Namibia
Völkermord: Namibia lehnt Deutschlands Entschädigungangebot ab

Windhoek – Im Jahre 1904 erteilte der deutsche Generalleutnant Lothar von Trotha in der damaligen deutschen Kolonie Deutsch-Südwestafrika den Befehl, alle Stammesangehörigen der Herero zu töten. Bis 1908 wurden zwischen 65.000 und 80.000 Herero umgebracht, außerdem bis zu 20.000 Angehörige des Stammes der Nama. Zwischen 1885 und 1903 wurde ein Viertel des Landes der Herero und Nama mit Einverständnis der Kolonialbehörden von deutschen Siedlern enteignet. Frauen und Mädchen der Herero und Nama seien, ebenfalls von den Kolonialbehörden geduldet, von Siedlern vergewaltigt und der Bevölkerung Zwangsarbeit auferlegt worden.
Die namibische Regierung forderte bereits 2017 eine Entschädigungszahlung über 30 Milliarden Dollar von Deutschland. berichtete die Tageszeitung The Namibian mit Verweis auf Regierungsdokumente.
Das Angebot der Bundesregierung, dafür zehn Millionen Euro zu zahlen, hat die namibische Regierung erneut abgelehnt. Das Angebot sei weiter „nicht akzeptabel“, zitierten namibische Medien am Dienstag Präsident Hage Gottfried Geingobs Berater Alfredo Tjiurimo Hengari. Vertreter der Herero und Nama verlangen von der Bundesrepublik eine Entschuldigung für die begangenen Verbrechen sowie eine finanzielle Wiedergutmachung. „Wir begrüßen es, dass die namibische Regierung Deutschlands Vorschläge zurückgewiesen hat. Denn es ist eben keine bedingungslose Anerkennung und Entschuldigung für den Völkermord, wenn die Bundesregierung Verhandlungen mit den Vertretern der Ovaherero und Nama weiter ablehnt, Reparationszahlungen kategorisch ausschließt und stattdessen Maßnahmen der klassischen Entwicklungszusammenarbeit vorschlägt. Die dafür vorgesehene Summe von zehn Millionen Euro finden wir beleidigend, wenn man bedenkt, dass uns im Völkermord über die Mehrheit unserer Vorfahren hinaus auch unser gesamter Besitz an Land und Vieh genommen wurde“, zitiert die Tageszeitung Neues Deutschland Israel Kaunatjike, ein in Berlin lebender Herero und Sprecher des Bündnisses „Völkermord verjährt nicht!“. Man rücke die Schädel seiner Vorfahren unter fadenscheinigen Gründen nicht raus. Um die angebliche Minderwertigkeit der Afrikaner zu belegen, brachten die Deutschen aus ihrer damaligen Kolonie Schädel und Gebeine Einheimischer nach Berlin. Der Historiker Jürgen Zimmerer, der sich seit Jahren mit der Kolonialgeschichte befasst, geht davon aus, dass damals über 1000 menschliche Überreste nach Deutschland gelangten, deren Reste teilweise bis heute in Archiven, Magazinen und Kliniken lägen, berichtet Deutschlandradio Kultur. Die Geschichte der Schädel, das sei bis heute ein Trauma für ihr Volk, empört sich Ester Utjiua Muinjangue, Angehörige der Volksgruppe der Herero aus Namibia.
„Die deutsche Schutztruppe brachte die abgetrennten Köpfe zu den Herero-Frauen und zwang sie, sie zu reinigen, damit sie wie Eier fein säuberlich in Kartons nach Deutschland transportiert werden konnten, beschreibt Muinjangue. Es konnten die Köpfe ihrer Ehemänner, Brüder oder Schwestern sein.“

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Vertreter der Herero und Nama haben vor einem Gericht in New York Berufung gegen ein Urteil einer Richterin eingelegt, welches im März verkündet wurde.

