Einrichtungen Österreichs. Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) verteidigte die  Karte gegenüber Kritikern. In einer Stellungnahme. „Wir müssen als Gesellschaft weiterhin gegen den Extremismus von allen Seiten konsequent vorgehen“, so Raab. Hier gehe es keineswegs um einen Generalverdacht gegen Muslime, sagte Raab der Zeitung „Die Welt“.

Ziel sei vielmehr der gemeinsame Kampf gegen den politischen Islam als Nährboden für Extremismus und vor allem, die Muslime sollten doch schließlich wissen, „in welche Moschee sie gehen und welche Strukturen und Ideologien dahinterstehen.“

Erstellt worden war die Karte vom Institut für islamisch-theologische Studien der Uni Wien. Sabettin Kocak, Bezirksrat der Minderheitenpartei SÖZ ( Soziales Österreich der Zukunft), verurteilte Raab in einem Video für ihre Äußerungen und forderte ihren Rücktritt. NEX24 sprach mit Kocak.  Herr Kocak, sie haben kürzlich viel Aufmerksamkeit durch ein Video bekommen, in dem sie sich über die Islam-Landkarte äußern. Was war passiert? Uns erreichte eine Nachricht einer besorgten Bürgerin, in der sie über eine hetzerische Beschilderung schrieb, welche durch Unbekannte in unmittelbarer Nähe einer Meidlinger Moschee angebracht war. Darauf zu lesen: „Achtung! Politischer Islam in deiner Nähe. Mehr Infos auf islam-landkarte.at“ Im Anschluss dessen fuhr ich gemeinsam mit unserem Parteiobmann Hakan Gördü und Simmeringer Bezirksrat Suayip Akpinar zum Tatort, um das Schild zu entfernen. Weshalb empfinden Sie die Islam-Landkarte als diskriminierend und wer hat sie zu verantworten? Weil sie alle Muslime und Menschen, die diese Einrichtungen nutzen, erstens unter Generalverdacht stellt und zweitens in große Gefahr bringt. Keine Frage, natürlich trägt hier die Integrationsministerin Frau Susanne Raab die Verantwortung. Wir, die SÖZ, haben schon von erster Minute an davor gewarnt und rechneten mit solch niederträchtigen Übergriffen. Damit aber nicht Schluss, weltweit sorgte die Islam-Landkarte für Empören und Kritik. Negative Artikel waren unter anderem in der „The Washington Post“ und „Süddeutsche Zeitung“ zu lesen. Wieder mal war es der Regierung gelungen Österreichs Image zu schädigen. Welche Übergriffe hat es danach gegeben und kann man sie tatsächlich der Islam-Landkarte zuordnen? Später stellte sich heraus, dass eine rechtsextreme Bewegung Namens „Identitäre“, unter der Führung von Martin Sellner, diese Aktion zu verantworten hat. Damit nahm das Ganze jedoch kein Ende, sie setzten ihre Aktion in den darauffolgenden Tagen an weiteren Standorten von muslimischen Einrichtungen fort. Sie dürfen dreimal raten wie sie zu den Adressen kamen. Sie haben den Rücktritt der Integrationsministerin gefordert, wie rechtfertigen sie das? Eine Integrationsministerin hat doch die Aufgabe inne, die Integration im Lande zu fördern und zu verbessern, oder? Seit ihrem Amtsantritt kann ich mich an keine einzige sinnstiftende Maßnahme erinnern. Im Gegenteil setzte sie Ihren Fokus auf die Spaltung der Gesellschaft, insbesondere die Diskriminierung von Muslimen. Zuletzt mit der Islam-Landkarte überschritt sie allerdings die „rote Linie“. Auch als Frauenministerin hat sie meiner Meinung nach versagt, erkennbar an den hohen Zahlen der Femizide (Frauenmorde) seit Jahresbeginn. Sie haben gemeint sie werden derartige Vorfälle nicht dulden? Was gedenken sie zu tun? Nein, werden wir ganz bestimmt nicht! Meine Partei und ich tun alles in unserer Macht stehende, um Verhetzung zu unterbinden. Des Weiteren scheuen wir nicht rechtliche Schritte einzuleiten, so wie es in einer wehrhaften Demokratie üblich ist. Gegen Herrn Sellner ist übrigens schon eine Sachverhaltsdarstellung eingebracht worden. Sie sind Bezirksrat der Wiener-Partei dem SÖZ, was unterscheidet sie von den anderen Parteien? Politik für die Mehrheitsgesellschaft sprich die „Gehörten“ zu machen ist einfach, Parteien die das machen, gibt es zu Genüge. Die eigentliche Herausforderung ist den „Ungehörten“ eine Stimme zu verleihen. Die SÖZ ist die einzige Partei in Österreich, die sich lautstark gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzt und den Minderheiten ein Gehör schenkt. Wir beobachten jedoch, dass sich dieser Trend auch in vielen anderen europäischen Länder ausbreitet. Genau das ist unser „Alleinstellungsmerkmal“ und erfüllt uns mit Stolz!

