Widerspruchsregelung
Patientenschützer Brysch warnt bei Organspende vor Widerspruchslösung

Düsseldorf – Der Vorsitzende der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hat in der Debatte um mehr Spenderorgane in Deutschland vor einer Widerspruchslösung gewarnt, wonach jeder Bürger potenzieller Organspender wäre, es sei denn, er widerspricht. „Die Widerspruchsregelung setzt darauf, dass der Bürger sich mit der Organspende nicht beschäftigt und schweigt“, sagte Brysch der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. Denn über Sterben und Tod nachzudenken, mache Angst. Die bewusste Entscheidung für die Organspende würde durch eine Widerspruchslösung faktisch abgeschafft. „Aber Schweigen ist nicht Zustimmung. Auch sind Spenden immer etwas Freiwilliges.“ Brysch forderte vielmehr eine stärkere Rolle des Staates bei der Organisation der Organspende. „Will der Staat wirklich etwas für die Schwerstkranken auf der Warteliste tun, hat er selbst Verantwortung zu übernehmen. Das fehlt bisher. Deshalb muss der Bundestag sowohl für die Verteilungsgerechtigkeit als auch für die staatliche Organisation und Kontrolle sorgen.“

Türkei
PKK plante Anschlag auf türkische Medien

Istanbul (nex) – Das festgenommene PKK-Mitglied İhsan Köçeroğlu hat bei seiner Vernehmung gestanden, dass die Terrororganisation einen Anschlag auf das Hauptgebäude der Mediengruppe Turkuvaz geplant hatte. Das berichtet die “Daily Sabah“ (DS), deren Redaktion sich ebenso in dem Gebäude befindet. Der Angriff auf die Geschäftsräume im Istanbuler Bezirk Beşiktaş, sei aufgrund der strengen Sicherheitsmaßnahmen vor Ort abgebrochen worden. Wie DS weiter berichtet, gehört Köçeroğlu  zu den acht Verdächtigen aus dem PKK-Netzwerk, die sich in den kommenden Tagen in Istanbul vor Gericht verantworten müssen. Im Gegenzug für ein vermindertes Strafmaß habe Köçeroğlu einige brisante Aussagen und Geständnisse abgelegt. Demnach wies Erhan Porsipi, ein führendes Mitglied der Terrororganisation PKK, Köçeroğlu an, einen Angriff auf das Gebäude der Turkuvaz Mediengruppe durchzuführen. Köçeroğlu habe dann zusammen mit dem PKK-Mitglied Reşat Tekin den Anschlagsplan vorbereitet, berichtet DS weiter. „Ich war für den Angriff auskundschaften, als ich einen Polizeiwagen und zwei bewaffnete Wachmänner sah. Ich dachte, es würde schwierig sein, einen bewaffneten Angriff durchzuführen und habe den Angriff abgebrochen“, zitiert DS den Angeklagten unter Bezugnahme auf die Vernehmungen. Köçeroğlu habe darüber hinaus auch geheime Waffenlager der Terrororganisation in Istanbul, wo Gewehre und Sprengstoffe aufbewahrt wurden, verraten. In seinem Geschäft im Istanbuler Stadtteil Fatih, seien außerdem Handgranaten und eine Pistole gefunden worden. Wie DS unter Berufung auf die Anklageschrift weiter berichtet, ist die PKK-Zelle, der Köçeroğlu untergeordnet war, auch für den Terroranschlag auf das Vodafone Park-Stadion verantwortlich. Bei dem Anschlag waren 44 Menschen ums Leben gekommen. Das Stadion ist nur wenige Kilometer von der Daily Sabah-Redaktion entfernt. Der PKK und deren verlängerter Arm in Syrien, der YPG, werden immer wieder Repressalien gegen Medienhäuser und Einschränkungen der Medienfreiheit, wie etwa in Nordirak oder Syrien, vorgeworfen. Der kurdische Nachrichtensender Rudaw etwa, sei regelmäßigen Schikanen ausgesetzt und wurde in den von der Terrororganisation besetzten Gebieten wiederholt verboten. Die YPG begründete diese Schritte damit, dass Rudaw „Feindseligkeit innerhalb der kurdischen Nation“ provoziert habe. Der Sender habe einem Statement der PKK-Satellitenpartei zufolge „zur Gewalt angestachelt und Spannungen geschürt“ sowie „Vorurteile verbreitet“. Rudaw wies die Vorwürfe zurück und verteidigte seine Arbeit in den