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Türkisch-griechische Spannungen
Türkischer Botschafter: Geste des guten Willens wurde nicht erwidert

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Der türkische Botschafter zu Berlin, Ali Kemal Aydın, äußerte sich in einer Pressemitteilung zu den Spannungen mit Griechenland im Mittelmeer: Die seismischen Untersuchungen unseres Forschungsschiffes Oruç Reis, die im vergangenen Juli in den der UN gemeldeten Gebieten unseres Festlandsockels und den von der türkischen Regierung der TPAO in 2012 erteilten Lizenzgebieten geplant waren, wurde bekanntlich auf Anweisung von Präsident Erdoğan vorläufig eingestellt. Diese Geste des guten Willens, die wir auf Ersuchen Deutschlands und der EU zeigten und die darauf abzielte, der Diplomatie eine Chance zu geben und die Wege zum Dialog wiederzubeleben, wurde nicht erwidert. Griechenland hat mit dem Piraten-Abkommen mit Ägypten vom 6. August 2020 gezeigt, dass es keinen aufrichtigen und ehrlichen Dialog führt. Dieses Abkommen verstößt gegen die Festlandsockel der Türkei und Libyen im östlichen Mittelmeer. Angesichts dieser Entwicklung hat unser Forschungsschiff Oruç Reis seine zuvor geplante Tätigkeit heute aufgenommen. Es gibt keine rechtliche Grundlage für die Einwände Griechenlands gegen diese Aktivitäten. Wie bereits mehrfach festgestellt, stehen die griechischen Inseln in der Region, insbesondere Kastellorizo, die den Festlandsockel der Türkei beansprucht, im Widerspruch zum Grundsatz der Billigkeit, dem Hauptprinzip des Völkerrechts für die Abgrenzung der Seegrenzen. Da die Türkei wieder keine positive Reaktion auf ihre Geste des guten Willens erfahren hat, wird sie weiterhin ihre Rechte aus dem Völkerrecht ausüben und ihre geplanten Aktivitäten entschlossen fortsetzen. Die Seite, die die Spannungen im Mittelmeer verschärft, ist nicht die Türkei, sondern Griechenland. Es steht niemandem zu, die Türkei vom Mittelmeer auszuschließen, das jahrhundertelang unter türkischer Herrschaft stand. Diejenigen, die unter der Annahme handeln, dass sie „die alleinigen Eigentümer“ des Mittelmeers sind, werden eine große Enttäuschung erleben. Die Türkei verfügt über die Stärke und Entschlossenheit sowie die Mittel und Fähigkeiten, um böse Allianzen, die sich gegen sie selbst gebildet haben, zu zerstören. Andererseits beabsichtigt die türkische Militärpräsenz in dem Gebiet keineswegs eine Eskalation, sondern gewährleistet lediglich die Ausübung unseres Rechts auf legitime Selbstverteidigung, falls erforderlich. Eine militärische Intervention auf unser ziviles Schiff lassen wir selbstverständlich nicht zu.

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In Reaktion auf die umstrittenen türkischen Erdgas-Erkundungen vor Zypern hat die EU-Staaten Strafmaßnahmen gegen die Türkei verhängt.

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Gelsenkirchen
Verdacht auf Ausplünderung: Assauer hatte fast kein Vermögen mehr