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– Islamophobie – Bericht: Hass gegen Muslime mit über 200 Millionen US-Dollar gefördert

Nach einem gemeinsam veröffentlichten Bericht des Rates für amerikanisch-islamische Beziehungen (CAIR) und des Center for Race and Gender der California Berkeley Universität sind in den USA zwischen 2008 und 2013 circa 206 Millionen US-Dollar in Organisationen geflossen, die den Hass gegen Muslime fördern.

Bericht: Hass gegen Muslime mit über 200 Millionen US-Dollar gefördert
 

Türkei
Türkischer Hubschrauber Atak T-129 an Streitkräfte übergeben

Von Kemal Bölge Der türkische Luft- und Raumfahrtkonzern Turkish Aerospace Industries Inc. (TAI) in Ankara hat eine weitere erweiterte Version des Kampfhubschraubers Atak T-129 FAZ-II an die türkischen Landstreitkräfte übergeben. Mit dieser Lieferung beläuft sich die Zahl der an die Truppe übergebenen Atak Kampfhubschrauber auf 63. Das türkische Heer verfügt über 54 Kampfhubschrauber des Typs Atak, während neun Helikopter sich im Inventar des Innenministeriums (für den Einsatz bei der Polizei u. der paramilitärischen Gendarmerie) befinden. Letztes Jahr wurde damit begonnen, die ersten Exemplare der Atak an die Generalkommandantur der Gendarmerie auszuliefern, die insgesamt 15 Luftfahrzeuge bestellt haben. Kampfhubschrauber bewährte sich bei Anti-Terror-Operationen Der Atak Kampfhubschrauber entstand aus einem Joint Venture zwischen TAI und dem italienischen Rüstungskonzern Augusta Westland. Ihren Jungfernflug hatte die T-129 am 17. August 2011.  Das anschließende Test- und Erprobungsprogramm durchlief der Helikopter ohne Probleme. Seit 2014 ist der Kampfhubschrauber bei der türkischen Armee im Einsatz und hat sich zu einem der erfolgreichsten Waffensysteme bei Anti-Terror-Operationen im Osten der Türkei und bei grenzüberschreitenden Operationen entwickelt. Zur Übergabe des neuen Atak Kampfhubschraubers an die Streitkräfte veröffentlichte das Direktorat der Türkischen Verteidigungsindustrie (SSB) eine kurze Mitteilung. Darin heißt es: „Wir steigern die Dominanz unserer Streitkräfte am Himmel. Vor Kurzem haben wir ein weiteres Exemplar des Atak T-129 an unsere Heeresleitung übergeben.“ Neue Version des Atak T-129 besitzt hoch entwickeltes System zur elektronischen und taktischen Kriegsführung Das erste Modell der Atak T-129 war mit einer 20 mm Kanone und 70 Millimeter-Raketen ausgerüstet und die Hubschrauber wurden mit einer FAZ-1 Konfiguration ausgeliefert. Dieses Modell kann mit lasergesteuerten UMTAS, Cirit- und Mizrak-O-Panzerabwehrraketen von Roketsan sowie Stinger-AA-Raketen bewaffnet werden. Der entscheidende Unterschied zur bisherigen FAZ-1 Konfiguration: Die Modelle mit der der neuen Konfiguration besitzen hoch entwickelte Systeme zur elektronischen und taktischen Kampfführung. Zahlreiche Länder hatten Interesse am Kauf des Kampfhubschraubers bekundet. Pakistan hatte über den Kauf von 30 Atak Kampfhubschraubern einen Vertrag mit TAI unterzeichnet, da aber das Triebwerk von der Light-Helicopter Turbine Engine Company stammt und von der britischen Rolls-Royce und dem