syrischen Kurdengebieten. Die Berichterstattung der Rudaw-Teams in Rojava (der syrischen Kurdenprovinz) sei wesentlich professioneller als jene der YPG-Medien, weshalb Rudaw auch in der dortigen Bevölkerung beliebter sei und als glaubwürdiger betrachtet werde. „Rudaw hat ausgewogen sowohl über positive als auch über negative Entwicklungen in diesem Teil Kurdistans berichtet“, so der Sender. Bereits in der Vergangenheit wäre Rudaw-Journalisten in den von der PYD kontrollierten Gebieten das Leben schwer gemacht worden. Viele Mitarbeiter des Senders seien verhaftet oder aus ihren Häusern vertrieben worden. Die syrische PKK-Sektion YPG würde in ihren Hochburgen ein Klima der Angst und Einschüchterung gegenüber oppositionellen Medienmitarbeitern verbreiten. Man habe sich in dieser Angelegenheit auch an internationale NGOs für Medienrechte gewandt. Rudaw forderte die YPG auf, von weiteren Beschränkungen der Pressefreiheit Abstand zu nehmen. Diese würden „in Menschen den Eindruck erwecken, sie lebten in Nordkorea“, so der Sender weiter. Der Präsident der KRG, Masoud Barzani, hatte Terroranschläge der PKK verurteilt und diese für das Ende des Friedensprozesses in der Türkei verantwortlich gemacht. Damit hat er den Zorn der Terroristengruppe auf sich gezogen. Es ist davon auszugehen, dass die derzeitigen Repressionen gegen Rudaw TV in Rojava mit diesen Entwicklungen im Zusammenhang stehen. In ihrer mehr als 30-jährigen Terrorkampagne gegen die Türkei war die PKK – von der Türkei, den USA und der EU als terroristische Organisation geführt – für den Tod von rund 40.000 Menschen, darunter Frauen und Kinder, verantwortlich. Verbot von PKK-nahen Verlagen in Deutschland Erst am Dienstag verbot das Bundesinnenministerium zwei Vereinigungen, die zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK gehören sollen. Nach Ministeriumsangaben nutzt die Terrororganisation Deutschland als Rückzugsraum und zur Rekrutierung von Nachwuchs. Bei den Verlagen handelt es sich um die „Mezopotamien Verlag und Vertrieb GmbH“ sowie die „MIR Multimedia GmbH“ im nordrhein-westfälischen Neuss. „Die kurdische Arbeiterpartei PKK ist als Terrororganisation aus gutem Grund seit Anfang der 90er Jahre verboten. Dass sie hierzulande in Vereinen und Verlagen dennoch weiter operiert, kann der Rechtsstaat nicht hinnehmen. Das Verbot der Verlage ist nur konsequent. Die Bundesregierung tut gut daran, bei der PKK nüchtern nach rechtsstaatlichen Prinzipien zu verfahren. Deutschland steht in der Kritik der türkischen Regierung, die behauptet, es werde hierzulande nicht konsequent gegen die PKK vorgegangen, was nicht stimmt. Die politische Linke in Deutschland wiederum sieht das Verbot der Verlage als Zensur an. Das Verbot hat aber nichts mit der Einschränkung von Meinungsfreiheit zu tun. Die betroffenen Verlage hatten die Unterstützung der verbotenen PKK im Auge. Dafür hätten sie auch Bananen vertreiben können. Die PKK heizt Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden in Deutschland an. Mit Gewalt ausgetragene Rivalitäten befördern eine ablehnende Haltung gegenüber diesen Volksgruppen. Ein solcher Mechanismus gefährdet den inneren Frieden der Gesellschaft – insbesondere in Zeiten, in denen Fehlverhalten von Migranten gerne von Rechtspopulisten aufgegriffen wird“, schreibt dazu Eva Quadbeck in der Rheinischen Post am Mittwoch.

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PKK-nahe Organisationen drohen in einer Erklärung Deutschland mit Terror. Der Krieg in Nordsyrien gegen die YPG werde vor allem seitens des deutschen Kapitals unterstützt und finanziert.

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Flughafensicherheit
Linke und Polizeigewerkschaft fordern Verstaatlichung der Flughafensicherheit

