Special Olympics
Größtes Sportereignis in Deutschland 2023

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Jetzt, wo die Fußballweltmeisterschaft vorbei ist, ist es für Deutschland an der Zeit, sich auf die Special Olympics World Games im Jahr 2023 vorzubereiten.  Auch Sie können daran teilnehmen, indem Sie hier https://www.quotenmeter.de/n/138590/der-online-casino-betrugstest-fuer-deutscher-spieler-online-casinos-top-oder-flop mehr darüber erfahren, wie Sie eine seriöse Plattform für Sportwetten finden.   Sobald Sie alle Daten haben, können Sie fundierte Entscheidungen treffen, wo Sie am besten auf Ihren Lieblingssportler oder Ihr Lieblingsteam setzen. Die Veranstaltung findet vom 17. Juni bis 25. Juni 2023 statt. Es ist die inklusivste Veranstaltung der Welt, die die Vielfalt fördert.  Es wird erwartet, dass Menschen mit verschiedenen Behinderungen und geistigen Behinderungen die Welt mit über 26 Sportarten und 2 Demonstrationssportarten beeindrucken werden. Die Welt wird auf Deutschland blicken, denn es ist zum ersten Mal Gastgeber. Es werden Tausende von Sportlern erwartet, die teilnehmen werden.  Frühere Gastgeberländer der Special Olympics World Games  Die Special Olympics Sommerspiele, auch bekannt als die Special Olympiad, wurden erstmals 1968 in Chicago, Illinois, ausgetragen. Die Winterspiele fanden 1977 in Springs, Colorado, statt.  In Athen, Griechenland 2011, gab es über 6000 Teilnehmer. Österreich war 1993 das erste Land, das die fünften Special Olympics Weltwinterspiele ausrichtete. Damit war es der erste Gastgeber außerhalb der USA.  Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde der erste Gastgeber im Gebiet des Nahen Ostens und Nordafrikas. Nun hat Berlin die Ehre, sein Organisationstalent unter Beweis zu stellen und die nächsten Weltsommerspiele auszurichten.  Delegierte der Special Olympics World Games 2023 Das Ausmaß dieses Ereignisses ist groß und dementsprechend müssen auch die Delegierten auf der Höhe der Zeit sein. Es werden über 7000 Teilnehmer erwartet und das bedeutet, dass den Details besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.  Die Special Olympics haben die Auswahl des USD (Unified Sports Delegate) bekannt gegeben.  Der USD soll das Protokoll des Unified Sports-Wettbewerbs überwachen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass das LOC (Lokales Organisationskomitee der Spiele) die Special Olympics Unified Sports Regeln korrekt auslegt und umsetzt.  Von vielen Freiwilligen wird erwartet, dass sie sich bei Fragen zu Disqualifikationen, Strafen und Suspendierungen mit dem Sport Technical Delegate beraten.  Special Olympics: Gemeinsam unschlagbar Das Motto der Berliner Spiele im Jahr 2023 lautet „Gemeinsam unschlagbar“. Es werden über 190 Nationen zur Teilnahme erwartet.  Die Zahl der Athleten macht es fast unmöglich, einen Blick darauf zu werfen, wer in seiner Sportart siegreich sein wird. Teilnahmeberechtigte Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein und benötigen einen Berufsausweis oder einen Ausweis einer Behörde.  Sie müssen kognitive Verzögerungen, geistige Behinderungen und berufliche oder Lernprobleme haben. Eine formale Beurteilung muss abgeschlossen sein, damit die Teilnahme erlaubt ist.   