US-Unternehmen Honeywell entwickelt wurde, hatte die US-Regierung einer Auslieferung von Triebwerken für einen Verkauf an Pakistan nicht zugestimmt. Philippinen kaufen sechs Atak-Kampfhubschrauber Die Philippinen hatten bereits 2018 einen Vertrag zum Kauf der T-129 abgesegnet. Im Mai teilte das Verteidigungsministerium der Philippinen mit, dass von den insgesamt sechs bestellten Helikoptern bei TAI zwei im September 2021, zwei im Februar 2022 und die übrigen zwei im Februar 2023 an die philippinische Luftwaffe ausgeliefert würden. Das Auftragsvolumen für die sechs Hubschrauber beläuft sich nach Angaben des philippinischen Verteidigungsministeriums auf 269, 38 Mio. Dollar. Der türkische Luft- und Raumfahrtkonzern arbeitet bereits an der Produktion des Nachfolgemodells der Atak T-129. Der türkische Hubschrauber wird der gleichen Klasse angehören wie der in den USA hergestellte Boeing AH-64 Apache und der russische Mi-28NM Night Hunter. Er wird ein maximales Abfluggewicht von 10 Tonnen und eine Nutzlast von über 1200 kg haben. Der Hubschrauber soll mit einer 30-mm-Kanone, einer Raketenbewaffnung der neuesten T129-Versionen und moderner Avionik ausgestattet sein. Der ATAK 2 wird Berichten zufolge auf der Grundlage der in Syrien gewonnenen Kampferfahrungen entwickelt. Er wird einen besseren Schutz für den Piloten, moderne Elektronik und eine große Auswahl anhängenden Waffen bieten. Das Projekt für Angriffshubschrauber der schweren Klasse wurde gestartet, um die Bedürfnisse der türkischen Streitkräfte in diesem Bereich zu erfüllen. Mit dem Projekt wird ein effektiver und abschreckender Angriffshubschrauber geschaffen, der eine hohe Nutzlast tragen kann, widerstandsfähig gegen schwierige Umweltfaktoren ist, mit fortschrittlicher Technologie für Zielverfolgungs- und Bildgebungssysteme, elektronische Kriegsführungssysteme, Navigationssysteme, Kommunikationssysteme und Waffensysteme ausgestattet ist sowie eine hohe Manövrierfähigkeit und Leistung hat. Aufbau der Rüstungsindustrie nach Zypern-Sanktionen 1974 Nachdem die Türkei 1974 in Zypern militärisch intervenierte, beschlossen die USA ein Waffenembargo gegen Ankara. Als Reaktion wurden in der Türkei Stiftungen und Rüstungsunternehmen gegründet, die die Entwicklung von eigenen Waffensystemen unterstützen sollten. „Das größte Verteidigungsunternehmen der Türkei gehört heute zu den einhundert größten der Welt. Im Zuge des Zypernkonflikts ab 1974 erlebte das türkische Militär zahlreiche Nachschub- und Ausrüstungsprobleme, die Ankara dazu veranlassten, die heimische Rüstung zu entwickeln. ASELSAN ist das Ergebnis dieser Politik. Heute exportiert das Unternehmen Systeme in die ganze Welt, darunter Kommunikations- und Radarsysteme, aber auch Raketensuchköpfe“, Yusuf Akbaba von SSD gegenüber Eurasianews. 

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– Rüstungsindustrie – Türkei: Eigener Kampfjet 2025 flugbereit

Die Türkei wird möglicherweise sehr bald dem exklusiven Kreis der wenigen Länder, die Kampfflugzeuge der fünften Generation herstellen, beitreten.

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