Osnabrück – An den deutschen Flughäfen haben private Sicherheitsdienste bei den Passagierkontrollen auch 2018 hunderttausende angeforderte Stunden zu wenig geleistet. Insgesamt arbeitete das Sicherheitspersonal von Januar bis Juli an den deutschen Flughäfen, an denen die Bundespolizei zuständig ist, 286.000 Stunden weniger als angefragt worden waren. Das entsprach 4,5 Prozent der insgesamt 6,1 Millionen Stunden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage des Linken-Politikers Jan Korte hervor, die der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vorliegt. Besonders groß war die Diskrepanz am Frankfurter Flughafen, dem internationalen Drehkreuz, wo mehr als 55.000 Stunden oder zehn Prozent fehlten. Viele Reisende müssen deshalb immer wieder lange Warteschlangen in Kauf nehmen. Die Linke sieht als Grund in erster Linie Personalmangel. Der parlamentarische Geschäftsführer der Linken, Jan Korte, erklärte gegenüber der „NOZ“: „Wenn der Mangel an Sicherheitspersonal an den Flughäfen eher die Regel ist als die Ausnahme, dann stimmt etwas am System nicht.“ Private Sicherheitsdienstleister seien entweder nicht in der Lage, genug Personal zu den von ihnen angebotenen Arbeitsbedingungen zu finden, oder sie drückten ihre Kosten dadurch, dass sie weniger Personal vorhielten. Korte sagte: „Das zeigt: Profitstreben und höchstmögliche Sicherheit passen nicht zusammen.“ Die Bundesregierung verweist als Grund für die Diskrepanz zudem auf Flugausfälle, Verschiebungen im Flugplan wegen Verspätungen und Unwettern sowie aktualisierte Fluggastprognosen. Linke und Polizeigewerkschaft fordern Verstaatlichung der Kontrollen Die Linke fordert ebenso wie die Gewerkschaft der Bundespolizei die Verstaatlichung der Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Der Bundesvorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, Ernst Walter, sagte: „Die Sicherheitskontrollen müssen wieder in staatliche Hand zurückkommen – so wie es in Bayern der Fall ist.“ Der Staat dürfe sich nicht von privaten Firmen, die nur auf Gewinn aus seien, abhängig machen: „Sicherheit muss vor Profit gehen.“ Walter warnte zudem: „Aus Polizeisicht könnten die jetzigen Probleme zu einem Sicherheitsproblem werden.“

Gesundheit
Nach einer Erkältung zunächst auf Sport verzichten

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So gut Sport für die Gesundheit auch ist – nach einer Erkältung ist zunächst Schonung wichtig. „Fünf bis zehn Prozent aller viralen Infekte weisen eine Herzmuskelbeteiligung auf“, erklärt der Direktor der Klinik für Innere Medizin am Universitätsklinikum des Saarlandes, Professor Michael Böhm, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Meistens gelinge es dem Immunsystem, „die Eindringlinge zu überwältigen“, bevor sie das Herz schädigen. Doch hat sich jemand noch nicht von einer Infektion erholt, „kann körperliche Anstrengung aus einer stummen, unbedeutenden Herzmuskelentzündung eine ernsthafte Erkrankung machen“, warnt der Kardiologe. Die Symptome seien dabei häufig unspezifisch, sagt der Heidelberger Kinderkardiologe Professor Herbert E. Ulmer. Brustschmerzen, Atemnot oder Herzstolpern, die sich leicht dem Herzen zuordnen lassen, sind eher selten. Viel öfter stehen unklare Beschwerden wie Leistungsschwäche, Abgeschlagenheit, Übelkeit oder Erbrechen im Vordergrund. „Das macht die Krankheit so tückisch und schwer zu diagnostizieren.“ Ulmer rät, eine solche zweite Welle einer Erkrankung ernst zu nehmen: „Zeichen einer verschleppten Grippe sollten immer auch an eine Herzbeteiligung denken lassen.“ Steht die Diagnose, ist das oberste Ziel der Behandlung, das Herz zu schützen. Das gelingt unter anderem mit entzündungshemmenden Medikamenten und absoluter Schonung. „Nur so lassen sich bleibende Schäden wie eine Herzschwäche vermeiden“, so Ulmer.

Frauen in der Wissenschaft
Türkei: Anteil weiblicher Wissenschaftler höher als in Frankreich oder Deutschland

Von Helene Milde Luxemburg – Anlässlich des Internationalen Tages der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft, der am 11. Februar begangen wurde, veröffentlichte Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Union, eine Erklärung, wie viele Frauen als Wissenschaftler oder Ingenieurinnen in den einzelnen Ländern arbeiten. Der Anteil weiblicher Wissenschaftler und Ingenieure in der Türkei lag 2017 laut Eurostat-Erklärung vom Montag deutlich über dem EU-Durchschnitt. Laut Eurostat gab es im Jahr 2017 rund 18 Millionen Wissenschaftler und Ingenieure in der EU. 59 Prozent davon waren männlich, 41 Prozent weiblich.  Im selben Zeitraum gab es in der Türkei 951.200 Wissenschaftler und Ingenieure. Davon waren 525.000 männlich, das entspricht 55 Prozent und 427.000 weiblich, das entspricht exakt 45 Prozent. Das heißt, dass der Anteil der türkischen Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen höher ist, als in anderen Ländern der EU, wie zum Beispiel in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien. Die meisten Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen in der EU arbeiten in Litauen mit 57 Prozent, die niedrigste Rate wurde in Luxemburg und in Ungarn, mit jeweils 25 Prozent, verzeichnet.