Ukraine-Krieg
Odessa: Denkmal von Katharina der Großen wird demontiert

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Odessa – Putins Krieg hat die ukrainische Identität Odessas nur verstärkt. Viele wenden sich gegen die russische Sprache und wollen Moskaus imperiale Denkmäler niederreißen Während Russland seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine fortsetzt, haben am 30. November lokale Politiker in der ukrainischen Hafenstadt Odessa nach einer Umfrage beschlossen, eine Statue der deutschstämmigen russischen Kaiserin Katharina der Großen – zusammen mit dem Denkmal des russischen Heerführers Aleksandr Suvorov – zu demontieren. Am heutigen Donnerstag begannen Arbeiter mit der Demontage. Die Zarin ist in der Ukraine eine umstrittene Figur. Sie war von 1762 bis 1796 Kaiserin von Russland und ist ein Symbol des russischen Imperialismus. Die Statue in Odessa wurde zur Zielscheibe antirussischen Zorns, nachdem Moskau seine Invasion in der Ukraine gestartet hatte. Berichten zufolge wird die Statue in ein Museum verlegt. In sozialen Medien begrüßen viel Ukrainer die Entfernung des Denkmals. „Um ehrlich zu sein, als gebürtiger Odessaner mochte ich diese Statue und ging oft an ihr vorbei. Aber als ich die Russen sagen hörte, dass Odessa eine russische Stadt ist, weil sie von Katharina der Großen erbaut wurde, und dass wir das Denkmal erhalten müssen oder kein Recht haben, es abzureißen, wurde mir klar, wie gefährlich es ist, es in unserer Stadt zu behalten. Ich bin froh, dass sie entfernt wird! Ruhm für die Ukraine und Schande für die russischen Besatzer!“, schreibt ein Nutzer unter einem Video zur Meldung.

„Ich habe diese russischen Statuen in Odessa nie verstanden. Ich wünsche mir dort einen schönen Brunnen. Schickt diese Katharina fort, sie war ein schlechter Mensch“, so Valentina Polatova gegenüber NEX24.

1794 wurde auf Anweisung von Katharina der Großen die Stadt Odessa nahe der Festung Jeni Dünja (türk. Neue Welt) gegründet. Es sollte ein leistungsfähiger Militärhafen für den Schwarzmeer- und Mittelmeerraum geschaffen werden. Sie ist für ihre Strände und ihre Bauten aus dem 19. Jahrhundert bekannt, darunter das Opernhaus Odessa. Die monumentale Potemkinsche Treppe führt zum Hafen mit dem Woronzow-Leuchtturm. Parallel zum Wasser verläuft der prachtvolle Primorskij-Boulevard, eine beliebte Promenade mit Herrenhäusern und Denkmälern.  Die 1729 als Prinzessin Sophie Friederike von Anhalt-Zerbst in Stettin geborene Katharina die Große regierte vom 25. Dezember 1761 bis zu ihrem Tod im Jahr 1796 als allmächtige Zarin von Russland. Sie war die bedeutendste weibliche politische Persönlichkeit ihrer Zeit und trat in die Fußstapfen von Peter dem Großen – sie führte Russland aus der Isolation zu einer westlichen Großmacht.

Erhöhte Regelsätze
Bürgergeld 2023: Regelbedarf erfolgt automatisch

Zum Jahreswechsel löst das Bürgergeld das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld ab – die Leistungen laufen aber ganz normal weiter. Die ab Januar 2023 erhöhten Regelbedarfe werden pünktlich und automatisiert ausgezahlt. Anlässlich der Einführung des Bürgergeldes muss kein neuer Antrag gestellt werden. Endet jedoch der laufende Bewilligungsabschnitt, ist – wie bereits in der Vergangenheit – ein Weiterbewilligungsantrag zu stellen. Erhöhte Regelsätze Der Regelsatz erhöht sich für Alleinstehende zum 1. Januar 2023 auf 502 Euro, für Paare je Partner auf 451 Euro. Für Nicht-erwerbstätige Erwachsene unter 25 Jahren im Haushalt der Eltern steigt der Betrag auf 402 Euro, für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren auf 420 Euro, für Kinder von 6 bis 13 Jahren auf 348 Euro und für Kinder unter 6 Jahren auf 318 Euro. Die Bescheide der Jobcenter werden im Hinblick auf die rechtlichen Änderungen sowie die Bezeichnung Bürgergeld angepasst – behalten aber im Wesentlichen zunächst ihre bekannte Gestalt. Neue Vermögensfreibeträge und Karenzzeiten Alle Anträge, deren Bewilligungszeiträume bis einschließlich 31.12.2022 beginnen, unterfallen dem aktuell geltenden Recht mit dem pandemiebedingt vereinfachten Zugang zur Grundsicherung. Vermögen gilt in diesen Fällen ab einer Höhe von 60.000 Euro für die erste Person in der Bedarfsgemeinschaft und 30.000 Euro für jede weitere Person als erheblich. Ab einem Bewilligungsbeginn in 2023 kommen die neuen Regelungen bzw. Beträge zum Tragen: Während der Karenzzeit bleiben 40.000 Euro für die erste Person der Bedarfsgemeinschaft unberücksichtigt. Für jede weitere Person bleiben jeweils 15.000 Euro unangetastet. Nach Ablauf der Karenzzeit beträgt das Schonvermögen 15.000 Euro für jede in der Bedarfsgemeinschaft lebende Person. Unterkunftskosten werden während der Karenzzeit in tatsächlicher Höhe anerkannt. Heizkosten unterfallen nicht der Karenzzeit und werden grundsätzlich nur in angemessener Höhe anerkannt. Leistungsminderungen bis maximal 30 Prozent Das Sanktionsmoratorium endet zum Jahreswechsel und die Leistungsminderungen – so heißen die Sanktionen in Zukunft – werden neu geregelt: Bei einem Meldeversäumnis wird der Regelbedarf um 10 Prozent für einen Monat gemindert. Bei den Pflichtverletzungen erfolgen die Minderungen gestaffelt. Beim ersten Verstoß 10 Prozent für einen Monat, 20 Prozent für zwei Monate beim wiederholten Verstoß sowie 30 Prozent für drei Monate ab dem dritten Verstoß. Ergänzender Hinweis: Nur ca. 3 Prozent der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten wurden in der Vergangenheit durchschnittlich mit mindestens einer Sanktion belegt. Anträge und Anliegen an das Jobcenter können unter www.jobcenter.digital auch auf elektronischem Weg erfolgen. Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter. Hintergrund: Jobcenter und Bürgergeld Im November 2022 bezogen in Deutschland 5.351.000 Menschen in 2.832.000 Bedarfsgemeinschaften Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II). Knapp drei Viertel der Regelleistungsberechtigten waren erwerbsfähig (3.804.000), 1.625.000 von diesen arbeitslos. 1.548.000 zählten als nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Nicht-erwerbsfähige Leistungsberechtigte sind vor allem Kinder unter 15 Jahren. Das Bürgergeld wird von den Jobcentern ausgezahlt. Die Jobcenter unterstützen auch bei der Suche nach Arbeits- oder Ausbildungsplätzen und fördert mit Qualifizierung und Weiterbildung den (Wieder)Einstieg in Beschäftigung.