Der demenzkranke Rudi Assauer, der frühere Manager des FC Schalke 04, hatte am Ende seines Lebens fast kein Vermögen mehr. Das berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT in ihrer aktuellen Ausgabe. „Es sind derzeit gar keine flüssigen Mittel vorhanden“, schreibt Assauers Nachlasspfleger, ein Rechtsanwalt, der von einem Gericht eingesetzt wurde und jetzt das Erbe zu regeln hat. Viel spricht dafür, dass Rudi Assauer ausgeplündert wurde. Nach Informationen der ZEIT lag Assauers Vermögen im Jahr 2010 noch bei rund 2,3 Millionen Euro. Kurze Zeit später wurde er von seiner Tochter Bettina Michel zu sich nach Hause geholt und von ihr in der Ruhrgebietsstadt Herten bis zu seinem Tod im Februar 2019 gepflegt. Die Tochter Bettina Michel war offiziell seine Betreuerin. Außerdem hatte Assauer zwei Generalbevollmächtigte, die über seine Konten verfügen konnten: seine frühere Sekretärin Sabine Söldner und den Schönheitschirurgen Professor Heinz Bull, ein Freund Assauers. Nach Erkenntnissen des Nachlasspflegers hätten die beiden Bevollmächtigten Assauers Konten vor seinem Tod aufgelöst und 260.000 Euro bar abgehoben. Bettina Michel, Assauers Tochter, habe drei Immobilien verkauft, darunter seine Villa in Gelsenkirchen. Wo die Erlöse geblieben sind, ist unklar. Assauers finanzielle Lage war so prekär, dass ein Teil seiner gesetzlichen Rente vom Jahr 2015 an gepfändet wurde. Rund 300 Euro wurden monatlich einbehalten, um den Unterhalt an seine frühere Ehefrau Inge Assauer leisten zu können. Das Betreuungsgericht in Gelsenkirchen, das für Rudi Assauer zuständig war, verlangte von Bettina Michel eine aktuelle Aufstellung des Vermögens, aber die Tochter hielt das Gericht jahrelang hin. Als schließlich die Amtsrichterin die Geduld verlor, einen externen Betreuer für den Demenzkranken vorschlug und ihren persönlichen Besuch im Hause Michel ankündigte, war es für solche Maßnahmen zu spät: Assauer starb kurz vorher. Dubios ist, warum der Film über Rudi Assauer, der im Mai 2018 vor rund 25.000 zahlenden Zuschauern in der Schalker Arena vorgeführt wurde, angeblich keinen Gewinn abgeworfen hat. Für die Filmproduktion hatten Assauers Bevollmächtigte eine Firma gegründet und der gesamte Reinerlös sollte der Rudi-Assauer-Initiative Demenz und Gesellschaft zugutekommen. Bei der Initiative, die für das Thema Demenz um öffentliche Aufmerksamkeit wirbt, kam am Ende kein Geld an.

Glücksspiel
Online Casinos – wie seriös und legal sind sie?