Zum Thema

– Women in Science – Türkische Wissenschaftlerin gewinnt UNESCO-Stipendium

Die türkische Wissenschaftlerin Bilge Demirköz wurde zu einer von insgesamt 15 Empfängerinnen des von der UNESCO in Partnerschaft mit L’Oréal vergebenen „L’Oréal-UNESCO For Women in Science International Rising Talents“-Stipendiums auserwählt.

Türkische Wissenschaftlerin gewinnt UNESCO-Stipendium

Münchner Sicherheitskonferenz
Russischer Botschafter Netschajew: „Von uns geht keine Aggression aus“

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Kurz vor der Münchner Sicherheitskonferenz hat der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, die USA wegen ihrer Vorwürfe gegen Russland scharf kritisiert und vor einem Rückfall in die Rhetorik aus den Zeiten des Kalten Kriegs gewarnt. „Leider erinnert die rhetorische Schärfe in der Auseinandersetzung an die Zeiten des Kalten Krieges“, sagte Netschajew der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. Die Vorwürfe, dass Russland den INF-Abrüstungsvertrag gebrochen habe, wies er zurück. „Wir haben in einem beispiellosen Vorgang alle technischen Details zu unseren Raketensystemen offengelegt. Sie übersteigen die 500-Kilometer-Reichweite nicht, sie können nur bis 480 Kilometer fliegen. Alleine die Tankanlage ist zu einer größeren Reichweite nicht in der Lage. Wir erfüllen den Vertrag. Aber die USA ist an Beweisen offenbar nicht interessiert“, sagte der Botschafter. „Von uns geht keine Aggression aus.“ Mit Blick auf die Gaspipeline Nord Stream 2 warf Netschajew den USA eine „Politisierung“ der Angelegenheit vor. „Die USA haben das Thema unnötig politisiert, weil sie sich unliebsamen Wettbewerb auf dem europäischen Energiemarkt vom Hals halten wollen.“ Für Russland sei Nord Stream 2 ausschließlich ein wirtschaftliches Projekt. „Wir politisieren grundsätzlich den Wirtschaftsaustausch mit anderen Ländern nicht“, sagte der Botschafter. „Wir haben Erdgas, und können es sicher und zuverlässig nach Deutschland liefern. Wir bekommen Devisen, Deutschland eine sichere und zuverlässige Energielieferung. Unser Gas ist sicherer als Atomkraft und wird ökologisch sauberer gewonnen als das amerikanische Flüssiggas.“ Auf die Frage, ob durch die Ostsee-Pipeline künftig weniger Gas durch die Ukraine geleitet werde, antwortete Netschajew: „Höchstwahrscheinlich, ja. Das ist eine rein ökonomische Frage.“ Die Bedenken Frankreichs gegen das Pipeline-Projekt hätten Russland überrascht, so Netschajew. „Wir haben uns über die plötzlichen Bedenken Frankreichs gewundert und waren auch irritiert, aber wir freuen uns, dass es nun weitergeht.“

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Evim Türkiye 2019
Düsseldorf: Großes Interesse an türkischer Immobilienmesse