Marokkogate
Marokkos Geheimdienst soll EU-Abgeordnete bestochen haben

Brüssel – Marokko hat laut Medienberichten im Bestechungs- und Korruptionsskandal im EU-Parlament neben Katar eine größere Rolle gespielt als bisher bekannt. Der marokkanische Auslandsgeheimdienst DGED sei auf höchster Ebene an der Beeinflussung von Europaabgeordneten beteiligt gewesen, berichtet der Spiegel mit Verweis auf vertrauliche Ermittlungsdokumente. Dem Bericht zufolge erhärten die Dokumente den Verdacht, dass Marokko noch intensiver und länger als Katar legalen und illegalen Einfluss auf Brüssel ausgeübt haben könnte. So sollen die Hauptverdächtigen in dem Fall, nämlich der ehemalige Parlamentsabgeordnete Antonio Panzeri, die ehemalige griechische Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Eva Kaili und ihr Mitarbeiter Francesco Giorgi, schon lange vor dem Erhalt von Geldern von Katars Vertretern für marokkanische Lobbyisten tätig gewesen sein. Darüber hinaus habe der marokkanische Auslandsgeheimdienst und Spionageabwehrdienst DGED seit 2019 Mitglieder des Europäischen Parlaments angeworben, um die Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten (S&D) im Parlament zu beeinflussen, heißt es in dem Bericht. Laut dem Spiegel war Abderrahim Atmun, derzeit Marokkos Botschafter in Polen, für die Führung des Trios zuständig. Zudem sollen die Parlamentarier direkten Kontakt zum Generaldirektor des Geheimdienstes, Mohamed Yassine Mansouri, gehabt haben. Am 9. Dezember führten die belgischen Behörden in Brüssel mehrere Festnahmen und Durchsuchungen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Korruptionsvorwürfen im Europäischen Parlament im Zusammenhang mit der Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft in Katar und illegaler Lobbyarbeit zugunsten der Golfmonarchie und Marokkos durch. Insbesondere wurden Kaili und ihr Partner Giorgi festgenommen und ihre Wohnungen durchsucht. Kaili wurde ihres Amtes enthoben und aus ihrer politischen Partei in Griechenland ausgeschlossen. Belgische Strafverfolgungsbeamte beschlagnahmten bei den Durchsuchungen Berichten zufolge über 1,5 Millionen Euro (1,6 Millionen Dollar) in bar.

