Sarajevo Halal Fair
„Zentrum Europas“ Halal-Messe findet ab dem 26. September in Sarajevo statt
Ausland
Russland und Iran stellen auf SWIFT-freies Bankensystem um
Der Iran wird im nächsten Monat offiziell Mitglied der Freihandelszone der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU).
Nun hat der Chef der iranischen Zentralbank mitgeteilt, dass Moskau und Teheran in Zukunft Zahlungen durch ein Alternativsystem zum SWIFT tätigen werden,
Nun hat der Chef der iranischen Zentralbank mitgeteilt, dass Moskau und Teheran in Zukunft Zahlungen durch ein Alternativsystem zum SWIFT tätigen werden, berichtet RT Deutsch, unter Berufung auf eine Mitteilung des Gouverneurs der iranischen Zentralbank Abdolnaser Hemmati. Demnach werden Russland und der Iran künftig ihre eigenen Finanznachrichtensysteme, das iranische SEPAM und das russische SPFS, verwenden. „Die Nutzung dieses Systems für den Handel- und Unternehmensaustausch zwischen den Mitgliedsstaaten der EAWU kann auch dazu beitragen, den Handel zwischen den Mitgliedsstaaten zu entwickeln und auszuweiten“, zitiert RT Deutsch den iranischen Gouverneur. Teheran werde im kommenden Monat offiziell der von Russland geführten Freihandelszone der EAWU beitreten. Wie RT Deutsch weiter berichtet, wurde das Dokument über die Beteiligung des Iran im Juni vom iranischen Parlament ratifiziert. Der iranische Präsident Hassan Rouhani habe bereits die Umsetzung des Freihandelsabkommens angeordnet. Anfang dieses Monats sagte der russische Präsidentenberater Juri Uschakow, dass Teheran und Moskau an einer Alternative zu SWIFT arbeiten würden, so RT Deutsch. Russland begann im Jahr 2014 mit der Entwicklung des SPFS, nachdem Washington damit drohte, das Land von SWIFT zu trennen. Die erste Transaktion in dem SPFS-Netzwerk mit einem Unternehmen sei bereits im Dezember 2017 durchgeführt worden. Rund 500 Teilnehmer, darunter große russische Finanzinstitute und Unternehmen, hätten sich bereits dem Zahlungskanal angeschlossen, während weitere ausländische Banken Interesse an einer Teilnahme gezeigt haben, so RT Deutsch weiter.
Bürokratieentlastungsgesetz
Digitalisierung bei Meldepflicht soll Hotellerie entlasten
Umfrage
Russland: Ukraines Selenski beliebter als Putin
Auto-News
Nürburgring: Tesla S bei Tests schneller als Porsche
Tesla versucht offenbar, die Zeit des Porsche Taycan auf der legendären Nordschleife zu unterbieten. Erste Test sollen positiv verlaufen sein.
Wie die Automobilwoche unter Bezugnahme auf einen Artikel der Fachzeitschrift „Auto, Motor und Sport“ weiter berichtet, sei ein Model S mit speziellem Antrieb in der Eifel unterwegs. Auf Testrunden soll der Tesla bereits deutlich schneller gewesen sein als der Porsche. In den kommenden Wochen soll ein offizieller Rekordversuch starten. Der Porsche Taycan habe für die 21 Kilometer lange Strecke 7:42 Min. benötigt. Der „Auto, Motor und Sport“ zufolge, brauchte der Tesla 20 Sekunden weniger. Wie Motor1 berichtet, handelt es sich bei dem Tesla jedoch nicht um ein normales S-Model, sondern ein Sondermodel mit der Bezeichnung „Plaid“. Das neuartige Model S habe einen Breitbau und soll Berichten zufolge über drei Elektromotoren verfügen. Außerdem wurden spezielle Michelin Pilot Sport Cup 2 R Reifen aufgezogen, berichtet Motor1 weiter. Tesla plane den Produktionsstart für das Model S mit dem dreimotorigen „Plaid“-Antrieb für Oktober oder November 2020.Auch interessant
– Auto-News – 1600 PS: Bugatti stellt 9-Millionen-Dollar Supersportwagen Centodieci vor
Bugatti präsentierte am Freitag auf einer Oldtimer-Show in Kalifornien sein neuestes limitiertes Modell. Der Bugatti Centodieci wird 9 Millionen Dollar kosten und nur 10 davon werden hergestellt.
