A brave Polish man, Filip Antosiak, died while defending Ukraine. He was responsible for equipping heavy drones in the 25th Brigade. According to his parents: „After graduating from Cambridge, he planned to join the British army. But he went to Ukraine“. 19 years old. Hero 🇵🇱 🇺🇦. pic.twitter.com/7sx3lLzTet
— TheLvivJournal (@LvivJournal) January 30, 2025
Ukraine
19-jähriger Pole stirbt im Kampf gegen Russland
Tabubruch mit Folgen
Friedrich Merz und die AfD – ein gefährliches Spiel vor der Brandmauer mit dem Feuer
Ein Gastbeitrag von Yasin Baş
Merz’ Akzeptanz der AfD-Stimmen bedeutet eine Zäsur für die Demokratie. Langfristig riskiert die Union ihre Glaubwürdigkeit, schwächt die Mitte und stärkt die extremen Ränder. Ein gefährliches Spiel.
Der 29. Januar 2025 wird möglicherweise als ein denkwürdiger Tag in die deutsche Politikgeschichte eingehen. An diesem Tag beschloss der Bundestag mit den Stimmen der AfD einen migrationspolitischen Antrag der CDU/CSU.
Zum Glück ist dieser Antrag nicht rechtlich bindend. Was auf den ersten Blick wie ein taktischer Erfolg für Friedrich Merz und die Union wirkt, könnte sich allerdings bei näherer Betrachtung als ein gefährlicher Tabubruch entpuppen, der langfristige Konsequenzen für die deutsche Demokratie haben könnte. Denn erstmals nach dem 2. Weltkrieg ist im deutschen Bundestag ein Antrag mit den Stimmen der extremen Rechten verabschiedet worden.
Noch „um 12 Uhr gedachte der Bundestag der Opfer des Holocausts anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz“ und „um 14 Uhr dann begann der CDU-Chef Friedrich Merz mit der Demontage der Brandmauer“, so Gareth Joswig in der taz am Tag nach der historisch denkwürdigen Entscheidung.
Rote Linie überschritten
Friedrich Merz, der Kanzlerkandidat der Union, hat mit diesem Schritt eine rote Linie überschritten, die seit Jahrzehnten als unantastbar galt: die Zusammenarbeit mit der extremen Rechten. Zwar betont Merz, dass eine „richtige Entscheidung nicht dadurch falsch wird, dass die Falschen zustimmen“.
Doch diese Argumentation ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich. Sie öffnet Tür und Tor für eine Normalisierung der AfD als politische Kraft und untergräbt die demokratischen Grundprinzipien, auf denen die Bundesrepublik nach 1945 aufgebaut wurde.
Ein Sieg für die AfD, eine Niederlage für die Demokratie
Der Jubel in den Reihen der AfD nach der Abstimmung spricht Bände. Für die Abgeordneten der rechten und islamfeindlichen AfD dürfte der Tag als „Meilenstein“ gelten, und tatsächlich markiert dieser Tag einen Wendepunkt in Deutschland.
Die AfD, die bislang als politisch isoliert galt, hat erstmals eine entscheidende Rolle bei der Durchsetzung eines parlamentarischen Vorhabens gespielt. Dies ist ein Erfolg, den die Partei nutzen wird, um sich weiter zu legitimieren und ihre Position im politischen Spektrum zu stärken.
Für die Union hingegen ist dieser „Sieg“ ein Pyrrhussieg. Zwar konnte Merz kurzfristig demonstrieren, dass er entschlossen handelt – doch der Preis dafür ist hoch. Die CDU/CSU hat sich von ihrer historischen Rolle als Hüterin der demokratischen Mitte entfernt und sich stattdessen auf ein Spiel mit dem Feuer eingelassen.
Die Brandmauer, die über Jahrzehnte die demokratischen Parteien von der extremen Rechten trennte, bröckelt nun nicht mehr, sie ist durchbrochen.
Symbolpolitik ohne Substanz
Hinzu kommt, dass der beschlossene Antrag rein symbolischer Natur ist. Er hat keine bindende Wirkung und wird keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Migrationspolitik haben. Stattdessen dient er vor allem der Wahlkampfrhetorik – ein Versuch, Wähler von der AfD zurückzugewinnen, indem man deren Themen und Tonlage übernimmt.
