Wilke-Skandal
Lanuv: Fast jeder NRW-Bürger hatte Zugang zu Wilke-Wurstwaren
Militäroffensive in Syrien
Kommentar: Türkei spürt die Folgen des syrischen Bürgerkriegs am eigenen Leib
Zum Thema
– Sicherheitskorridor – Erdogan: Können 2-3 Millionen syrische Flüchtlinge aus Europa und der Türkei umsiedeln
Die von der Türkei und den USA gemeinsam errichtete Sicherheitszone im Norden Syriens, kann zwei bis drei Millionen Syrer aufnehmen, sagte Präsident Recep Tayyip Erdoğan.
Erdogan: Können 2-3 Millionen syrische Flüchtlinge aus Europa und der Türkei umsiedeln
Militäroffensive in Syrien
Wegen Syrien-Einmarsch: US-Senatoren drohen Türkei mit Nato-Rauswurf
Graham, der sonst ein großer Trump-Anhänger ist, äußerte sich in einer Reihe von Tweets gegen einen Abzug aus Syrien. Graham nannte die Entscheidung „eine Katastrophe im Entstehen“. „Es liegt nie in unserem nationalen Sicherheitsinteresse, einen Verbündeten im Stich zu lassen, der uns geholfen hat, IS zu bekämpfen“, sagte Graham in einem Interview mit dem Fox News Channel. „Diese impulsive Entscheidung des Präsidenten hat all die Erfolge zunichte gemacht, die wir erzielt haben, die Region in ein weiteres Chaos gestürzt“, so Graham.Just spoke to Sen @ChrisVanHollen about situation in Syria.
— Lindsey Graham (@LindseyGrahamSC) October 7, 2019
We will introduce bipartisan sanctions against Turkey if they invade Syria and will call for their suspension from NATO if they attack Kurdish forces who assisted the U.S. in the destruction of the ISIS Caliphate.
Trump: Unterstützung kurdischer Truppen zu kostspielig
US-Präsident Donald Trump verteidigte am Montag seine Entscheidung, US-Truppen aus Nordsyrien abzuziehen. Er betonte, dass es zu kostspielig sei, in der Region weiterhin US-alliierte – kurdisch geführte – Streitkräfte zu unterstützen, um den IS zu bekämpfen. „Die Kurden kämpften mit uns, bekamen aber dafür auch massive Summen an Geld und Ausrüstung. Sie kämpfen seit Jahrzehnten gegen die Türkei“, sagte Trump in einer Reihe von Tweets.…..again said “NO,” thinking, as usual, that the U.S. is always the “sucker,” on NATO, on Trade, on everything. The Kurds fought with us, but were paid massive amounts of money and equipment to do so. They have been fighting Turkey for decades. I held off this fight for….
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) October 7, 2019
Serbien
Erdogan: Jede einvernehmliche Einigung über das Kosovo akzeptabel für Türkei
Cumhurbaşkanı @RTErdogan Sırbistan’da https://t.co/ifCO3nM9vo pic.twitter.com/wkubuQNBxu
— T.C. Cumhurbaşkanlığı (@tcbestepe) October 7, 2019
Militäroffensive in Syrien
Trump werde die Türkei wirtschaftlich vernichten, falls sie „Unerlaubtes“ tun
As I have stated strongly before, and just to reiterate, if Turkey does anything that I, in my great and unmatched wisdom, consider to be off limits, I will totally destroy and obliterate the Economy of Turkey (I’ve done before!). They must, with Europe and others, watch over…
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) October 7, 2019
Zum Thema
– Sicherheitszone in Syrien – Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Nach dem gestrigen Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan gab Washington heute grünes Licht für die großangelegte Militäroffensive der Türkei im Norden Syriens.
Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Hauspreisindex
Hauspreise in der EU um 4,2% gestiegen
Belgrad
Erdogan in Serbien: Türkisch-serbische Beziehungen so gut wie noch nie
Der serbische Präsident Vucic sagte seinerseits, dass die beiden Seiten über neue Bereiche der wirtschaftlichen Zusammenarbeit diskutierten. „Wir sind uns einig, dass wir unsere Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismus, Kultur und auch anderen Bereichen weiter verbessern können“, sagte Vucic. In einem Gespräch mit der serbischen Zeitung „Politika“ sagte Erdogan: „Unsere Beziehungen befinden sich auf dem höchsten Stand in ihrer Geschichte“ Wir schaffen Arbeitsplätze für acht Tausend Menschen In einem Interview mit der serbischen Tageszeitung „Politika“ bekräftigte Erdogan: „Wir möchten unsere Beziehungen und die Zusammenarbeit in und mit der Region auf allen Ebenen ausbauen. Serbien ist ein Land von zentraler und strategischer Bedeutung im Balkan. Wir besitzen eine tief verwurzelte, historische und kulturelle Verbundenheit mit Serbien. Obwohl wir über keine gemeinsamen Grenzen zueinander verfügen, betrachten wir Serbien als ein Nachbarland von uns. Heute befinden sich unsere Beziehungen auf dem höchsten Stand ihrer Geschichte.“ Erdogan, der darauf hinwies, dass türkische Unternehmen sich verstärkt um die Beschäftigung in Serbien kümmerten, sagte zudem: „Mit unseren Investitionen in Serbien schaffen wir zusätzlich 8000 neue Arbeitsplätze.“Cumhurbaşkanı @RTErdogan Sırbistan’da https://t.co/ifCO3nM9vo pic.twitter.com/wkubuQNBxu
— T.C. Cumhurbaşkanlığı (@tcbestepe) October 7, 2019
Große wirtschaftliche und kommerzielle Bedeutung In einem Gespräch mit Anadolu sagte der türkische Botschafter Tanju Bilgic am Samstag, dass der Besuch Erdogans von großer wirtschaftlicher und kommerzieller Bedeutung sei. „Im Jahr 2011 beliefen sich die türkischen Investitionen in Serbien auf insgesamt 1 Million Euro, aber heute liegen sie bei über 200 Millionen Dollar“, so Bilgic. „Eine große Anzahl von Fabriken türkischer Unternehmen wurden eröffnet“, betonte er.Cumhurbaşkanı @RTErdogan, Sırbistan Cumhurbaşkanı Vuçiç tarafından Sırbistan Sarayı'nda resmî törenle karşılandı. pic.twitter.com/HchTWF9d9R
— T.C. Cumhurbaşkanlığı (@tcbestepe) October 7, 2019
Der wichtigste Teil des Besuchs sei jedoch der Spatenstich für eine Autobahn, die die serbische Hauptstadt Belgrad mit Sarajevo, der Hauptstadt des benachbarten Bosnien und Herzegowina, verbindet, eine Autobahn, die bereits als „die Friedensstraße“ bezeichnet wurde. Die Zeremonie werde unter Beteiligung von Erdogan, Vucic und Mitgliedern des Präsidialrates von Bosnien und Herzegowina stattfinden, fügte er hinzu.
Bilgic betonte, dass mehrere Abkommen unterzeichnet und Projekte, die von der Türkischen Kooperations- und Koordinierungsagentur (TIKA) in Serbien abgeschlossen wurden, mit der Teilnahme Erdogans feierlich eröffnet werden sollen. Der zweitägige Besuch umfasse auch das Dreiergipfel der Staats- und Regierungschefs der Türkei, Bosnien-Herzegowina und Serbien.
Militäroffensive in Syrien
Trump: Unterstützung kurdischer Truppen zu kostspielig
Per Twitter erklärte Trump, es sei an der Zeit, aus diesen „lächerlichen endlosen Kriegen herauszukommen“ und die US-Soldaten nach Hause zu bringen. Die Türkei, Europa, Syrien, Iran, Irak, Russland und die Kurden sollten nun klären, wie es dort weitergehen und was mit den gefangenen IS-Kämpfern geschehen solle. Trump-Anhänger Graham gegen Abzug Der republikanische Senator Lindsey Graham, der sonst ein großer Trump-Anhänger ist, äußerte sich in einer Reihe von Tweets gegen einen Abzug aus Syrien. Graham nannte die Entscheidung „eine Katastrophe im Entstehen“. „Es liegt nie in unserem nationalen Sicherheitsinteresse, einen Verbündeten im Stich zu lassen, der uns geholfen hat, IS zu bekämpfen“, sagte Graham in einem Interview mit dem Fox News Channel. „Diese impulsive Entscheidung des Präsidenten hat all die Erfolge zunichte gemacht, die wir erzielt haben, die Region in ein weiteres Chaos gestürzt“, so Graham.…..again said “NO,” thinking, as usual, that the U.S. is always the “sucker,” on NATO, on Trade, on everything. The Kurds fought with us, but were paid massive amounts of money and equipment to do so. They have been fighting Turkey for decades. I held off this fight for….
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) October 7, 2019
Zum Thema
– Sicherheitszone in Syrien – Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Nach dem gestrigen Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan gab Washington heute grünes Licht für die großangelegte Militäroffensive der Türkei im Norden Syriens.