1600 PS: Bugatti stellt 9-Millionen-Dollar Supersportwagen Centodieci vor
Sicherheitskorridor
Erdogan: Können 2-3 Millionen syrische Flüchtlinge aus Europa und der Türkei umsiedeln
Türkei
Ringen: Türkischer Weltmeister Riza Kayaalp euphorisch empfangen
Im Gespräch mit den wartenden Journalisten sagte der Nationalsportler, dass er nach Kasachstan geflogen sei, um Rekorde zu brechen und zum vierten Mal Weltmeister zu werden. „Nachdem ich zuvor schon neun Mal Europameister wurde, hatte ich einen weiteren Traum. Ich wollte der erste Ringer sein, der im griechisch-römischen Stil viermaliger Weltmeister ist. Daneben wollte ich als Champion das Ticket für Olympia mitnehmen. Ich danke Allah, dass ich dass alles geschafft habe.“ Neues Ziel: Gold bei den Olympischen Spielen Weiter sagte der Weltmeister:Dünya Güreş Şampiyonası'nda 4. kez altın madalya kazanarak bizleri bir kez daha gururlandıran Milli güreşçimiz Rıza Kayaalp'i gönülden tebrik ediyorum. pic.twitter.com/r3x5quYuK1
— Recep Tayyip Erdoğan (@RTErdogan) September 17, 2019
„Ich bin überglücklich, dass ich für mein Land die vierte Weltmeisterschaft geholt habe. Jetzt gilt es nach vorn zu schauen, die WM hinter sich zu lassen und sich auf die Olympischen Spiele zu konzentrieren. Denn dieser Prozess wird nicht leicht. Wir haben gerade mal 11 Monate Zeit, die schnell vorbeigehen wird. Die Zeit müssen wir nutzen, um unsere bestehenden Defizite wegzumachen. Wir werden an den bestehenden Schwächen arbeiten. Denn das wird vielleicht meine letzte Chance. Es ist mein größter Wunsch, diese vielen Titel mit einem Olympiasieg zu krönen. Und auch unser Volk erwartet dies von mir.“Die Eltern des Nationalsportlers Sevgi Kayaalp und Kelami Kayaalp sagten, sie seien sehr glücklich und stolz auf ihren Sohn.
2 Mio Lösegeldforderung
Libanon: Cousin von Assads Ehefrau entführt
Hennigsdorf
Lehrer muss wegen Nazi-Tattoos Schule verlassen
OAOEV
Exportverband fordert europäische Antwort auf chinesische Seidenstraßen-Initiative
Mit einem neuen Positionspapier will der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) die Debatte über die chinesische Seidenstraßen-Initiative Belt & Road (BRI) vorantreiben.
„Wir haben in der EU fünf Jahre über Strategien gesprochen und kluge Papiere erstellt, aber deren konsequente Umsetzung in die Praxis ist weiterhin nicht erkennbar“, kritisierte der OAOEV-Vorsitzende Wolfgang Büchele in Berlin. „Die Belt & Road-Initiative darf keine Einbahnstraße werden. Eine europäische Antwort auf die chinesischen Aktivitäten muss zu den Prioritäten der neuen EU-Kommission gehören.“
Zum Thema
– Belt and Road-Forum – Erdogan: 4.5 Milliarden Menschen Teil des „Seidenstraßen-Projektes“
Erdogan, der bei der heutigen Eröffnungszeremonie des Belt and Road-Forums in der chinesischen Hauptstadt Peking sprach, wies darauf hin, dass die Neue Seidenstraße-Initiative ein sehr wichtiges Projekt von weltweit insgesamt über 60 Ländern und fast 4,5 Milliarden Menschen sei.
Erdogan: 4.5 Milliarden Menschen Teil des „Seidenstraßen-Projektes“