Doch diese Strategie ist riskant. Sie könnte dazu führen, dass die Union nicht nur ihre Glaubwürdigkeit verliert, sondern auch ihre Wählerbasis weiter spaltet. Die liberalen Stimmen innerhalb der Union, aber auch in der Wählerschaft könnten sich immer mehr von den konservativen Hardlinern herausgefordert fühlen.
Die frühere Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel äußerte bereits ihre Bedenken. Auch der Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther von der CDU bezeichnete die Geschehnisse im Bundestag als „bittere Stunde“.
Merz’ Behauptung, er suche keine Mehrheiten außerhalb der demokratischen Mitte, wirkt angesichts der Realität unglaubwürdig. Indem er die Stimmen der AfD akzeptiert, hat er genau das getan, was er noch im November 2024 kategorisch ausgeschlossen hatte: Er hat eine Mehrheit mit der extremen Rechten ermöglicht.
Dieses gebrochene Versprechen wird ihm im Wahlkampf und möglicherweise auch nach der Wahl bei der Suche nach Koalitionspartnern aus dem demokratischem Spektrum noch schwer auf die Füße fallen. All die Versprechen von Merz aus der Vergangenheit, niemals mit der AfD zu paktieren, waren demnach nur „heiße Luft“.
Somit ist die Vertrauenswürdigkeit des Kanzlerkandidaten nachhaltig und irreversibel dahin. Der Druck auf die staatstragenden Parteien wird größer, nicht mehr mit einem derart unglaubwürdigen Politiker zusammenzuarbeiten: „Ich fordere Robert Habeck und Olaf Scholz auf, eine Koalition unter einem Kanzler Merz auszuschließen“, fordert beispielsweise Jan van Aken, Parteivorsitzender der Partei „Die Linke“.
Die Gefahr der Normalisierung
Der größte Schaden liegt jedoch in der langfristigen Wirkung dieses Tabubruchs. Indem die Union die AfD als Mehrheitsbeschafferin akzeptiert, trägt sie dazu bei, diese Partei als normalen Akteur im politischen System zu etablieren.
Dies ist ein gefährlicher Präzedenzfall, der nicht nur auf Bundesebene, sondern auch in den Ländern und Kommunen Nachahmer finden könnte. CDU-Ministerpräsidenten in Ostdeutschland, die bereits jetzt mit knappen Mehrheiten regieren, könnten sich in Zukunft gezwungen sehen, auf die Unterstützung der AfD zurückzugreifen.
Die Folgen wären verheerend: Die AfD würde weiter an Einfluss gewinnen, und die demokratischen Parteien würden sich immer weiter in Richtung populistischer Positionen bewegen. Dies wäre nicht nur ein Rückschlag für die deutsche Demokratie, sondern auch ein gefährliches Signal für ganz Europa.
Ein Appell an die Vernunft
Friedrich Merz und die Union stehen an einem Scheideweg. Sie können weiterhin auf die Stimmen der AfD setzen und damit die demokratischen Grundwerte aufs Spiel setzen – oder sie können zurück zu einer Politik der Mitte finden, die auf Kompromissen und Zusammenarbeit basiert.
Die Herausforderungen der Migrationspolitik sind real und erfordern dringend Lösungen. Doch diese Lösungen müssen im Rahmen des Grundgesetzes und in Zusammenarbeit mit den demokratischen Parteien gefunden werden. Eine Politik, die auf Symbolik und Populismus sowie auf Kooperation mit extremen Rechten setzt, wird Schaden anrichten – und dabei nicht nur die Union, sondern die gesamte Demokratie beschädigen.
Es ist an der Zeit, dass Friedrich Merz und die CDU/CSU die Konsequenzen ihres Handelns erkennen und zu einer verantwortungsvollen Politik zurückkehren. Die Alternative wäre ein weiterer Abstieg in die Polarisierung – und das ist ein Risiko, das Deutschland sich nicht leisten kann.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.

Yasin Baş ist Politologe, Historiker, Autor, freier Journalist, Übersetzer und Berater. Zuletzt erschienen seine Bücher: „Islam in Deutschland – Deutscher Islam?”, „nach-richten: Muslime in den Medien” sowie Almanya’da Medya [„Medien in Deutschland″].