Von Helene Milde Am vergangenen Wochenende öffnete die 1. türkische Immobilienmesse in Deutschland ihre Tore. Sie fand nicht nur großen Anklang bei den Besuchern, viele konnten auch aufgrund der niedrigen Lira das eine oder andere Schnäppchen ergattern. Laut Veranstalter habe es schon während der Messe Verkäufe im Wert von fast 17 Mio Euro gegeben. Zusammen mit den unterschriebenen Kaufabsichten betrage die Summe sogar fast 69 Millionen Euro. Veranstaltet wurde die Messe vom türkischen Ministerium für Umwelt und Urbanisierung in Zusammenarbeit mit Demirören Media und der ISTexpo Messeorganisation. Wiedererlangung des Kundenvertrauens “Das Kundenvertrauen wieder erlangen”, das war für einen Großteil der türkischen Bauunternehmen der Grund, an dieser Messe teilzunehmen. In der Vergangenheit wurden viele gutgläubige Deutschtürken beim Immobilienerwerb in der Türkei über den Tisch gezogen. Mit dieser Messe soll das verloren gegangene Vertrauen wiedergewonnen werden. Der türkische Staat habe in den letzten Jahren bereits zahlreiche Schritte unternommen, um die Kunden zu schützen und ein Betrugsrisiko auszuschließen. „Wir sind uns bewusst, dass viele im Ausland lebende türkische Bürger beim Erwerb von Immobilien in der Türkei, negative Erfahrungen gemacht haben. Sie stehen nun einem Kauf natürlich kritisch gegenüber. Wir möchten helfen, diese Ängste aus der Welt zu schaffen. Aus diesem Grund haben wir an dieser Messe teilgenommen. Hier hat der Kaufinteressent die Möglichkeit, sich vorab mit etablierten und vertrauenswürdigen Baufirmen zu treffen und sich zu informieren“, so Cem Ergüven von MESA gegenüber NEX24.
Cem Ergüven (rechts), Bauunternehmen MESA.
Ergüven rät den interessierten Käufern, sich über die jeweilige Baufirma ausgiebig zu informieren und nicht einfach drauflos zu kaufen. MESA sei vor 50 Jahren gegründet worden und habe bis heute fast 100.000 Immobilienobjekte erstellt. Das Unternehmen sei auch im Ausland aktiv und gehöre zum Beispiel in Polen zu den drei größten, sagte Ergüven. MESA habe im vergangenen Jahr zudem den European Property Awards Preis gewonnen. Das Bauunternehmen ist in der Türkei sehr bekannt. Durch die Messe in Düsseldorf wird sein Unternehmen nun auch in Deutschland etwas bekannter, so Ergüven. Mit der Aufgeschlossenheit der Kunden und dem MESA gegenüber gezeigten Interesse sei er sehr zufrieden. Jetzt sei der ideale Zeitpunkt für eine Investition in der Türkei, so der Sprecher des Unternehmens. Istanbul gehört zu den teuersten Städten der Welt. Hier wechseln die Villen am Bosporus für zwei- oder sogar dreistellige Millionenbeträge die Besitzer. Ein Beispiel ist die Wohnung mit dem Namen „Erbilginler Yalısı”, für deren Erwerb der katarische Geschäftsmann Abdulhadi Mana Al-Hajri vor einigen Jahren 100 Millionen Euro hingeblättert hatte.
Schon ab 49.000 Euro
Die Immobilien der MESA-Projekte sind da schon günstiger zu haben. Bei der Wohnsiedlung „Mesa Cadde“ zum Beispiel, fangen die Preise für die luxuriösen Wohnungen schon bei 49.000 Euro an. „Mesa Cadde“ liegt im Istanbuler Stadtteil Maltepe, auf der asiatischen Seite der Millionenmetropole und ist nur 10 Minuten von der berühmten Bağdat Caddesi (dt: Bagdadstraße) entfernt.
Mesa Cadde
Sicher in der Türkei investieren Ähnlich äußerte sich auch der Repräsentant von Turyap, Hüseyin Atici. Turyap gehört zu den größten Immobilienmaklern der Türkei. Ziel der Messe sei es, die Branche durchsichtiger zu machen und die Kunden besser zu informieren. Der Kauf soll vereinfacht werden. “Unsere Kunden müssen in ihrem wohlverdienten Urlaub teilweise wochenlang nach Immobilien suchen, das ist sehr stressig und kann frustrierend sein. Wir möchten ihnen die Möglichkeit geben, sich schon hier ausgiebig informieren zu können. Dies gilt für Fragen zu rechtlichen Vorgaben ebenso, wie zu Fragen der Finanzierung. Aus diesem Grund haben wir auch in Mannheim eine Geschäftsstelle unserer Firma eröffnet. Insgesamt ist Turyap in elf Ländern präsent, die Eröffnung in Großbritannien war erst vor wenigen Tagen”, sagte Atici gegenüber NEX24. Turyap habe in der Messe in Düsseldorf 27 Bauunternehmen vertreten.
Neues Vertrauen schaffen
Auch der Sales-Chef des staatlichen Bauunternehmens Emlak Konut, Ahmet Oğulbal, brachte die nachteiligen Erfahrungen der Deutschtürken beim Immobilienkauf in der Türkei zu Wort: „Wenn man betrogen wurde, ist es gleichgültig, ob es sich um 1000 oder 100.000 Euro handelt. Die Menge spielt keine Rolle und es wird schwierig für diejenigen, wieder neues Vertrauen zu fassen. Die türkische Immobilienbranche muss gemeinsam mit dem Staat dafür sorgen, dass diese Zeiten der Vergangenheit angehören“, so Oğulbal im Gespräch mit NEX24.