Gastkommentar
PKK-Gewalt: Polizei muss türkische Geschäfte schützen

Ein Gastbeitrag von Nabi Yücel Nach dem Mehrfachmord an Kurden und der Brandschatzung in Paris und Marseille durch PKK-Anhänger, schwappt die Gewalt nun auf Deutschland über. In Dortmund müssen inzwischen türkische Geschäfte wie Synagogen von der Polizei geschützt werden. Die Hintergründe der Pariser Bluttat wurden von den ermittelnden französischen Behörden und den Medien längst breit und tief aufgearbeitet. Zwei der Toten waren prominente Kurden – eine Aktivistin und ein Musiker. Der Mörder, ein 69-jähriger Franzose ohne Migrationshintergrund, der einen „pathologisch gewordenen Hass auf Ausländer“ hat. In seiner Vernehmung gab der Mörder an, „immer Lust gehabt, Migranten beziehungsweise Ausländer zu töten.“ Von „Kurden“ sprach der Mörder laut französischen Medien kein einziges Mal. Doch all das interessiert die kurdischen Funktionäre und Sympathisanten in Europa nicht, um die Massen aufzustacheln und auf die Straßen loszulassen. In Paris und Marseille streiften Schergen der PKK durch die Straßen und hinterließen eine Schneise der Verwüstung. Ihr Zorn richtete sich aber nicht gegen den „weißen Europäer“, sondern gegen Türken und Erdoğan, weshalb sie auch noch Jagd auf alles machten, was sie mit der Türkei assoziieren. Logisch, französischer Rassist ermordet drei PKK-Anhänger bzw. eine Terroristin, Schuld sind aber die Türken und Recep Tayyip Erdoğan. Am vergangenen Samstag schwappte die Gewaltwelle nun auch auf Deutschland über. Unter dem Motto „Gegen das Massaker des türkischen Staates in Paris“ marschierten rund 320 „Kurden“ durch die Dortmunder Innenstadt und machten dabei auch Jagd auf Türken. Wie die Polizei von Dortmund berichtet, griffen 20–25 Personen eine Person an, der sie angeblich provoziert habe. Bei dem Mann handelt es sich um einen türkischen Ladenbesitzer. Die Polizei konnte noch rechtzeitig eingreifen und die Lage entschärfen. Die Polizei postierte anschließend Mannschaften vor türkischen Geschäften, um Übergriffe vorzubeugen. Die Polizei sucht, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, Zeugen der Auseinandersetzung.
Im Internet veröffentlichte Videos sind dem Staatsschutz des Polizeipräsidiums Dortmund bereits bekannt. Die Aufnahmen fließen in die Ermittlungen ein. Bei diesen Ermittlungen gegen Unbekannt geht es um Landfriedensbruch und Körperverletzungen.
Auch nach Tagen konnten die öffentlichkeitswirksamen Meldungen der französischen Polizei und der Medien nichts daran ändern, dass die in Deutschland lebenden „Kurden“, Türken und Recep Tayyip Erdoğan für die Morde verantwortlich machen. Das ist auch nicht verwunderlich. In sozialen Netzwerken verbreiten politische Größen wie auch namhafte Persönlichkeiten weiterhin Phrasen wie, die Aufklärung, die Hintergründe oder Hintermänner seien vage und zweifelhaft, folgerichtig Türken und Recep Tayyip Erdoğan die Drahtzieher dieses Mehrfachmordes. Ein gefährliches Spiel das tödlich enden kann! Hier geht es längst nicht mehr um die Opfer an sich, sondern um knallhart und eiskalt kalkulierte Politik, bei der eine Terrororganisation namens PKK, mit all ihren Ablegern wie der syrischen YPG bzw. SDF, gegen einen souveränen türkischen Staat moralisch wie politisch gestärkt werden soll.

Ermittlungsverfahren gegen Dimitras
Amnesty International verurteilt Griechenland