Tourismus
Türkei: 2024 über 60 Milliarden Dollar an Touristmuseinnahmen
📊Türkiye Turizmde Rekor Kırdı! 🎯 Kültür ve Turizm Bakanlığı’nın 61 milyon turist hedefi aşıldı! 🚀 📉 Turizm gideri yüzde 8,2 azalarak 7,7 milyar dolar oldu, kişi başı ortalama harcama ise 680 dolar olarak gerçekleşti pic.twitter.com/6nIGi267i0
— AA Ekonomi Finans (@aa_finans) January 31, 2025
Syrien
UID-Vorsitzender Aslan besucht Syrien: „Die Wahrnehmung von Türkiye hat sich grundlegend gewandelt“
Damaskus – Kenan Hasan Aslan, Vorsitzender der Union Internationaler Demokraten (UID), hat während seines dreitägigen Aufenthalts in Syrien hochrangige politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kontakte gepflegt und neue Dialoge angestoßen.
In Gesprächen mit Staatsvertretern, religiösen Führern, Wirtschaftsvertretern und zivilgesellschaftlichen Akteuren in Idlib, Aleppo, Hama, Homs und Damaskus standen vor allem die humanitäre Lage sowie der Wiederaufbau des Landes im Mittelpunkt.
Fokus auf Wiederaufbau und Friedenssicherung
Im Rahmen der Konsultationen diskutierte Aslan mit lokalen Entscheidungsträgern über Möglichkeiten zur Stabilisierung Syriens und zur Schaffung eines nachhaltigen Friedens. Der Wiederaufbau des kriegsgebeutelten Landes erfordert laut Aslan verstärkte internationale Unterstützung.
Besonders eindrucksvoll war sein Besuch im berüchtigten Saydnaya-Gefängnis, das als Symbol für vergangene Menschenrechtsverletzungen gilt.
„Die Grausamkeiten und Folter, die hier stattgefunden haben, sind nicht bloß dunkle Kapitel der Geschichte – sie sind eine Mahnung an die Menschheit“, erklärte Aslan.
Er rief dazu auf, aus diesen Fehlern zu lernen und sicherzustellen, dass sich derartige Verbrechen nicht wiederholen.
Appell an die internationale Gemeinschaft
Die UID sähe es als ihre Verantwortung, auf humanitäre Tragödien aufmerksam zu machen und Initiativen zur Verbesserung der Lage vor Ort zu unterstützen.
„Dieser Besuch hat uns noch einmal verdeutlicht, dass die internationale Gemeinschaft mehr Verantwortung für den Wiederaufbau und die Stabilisierung Syriens übernehmen muss“, betonte Aslan.
Neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Syrien und der Türkei
Ein zentrales Thema der Gespräche war zudem die veränderte Wahrnehmung von der Türkei innerhalb der syrischen Bevölkerung. Laut Aslan habe sich die Haltung der Syrer gegenüber der Türkei in den vergangenen Jahren stark gewandelt.
„Vor 25 Jahren war das Bild von der Türkei in Syrien noch distanziert – heute sehen die Menschen unser Land als Partner und Unterstützer“, so der UID-Vorsitzende.
Er führte diesen Wandel vor allem auf die langfristige humanitäre Hilfe und die Aufnahme von Millionen syrischer Geflüchteter in der Türkei zurück.
„Präsident Erdoğan hat mit seiner 14-jährigen Politik der Gastfreundschaft eine Grundlage geschaffen, die das Ansehen der Türkei im Nahen Osten auf Generationen prägen wird“, erklärte Aslan.
Die Entwicklungen zeigen, welchen nachhaltigen Einfluss politische und humanitäre Initiativen auf die Wahrnehmung eines Landes haben können.
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– Assad-Sturz – Syrien: Türkei könnte neue Armee ausbilden
Die Türkei hat ihre Bereitschaft bekundet, militärische Ausbildung für Syrien anzubieten, falls eine neue Verwaltung in Damaskus dies beantragen sollte.