Idealer Zeitpunkt für Immobilienerwerb in der Türkei
Wie auch die Vertreter der anderen teilnehmenden Bauunternehmen, betonte Oğulbal den derzeit günstigen Zeitpunkt für den Erwerb von Immobilien in der Türkei. Die Lira habe ihren Tiefstand gegenüber dem Dollar und dem Euro im vergangenen Jahr erreicht. Oğulbal denke nicht, dass die türkische Währung weiter fallen werde. Er erwähnte zudem die günstigen Konditionen für Kredite, die momentan in der Türkei gelten.
„Die Liebe für die Heimat“
Zeki Akbal, Vorstandsmitglied des Bauunternehmen Fuzul: „Unsere Bürger im Ausland haben in der Vergangenheit beim Immobilienerwerb in der Türkei leider sehr viele negative Erfahrungen machen müssen. Und trotzdem haben sie die Liebe für ihre Heimat nie aufgegeben. Deshalb müssen wir alle dafür sorgen, dass der Immobilienerwerb in der Türkei ohne Risiko abläuft. Auch der türkische Staat hat diesbezüglich bereits viele wichtige Vorkehrungen getroffen, um sämtliche Risiken auszuschließen. Diese Messe ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Hier können sich unsere Bürger vorab informieren und sich mit etablierten Bauunternehmen der Türkei in Verbindung setzen“, sagte Akbal gegenüber NEX24.
Zeki Akbal (links), Vizechef des Bauunternehmens Fuzul.
Er bekräftigte, dass ihm bewusst ist, dass das verlorene Vertrauen in die Branche verständlicherweise nicht so einfach zurückzugewinnen sei. Dafür hätten die im Ausland lebenden Bürger viel zu oft schlechte Erfahrungen machen müssen. Er versicherte jedoch, dass man bei den an dieser Veranstaltung teilnehmenden Unternehmen absolut sicher sein könne. Mit dieser Messe in Düsseldorf sei ein Anfang gemacht. Akbal betonte, dass eine Fortsetzung auch in anderen deutschen Städten mit türkischer Bevölkerung wünschenswert sei. Es gebe bereits Gespräche in diese Richtung. Türkische Bürger seien jedoch nicht die einzige Zielgruppe für derartige Messen. Immer mehr Ausländer zeigten in den vergangenen Jahren ein großes Interesse an Immobilien in der Türkei.
Vadiyaka Başakşehir. Ein Projekt des Bauunternehmen Fuzul.
Die Türkei hat im vergangenen Jahr für Ausländer daher auch die erforderlichen Mindestvorgaben für den Erwerb der türkischen Staatsbürgerschaft gesenkt. Nun können Ausländer, die in der Türkei Immobilien im Wert von mindestens 250.000 Dollar besitzen, statt wie bisher 1 Million Dollar, die türkische Staatsbürgerschaft erwerben.
Große Begeisterung bei Besuchern
Die 1. türkische Immobilienmesse in Düsseldorf fand auch bei den Besuchern sehr großen Anklang. „So eine Messe war unbedingt notwendig. Unser Vertrauen in diese Branche ging schon vor Jahrzehnten verloren, diese Messe hat sehr geholfen, dieses wieder neu aufzubauen. Außerdem ist es sehr praktisch, wenn man schon hier die Hausmodelle ansehen und sich darüber informieren kann“, so Selma Yörükoglu, die extra mit dem Auto aus den Niederlanden angereist sei. „Ich habe mir eine kleine Wohnung in Istanbul gekauft. Ich bin oft beruflich dort, aus diesem Grund macht es Sinn. Außerdem auch günstiger als die Hotels, in denen ich einige Male im Monat übernachte“, sagte ein Herr aus Köln, der namentlich nicht genannt werden wollte.
Neun Kilometer zum neuen Flughafen
Auch Mehmet Ali Nerse, Projektmanager des Bauunternehmen Fimar, zeigt sich mit der Messe zufrieden. „Es war eine einmalige Gelegenheit uns mit den Kunden zu treffen und deren anfänglichen Unsicherheiten aus der Welt zu schaffen“, sagte Nerse im Gespräch mit unserer Zeitung. Es habe ein großes Interesse für die Projekte der Fimar gegeben, so Nerse. Besonders die Wohnanlagen „Livera Homes“ in Kemerburgaz, ein Städtchen in der Provinz Istanbul, hätten die Neugierde der Besucher auf sich gezogen. „Die Wohnungen liegen sehr ruhig in der Nähe des Belgrader Waldes und trotzdem ist die Innenstadt Istanbuls sehr leicht zu erreichen“, so Nerse. Die geplante Metro sei fußläufig zu erreichen und der neue Istanbuler Flughafen nur neun Minuten entfernt. Auch die Bosporusbrücken „Yavuz Sultan Selim“ und „Fatih Sultan Mehmet“ befänden sich in unmittelbarer Nähe. „Jetzt ist der ideale Zeitpunkt um hier zu investieren. Die Nähe zum neuen Istanbuler Flughafen wird die Preise für Immobilien in dieser Gegend in sehr naher Zukunft in die Höhe treiben“ so Nerse.
Livera Homes
 