Athen – Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat sich besorgt über das Ermittlungsverfahren gegen den Sprecher der griechischen Menschenrechtsorganisation Greek Helsinki Monitor, Dr. Panayote Dimitras, geäußert. Ein griechisches Gericht hatte gegen den angesehenen Menschenrechtler strafrechtliche Ermittlungen wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ eröffnet. Amnesty International veröffentlichte im Kurznachrichtendienst Twitter eine entsprechende Mitteilung:
„#Menschenrechtsverteidiger sollten für ihre legitime Menschenrechtsarbeit nicht kriminalisiert und ins Visier genommen werden. Wenn Aktionen zur Verteidigung der Menschenrechte in unangemessener Weise eingeschränkt, behindert, bestraft oder unterdrückt werden, verstoßen Staaten gegen ihre internationalen Menschenrechtsverpflichtungen.
Dr. Panayote Dimitras, Jahrgang 1953, ist Absolvent der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität in Athen (ASOEE) und promovierte an der Harvard-Universität in den USA. Er arbeitete als Dozent an US-amerikanischen Universitäten und in Griechenland. Wegen seines unermüdlichen Einsatzes für die Rechte von Minderheiten musste er seine Tätigkeit als Professor für Politikwissenschaften an der Wirtschaftsuniversität in Athen beenden. Er ist Autor des zweibändigen Werkes „Political Environment, Parties and Elections in Greece“, das 1991 erschien.
Kemal Bölge

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– Greek Helsinki Monitor –

NEX24-Interview mit Menschenrechtler Dr. Panayote Dimitras

Im einem Gespräch mit NEX24 bemängelt der Sprecher der griechischen Menschenrechtsorganisation Greek Helsinki Monitor das Fehlen einer strafrechtlichen Verfolgung rassistischer Verbrechen, die in seinem Land fast gänzlich fehle.

NEX24-Interview mit Menschenrechtler Dr. Panayote Dimitras

Fußball-WM 2022
Katar: „Beste Weltmeisterschaft des Jahrhunderts“

Doha – Während die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft in Katar in Deutschland boykottiert wurde und Medien noch immer von einer „WM der Schande“ berichten, haben Fans weltweit die WM in Katar zum „besten Turnier des 21. Jahrhunderts“ gewählt. BBC Sport hat eine Umfrage veröffentlicht, in der die einzelnen Weltmeisterschaften dieses Jahrhunderts analysiert wurden. Das Turnier 2022 in Katar wurde von 78 % der Fußballfans als Favorit genannt. Weit abgeschlagen folgen die Weltmeisterschaft 2002 mit 6 %, das Turnier 2014 mit 5 % und 2006, 2010 und 2018 am Ende der Skala. Katar hat in vielerlei Hinsicht ein fußballerisches Vermächtnis hinterlassen. Nach dem spannenden Sieg Argentiniens über Titelverteidiger Frankreich im Elfmeterschießen gewann Lionel Messi endlich die einzige Trophäe, die er in seiner langen Karriere noch nicht gewonnen hatte. Auf der kleinen Halbinsel gab es mehrere bahnbrechende Momente: Marokko zog als erste afrikanische und arabische Mannschaft ins Halbfinale ein. FIFA-Präsident Gianni Infantino und mehrere andere Sportfunktionäre bezeichneten das Turnier aufgrund der Vielfalt und der Integration des Spiels als das beste aller Zeiten. „Viele Menschen aus der ganzen Welt sind nach Katar gekommen und haben die arabische Welt entdeckt, die sie nicht kannten oder von der sie nur das kannten, was ihnen vorgesetzt wurde“, sagte der FIFA-Chef vor Reportern. Die erste Weltmeisterschaft, die in der arabischen Welt ausgetragen wurde, war ein wahres Torfestival: 172 Tore wurden während des Turniers erzielt – ein neuer Rekord in der Geschichte des von der Fifa organisierten Wettbewerbs.