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Türkei
Erdogan erwartet EU-Unterstützung bei Flüchtlingskrise
„Es ist die Verzweiflung, die das Mittelmeer in einen Flüchtlingsfriedhof verwandelt hat“
„Wir haben niemanden, der aus Syrien, wo die Konflikte seit 2011 andauern, gekommen ist und in der Türkei Schutz gesucht hat, zur Rückkehr gezwungen“, sagte der türkische Staatschef weiter und fügte hinzu:„Wir haben die Unschuldigen, die sich an uns gewandt haben, nicht der Gnade mörderischer Organisationen wie der DAESH/IS und der PKK oder des Regimes* überlassen, das Staatsterror gegen seine eigenen Bürger verübt. Wir haben alle mit offenen Armen aufgenommen, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Sprache oder ihrer Religion, und haben ihnen einen schützenden Unterschlupf geboten.“*Assad-Regime, Anm. d. Red. Weiter betonte Erdoğan, dass die Formel der sicheren Zone in Nordsyrien, die er nach eigenen Angaben bei Ausbruch der Flüchtlingskrise vorgeschlagen hatte, die praktischste Lösung für die Rückkehr der syrischen Flüchtlinge in ihre Heimat sei: „Damit diese Formel umsetzbar ist, sollte die sichere Zone von der Türkei kontrolliert werden, wobei andere Länder logistische Unterstützung leisten. Wir werden diese Formel bald vor Ort umsetzen. Wir haben die notwendigen Vorbereitungen entlang unserer Grenzlinie getroffen und unsere Pläne und Strategien beschlossen. Wir haben diese Frage auch letzte Woche in Sotschi mit Herrn Putin und Herrn Rouhani eingehend erörtert. Ich glaube, dass auch unsere europäischen Freunde unserem Land die notwendige Unterstützung bei der Einrichtung der Sicherheitszone geben werden.“
Sicherheitszone in Nordsyrien
Erdogan legte seine Absichten erstmals 2013 offen und legte dann 2019 vor den Vereinten Nationen eine detaillierte Karte über eine Sicherheitszone für Zivilisten vor. Sein Plan wurde von den Vereinigten Staaten, Europa und Russland jedoch abgelehnt. Ankara gelang es dennoch, durch verschiedene politischen und militärischen Operationen eine gewisse Kontrolle in dem Gebiet zu erlangen. Dies wurde u. a. durch vier Militäroperationen erreicht: mit dem Euphrates Shield in Jarablus im Norden Aleppos im Jahre 2016, mit der Militäroffensive Olive Branch in Afrin im Umland von Aleppo im Jahre 2018, mit Peace Spring in Tal Abyad und Ras al-Ain östlich des Euphrat Ende 2019 und mit der Errichtung eines militärischen Gürtels namens Spring Shield um die Region Idlib im Frühjahr 2020. Dieser lange Prozess erforderte auch eine Reihe von Vereinbarungen: Ankara, Moskau und Teheran unterzeichneten u. a. 2017 in Astana ein Abkommen über Idlib; dann unterzeichnete Ankara 2018 und 2020 eine Reihe von Vereinbarungen mit Moskau; 2018 unterzeichnete Ankara ein Abkommen mit Washington über die „Roadmap“ für die Region Manbij und im Oktober 2019 ein weiteres über die Region des Friedensschildes. Diese Vereinbarungen ermöglichten es der Türkei, die IS und die PKK zurückzudrängen und ihre Einflusszonen einzurichten, die etwa 10 Prozent der syrischen Fläche ausmachen, also etwa doppelt so groß wie der Libanon.
Migrationsabkommen EU-Türkei
- Rückführung von Migranten: Asylsuchende, die die Türkei als Transitland nutzen und auf den griechischen Inseln ankommen, sollen in die Türkei zurückgeführt werden.
- 1:1-Mechanismus: Für jeden Syrer, der aus Griechenland in die Türkei zurückgeführt wird, soll ein anderer Syrer aus der Türkei in die EU aufgenommen werden.
- Finanzielle Unterstützung: Die EU hat zugesagt, 6 Milliarden Euro für die Unterstützung von Flüchtlingen in der Türkei bereitzustellen (3 Milliarden für 2016-2017 und weitere 3 Milliarden für 2018-2019).
- Visaliberalisierung: Es war geplant, die Visumpflicht für türkische Staatsbürger in EU-Ländern aufzuheben, jedoch wurde dies aufgrund politischer Spannungen und mangelnder Erfüllung der Kriterien zurückgestellt.
- Beitrittsverhandlungen: Eine Wiederbelebung der Beitrittsverhandlungen der Türkei zur EU wurde in Aussicht gestellt.