NRW
Wohnungsmangel: Neubau von Sozialwohnungshochhäusern im Gespräch

Düsseldorf – Gegen den Mangel an günstigem Wohnraum bringen SPD, Mieterbund und Teile der Wirtschaft den Neubau von Sozialwohnungshochhäusern mit bis zu zehn Stockwerken in NRW ins Gespräch. „Wo es zu wenig Baugrundstücke gibt, muss eben in die Höhe gebaut werden“, sagte der Fraktionsvize der SPD im Landtag, Jochen Ott, der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Ohne einen neuen, öffentlich geförderten Hochhaus-Bau ist der Bedarf an Sozialwohnungen in den großen Städten in NRW nicht zu decken.“ Die Entstehung von sozialen Brennpunkten und die Stigmatisierung solcher Gebäude will die SPD mit einer weiterentwickelten Belegungsstrategie vermeiden. „Wenn in einem zehnstöckigen Sozial-Wohnhaus die Stockwerke für Sozialwohnungen und frei finanzierte Wohnungen gemischt werden, wäre schon viel gewonnen“, sagte Ott. Silke Gottschalk, Chefin des Deutschen Mieterbundes in NRW, sagte: „Wenn die neuen Sozial-Hochhäuser sich gut in die Landschaft einfügen und für mehr sozialen Wohnraum sorgen, ist das eine gute Idee.“ Thomas Hegel, Chef des Immobilienkonzerns LEG, der in NRW unter anderem 34.000 Sozialwohnungen vermietet, sagte der Redaktion: „Angesichts des knappen Baulandes könnten wir beim sozialen Wohnungsbau auch in die Höhe denken. Auch der Ansatz, Menschen mit unterschiedlichen Einkommen innerhalb eines Hochhauses eine bezahlbare Wohnung zu bieten, ist richtig.“

Düngeregeln
Albrecht: Bundesregierung verspielt Vertrauen der Bauern in die Politik

Nord-Agrarminister sehen erneute Verschärfung der Düngeregeln kritisch Osnabrück. Schleswig-Holsteins Agrarminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) hat angesichts der erneuten Verschärfung der Düngeregeln die Agrarpolitik der Bundesregierung kritisiert. Albrecht erklärte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, der Bund sei mehrfach darauf aufmerksam gemacht worden, dass die Dünge-Reform nicht ausreiche, um Grundwasser vor Nitrat zu schützen. Die Bedenken seien aber einfach vom Tisch gewischt worden. „Das rächt sich jetzt zu Lasten der Landwirtinnen und Landwirte“, so Albrecht. Die Bauern müssten sich erneut auf neue Regeln einstellen. „So schafft man kein Vertrauen in Politik.“ Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) teilte der „NOZ“ mit, ihr Bundesland sei „nicht vollständig überrascht“, dass nun nachgebessert werde. „Allerdings sage ich auch ganz deutlich: Wir hätten uns gewünscht, dass die aktuellen Änderungen der Düngeverordnung erst gelebt werden und greifen.“ Ihr Ministerium werde die Änderungsvorschläge aus Berlin prüfen. Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister Till Backhaus (SPD) bezeichnete die Änderungsvorschläge insgesamt zwar als akzeptabel. Die pauschale Absenkung des Düngebedarfs von Pflanzen in besonders Nitrat-belasteten Gebieten um 20 Prozent sei „fachlich allerdings nicht zu vertreten und müssen hinterfragt werden.“ Backhaus mahnte, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe nicht gefährdet werden dürfe. Auf Druck der EU-Kommission hatte die Bundesregierung Ende Januar Verbesserungsvorschläge für die erst 2017 novellierten deutschen Düngeregeln nach Brüssel geschickt. Aus Sicht der Kommission stellte die Reform keinen ausreichenden Schutz des Grundwassers sicher. Zuvor war Deutschland bereits vor dem Europäischen Gerichtshof wegen zu hoher Nitratwerte in zurückliegenden Jahren verurteilt worden.

