Medien
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Arreaza in Ankara
Türkischer Außenminister Cavusoglu: Türkei wird Venezuela weiterhin unterstützen
Über den Ausgang der Kommunalwahlen in der Türkei sagte Cavusoglu: „Das türkische Volk stimmte für das Überleben und die Stabilität des Landes.“ Die AKP habe die Wahl durch einen Erdrutschsieg gewonnen, so Cavusoglu. Cavusoglu kündigte zudem an, dass er sich während seines Besuchs in Washington am 4. April mit dem US-Außenminister Mike Pompeo und dem National Security Advisor John Bolton treffen werde. Venezuela wird seit dem 10. Januar von Protesten erschüttert, als Nicolas Maduro nach einer von der Opposition boykottierten Abstimmung für eine zweite Amtszeit vereidigt wurde. Die Spannungen eskalierten, als am 23. Januar Oppositionsführer Juan Guaido sich selbst zum Staatspräsidenten erklärte – ein Schritt, der von den USA und vielen europäischen und lateinamerikanischen Ländern unterstützt wurde. Russland entsandte in der vergangenen Woche zwei Militärflugzeuge mit fast 100 Soldaten nach Venezuela, was von Washington scharf verurteilt wurde. „Russland muss raus“, sagte Trump Reportern bei einem Treffen mit der Frau des venezolanischen Oppositionsführers Juan Guaido – die er „die First Lady von Venezuela“ nannte. Auf die Frage, wie dieses Ziel erreicht werden könnte, sagte Trump „wir werden sehen“. Alle Optionen seien „auf dem Tisch.“ Vize-Präsident Mike Pence bezeichnete Russlands Vorgehen als „unnötige Provokation“.At our meeting w/FM Arreaza, emphasized that #Turkey is against foreign intervention aiming to change legitimate governments, undemocratic methods&unilateral sanctions. We are in full solidarity with the people of #Venezuela! @jaarreaza pic.twitter.com/VZhnOgpRJr
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) April 1, 2019
„Wir fordern Russland heute auf, jegliche Unterstützung des Maduro-Regimes einzustellen und mit Juan Guaido zusammenzuarbeiten sowie mit Nationen in dieser Hemisphäre und auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten, bis die Freiheit wiederhergestellt ist“, sagte Pence.
Berlin
Pistorius: „Kinder werden nicht als Gefährder geführt“
Kommunalwahlen in der Türkei
Türkei: Dollar fällt gegenüber Lira nach Erdogan-Wahlsieg
Kommunalwahlen in der Türkei
Palästinenser-Präsident Abbas und weitere Staatschefs gratulieren Erdogan zum Sieg
Präsidentschaftswahlen
Ukraine-Wahlen: Comedy-Star Wladimir Selenski führt deutlich
Looking for the right candidate.
— Kateryna_Kruk (@Kateryna_Kruk) March 31, 2019
Photo via @tsnua #UkraineElections #UkraineElections2019 pic.twitter.com/05V3D64L1r
Tourismus
Türkei: In den ersten zwei Monaten bereits über 3,2 Millionen Touristen
TUI: „Die Türkei ist auf dem Weg zu alten Rekorden“
Auch Touristik-Geschäftsführer Stefan Baumert sagt einen Anstieg für Reisen in die Türkei voraus: „Das überproportionale Wachstum im östlichen Mittelmeer ist der auffälligste Trend im Sommer 2019“, so Touristik-Geschäftsführer Stefan Baumert. Top-Aufsteiger ist die Türkei mit hohen zweistelligen Buchungszuwächsen. „Die Türkei ist auf dem Weg zu alten Rekorden“, ist Baumert überzeugt. Die hohe Hotelqualität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sorgen nicht nur für mehr Gäste, sondern auch für hohe Zufriedenheitswerte bei deutschen Urlaubern.
Türkei
Technologie-Riese Huawei und Türkei beschließen Partnerschaft
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Das weltweit führende Informationstechnologie-Unternehmen Ericcson hat am Dienstag in Istanbul ein Forschungslabor eröffnet. In diesem sollen innerhalb der nächsten zehn Jahre globale Industrietechnologien entwickelt werden.
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Kommunalwahlen in der Türkei
Türkei: Zwei Tote nach Schießerei im Wahllokal
Fernsehserien
„Die Türken sind zurück, und sie haben ganz Israel abhängig gemacht“
Türkische TV-Serien weltweit auf Platz zwei
Türkische TV-Serien haben sich in den vergangenen Jahren zu einem der lukrativsten Exportgüter der Türkei entwickelt und haben noch dazu den Nebeneffekt, dass das Interesse der Touristen, das Land zu besuchen, geweckt wird. Nach Angaben des türkischen Ministeriums für Kultur und Tourismus ist die Türkei nach den USA die zweitgrößte Exporteurin von TV-Serien. „Beim Export von TV-Serien befindet sich die Türkei nach den USA weltweit auf dem zweiten Platz“, sagte Kultur- und Tourismusminister Numan Kurtulmus vor dem Planungs- und Haushaltsausschuss des türkischen Parlaments am Freitag und fügte hinzu, dass dem weltweiten Export türkischer TV-Serien nun große Bedeutung beigemessen werde. In Europa stünden türkische Serien bereits an erster Stelle, so Kurtulmus. Türkische TV-Serien wurden erstmals im Jahr 2001 in die Balkanstaaten, den Nahen Osten und nach Lateinamerika exportiert. Ende 2014 lagen die Exportzahlen bei 200 Millionen Dollar und 2015 bereits bei 250 Millionen Dollar. Im Dezember 2016 wurden türkische TV-Serien erstmals auch beim Asia TV Forum in Singapur beworben. Bislang wurden etwa 150 türkische Fernsehserien (Stand 2016) ins Ausland verkauft, die von 500 Millionen Zuschauern in 100 Ländern im Nahen Osten und Nordafrika sowie Ost- und Westeuropa verfolgt werden. Türkische Vornamen in Südamerika Inspiriert von den sehr beliebten Seifenopern und TV-Serien wenden sich immer mehr Eltern in Chile sogar von den traditionellen lateinamerikanischen Vornamen ab und geben ihren Kindern türkische Namen.„Es gibt aus jeder Schicht der chilenischen Gesellschaft eine Riesenresonanz auf die türkischen Serien, und Binbir Gece – die erste Serie, die wir ausstrahlten – stellte einen historischen Erfolg mit sehr hohen Einschaltquoten dar“, erklärte Juan Ignacio Vicente vom Mega TV gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu (AA).
Chilenische Familien fühlten sich mittlerweile von den türkischen Serien inspiriert und gäben ihren Neugeborenen Namen wie Elif, Nilüfer, Fatmagül oder Ibrahim. Nach offiziellen Angaben wurden viele chilenische Mädchen, die im vergangenen Jahr zur Welt kamen, Elif genannt – ein traditioneller türkischer Vorname. Elif toppte selbst den in Lateinamerika weitverbreiteten Namen Veronica. „In den letzten Jahren sind in Lateinamerika türkische Schauspieler dank der TV-Serien sehr berühmt geworden“, sagte Vicente und fügte hinzu, dass chilenische Fans Serienstars wie Bergüzar Korel, Halit Ergenc, Cagatay Ulusoy und Kivanc Tatlitug persönlich erleben wollten. Er sei überrascht, dass die Namen der Charaktere aus den Serien zu einem Teil der chilenischen Kultur geworden seien: „Ich denke, dass die Leute sich mit ihnen identifizieren und sich deshalb diese Charaktere als Vorbilder für ihre Kinder wünschen.“