Schweden
TikTok-Livestream: Koran-Verbrenner Salwan Momika erschossen
Während eines TikTok-Livestreams erschossen
Jüngsten Berichten zufolge wurde Momika in Stockholm während eines TikTok-Livestreams erschossen, wobei die lokalen Medien davon ausgehen, dass sich der Vorfall in einer nahe gelegenen Stadt ereignet hat. Sein Tod ereignete sich am selben Tag, an dem ein Gerichtsurteil über die gegen ihn erhobenen Vorwürfe erwartet wurde, das nun vertagt wurde. Das Stockholmer Bezirksgericht bestätigte, dass Momika der Verstorbene in diesem Fall war, was zur Absage des geplanten Prozesses führte. Die schwedische Polizei hat noch keine detaillierten Informationen über die Schießerei, einschließlich möglicher Motive oder Verdächtiger, veröffentlicht. Der Kontext von Momikas höchst umstrittenen Handlungen und die Drohungen, die er erhalten hatte, machen diesen Vorfall jedoch besonders brisant. Die Sicherheitslage in Schweden ist seit den Koranverbrennungen angespannt, und die Sicherheitsbehörden des Landes weisen auf ein erhöhtes Risiko eines gegen Schweden gerichteten Terrorismus hin.Iraqi Activist, Salwan Momika, who frequently burnt Quran to protest against alleged offensive verses, has allegedly been assassinated.
Salwan was reportedly shot dead during a live stream. pic.twitter.com/QBl9Z6Cjpk — Treeni (@TheTreeni) January 30, 2025
Haus & Garten
Der Frühjahrsputz: Raum für Raum zu einem sauberen Zuhause
Der Frühling steht vor der Tür, und mit ihm die perfekte Gelegenheit, das eigene Zuhause gründlich auf Vordermann zu bringen. Ein Frühjahrsputz bedeutet nicht nur, den Staub des Winters zu entfernen, sondern auch, frische Energie ins Haus zu holen. Doch wo fängt man an? Der einfachste Weg ist, sich Zimmer für Zimmer vorzuarbeiten.
Das Wohnzimmer: Wohlfühlatmosphäre schaffen
Das Wohnzimmer ist der Ort, an dem man sich entspannt und Gäste empfängt. Deshalb muss hier besonders gründlich vorgegangen werden. Beginne damit, alle Oberflächen wie Tische, Regale und Fensterbänke zu entstauben. Bücherregale sollten ausgeräumt und die Bücher einmal komplett abgestaubt werden.
Elektronische Geräte wie Fernseher oder Lautsprecher können mit einem Mikrofasertuch abgewischt werden, um Staubablagerungen zu entfernen. Ein oft übersehener Punkt ist die Reinigung von Teppichen und Polstermöbeln. Gerade im Wohnzimmer sammelt sich in den Stoffen über den Winter viel Schmutz, Staub und manchmal auch Flecken.
Man kann entweder einen speziellen Teppichreiniger verwenden oder einen professionellen Reinigungsservice – wie die Teppichreinigung in Köln – beauftragen. Auch Sofas und Sessel profitieren von einer gründlichen Reinigung – idealerweise mit einem Polsteraufsatz oder speziellen Reinigungssprays.
Die Küche: Hygiene für den Alltag
In der Küche sammelt sich durch das Kochen oft mehr Schmutz an, als man auf den ersten Blick vermutet. Ein guter Startpunkt ist der Kühlschrank. Alle Lebensmittel sollten herausgenommen und die Regale gründlich mit warmem Wasser und einem milden Reinigungsmittel abgewischt werden. Abgelaufene Produkte kann man dabei gleich aussortieren.
Die Küchenschränke können ebenfalls ausgeräumt und gereinigt werden. Krümel und Staub setzen sich oft in den Ecken ab. Herd und Backofen sind echte Problemzonen, wenn es um eingebrannte Speisereste geht.
Mit einem Backofenreiniger oder Hausmitteln wie Backpulver und Essig kann man auch hartnäckigen Schmutz entfernen. Die Dunstabzugshaube inklusive Filter sollte regelmäßig ausgetauscht oder gereinigt werden, um Fettablagerungen zu entfernen. Zum Schluss können Bodenfliesen und Arbeitsflächen desinfiziert und auf Hochglanz gebracht werden.