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WERBUNG Seriöse Online Casinos werben in erster Linie mit festen Regeln. Dadurch werben Sie auch für ihre Legalität. Der Ansturm auf die Online-Anbieter im Internet ist groß. Sie präsentieren sich verantwortungsvoll und mit reiner Weste. Weltweit boomen die Anmeldungen in seriösen Online Casinos -auch in Deutschland. Wie legal ist Glücksspiel im Internet? Wie es ein seriöses Online Casino mit Fairness hält und mit welche Mythen aufgeräumt werden muss, zeigen die Vorteile des Online-Casinos auf. Der überwiegende Anteil von Glücksspiel-Anbietern befindet sich mit ihrem Firmensitz im Ausland. Regelungen der EU lassen diese Wirtschaftsfreiheit jetzt zu. Damit wurde es auch möglich, das Online Casino-Angebot EU-weit anzubieten. Diese Möglichkeit ist auch in Deutschland legal. Obwohl sich der Spieler immer noch in einer Grauzone des Rechts bewegt, droht ihm trotzdem keine strafrechtliche Verfolgung bei einer Teilnahme an einem Glücksspiel. Im Moment reguliert Schleswig-Holstein alleine das Spielen in Online Casinos. Ab Juli 2021 wird ein einheitlicher Glücksspiel-Staatsvertrag für alle deutschen Bundesländer rechtskräftig sein. Die Grauzone wird durch die einheitlichen Regulierungen der Länder aufgelöst. Es wird strengere Gesetze zum Schutz der Spieler geben und ein Limit für die Einzahlung (1000 Euro monatlich) festgesetzt. So behält der Spieler den finanziellen Überblick. Eine Aufsichtsbehörde wird eine Sperrdatei bundesweit betreuen, um Spieler mit problematischem Spielverhalten zu beobachten. Das Online Casino – wie seriös ist es? Im Kampf mit der Konkurrenz werben Online Anbieter mit riesigen Gewinnchancen und Jackpots. Ein seriöses Online Casino besitzt unterschiedliche Merkmale. Bedenkenlos sind die in Deutschland registrierten Anbieter, die nach deutschem Recht arbeiten. Spieler, die Online Casinos wählen, die eine Lizenz aus den EU-Nachbarländern besitzen, können ebenfalls vertrauen. Viele Unternehmen kooperieren mit Organisationen zur Datensicherheit oder zum Schutz der Spieler, um sich deutlicher von den Konkurrenten abzuheben. Diese Kooperation mit Testlaboren und renommierten Behörden gehören zu den Auflagen, die ein seriöses Online Casino erfüllen muss, um eine Lizenz für die Europäische Union zu erhalten. Durch die regelmäßige Kontrolle der Zufallszahlen-Generatoren wird die Fairness der Online-Spiele gewahrt. Die Anbieter werden auch bezüglich ihrer Auszahlungsraten geprüft und danach zertifiziert. Ein weiteres Merkmal eines seriösen Online Casinos ist ein Kundendienst, der erreichbar ist. Was bieten Online Casinos an Spielen an? Abseits der verschiedenen Online Automaten bieten die Internet-Casinos eine wirklich große Bandbreite an Tisch- und Kartenspielen an. Vor allem Black Jack und Roulette. Es werden auch Varianten angeboten, die in realen Casinos in dieser Version gar nicht existieren. Wie zum Beispiel Roulette als Double Ball, ein Spiel mit nicht nur einer, sondern gleich zwei Kugeln oder Pinball Roulette mit dem Prinzip eines Flipper-Automaten. Das Kartenspiel Blackjack ist ebenfalls in verschiedenen Versionen vertreten, wie zum Beispiel Pontoon (Siebzehn und Vier) oder als ausgefallene Spielversion in einer Deal oder No Deal Variante. Auch Poker oder Baccarat stehen zur Wahl. Es besteht beim Poker die Möglichkeit, Video Poker an einem Onlineautomaten, in einem separaten Poker-Raum gegen andere Mitspieler Online Poker zu spielen oder gegen einen virtuellen Dealer beim Casino Poker. Zudem werden Keno und Bingo Varianten oder Würfelspiele wie Craps oder Sic Bo angeboten, manchmal auch Arcade Games oder virtuelle Rubbel-Lose. Das Live-Casino als Highlight im seriösen Online Casino bietet für Spieler Würfel-, Karten- und Tisch-Spiele in der Live-Version. Dort trifft man auf echte Croupiers und Dealer und kann gegen sie in einem Live-Stream wetten – eine Kombination aus realer und virtueller Welt. Wie funktioniert die Ein- und Auszahlung von Geld im Online Casino? Im Vergleich zu den „realen“ Spielbanken ergibt sich ein weiterer Vorteil beim Online Casino. Es steht eine große Variation an Möglichkeiten der Bezahlung zur Verfügung. Neben der klassischen Kreditkarte werden weitere digitale und moderne Optionen angeboten, um den gewünschten Betrag auf das Spielerkonto einzuzahlen. Es besteht die Möglichkeit via Skrill oder Neteller (eWallets) Geld einzuzahlen. Auch mit Klarna oder Trusty, den Instant Banking Anbietern oder mit anonymen Prepaid Karten können Geldtransaktionen durchgeführt werden (Neosurf oder Paysafecard), ohne dass die Bankdaten angegeben werden müssen. Allerdings wird bei der Auszahlung des Gewinns ein Bankkonto notwendig. Es ist deshalb empfehlenswert, sich bezüglich Ein- und Auszahlung auf einen einzigen verlässlichen Zahlungsdienst festzulegen. Ein seriöses Online Casino ist verpflichtet, die Kunden-Identität wegen Geldwäsche nachzuprüfen. Kann das Smartphone zum Spielen im Online Casino genutzt werden? Natürlich ist es möglich in vielen Online Casinos auch mobil am Smartphone zu spielen. Die meisten lassen sich über den Browser spielen und es muss nicht zwingend eine App heruntergeladen werden. Eine Einzahlung über das Handy ist heute schon Standard, so hat man seine Spiel-Favoriten unterwegs immer dabei.

