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Nach dem Brandanschlag am türkischen Generalkonsulat in Stuttgart wurde laut türkischen Medien der deutsche Botschafter in Ankara, Jürgen Schulz, ins türkische Außenministerium zitiert.
Cem Özdemir verurteilt Anschlag auf türkisches Konsulat
Terrorismus
Irak: Türkischer Nachrichtendienst MIT verhaftet mutmaßliches PKK-Mitglied
Ankara – Der türkische Nachrichtendienst MIT hat bei einem Auslandseinsatz einen flüchtigen mutmaßlichen PKK-Terroristen festgenommen und den Strafverfolgungsbehörden in der Türkei überstellt.
Wegen Mord per Haftbefehl gesucht
Beim festgenommenen mutmaßlichen Extremisten handelt es sich um Savaş Çelik, der wegen Mordes an einem Armeeoffizier mit internationalem Haftbefehl gesucht wurde. Der Verdächtige soll am 27. Juli 2015 mit zwei weiteren PKK-Terroristen dem Gendarmerie-Major und Landkreis-Befehlshaber Arslan Kulaksız an einer Straßenecke aufgelauert und an dessen Auto das Feuer auf den Offizier eröffnet haben.
Nach einem Bericht der oppositionellen Zeitung Sözcü gelang es den Ermittlern das Smartphone des Terroristen zu orten. Im Zuge dessen wurde die Telekommunikation des Extremisten überwacht und Verbindungen zu anderen PKK-Mitgliedern protokolliert. Der festgenommene Terrorist soll in den von der PKK/YPG besetzten Städten und Ortschaften in Deir ez-Zor, Al-Dirbasiyah und Amude Syriens für die Terrororganisation aktiv gewesen sein.
Festgenommener Extremist wollte sich ins Ausland absetzen
Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Extremist über Mittelsmänner versucht hat mit einem gefälschten Reisepass über den Irak sich ins Ausland abzusetzen. Einer Spezialeinheit der Auslandsabteilung des türkischen Nachrichtendienstes MIT gelang es den mutmaßlichen Mörder und PKK-Terroristen im Nordirak festzunehmen.
MİT, Muş’un Malazgirt ilçesinde 2015’te şehit edilen İlçe Jandarma Komutanı Binbaşı Arslan Kulaksız’ın kanını yerde bırakmadı. PKK’lı Zerdeşt kod adlı terörist Savaş Çelik, MİT’in yurtdışında gerçekleştirdiği nefes kesen bir operasyon ile yakalanarak Türkiye’ye getirildi. pic.twitter.com/GtG6CGnwtX
— Halil AVŞAR (@halilavsar_) July 20, 2022
Die PKK wird von der Türkei und den USA sowie der EU als terroristische Organisation eingestuft. Sie wird für den Tod von mehr als 40.000 Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, verantwortlich gemacht.
Kemal Bölge/Ankara
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ZEIT-Interview
Ataman: „Ich bin sehr froh, dass ich in Deutschland lebe“
Superbike-WM
Türkischer Rennfahrer Razgatlioglu holt dritten Sieg
The hat trick I’ve been dreaming of since last year came true this weekend, thank you to my team for their great efforts🙌@PataYamahaBRIXX #GBRWorldSBK #ToprakRazgatlıoğlu pic.twitter.com/6aHQ7h5oY3
— Toprak Razgatlıoğlu (@toprak_tr54) July 17, 2022
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Türkischer Rennfahrer Toprak Razgatlioglu ist Superbike-WeltmeisterDer in Alanya geborene Razgatlıoglu ist der zweite Sohn des berühmten türkischen Stunt-Motorradfahrers Arif Razgatlıoglu, der als Tek teker Arif bekannt war, was so viel bedeutet wie Wheelie Arif. Sein Vater starb zusammen mit seiner Freundin, die auf dem Soziussitz saß, bei einem Motorradunfall in Antalya am 17. November 2017.
Stuttgart
Cem Özdemir verurteilt Anschlag auf türkisches Konsulat
Ich bin entsetzt über den #Brand vor dem türkischen Konsulat in meinem Wahlkreis #Stuttgart. Zum Glück kam niemand zu Schaden. Ich hoffe, dass die Täter schnell gefunden werden und die Tat lückenlos aufgeklärt wird.