Das Badezimmer: Frische und Hygiene
Im Badezimmer steht Hygiene an oberster Stelle. Hier sollte man alle Oberflächen gründlich reinigen und desinfizieren. Die Armaturen, das Waschbecken und die Badewanne oder Dusche verdienen besondere Aufmerksamkeit. Kalkflecken lassen sich oft mit Essigreiniger oder speziellen Anti-Kalk-Produkten entfernen.
Die Toilette muss gründlich geschrubbt und desinfiziert werden. Dabei darf man auch versteckte Bereiche wie die Unterseite des Toilettensitzes nicht übersehen. Auch Fliesen und Fugen profitieren von einer intensiven Reinigung.
Für hartnäckige Verschmutzungen kann man eine alte Zahnbürste verwenden. Wenn das Material es erlaubt, können sowohl Duschvorhang als auch Badteppiche in der Waschmaschine gereinigt werden.
Das Schlafzimmer: Ein Ort der Erholung
Im Schlafzimmer sorgt ein Frühjahrsputz für eine erholsame Atmosphäre. Am Besten beginnt man mit der Bettwäsche: Alle Decken, Kissen und Bezüge müssen regelmäßig gewaschen werden. Auch Matratzen kann man reinigen – entweder mit einem Staubsauger oder durch Ausklopfen an der frischen Luft.
Schränke und Kommoden sollten ebenfalls gründlich ausgeräumt und gereinigt werden. Diese Gelegenheit kann man nutzen, um Kleidung auszusortieren, die nicht mehr gebraucht wird. Staub und Schmutz setzen sich oft unter dem Bett oder hinter Möbeln ab, deshalb lohnt sich hier ein gründliches Staubsaugen und Wischen.
Gerade bei Bodenbetten fängt sich Staub oft in den Ecken der Matratze. Die Matratze kann zum Reinigen einfach gegen die Wand aufgestellt werden.
Flur und Eingangsbereich: Der erste Eindruck zählt
Der Flur ist das Erste, was man beim Betreten des Hauses sieht. Daher bedarf auch dieser Teil des Hauses einer gründlichen Reinigung. Am besten beginnt man mit der Garderobe: Jacken, Mäntel und Schuhe können aussortiert und gereinigt werden.
Schränke und Schuhregale sollten abgestaubt und gewischt werden. Die Fußmatte vor der Tür kann ausgeschüttelt werden, falls möglich, gewaschen werden. Auch Wände und Türen profitieren von einer Reinigung, denn hier sammeln sich oft Fingerabdrücke und Schmutz.
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Wer möchte nicht glücklich und ohne Kopfschmerzen in das neue Heim in der Türkei einziehen? Marina Bütün, die seit 2003 in der Türkei an der Westküste in der Provinz Muğla mit ihrem türkischen Mann lebt und dort 2005 eine Immobilien-Firma mit Schwerpunkt Bau von Einfamilienhäusern gründete, hat ihre Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst.
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Tourismus
Neuseeland verlangt von Israelis Angaben zum Militärdienst
„Haben Sie an Verbrechen gegen die Menschlichkeit teilgenommen?“
Berichten zufolge müssen israelische Bewerber Angaben zu den Daten ihres Dienstes, den Standorten ihrer Militärstützpunkte, ihrer militärischen ID-Nummer und den Einheiten, in denen sie gedient haben, machen und sogar angeben, ob sie an Aktivitäten beteiligt waren, die als „Kriegsverbrechen“ eingestuft werden könnten. Dieser Fragebogen muss von allen Israelis im Reservistendienstalter ausgefüllt werden, d. h. von allen, die den obligatorischen Militärdienst in Israel abgeleistet haben. Diese Politik hat in mindestens einem Fall dazu geführt, dass einem israelischen Antragsteller die Einreise verweigert wurde. Die Person, die während des andauernden Konflikts Israels mit der Hamas im Gazastreifen gedient hatte, wurde aufgrund seiner Antworten auf den Fragebogen abgelehnt, obwohl er behauptete, nicht an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen zu sein, berichtet The Times of Israel.„Staatlich sanktionierten Antisemitismus“