Glücksspiel
Zamsino wird zum größten kostenlosen Casino Guide

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WERBUNG Spielautomaten sind eines der beliebtesten Online Casino Spiele, und es gibt sie in einer Vielzahl von Themen, Spielverläufen und Gewinnlinien. Da es Tausende von Online-Slot-Sites gibt, kann es eine Herausforderung sein, die besten auszuwählen, die Ihnen das beste Spielerlebnis bieten können. Sie müssen Faktoren wie die in der Casino-Bibliothek verfügbaren Spiele, die beste Boni ohne Einzahlung bei Zamsino, sowie die vom Casino unterstützten Banking-Optionen berücksichtigen. Aus diesem Grund werden wir in diesem Artikel einige Vorteile der Nutzung von deutschen Casinos, wie Gambla Casinos erläutern. Das erste, was bei der Auswahl eines Casinos immer zu beachten ist, ist zu prüfen, ob das Casino registriert und lizenziert ist. Warum benötigt der Spieler ein Casino Guide? Damit Sie nicht betrogen werden. Die meisten deutschen Spielautomatenbetreiber arbeiten mit Lizenzen von Top-Spielbehörden wie der UK Gambling Commission und der Malta Gaming Authority. Darüber hinaus setzen sie auch unabhängige Prüfer ein, um zu gewährleisten, dass die von ihnen angebotenen Spiele fair sind und dass jeder Spieler die gleichen Gewinnchancen hat. Die Spielautomaten-Websites akzeptieren sowohl Spieler aus Deutschland als auch aus mehreren anderen Ländern der Welt. Dies macht sie zu einer guten Wahl sowohl für neue als auch für professionelle Slot-Spieler. Des Weiteren werden im Guide dem Spieler auch mehrere Willkommensboni vorgestellt und angeboten. Was ist ein Casino Bonus? Casino-Boni sind Aktionen, mit denen Sie in einigen der weltbesten Online-Casinos Freigeld oder Gratisdrehungen verdienen können. Boni sind auch eine beliebte Methode, um Kunden anzulocken, die die Online Casinos in den letzten Jahren sehr aktiv eingesetzt haben. Die meisten dieser Boni bestehen aus Geschenken, die die Casinos neuen (oder ständigen) Benutzern machen und die oft an andere Bedingungen geknüpft sind. Darüber hinaus neigen die Casinos dazu, eine Vielzahl von Boni anzubieten. Es hängt alles davon ab, welches Angebot Ihnen unterbreitet wird, aber in den meisten Fällen werden neue Benutzer in den Online Casinos mit der Möglichkeit willkommen geheißen, an den virtuellen Maschinen zu spielen. Bevor Sie Ihre Einnahmen aus dem Online Casino abheben können, müssen Sie wahrscheinlich vorher ein paar Ihrer eigenen Euros ausgeben. Dies ist eine Methode, die das Casino anwendet, um sicherzustellen, dass Sie sich auf seiner Website engagieren, aber es bedeutet auch, dass Sie die Einnahmen aus Ihrem Bonus verlieren könnten, bevor Sie ihn abheben können. Ein VIP Programm kann deswegen auch von Vorteil sein. Die Bedeutung von VIP-Programmen In einem Online Casino zu spielen ist nicht nur eine Möglichkeit der Wahl; es ist auch eine Möglichkeit für die Benutzer, einen Teil ihrer Zeit und ihres Geldes auf einer einzigen Website zu investieren. In vielen Fällen verlieren Spieler viel Geld, wenn sie online spielen. Wenn Sie Mitglied eines VIP-Programms sind, ist es nicht so wichtig oder sogar so schlimm, wenn Sie beim Online-Spielen Geld verlieren. Wann immer Sie ein Online Casino besuchen, werden Sie mit einer Fülle von Belohnungen begrüßt, die Sie beanspruchen können, sobald Sie sich im Casino registrieren. Es gibt jedoch noch viele andere Arten von Boni, die Sie im Laufe der Zeit in dem Casino Ihrer Wahl beanspruchen können. VIP-Boni gehören in der Regel zu den lukrativsten und fairsten auf jeder Website, aber sie sind am schwersten zu beanspruchen. In jedem Fall bieten VIP-Programme den Spielern einen Grund, lange Zeit im selben Online-Casino zu spielen. Je mehr Zeit und Geld sie in einem bestimmten Casino ausgeben, desto höher sind ihre Chancen, Belohnungen von Weltklasse zu erhalten. Dies sind die Hauptgründe, warum Online-Casinos VIP-Boni anbieten und warum wir sie für so gut halten. Der erste und wichtigste Grund, warum wir VIP-Belohnungen lieben, ist, dass sie Sie ermutigen, weiterhin im selben Casino zu spielen. Wenn Sie ein Online Casino finden, das Ihnen gefällt, sollte es für Sie keinen Grund geben, es zu verlassen. Wenn es jedoch auch keinen Anreiz für Sie gibt, zu bleiben, können Sie sich genauso gut nach einer anderen Website umsehen, die Ihnen bessere Belohnungen bietet. Online Casinos, die ihren Spielern ein VIP-System von Weltklasse bieten, haben in der Regel einige der treuesten Kunden der Welt. Aber das ist nur natürlich; jeder liebt es, seinen gerechten Anteil an Belohnungen zu bekommen. Wenn Sie sehen, dass Sie in einem Online-Casino Geld gewinnen und die Website Ihnen obendrein noch mehr Gratisprämien gewährt, werden Sie dort bleiben wollen!

