Dieselgipfel
Braun fordert von Autobauern neue Umtauschprogramme „ohne erhebliche Zuzahlungen“
Chaos in Paris
Türkei spricht Reisewarnung für Frankreich aus
Zum Thema
– Bürgerkriegsähnliche Zustände – Demos in Frankreich: PKK-nahe Gruppen unter Randalierern
Situation in Frankreich eskaliert: Geplünderte Läden, brennende Fahrzeuge und Gewalt gegen Polizisten führen zu über 400 Festnahmen.
Demos in Frankreich: PKK-nahe Gruppen unter Randalierern
G20-Treffen
USA-China: Handelskrieg vorerst abgewendet
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– Menschenrechtsverletzungen in China – Internationale Union Muslimischer Gelehrter fordern freie Religionsausübung in China
Heute hat die Internationale Union Muslimischer Gelehrter (engl. IUMS) einen Text zur Verfolgung des Islams in China, insbesondere in Xinjiang, veröffentlicht. Das Statement könnte nicht klarer und besonnener sein.
Internationale Union Muslimischer Gelehrter fordern freie Religionsausübung in China
London
Menschenrechtler Dr. Maung Zarni sagt wegen China Rohingya-Rede ab
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Zum Thema
– Kommentar – Prof. Dr. Hans-Christian Günther zu Uiguren: Schande für gesamte muslimische Welt
Es ist Zeit, das sich etwas ändert. Und zwar schnell. Ich befürchte, für die Muslime in China wird es zu spät sein. Die Welt hat die Uiguren und ihre Kultur zum Abschuss freigegeben. Die schon fast abgeschlossene Vernichtung der Uiguren wird einmal – wie die Vernichtung der Juden, der Indianer, der australischen Ureinwohner – eine Schande nicht nur für ihre Mörder, sondern auch für die Welt sein, die dabei zugesehen hat, besonders für die Muslime.
Prof. Dr. Hans-Christian Günther zu Uiguren: Schande für gesamte muslimische Welt
Prof. Dr. Hans-Christian Günther
Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden
Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung
Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Kommentar
Kommentar: China wird Handelskrieg gegen Trump verlieren
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– Christen in China – Kommentar: Warum schweigt man über die Christenverfolgung in China?
In den letzten Monaten hat die Berichterstattung über die systematische Verfolgung der Uiguren in China zugenommen. Was dagegen kaum je erwähnt wird, ist die Tatsache, dass in China heute eine Politik betrieben wird, die auf die Auslöschung aller Religionen und letztlich aller Minderheiten und ihrer Identität abzielt.
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Prof. Dr. Hans-Christian Günther
Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden
Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung
Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Bahrain
Rennsport: Türkei gewinnt ersten FIA GT Nations Cup
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– Teknofest Istanbul – Fünffacher Motorrad-Weltmeister Kenan Sofuoglu gewinnt Rennen gegen Kampfflugzeug
Das Technologie-Event Teknofest in Istanbul begann am Donnerstag mit einem ungewöhnlichen Rennen zwischen einem Motorradfahrer und einem Jagdflugzeug.
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Bürgerkriegsähnliche Zustände
Demos in Frankreich: PKK-nahe Gruppen unter Randalierern
Vom Verfassungsschutz beobachtet Die deutschen Ableger der TKP/ML werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Die Zahl der Anhänger beider Gruppierungen werden in Deutschland auf insgesamt 1.300 (Stand 2016) geschätzt. Verschiedene linksextreme Gruppierungen aus der Türkei unterhalten laut dem Verfassungsschutz Tarnorganisationen in Deutschland. Die deutsche Bundesregierung schätzt TKP/ML als linksextremistische terroristische Vereinigung ein. Ankara beschuldigt den militanten Flügel der TKP/MP, die „Tikko“, seit 2007 gemeinsam mit der Terrororganisation PKK mehrere Anschläge verübt zu haben. Tikko betreibe mit der PKK zudem ein militärisches Ausbildungslager im Irak. Die Türkei wirft der deutschen Regierung immer wieder vor, diese Gruppen in Deutschland frei agieren zu lassen. Zehntausende gewaltbereite Extremisten könnten seit Jahren ungestört von Polizei und Behörden Gelder eintreiben und sich in Vereinen organisieren, so der Vorwurf. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan warnte, dass „[…] die Schlange, die ihr füttert, euch eines Tages beißen“ werde. Demos in Frankreich: Ausmaß an Zerstörung deutlich zugenommen Das Ausmaß an Zerstörung hat deutlich zugenommen. Die Randalierer haben in dieser Woche noch mehr Fahrzeuge angezündet und beschädigt, Geschäfte geplündert und verwüstet, Gehwege aufgebrochen und Stadtmöbel vernichtet als in den Wochen zuvor. Auch wenn die Polizei einen Rückgang bei den Teilnehmerzahlen für die Proteste angibt, so nimmt die Gewalt und Zerstörung, durch den weiteren Zustrom von Extremisten zu den Protesten, eine neue Dimension an. Gewaltbereite Randalierer haben Polizeiautos angegriffen und zerstört. Dabei haben sie Medienberichten zufolge ein Maschinengewehr aus dem Auto entwenden können. An der Arc de Triomphe wurden gar historische Monumente beschädigt. Enka, PkaThis red flag from #Paris. TKP/ML-TIKKO is a flag commonly used by the terrorist organization. On flag there is a photograph of TIKKO's founder İ.Kaypakkaya.#France #FranceProtest #ParisProtest #YellowVests #YellowJackets pic.twitter.com/EzR4q8qTBW
— Must (@mustnar) December 1, 2018
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– Düsseldorf – Verletzte Polizisten: Deutsche verurteilen PKK-Demos
Die hohe Gewaltbereitschaft der Teilnehmer bei PKK-Demos lässt die anfänglichen Sympathien für die in Deutschland seit 1994 verbotenen Terrororganisation in der Bevölkerung stark sinken. In den sozialen Netzwerken verurteilen immer mehr Menschen die Aktionen, und in den Kommentaren machen sich Zorn und Unmut bemerkbar.
