NRW
Reul und Laumann unterstützen Laschets Kandidatur
Bildungspolitik
Berlins Bildungssenatorin Scheeres rechnet mit fast 7500 fehlenden Schulplätzen für das kommende Schuljahr
Recht
Wann das Impressum Pflicht ist und warum soziale Netzwerke ebenso beachtet werden müssen
Sprachen
Spanisch – eine der meist gesprochenen Sprachen der Welt
- Artikel: Einfach. Es existieren lediglich zwei Artikel – den männlichen Artikel „el“ und den weiblichen Artikel „la“, die klaren Regeln folgen. Endet ein Wort beispielsweise auf ein -o, deutet dies auf ein Wort männlichen Geschlechts hin.
- Grammatikalische Fälle: Während die deutsche Grammatik selbst Muttersprachler an den Rand der Verzweiflung bringen kann, macht es die spanische Sprache leicht. Die Subjektive werden gar nicht verändert, der männliche Artikel wird zu „lo“.
- Zeiten: Wer von Haus aus Grundkenntnisse in Englisch hat, kommt auch hier schnell zu einem guten Ergebnis, denn die spanischen Zeiten sind den englischen sehr ähnlich. Gute Englischkenntnisse tragen so indirekt zum Erlernen der spanischen Zeitenfolge bei.

Bürgerschaftswahl in Hamburg
SPD in NRW zieht erste Lehren aus der Hamburg-Wahl
CDU-Vorsitz
Politikwissenschaftler: Merz könnte AfD-Wähler zurückholen
Israel
Mossad-Chef bat Katar um Fortsetzung der Zahlungen an Gaza
Italien
Griechenland und Türkei gemeinsam beim NATO-Manöver Dynamic Manta 2020
Off the coasts of 🇮🇹 #Sicily, till 6 March, 9 Allied Nations will train together in the context of @NATO’s #DynamicManta2020.
— Italy at NATO (@ItalyatNATO) February 24, 2020
Under the Command of R. Adm. Fantoni, our forces will exercise & enhance interoperability of their Air & Maritme assets.
🇮🇹🇫🇷🇩🇪🇪🇸🇬🇷🇹🇷🇺🇸🇬🇧🇨🇦#WeAreNATO pic.twitter.com/RJPMT7U55P
USA
Weinstein wegen Sexualverbrechen schuldig gesprochen
🚨 BREAKING
— The Telegraph (@Telegraph) February 24, 2020
Harvey #Weinstein found guilty https://t.co/Pg49OtY0hC pic.twitter.com/JB3Ws9yMLI
Hessen
Schüsse: Polizei Heilbronn weist DITIB-Vorwürfe zurück
Das Polizeipräsidium Heilbronn weist die Vorwürfe seitens der DiTiB Deutschland, insbesondere, dass Notrufe in der Nacht zum Sonntag nicht ernst genommen wurden, entschieden zurück. (*fb)
Atasoy beschuldigte in einer Mitteilung am Sonntag die Polizei, seinen Notruf nicht ernst genommen zu haben. Auf den ersten Notruf habe die Polizei mit „Sie sind nicht die einzigen, stellen Sie sich nicht so an. Sie müssen warten“, geantwortet. Es seien auch keine Zeugenaussagen aufgenommen worden. Erst am nächsten Morgen seien dann Polizeibeamte erschienen und hätten denn Fall „ernst genommen“, so Atasoy in einer Mitteilung auf Facebook. Nur wenige Tage nach dem verheerenden Terroranschlag im hessischen Hanau mit insgesamt 11 Toten, sowie Schüsse auf ein weiteres Shisha-Cafe in Stuttgart, wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag vor dem Wohnhaus der Familie des Generalsekretärs fünf oder sechs Schüsse abgefeuert. Am Sonntagmorgen habe Atasoy vor dem Haus Patronenhülsen gefunden und daraufhin die Polizei informiert. Das Polizeipräsidium Heilbronn sucht Zeugen zum Vorfall:#Heilbronn #Schüsse #DiTiB
— Polizei Heilbronn (@PolizeiHN) February 24, 2020
Das Polizeipräsidium Heilbronn weist die Vorwürfe seitens der DiTiB Deutschland, insbesondere, dass Notrufe in der Nacht zum Sonntag nicht ernst genommen wurden, entschieden zurück. (*fb) pic.twitter.com/2vQFqIc25e
Wer konnte in der Nacht zum Sonntag, gegen 0.15 – 0.20 Uhr, im Bereich der Gartenstraße Schuss- oder Knallgeräusche vernehmen? Wer hat Personen gesehen, die sich um diese Zeit im dortigen Bereich auffällig verhalten haben? Hinweise werden unter der Telefonnummer 07131 104 4444 erbeten.
Zum Thema
– Kriminalität – Nach Hanau-Anschlag: Schüsse vor Haus des DITIB-Generalsekretärs abgefeuert
Nur wenige Tage nach dem verheerenden Terroranschlag im hessischen Hanau mit insgesamt 11 Toten, sowie Schüsse auf ein weiteres Shisha-Cafe in Stuttgart, wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag vor dem Wohnhaus der Familie des Generalsekretärs des Moscheeverbandes DITIB, Abdurrahman Atasoy in Heilbronn, Schüsse abgefeuert.
Nach Hanau-Anschlag: Schüsse vor Haus des DITIB-Generalsekretärs abgefeuert