Corona-Krise
Deutschland hebt Reisewarnung für Türkei teilweise auf

Berlin – Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für die Türkei teilweise aufgehoben. Das Auswärtige Amt teilte am Dienstag in ihren Reisehinweisen mit, dass die Warnung vor touristischen Reisen in die Provinzen Izmir, Aydin, Antalya und Mugla aufgehoben wird. Wie Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Angaben der stellvertretenden Regierungssprecherin Ulrike Demmer berichten, ist die Grundlage eine Vereinbarung mit der türkischen Regierung über sicheren Reiseverkehr in der Corona-Pandemie. Bei den vier Provinzen handelt es sich um Urlaubsregionen. Die Reisewarnung für die Türkei galt eigentlich noch bis zum 31. August. Wie ZDF berichtet, betonte das Auswärtige Amt, dass es die Reisewarnung „unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts“ aufgehoben habe. Unter anderem beinhalte dieses verpflichtende Antikörpertests für alle Reisenden in der Türkei innerhalb von 48 Stunden vor Rückreise nach Deutschland.
(Screenshot/Twitter)
Das Auswärtige Amt teilt hierzu mit:

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei weiterhin gewarnt. Hiervon ausgenommen sind die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts.

Dieses beinhaltet u.a. eine verpflichtende PCR-Testung für alle Reisenden in der Türkei innerhalb von 48 Stunden vor Rückreise nach Deutschland. Die Kosten von umgerechnet 15,- Euro in einem zertifizierten Labor bzw. 30,- Euro am Flughafen müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben.

Auch jenseits der vorgenannten vier Provinzen verlangt die Türkei von sämtlichen Personen, die aus der Türkei nach Deutschland zurückreisen, unabhängig vom Reiseweg ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden ist, und wird dies bei der Ausreise aus der Türkei kontrollieren.