Wirtschaft
Pfeifer übernimmt den finnischen Holzverarbeiter Pölkky

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Tirol – Die österreichische Pfeifer Holding GmbH hat eine Vereinbarung unterzeichnet, um sämtliche Anteile am finnischen Holzverarbeitungsunternehmen Pölkky Oy zu kaufen. Die Transaktion stärkt Pfeifers Position als eines der führenden Unternehmen der europäischen Holzindustrie und rüstet den Produzenten für den globalen Wettbewerb. Marke, Management und Geschäftstätigkeiten von Pölkky bleiben erhalten. Pölkky steht seit der Gründung 1968 im Besitz der Virranniemi-Familie. Als größtes privates Holzverarbeitungsunternehmen Nordfinnlands beschäftigt Pölkky 420 MitarbeiterInnen und erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von 200 Millionen Euro. Nach Integration in die Pfeifer Gruppe beabsichtigt es, sein für den Zeitraum 2022 bis 2024 geplantes Investitionsprogramm fortzusetzen. Michael Pfeifer, CEO der Pfeifer Holding GmbH, sagt: „Wir freuen uns sehr über die Chancen, die sich aus dieser Übernahme ergeben. Pölkky ist ein gut geführtes Familienunternehmen mit kompetentem Management und Mitarbeiterstamm, einzigartiger Lage im waldreichen Norden Finnlands und wertvoller Marktposition. Deshalb passt Pölkky ideal in unsere Strategie, die synergetisches Wachstum vorsieht.“ Der dreiköpfigen Geschäftsführung der Pfeifer Holding gehören neben CEO Michael Pfeifer auch CTO Clemens Pfeifer und CFO Ewald Franzoi an. Sorgfältige Analyse mit Pölkky als bester Option Die Geschäftsführer der Holding haben in einem fundierten Analyseprozess sämtliche Akquisitionsmöglichkeiten der letzten Jahre genau geprüft. Mit Pölkky fiel die Wahl nunmehr auf die beste Option. Das Führungstrio kündigte anlässlich der Vertragsunterzeichnung an, Pölkkys ehrgeizige Investitionsprojekte und Geschäftstätigkeiten mit vollem Engagement weiterzuentwickeln und in diesem Zuge die Rolle der Pfeifer Group als starke Partnerin am globalen Schnittholzmarkt auszubauen. Auch Petteri Virranniemi, CEO von Pölkky Oy, betont die Vorteile des Deals: „Für mich und meine Familie bedeutet dieser Schritt die Stärkung unserer Entwicklungspotenziale, wodurch Pölkky weiterhin profitabel wachsen kann. Ich bin zuversichtlich, dass wir dadurch neue Synergien und zusätzliches Marktpotenzial schaffen.“ Neue Perspektiven für Pfeifer Mit der Übernahme steigt der Beschäftigtenstand der Pfeifer Group auf rund 2.600 MitarbeiterInnen in vier Ländern. Der prognostizierte Umsatz steigt 2023 auf 1,4 Mrd. Euro. Mit der Transaktion betreibt das bislang in Mitteleuropa angesiedelte Unternehmen eine strategisch schlüssige Entwicklung in Richtung Skandinavien. Neben dem Eintritt in einen attraktiven Markt erschließen sich damit auch neue Bezugsquellen hinsichtlich des qualitativ hochwertigen Holzes aus dem hohen Norden. Diese sichern die Versorgungssicherheit und Lieferfähigkeit der Gruppe nachhaltig ab. Marke Pölkky bleibt erhalten Die Marke Pölkky bleibt nach Integration in die Pfeifer Gruppe erhalten. Das bisherige Management wird das Unternehmen unter CEO Petteri Virranniemi weiterführen, der Aufsichtsrat wird neu organisiert. Auf Mitarbeiterstand, Kunden und Kooperationsverträge von Pölkky hat die Übernahme keine Auswirkungen. Die tatsächliche Übernahme wird nach der Fusionskontrolle circa im Januar 2023 vollzogen. Über die Pfeifer Group Die österreichische Pfeifer Holding GmbH wurde 1948 gegründet und wird in dritter Generation von der Familie Pfeifer geführt. Vor der Übernahme von Pölkky gehörten rund 2.200 MitarbeiterInnen an acht Standorten in Österreich, Deutschland und Tschechien zur Pfeifer Group. Der Firmensitz befindet sich in Imst (Tirol/Österreich). In den vollintegrierten Sägewerken der Gruppe werden jährlich rund 4 Mio. Festmeter Holz eingeschnitten und vollständig entlang der gesamten Wertschöpfungskette verarbeitet. Pfeifer fokussiert dabei auf die klar definierten Bereiche Holzbau (Brettsperrholz, Brettschichtholz, verleimte Massivholzplatten), Schalung (Betonschalungsplatten, Schalungsträger), Palettenklötze und Verpackungsholz sowie Energie (Pellets, Briketts, Ökostrom und Wärme). Pfeifer exportiert in 90 Länder weltweit, wobei rund 90 % des Umsatzes in den europäischen Kernmärkten erwirtschaftet werden. Dort ist Pfeifer Marktführer im Bereich Schalungsplatten und Palettenklötzen und zählt zu den größten Produzenten von Schnittholz, Pellets, Schalungsträgern und Brettschichtholz. Über Pölkky Pölkky ist Nordfinnlands größtes holzverarbeitendes Unternehmen im Familienbesitz. Hohe Produktionsstandards, verlässliche Lieferbeziehungen, Logistik-Know-how und verantwortungsbewusstes Personal zeichnen die Firma aus, deren Slogan lautet: „Roots for Quality Living“. Die Sägewerke und Weiterverarbeitungsanlagen stehen in Kuusamo (Firmensitz), Taivalkoski, Kajaani, Kitka and Oulu. Die Einschnittmenge beläuft sich auf 1,4 Millionen Festmeter; außerdem umfasst das Produktportfolio Schnittholz, gehobeltes Holz, druckimprägniertes Holz, Brettschichtholz sowie Hackschnitzel und Sägemehl. Mit einer Exportrate von über 70 Prozent und Lieferzielen in 35 Ländern ist Pölkky ein bedeutender Player am globalen Sägemarkt.