Militäroffensive in Syrien: USA geben der Türkei grünes Licht
Raumfahrt
Künftige Kolonisierung: Mars oder Mond?

Trotz des Vorteils der schnelleren Erreichbarkeit sind dennoch auch auf dem Mond Probleme zu erwarten. Diese begründen sich vor allem in den unterschiedlichen Voraussetzungen, auf die der Mensch treffen wird. Immerhin ist am Südpol des Mondes eine relativ konstante Temperatur um den Gefrierpunkt messbar. Andernorts pendelt die Temperatur im Tagesverlauf laut Betway jedoch zwischen 123 °C und -230 °C. Hier zu leben würde besonders viel Vorbereitung und Aufwand erfordern, sodass sich realistischerweise ohnehin nur ein minimaler Mondabschnitt für Siedlungen eignet.
Schon jetzt glauben einige Menschen, dass virtuelles Land auf dem Mond kaufbar ist. Allerdings handelt es sich bei Websites wie The Lunar Registry nur um Spielereien, die keiner offiziellen Basis unterliegen. Diese Tatsache wurde im Weltraumvertrag von 1967 festgelegt. Somit würden selbst hier Besitzprobleme entstehen, die durch regelmäßige Meteoriteneinschläge, welche mögliche Bauten in einem bestimmten Umkreis zerstören würden, verkompliziert werden. Zudem sind aufgrund der konstanten Mondstaubzufuhr ebenfalls gesundheitliche Probleme zu erwarten, die auf dem Mars stärker ausfallen würden.
Auch wenn sich der Mond aller Informationen nach besser für eine künftige Kolonisierung eignet, bestehen dennoch viele Probleme, derer sich die Menschheit annehmen müsste, um die Chance auf ein langfristiges Überleben zu gewährleisten.
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– Raumfahrt – Russland will US-Mondlandung von 1969 überprüfen
Wie der Leiter der russischen Weltraumbehörde Roscosmos am Samstag sagte, will Russland bei seinen geplanten Missionen zum Mond auch prüfen, ob die Amerikaner tatsächlich dort gelandet sind.
Russland will US-Mondlandung von 1969 überprüfen
Militäroffensive in Syrien
US-Offizieller: US-Truppen werden „kurdische Einheiten“ in Syrien nicht verteidigen

Die USA würden an der Militäroperation nicht teilnehmen, da der IS nun besiegt sei. Die ursprüngliche Mission der USA sei somit erfüllt. Die US-Truppen in Nordsyrien ziehen sich nach Angaben des Weißen Hauses von der türkischen Grenze zurück. US-Soldaten würden künftig nicht mehr in der „unmittelbaren Gegend“ präsent sein. „Die Türkei wird bald mit ihrem lang geplanten Einsatz in Nordsyrien voranschreiten“, erklärte das Weiße Haus.
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu erklärte am Montag, dass die territoriale Integrität und Unversehrtheit Syriens für die Türkei oberste Priorität habe. Er sagte, die Region werde vom Terror gesäubert, um Sicherheit für die Türkei herzustellen. „Wir werden uns auch daran beteiligen, dass in Syrien wieder Frieden und Stabilität einkehrt“, so der Außenminister.In den letzten zwei Jahren haben die Militäroffensiven der Türkei „Operation Euphratschild und „Operation Olivenzweig“ die Region von den Terrorgruppen YPG/PKK und IS befreit, so dass bereits Hunderttausende von vertriebenen Zivilisten in ihre Heimat zurückkehren konnten. Seit dem Ausbruch eines blutigen Bürgerkriegs in Syrien im Jahr 2011, mussten Millionen von Menschen aus ihrem vom Krieg zerrütteten Land fliehen. In der Türkei leben derzeit insgesamt 3,6 Millionen Syrer.Suriye’deki krizin başından beri bu ülkenin toprak bütünlüğünü destekledik,bundan sonra da desteklemeye devam edeceğiz. Bölgeyi teröristlerden temizleyerek ülkemizin bekasını ve güvenliğini sağlamaya kararlıyız. Suriye’ye de huzur,barış ve istikrarın gelmesine katkı sağlayacağız.
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) October 7, 2019
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Der Wunsch der Türkei, eine Sicherheitszone in Nordsyrien einzurichten, ist gerechtfertigt, sagte der russische Außenminister Lawrow am Freitag.
Russischer Außenminister Lawrow: Wunsch der Türkei nach Sicherheitszone gerechtfertigt