Die Luft-, Land- und Seegrenzen der Türkei sind offen, mit Ausnahme der Landgrenze zu Iran. Das Einreiseverbot für deutsche Staatsangehörige wurde am 11. Juni 2020 aufgehoben. Bei Einreise in die Türkei werden u.a. Temperaturmessungen durchgeführt und bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen auch zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen, z. B. ein PCR-Test.

Für innertürkische Flüge, Zug- und Busfahrten ist bei der Reservierung ein Genehmigungscode („HES-Code“) erforderlich. Dieser kann per SMS oder mittels einer App erlangt werden. Hinweise hierzu erteilen die jeweiligen Unternehmen.

Auf Marktplätzen, in Supermärkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Tragen von Schutzmasken Pflicht; in vielen Städten (u.a. Istanbul, Ankara, Izmir und in Teilen von Antalya) auch überall im öffentlichen Raum. Soziale Distanz (drei Schritte Abstand) wird eingefordert, Zuwiderhandlungen werden geahndet.

  • Halten Sie sich bei Aufenthalten in der Türkei unbedingt an die geltenden Hygienemaßnahmen und lassen Sie sich vor Rückreise unbedingt testen.
  • Verfolgen Sie die Webseite der deutschen Vertretungen in der Türkei.
  • Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus.

Proton Elic RB-128
Rüstungsdeal: Griechenland kauft türkische Drohnen

Athen – Ein privater Drohnenhersteller in der Türkei hat einen Vertrag über den Verkauf von 50 taktischen Drohnen an das griechische Verteidigungsministerium erhalten. Wie die Assuva Savunma Sanayi Company am Dienstag bekannt gab, wurden zwei ihrer Proton Elic RB-128-Drohnen nach Griechenland geliefert und haben die erforderlichen Abnahmetests bestanden. Dies ist das erste Exportgeschäft des Unternehmens in ein Land, das sowohl der Europäischen Union als auch der NATO angehört. Dieselbe Drohne wurde bereits an eine Reihe anderer Länder, darunter China und Sri Lanka, sowie an die türkischen Streitkräfte verkauft. Die taktische Drohne kann für Such- und Rettungsaktionen eingesetzt werden und verfügt über eine Wärmebildkamera, die Bilder aus einer Entfernung von 1 Kilometer und bis zu 50 Meter unter der Erde aufnehmen kann. Damit ist sie in der Lage, unterirdische Bunker, Sprengstoffe, Landminen und sogar chemische Stoffe aufzuspüren. Die türkische Rüstungsindustrie hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, und ihre Drohnen, die bei den türkischen Streitkräften im Einsatz sind, haben bei militärischen Operationen in Nordsyrien und in Libyen zur Hilfe der von der UNO anerkannten Regierung große Luftunterstützung geleistet. Die operative Effizienz dieser Drohnen wurde Anfang dieses Monats vom britischen Verteidigungsminister gewürdigt, der sie als „Gamechanger“ bezeichnete. Das Kriegsgeschehen in Libyen etwa hat sich mit dem militärischen Einsatz der Türkei, der im Dezember vergangenen Jahres begann, verändert. Regierungschef as-Sarradsch kann sich nach einem Abkommen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan auf Korkut-Flugabwehrysteme und vor allem Bayraktar-TB2-Drohnen aus türkischer Produktion verlassen. Tripolis konnte somit die von Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Russland unterstützten Truppen des abtrünnigen Militärkommandanten Haftar zurückdrängen.  Laut der israelischen Fachzeitschrift Israel Defense sei die Bayraktar TB2 eine der besten Drohnen ihrer Klasse weltweit.

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„Positiver Teufelskreis“ Rüstungsindustrie: Türkische Panzerfahrzeuge weltweit gefragt

Wachsende politische Spannungen und terroristische Gefahren in der Türkei und der Welt offerieren der aufsteigenden türkischen Rüstungsindustrie eine einzigartige Wachstumsmöglichkeit.