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– Israelisch-türkische Beziehungen – Israelische Unternehmen wollen mehr Importe aus der Türkei

Israelische Unternehmen versuchen, ihre Einfuhren aus der Türkei zu steigern, weil die Kosten für den Seeverkehr Lieferungen aus China teuer machen.

Israelische Unternehmen wollen mehr Importe aus der Türkei

Mysteriöse Todesfälle
Weiterer Putin-Kritiker stürzt aus Fenster in den Tod

Bombay – In die Reihe der zahlreichen Putin-Kritiker, die aus Fenstern in den Tod stürzten, hat sich ein weiterer angereiht. Schon seit Monaten sterben russische Top-Manager, Militärs und auch Politiker auf mysteriöse Weise und in überraschend hoher Zahl, auch im europäischen Exil. Zu Weihnachten häufen sich diese Meldungen jetzt erneut. Im Distrikt Rayagada, im indischen Bundesstaat Odisha, ist am Samstag der Putin-Kritiker und Oligarch Pawel Antwo aus dem Fenster gestürzt und ums Leben gekommen. Der Wurstmillionär von der größten Pro-Putin-Partei „Geeintes Russland“ war auf einer Reise, um seinen bevorstehenden 66. Geburtstag zu feiern. Der verheiratete Tycoon, saß für „Geeintes Russland“ als Abgeordneter in der gesetzgebenden Versammlung der Region Wladimir. Er belegte als Gründer des Fleischunternehmens „Wladimir Standard“ laut Wirtschaftsmagazin Forbes mit einem Einkommen von 9,97 Milliarden Rubel, umgerechnet rund 137 Millionen Euro, im Jahr 2019 den ersten Platz in der Rangliste der reichsten Beamten Russlands. Nur wenige Tage vor Antows Tod, starb auch sein Reisebegleiter Vladimir Budanov an einem Herzinfarkt. Der russische Generalkonsul in Kalkutta, Alexej Idamkin, sagte gegenüber der russischen Nachrichtenagentur TASS, er sei aus einem Hotelfenster in Rayagada im Bundesstaat Odisha gefallen. „Wir sind in ständigem Kontakt mit den Angehörigen der toten Russen, mit lokalen Behörden und der Polizei. Die Polizei sieht in diesen tragischen Ereignissen noch keine kriminelle Komponente“, so Idamkin. Im Juni kritisierte Antow den Krieg und die Luftangriffe auf die Ukraine als russischen „Terror“, der ukrainische Zivilisten töte. Er wies auf einen russischen Raketenangriff hin und sagte: „Ein Mädchen wurde unter den Trümmern hervorgezogen, der Vater des Mädchens scheint gestorben zu sein. Um die Wahrheit zu sagen, ist es äußerst schwierig, dies als etwas anderes als Terror zu bezeichnen“. Offensichtlich geriet er daraufhin schnell unter starken Druck, woraufhin er die Bemerkung zurückzog und sich entschuldigte. Er machte eine Kehrtwende und behauptete, sein Beitrag in den sozialen Medien sei „ein bedauerliches Missverständnis“ und ein „technischer Fehler“ gewesen. Er betonte, er habe „den Präsidenten immer unterstützt“ und stehe „aufrichtig“ hinter den Zielen von Putins Militäroperation – was jedoch von lokalen Journalisten heftig bestritten wurde. Eine Reihe von Todesfällen Mindestens ein Dutzend hochrangiger russischer Geschäftsleute sind Berichten zufolge in diesem Jahr durch Selbstmord oder bei ungeklärten Unfällen ums Leben gekommen, wobei sechs von ihnen mit den beiden größten russischen Energieunternehmen in Verbindung standen. Alexander Buzakov, der Leiter einer großen russischen Werft, die auf den Bau nicht-nuklearer U-Boote spezialisiert ist, starb letzte Woche plötzlich, ohne dass die Behörden eine Todesursache nannten, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Anatoli Geraschtschenko, der ehemalige Rektor des Moskauer Luftfahrtinstituts, starb im September bei einem nicht näher bezeichneten Unfall, wie das Institut mitteilte. Der Vorstandsvorsitzende von Lukoil, Ravil Maganow, starb Anfang September nach einem Sturz aus dem Fenster eines Moskauer Krankenhauses, wie TASS berichtet. Mitte September wurde der russische Geschäftsmann Iwan Peschorin, der an der Spitze der Gesellschaft für die Entwicklung des Fernen Ostens und der Arktis stand, in Wladiwostok tot aufgefunden, wie die russischen Staatsmedien berichteten. Peschorin ertrank am 10. September in der Nähe von Kap Ignatyev in Wladiwostok, berichteten regionale Medien. Ein weiterer hochrangiger Lukoil-Manager, Alexander Subbotin, wurde im Mai in der Nähe von Moskau tot aufgefunden, nachdem er angeblich einen Schamanen aufgesucht hatte, berichtete TASS.