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Treffen in Teheran
Religionsbehörden-Chef: Iran und Türkei müssen gemeinsam Lösungen für Probleme der islamischen Welt finden
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– Iran-Sanktionen – Ankara: Türkei wird weiterhin mit dem Iran Handel treiben
Der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi hat gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu deutlich gemacht, dass die Türkei die Verhängung neuer Wirtschaftssanktionen durch US-Präsident Trump ablehnt.
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Kommentar
Deutsche Islam Konferenz: „Sie sagen ‚Dialog‘ und ‚Diskurs‘, aber meinen ‚halt die Gosch'“
Zwei Tage Deutsche Islam Konferenz (DIK), und was haben wir gelernt? Fordere als Muslime in Deutschland nie die in der Verfassung verankerten Rechte ein, sonst wirst du von einem nachgezogenem Nahostler als jemand dargestellt, der Sonderrechte genießen will.
Was noch wichtiger ist: Unsere sogenannten Vertreter der islamischen Verbände haben nicht die Absicht, die verfassungsgemäßen Rechte, wie die Körperschaft, einzufordern. Sie halten uns Muslime nur hin, zusammen mit der Bundesregierung und den Landesregierungen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Aber kommen wir zum Kern der DIK. Sie sagen „Dialog“ und „Diskurs“, aber meinen, „halt die Gosch“. Sie sagen „deutscher Islam“ und „liberaler Islam“, meinen aber, dass du „rückständig“ bist. Wenn sie „Sonderrechte“ rufen, meinen sie, dass du „unfähig“ bist, die Verfassung oder die Grundrechte zu verstehen.
Die Hintergrundstrahlung, die uns Muslime auch in den kommenden Islamkonferenzen nicht erspart bleiben wird, deren Quellen saßen mitten unter den Gästen der diesjährigen DIK. Deren Endprodukte landeten fast in den Mägen von Muslimen und muslimischen Vertretern, die meinten, mit solchen Tagungen auch nur einen Schritt vorwärtszukommen.
„Deutscher Islam“ oder „liberaler“ bis „säkularer“ Islam, das sind doch Wortklaubereien. Sie meinen nur – und bringen das auch unverhohlen in Medienlandschaften zum Ausdruck – , dass das Islamverständnis von Ali und Mehmet rückständig und inkompatibel mit Deutschland ist. Damit beugen oder missinterpretieren sie zwar ihre eigene Rechts- und Verfassungsordnung, aber das ist auch nicht so wichtig für sie. Für sie ist es nur wichtig, dich und mich zu markieren, dann auszugrenzen, dann zu kriminalisieren und vielleicht im Endstadium mit dir auch anderweitiges anzustellen.
https://www.facebook.com/lutzjaekel70/posts/2490206370994993Sie sind inzwischen dabei, dir das Recht zu nehmen, in Dialog zu treten oder einen Diskurs anzustoßen. Stattdessen schließen sie dich aus, sperren dich aus sozialen Netzwerken aus, blockieren dich in Facebook und Twitter, erheben aber den Anspruch, die Meinungsfreiheit hochzuhalten.
Als ob das nicht reicht, werfen sie dir noch hinter der Blockadehaltung vor, sie angegriffen, sie genötigt, verletzt, ihnen nach dem Leben getrachtet zu haben. Komisch nur, dass diesen Herrschaften selbst seit ihren Vorwürfen und Wehklagen, noch nie etwas passiert ist.
Und wenn was passiert, dann ist das Geplärre umso deutlicher, z.B. dann, wenn sie selbst das Opfer einer kurzzeitigen Sperre durch Facebook werden. Diese ständige Wiederholung der vermeintlichen eigenen Bedrohungslage oder der Beschneidung in der Meinungsfreiheit wird in Bild, Ton, Büchern, TV-Sendungen, rauf und runter rezitiert. Kein Wunder, dass die Deutungshoheit die Pluralität verdrängt hat, ob in den Medienlandschaften oder in der Politik.