Die Tat hat wie alle anderen Brandanschläge auf Konsulate der Türkischen Republik auf deutschen Boden einen politisch-extremistischen Hintergrund, der zumeist in Zusammenhang mit der völkisch-kurdischen Terrororganisation PKK steht. Erst wenige Tage zuvor wurden im Netz Sympathisanten der PKK dazu aufgerufen, sich „Am Tag X auf die Straße“ zu begeben, um wie angedeutet wird, eine bevorstehende militärische Aktion der Türkei in Nordsyrien entsprechend zu begegnen. Zudem kommt hinzu, dass der 19. Juli von der PKK wie auch ihren Schwesterorganisationen in Nordsyrien wie der YPG, PYD und SDF als Tag der „Revolution in Rojava“ gilt.Ich bin entsetzt über den #Brand vor dem türkischen Konsulat in meinem Wahlkreis #Stuttgart. Zum Glück kam niemand zu Schaden. Ich hoffe, dass die Täter schnell gefunden werden und die Tat lückenlos aufgeklärt wird.
— Cem Özdemir (@cem_oezdemir) July 19, 2022
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Ukraine-Krieg
Auch Norweger sammeln für Kauf türkischer Drohne Bayraktar
Die Ukraine hat in den letzten Jahren mehr als 20 bewaffnete Drohnen des Typs Bayraktar TB2 des türkischen Unternehmens Baykar gekauft und am 27. Januar weitere 16 bestellt. Diese Charge wurde Anfang März geliefert. Die Regierung in Kiew bezeichnet diese Drohnen als besonders schlagkräftige Waffen im Kampf gegen Russland.
Türkische AngriffsdrohnenDie Türkei hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der führenden Länder bei der Herstellung von Kampfdrohnen entwickelt. Erfolgreichen Einsätzen in Kriegsgebieten wie Libyen. Syrien oder Aserbaidschan folgend, sind die weltweiten Auftragseingänge in die Höhe geschnellt.
Die Ukraine gehört seit Jahren zu den größten Bestellern der Drohnen. Russland hat die Verkäufe kritisiert. Dies ermutige die Ukraine zu militärischen Schritten in der Krisenregion und trage nicht zu einer Deeskalation bei, so das russische Außenministerium im Juni vergangenen Jahres.
Bereits im vergangenen Jahr setzte die ukrainische Armee gegen pro-russische Separatisten zum ersten Mal türkische Kampfdrohnen in der umkämpften Donbass-Region ein. Die türkischen Bayraktar TB2-Kampfdrohnen wurden von der ukrainischen Armee eingesetzt, um eine Haubitze zu zerstören, die von prorussischen Separatisten im Donbass eingesetzt wurde.
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Gastkommentar
Ukraine-Krieg: „Putin wird verbrannte Erde hinterlassen“
„Lieber Scholz, Macron oder Draghi, entweder Sie zwingen Selensky, den Frieden zu akzeptieren oder ich lasse Nordafrika aushungern und die nächste Welle von Flüchtlingen rollt aus Afrika über Europa hinweg. Ihre Regierungen werden von Rechtsradikalen übernommen, die ich finanziell wie propagandistisch mit unterstütze.“Putin hat aber noch einen weiteren wirksameren Hebel angesetzt. Wenn man mit westlichen Politikern nicht direkt umgehen kann, muss man sich mit ihren Wählern beschäftigen. Die Politik in Europa ist auch von der öffentlichen Meinung abhängig. Das ist ihre Stärke, die Putin als Schwäche ansieht. Der Winter naht und damit die Möglichkeit für Putin, die Trumpfkarte in den kommenden Monaten mit maximaler Effizienz auszuspielen. Das wird Putin tun – er wird versuchen, die Europäer mit der Aussicht, diesen Winter in ihren Häusern zu erfrieren, in die Knie zwingen. Jetzt liegt es tatsächlich an nur einem einzigen Winter und an einer Getreidelieferung gen Süden. Sollten beide ausfallen wird sich die europäische Gemeinschaft beweisen müssen, wie stark sie hinter dem ukrainischen Volk stehen. Und damit ist die Ukraine mit Gedeih und Verderb vom Westen abhängig. Keine günstigsten Aussichten wie mir scheint!
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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