Gas im Schwarzmeer
Türkei: Gasvorkommen auf 1.000 Mrd. Dollar geschätzt

Ankara – Die Reserven im Sakarya-Fund, die bereits jetzt die größten im Schwarzen Meer sind, scheinen viel größer zu sein als ursprünglich angenommen. Das Gesamtvolumen des von der Türkei im Schwarzen Meer entdeckten Erdgases beläuft sich nun auf 710 Milliarden Kubikmeter (bcm), nachdem ein neues Feld gefunden und ein früherer Fund nach oben korrigiert wurde. Die Türkei habe im Feld Caycuma-1 eine neue Reserve von 58 Mrd. Kubikmetern entdeckt und die geschätzte Menge im Sakarya-Feld von zuvor 540 Mrd. Kubikmetern auf 652 erhöht, sagte Präsident Tayyip Erdogan am Montag. „Als Ergebnis der Analyse der Daten haben wir die zuvor gemeldete Reserve von 540 Milliarden Kubikmetern auf 652 Milliarden Kubikmeter erhöht“, so der türkische Staatschef nach einer Kabinettssitzung. „Mit unserer neuen Entdeckung bei Caycuma-1 ist unsere Gasreserve im Schwarzen Meer um 170 Milliarden Kubikmeter auf 710 Milliarden Kubikmeter gestiegen“, sagte er. Dies entspreche einem Marktwert von 1 Billion Dollar. Erdogan erklärte, dass das oberste Ziel des Landes, so bald wie möglich von ausländischem Erdöl und Erdgas unabhängig zu werden sei. „Diese neue Entdeckung wird die Tür für weitere Entdeckungen öffnen“, sagte Erdogan auf einer Pressekonferenz. 2023 Inbetriebnahme Erdogan sagte letzten Monat, dass die Türkei auf dem besten Weg sei, das Sakarya-Gasfeld im Jahr 2023 in Betrieb zu nehmen. Am Montag sagte er, dass das neu entdeckte Feld Caycuma-1 an das Sakarya-Feld und von dort an das nationale Netz angeschlossen werden soll. Vor den neuen Entdeckungen rechneten Experten damit, dass die Schwarzmeerfunde bei Erreichen der Spitzenproduktion etwa ein Drittel des türkischen Inlandsbedarfs decken würden. Die Türkei, die nur über geringe Öl- und Gasvorkommen verfügt, ist in hohem Maße von Gaseinfuhren aus Russland, Aserbaidschan und dem Iran sowie von Flüssiggaseinfuhren aus Katar, den Vereinigten Staaten, Nigeria und Algerien abhängig. Die Türkei hat auch nach Kohlenwasserstoffressourcen im Mittelmeer geforscht, wo ihre Aktivitäten in umstrittenen Gewässern zu Spannungen mit Griechenland und Zypern geführt haben. Unabhängig davon hat der russische Präsident Wladimir Putin die Idee geäußert, in der Türkei ein „Gasdrehkreuz“ einzurichten, nachdem Explosionen die russischen Nord-Stream-Gaspipelines unter der Ostsee beschädigt und die direkten Gaslieferungen nach Deutschland unterbrochen hatten.

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– Türkei – Erdogan: Öl im Wert von 12 Mrd Dollar entdeckt

Wie der türkische Präsident bekannt gab, hat die Türkei im Südosten des Landes 150 Millionen Barrel Ölreserven im Wert von 12 Milliarden Dollar entdeckt.

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