Weil das ausgesprochen gut gelingt, sprechen sie konsequenterweise nur noch mit „Merkel muss weg“, „die Überfremdung setzt ein“ oder „Masseneinwanderung stoppen“-Rufen. Sonst hört ja kaum einer mehr diesen VIP-Opfern richtig zu, außer den gefühlten 80 Millionen Experten. In sozialen Netzwerken grölen und jauchzen sie, während die „Islam-Experten“ in ihren Büchern und Vorträgen von einem Supergau nach dem anderen warnen, die allen in Europa aufgrund des Islams bevorstehe – wenn man ihnen nicht zuvor Einhalt gebietet.
Damit das auch glaubhaft wird, spricht man ständig von kriminellen Muselmanen, die zwar vorgeben diskutieren zu wollen, aber im Grunde ihnen an den Kragen wollen – was man auch ständig medial in Szene setzt. Auf der DIK war es nur noch eine Frage der Art und Weise, wie man das auszuschlachten gedenkt. Und man wurde nicht enttäuscht: „Islam-Kritiker fürchten um ihr Leben“ titelte die BILD auch zeitgleich mit Beginn der Konferenz.
Wie auch immer man das aufnimmt, ob lächelnd oder wütend, manche dieser Islam-Kritiker lassen ihre Masken schneller fallen, als ihnen lieb ist. Kelek sprach bereits vor Jahren von einem Islam, der „ein Menschenbild“ mit betonter „Triebhaftigkeit“ konstruiere. In der Politik fasst man sie seither nur noch mit der Kneifzange an.
Ahmad Mansour faselt während der Konferenz etwas von Sonderrechten der Muslime, wobei er gekonnt auslässt, um welche besonderen Rechte es sich dabei handelt – zumindest hat er so den Generalverdacht erneut erhärtet, den das rechtslastige Publikum sowieso von Muslimen hatte, die nicht irgend einen Aufruf, Petition, Initiative oder Memorandum irgendwelcher sogenannter „Islam-Experten“ eidesstattlich mitgetragen haben. Dieser Herr hat die deutsche Meinungsfreiheit mit Löffeln gefressen, aber von den anderen Grundgesetzpunkten hat er offenbar keinen Schimmer.
Man darf diese Personenkreise und diese „Experten“ dennoch nicht als Rassisten oder Nazis beschimpfen, denn sofort gesellen sich Politiker und erheben schützend ihre Hand oder überhäufen sie mit Preisen. Und je mehr Preise sie einheimsen und je mehr sie Beifall erhalten, desto extremer wird ihr sogenannter „Kampf“, desto freimütiger werden ihre kuriosen Vorwürfe und Behauptungen.
Unter öffentlicher Ordnung versuchte man während der DIK in raffinierter Art, mit Blutwurst verarbeitete Häppchen unter die Muselmanen zu bringen – wohlgemerkt, im Berliner Regierungsbezirk in den letzten zwei Jahrzehnten ein einzigartiger Vorfall, während eines Empfangs oder eines Banketts, Blutwurst zu servieren. Manche bemerkten es, andere vermutlich nicht – denn als solches waren die Häppchen nicht ausgezeichnet und der Service war wohl auch nicht sehr auskunfts- oder redefreudig.
Dafür ist der grüne Großinquisitor Volker Beck redefreudiger und fordert den protokollarischen Fauxpas ad acta zu legen, nachdem das Presseamt dies als Fehler deklariert und sich lapidar entschuldigt hat. Eine Bankrotterklärung des Bundesinnenministeriums, zumal jede Aldi- oder Lidl-Filiale es überraschend gut hinbekommt, mit kleinen Tiersymbolen ihr Fleischsortiment sichtbar und unverwechselbar zu kennzeichnen.
Apropos Generalverdacht: Wenn man einen Mitarbeiter des Bestattungsunternehmens Ditib ZSU GmbH mit der DITIB-Köln in Zusammenhang bringen will, dann ist das so, wie den evangelischen Klerus mit der Johanniter-Unfall-Hilfe gleichzusetzen. Und was sagt der sogenannte Ditib-Mitarbeiter?
„Die Freude dieses Mannes über den Erfolg seiner Parteifreunde in den von ihm genannten Vereinen ist vielsagend. Der „Populist in persona“ stigmatisierte in den letzten Jahren nicht nur die Kritiker der israelischen Politik als Antisemiten, mehr noch, mit Leidenschaft gar, griff er die muslimischen Verbände und die Muslime, die ihm nicht genehm sind, immer wieder an. Würde mich nicht wundern, wenn er bald zum Islam mit Anführungszeichen findet!“
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Islam in Deutschland – Prof. Dr. Günther zu „Säkularer Islam“: Der Islam bedarf keiner Aufklärung
„Säkular heißt – im strengen Sinne – religionsneutral. Ein säkularer Islam ist somit ein religionsneutraler Islam: genial! Eine religionsneutrale Religion, eine Religion die allen Religionen, also vor allem sich selbst, neutral gegenübersteht.“ Ein Kommentar.
Prof. Dr. Günther zu „Säkularer Islam“: Der Islam bedarf keiner Aufklärung

