Integration
Kommentar: „Wer Demokratie fordert, muss sich auch dafür einsetzen“
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Ziel 2023
Nun gibt nach Erdogan auch Tesla-Chef Elon Musk sein Ziel für 2023 bekannt
Maezawa ist der Gründer von Zozotown, Japans größtem Online-Modezentrum. Sein Nettovermögen beträgt laut Forbes 2,9 Milliarden Dollar. Er ist ein begeisterter Kunstsammler und gab laut der US-amerikanischen Zeitschrift „The Atlantic“ 2016 80 Millionen Dollar für Gemälde von Jean-Michel Basquiat und Pablo Picasso aus, zwei Künstler, die er während der Veranstaltung am Montag als Inspirationen nannte. Treffen mit Erdogan Erst im November vergangenen Jahres traf sich Tesla-Chef Musk mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Ankara. Auch dieser hat eine Reihe von Großprojekten unter der Bezeichnung „Vizyon 2023“ für 2023 bekanntgegeben. Dazu gehören etwa ein eigener Kampfjet oder das Atomkraftwerk Akkuyu. Türkisches E-Auto Nicht einmal eine Woche nach der Ankündigung des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, ein eigenes Auto zu entwickeln, überraschte Musk im vergangenen Jahr mit einem Türkei-Besuch. Bei dem Treffen im Präsidialpalast in Ankara sei die bevorstehende Produktion des ersten türkischen Autos besprochen worden. Die Ankündigung des geplanten Fahrzeugs sorgte in Deutschland für Häme und Spott.Another serious shot w @elonmusk pic.twitter.com/e11lyfjfFN
— 前澤友作 (@yousuck2020) September 18, 2018
Arbeitspolitik
Hubertus Heil: Bundesagentur für Arbeit soll Weiterbildungsagentur werden
Treffen in Sotschi
UN-Sonderbeauftragter zu Erdogan-Putin-Treffen: „Endlich Hoffnung!“
Hope at long last for 3 million Syrian civilians in Idleb: Russia and Turkey agree on plan that may avert horrific war among displaced people. Syrian Gov’t and armed opposition groups must respect deal, not provoke bloodshed and allow humanitarian access. https://t.co/5qp3uXUWf9
— Jan Egeland (@NRC_Egeland) September 17, 2018
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Rüstungsindustrie
Türkischer Kampfjet: Prototyp bis 2023 einsatzbereit
Die Entscheidung der Türkei, einen eigenen Kampfjet zu entwickeln, fiel bereits im Dezember 2010. Im August des darauffolgende Jahres erteilte das türkische Verteidigungsministerium dem staatseigenen Luft- und Raumfahrtkonzern mit Hauptsitz in Ankara TAI (TUSAŞ Aerospace Industries), den Auftrag zur Entwicklung eines heimischen Trainings- und Kampfjets.
https://youtu.be/4usi3JLAuE8
Unternehmen der Türkei und Großbritanniens unterschrieben während eines Besuchs der britischen Premierministerin Theresa May in der türkischen Hauptstadt Ankara im Januar 2017 ein Rüstungsabkommen.
Das britische Unternehmen BAE Systems und die türkische Waffenschmiede TAI würden eine neue Generation von türkischen Kampfflugzeugen im Rahmen des türkischen Rüstungsprojekts TF-X entwickeln, hieß es in einer Erklärung.
„Dies ist der Beginn einer neuen intensiveren Handelsbeziehung mit der Türkei und wird voraussichtlich für die nächsten Jahrzehnte britische und türkische Arbeitsplätze sowie Wohlstand sichern“, so May in der Erklärung
„Unsere Kooperation in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit ist gerechtfertigt und wichtig, da die Türkei ein wichtiger Nato-Partner ist“, habe eine Sprecherin der britischen Premierministerin erklärt.
Ian King, CEO von BAE Systems, habe bekannt gegeben, dass das Abkommen die Fortsetzung der Arbeiten an Design und Entwicklung des Flugzeugs bestätige und „einen neuen aufregenden Schritt in den Beziehungen zwischen der Türkei und dem Vereinigten Königreich durch die Zusammenarbeit von BAE Systems und TAI darstellt.“
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Adnan Menderes vor Prostata-Untersuchung: „Ich schäme mich“
Dr. Tavat: „Wir haben etwas vergessen. Wir sollten die Prostata untersuchen.“ Menderes: „Wie bitte?“ Dr. Tavat: „Wir müssen die Prostatauntersuchung durchführen.“ Menderes: „Nein… Es ist alles in Ordnung…“ Dr. Tavat: „Aber das muss gemacht werden.“ Menderes: „Wie wird dies durchgeführt?“ Dr. Tavat: „Nun… mit einem Handschuh. Ist die Prostata geschwollen oder so?“ Menderes: „Bitte… Ich kann nicht…“ Dr. Tavat: „Erlauben Sie einmal, bitte, Ihnen wurde nämlich ein Blasenkatheter gelegt. Ziehen Sie die Hosen aus. Stellen Sie sich so an den Untersuchungstisch, ich bitte darum, bitte.“ Menderes: „Bitte… Ich schäme mich.“ Dr. Zeki: „Bücken Sie sich nach vorne, weiter, weiter, legen Sie die Hände auf den Untersuchungstisch…“Die Prostatauntersuchung wird rektal durchgeführt Die bei Männern über 50 Jahre lebenswichtige Prostatauntersuchung wird vom Arzt digital-rektal, d. h. mit dem Finger vom Mastdarm aus, durchgeführt. Der Arzt streift sich dafür einen dünnen Untersuchungshandschuh über, trägt Gleitcreme auf seinen Finger auf und führt diesen ins Rektum ein. So kann er feststellen, ob eine gefährliche Vergrößerung oder Verhärtung besteht. Sollte dies der Fall sein, kann eine Blutuntersuchung, der so genannte PSA-Test, durchgeführt werden.


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