Kritiker der Politik argumentieren, dass es sich um eine Form der Diskriminierung handelt, und einige bezeichnen sie als „staatlich sanktionierten Antisemitismus“. David May, Research Manager und Senior Research Analyst, kommentierte:„Neuseeland ergreift Maßnahmen zur Diskriminierung israelischer Besucher. Und Anti-Israel-Gruppen versuchen, eine wachsame Gestapo zu schaffen, um sie zu verhaften. Dies ist ein klares Beispiel für offenen Antisemitismus, der sich als Sorge um die Menschenrechte tarnt“.Die Einführung dieser Politik scheint einem ähnlichen Ansatz Australiens zu folgen, wo israelische Bewerber ebenfalls einer strengen Befragung über ihre militärische Beteiligung unterzogen wurden, insbesondere im Hinblick auf den Dienst in Konfliktgebieten wie Gaza. Es gibt Berichte über Israelis, denen aufgrund dieser Befragungen die Einreise nach Australien verweigert wurde. Der Schritt Neuseelands wurde auch durch Beiträge in den sozialen Medien kontextualisiert, in denen Nutzer ihre Empörung und Enttäuschung zum Ausdruck brachten. Ein Nutzer auf X bemerkte: „Das ist das, was die weltweite jüdische Gemeinschaft gemeinhin als STAATLICH SANKTIONIERTEN ANTISEMITISMUS bezeichnet. Schande über Neuseeland.“ Ein anderer Nutzer beklagte, dass Neuseeland aufgrund dieser Politik von seiner Reiseliste gestrichen wurde.
Internationaler Menschenrechtsgesetze
Die Befürworter dieser Politik argumentieren jedoch, dass dies ein notwendiger Schritt sei, um die Einhaltung internationaler Menschenrechtsgesetze zu gewährleisten. Sie weisen darauf hin, dass jeder Person aus jedem Land ähnliche Fragen gestellt werden könnten, wenn sie in einer militärischen Funktion gedient hat, insbesondere in Konfliktgebieten, um festzustellen, ob sie ein Sicherheitsrisiko darstellt oder Handlungen begangen hat, die gegen internationales Recht verstoßen.New Zealand authorities have introduced new requirements for Israelis seeking visas to enter the country, including the disclosure of details regarding their military service. The Times of #Israel reported that at least one Israeli has been denied entry since the implementation… pic.twitter.com/h1aHALQIpa
— Megaphone News English (@MegaphoneNewsEN) January 28, 2025
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– Naher Osten – „Israel muss sich auf möglichen Krieg mit der Türkei vorbereiten“
„Die Bedrohung aus Syrien könnte sich zu etwas entwickeln, das noch gefährlicher ist als die iranische Bedrohung“, heißt es in dem Bericht.
„Israel muss sich auf möglichen Krieg mit der Türkei vorbereiten“
Wernher von Braun
Science-Fiction-Buch aus den 50ern nennt Mars-Führer „Elon“
Mars-Führer „Elon“
Auf X hat jemand das deutsche Originalmanuskript aus den Archiven geholt, um dieses Gerücht zu entlarven, und es hat sich bestätigt, dass von Braun tatsächlich vorausgesagt hat, dass er ‚Elon‘ heißen würde“, heißt es in einer Texteinblendung auf einem Bild, das von dem Nutzer geteilt wurde. Das geteilte Foto zeigt auch einen Auszug, der angeblich aus dem deutschen Buch stammen soll. Der reichste Mann der Welt teilte den X-Beitrag erneut mit einer Frage: „Wie kann das echt sein?“, sagte Musk.Reaktionen in den sozialen Medien
„Vielleicht sind Sie ein Zeitreisender oder so etwas“, schrieb ein X-Nutzer. Musk reagierte: „Egal wie oft ich den Leuten sage, dass ich ein 5000 Jahre alter außerirdischer Zeitreisender bin, sie glauben mir nicht.“ Ein anderer fügte hinzu: „Du bist ein Außerirdischer, nicht wahr?“ Ein dritter postete: „Die Prophezeiung wird sich erfüllen.“How can this be real? https://t.co/n5V4TZQo8q
— Elon Musk (@elonmusk) January 27, 2025
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Tesla-Chef Elon Musk hat auf X einen Beitrag geteilt, in dem er Alice Weidel von der AfD verteidigt und erklärt, sie sei nicht rechtsextrem, sondern vertrete eine Politik des gesunden Menschenverstands.
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Gastkommentar
Gaza, Trump und AfD – über vergebliche Hoffnung
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
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