Türkei-Immobilien
Düsseldorf: 1. Türkische Immobilienmesse „Evim Türkiye 2019“ startet am Freitag

Von Helene Milde Am kommenden Wochenende öffnet die “Evim Türkiye 2019” Messe in Düsseldorf ihre Tore. Das türkische Ministerium für Umwelt und Urbanisierung veranstaltet in Zusammenarbeit mit Demirören Media und der ISTexpo Messeorganisation vom 8. – 10. Februar 2019 die türkische Immobilien- und Investitionsmesse. “Wir werden Istanbul nach Düsseldorf verlegen”, mit diesen Worten begrüßt der Präsident der Istanbuler Handelskammer, ITO, Sekib Avdagic, diese erstmalig stattfindende Messe. Die ITO, die ebenfalls mit einem Stand vertreten sein wird, ist mit ihren 428.000 Mitgliedern weltweit die zweitgrößte Handelskammer. ITO vertritt den türkischen Immobiliensektor und stellt ihn den Millionen in Deutschland sowie allen Nachbarländern lebenden Türken vor. Für Avdagic liegt der Sinn der Messe auch darin, den im Ausland lebenden Mitbürgern, den Gurbetcis, den Wunsch zum Eigenheim in der Türkei zu ermöglichen. “Wir kommen zu Ihnen, damit Sie auf dieser Messe Ihr neues Heim, mit allen gewünschten Besonderheiten und zu günstigen Bedingungen finden können.” Der Heimat einen Schritt näher kommen Laut repräsentativen Umfragen zufolge, wollen etwa 50 Prozent der Türken, die in Deutschland leben, wieder zurück in ihre Heimat. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Wollen die einen ihren Ruhestand und das bessere Wetter in der Türkei genießen, ist es für einen großen Teil aber auch der Heimataspekt, der sie wieder in ihr Ursprungsland zieht. Auch wenn für die Rückkehrwilligen die Zeit, um ganz in der Türkei zu leben, noch etwas in der Ferne liegt, sind die Veranstalter überzeugt, dass gerade jetzt der richtige Moment gekommen ist, für die Zukunft vorzusorgen. Dies sieht auch der Präsident der Istanbuler Handelskammer so. Nach seiner Auffassung “bietet sich derzeit den im europäischen Ausland lebenden Türken, die nicht von der türkischen Krise betroffen sind, eine besondere Chance”. Sie haben die Möglichkeit ihre Ersparnisse gut und sicher im Immobiliensektor zu investieren. Es werden Immobilienangebote in allen Preisklassen zu finden sein. Doch der Vorteil dieser Messe, so Avdagic, ist auch für die Türkei gegeben. “Die türkischen Bauunternehmer haben die Gelegenheit, ihren Immobilienverkauf nach Europa zu erweitern. Gleichzeitig ist dies für die Türkei eine große und wichtige Deviseneinnahme. Die Investoren kommen dabei ihrer Heimat einen großen Schritt näher und die Türkei erhält eine weitere Möglichkeit, durch einen neuen Kundenmarkt die derzeitige Flaute zu reduzieren. Der momentane Binnenmarkt ist aufgrund der hohen Zinslast stark angegriffen, sodass der Immobilienverkauf an Mitbürger, die im Ausland leben, eine große Chance für das Land und den Bausektor darstellen. Aber nicht nur für die im Ausland lebenden Türken bieten sich momentan große Chancen, auch für Ausländer öffnen sich zur Zeit gute Gelegenheiten. Im vergangenen Jahr senkte die türkische Regierung die Mindestanforderungen für eine Einbürgerung. Ausländer, die in der Türkei Immobilien im Wert von mindestens 250.000 Dollar statt einer Million Dollar besitzen, können die türkische Staatsbürgerschaft erwerben. Der Verkauf von Wohnimmobilien in der Türkei an Ausländer hat sich bereits im vergangenen Jahr gegenüber 2017 mehr als verdoppelt, berichtete das Türkische Statistische Institut (TurkStat). Murat Kurum, Minister für Umwelt und Urbanisierung, erwarte durch den Verkauf von Immobilien an Ausländer in diesem Jahr Deviseneinnahmen von über 10 Milliarden Dollar. Es ist nicht nur der Bauseketor, der durch die Evim Türkiye beeinflusst wird. Über 200 weitere Unternehmensbereiche sind direkt oder indirekt positiv davon betroffen. Dies wirkt sich auf breiter Ebene erfolgreich für die gesamte Türkei aus. An drei Tagen haben potenzielle Käufer die Möglichkeit, von speziellen Messeangeboten sowie flexiblen Zahlungsbedingungen für ihre Zukunft vorzusorgen. Vielseitige Projekte in allen Preisklassen werden zur Auswahl stehen. Neben den unterschiedlichsten Markenfirmen, die eine Baubranche ausstatten, werden auch Promis auf der Messe erwartet. Schauspieler und Filmproduzenten werden ebenso für Unterhaltung sorgen, wie der deutsch-türkische Fußballstar Hamit Altintop. Ein Wochenende mit Heimatgefühl erwartet die Besucher.

MESSE DÜSSELDORF

D-40474 DÜSSELDORF, AM STAAD (STOCKUMER HÖFE). HALL 8B.

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