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Strafverfolgung
Landsberg: Länder müssen Videoüberwachung für Kommunen erleichtern

Osnabrück – Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hat die Bundesländer aufgefordert, zur wirksamen Strafverfolgung von Randalierern in den Innenstädten die Videoüberwachung von Straßen und Plätzen zu erleichtern. „Ich halte die verstärkte Videoüberwachung für ein geeignetes Instrument. Aber die Möglichkeiten dafür sind durch die Landesgesetze bislang sehr begrenzt“, sagte Landsberg der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Um Videoüberwachung bislang zu ermöglichen, müsse der Ort ein Kriminalitätsschwerpunkt sein. „Das ist natürlich auf vielen solcher Plätze nicht der Fall. Für die Strafverfolgung ist die Videoüberwachung aber ganz wichtig“, führte Landsberg aus. Es randalierten 400 Leute, davon würden 40 festgenommen, die am nächsten Tag alle wieder auf freiem Fuß sind. Landsberg meint: „Ohne Videoüberwachung kann man die Täter in der Masse kaum identifizieren. Sie wäre ein Weg, um die Strafverfolgung deutlich zu erleichtern. Wir brauchen hier nachhaltige und langfristige Gegenstrategien.“ Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes hält es außerdem für notwendig, es den Kommunen rechtlich zu erleichtern, Alkoholverbote auszusprechen. „Bislang ist das nur in engen Grenzen möglich“, kritisierte Landsberg.

E-Mobilität
Varta-Chef: Wir wollen auch Batteriezellen für Elektroautos bauen

Die Varta AG aus dem schwäbischen Ellwangen, Weltmarktführer für Hörgeräte- und Kopfhörerbatterien, will künftig auch Elektroautos ausrüsten. „Für die nächste Generation der E-Mobilität sind Ladezeit, hohe Leistung, hohe Energie und Langlebigkeit der Batterie die limitierenden Faktoren“, sagte Varta-Chef Herbert Schein dem Tagesspiegel. „Die Technologie, die wir heute entwickeln, könnte auch bei Anwendungen im Bereich der Elektromobilität Vorteile bieten. Wir freuen uns, wenn wir im Bereich Automotive eine Rolle spielen dürfen.“ Die Autohersteller selbst machten „große Fortschritte bei der Batterietechnologie und sehen die Batteriezelle als strategische Komponente für die Zukunft“. Varta sei offen für Partnerschaften auch mit Autoherstellern, die bislang ihre Batteriezellen ausschließlich von asiatischen Herstellern beziehen. Unter anderem für die Entwicklung größerer Zellenformate wird Varta vom Bund und den Ländern Baden-Württemberg und Bayern mit rund 300 Millionen Euro gefördert. „Wir wollen die Energiedichte unserer Lithium-Ionen-Zellen in den nächsten Jahren um 50 Prozent steigern“, kündigte Vorstandschef Schein im Gespräch mit dem Tagesspiegel an. „Allein in diesem Jahr schaffen wir 30 Prozent, die wir dann im nächsten Jahr in einer neuen Massenproduktion umsetzen wollen.“

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– E-Mobilität – Atak-Electric: In Hamburg sollen türkische Elektro-Busse zum Einsatz kommen

Da, wo es für die großen Standardbusse in der Straßenführung zu eng wird, soll der Midi-E-Bus Atac Elektric des türkischen Busherstellers Karsan zum Einsatz kommen und die Quartiersanbindung verbessern. Die Reichweite gibt Karsan mit 300 km an. Das Fahrzeug wird in Bursa (Türkei) hergestellt.

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Corona-Krise
NRW-Lehrerverband für Maskenpflicht auf Schulfluren

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In der Debatte um eine Maskenpflicht an den Schulen hat sich der Nordrhein-Westfälische Lehrerverband eingeschaltet. Dessen Präsident, Andreas Bartsch, sagte der Düsseldorfer „Rheinischen Post“: „Ich halte zwar eine Maskenpflicht von morgens bis abends für falsch. Im Unterricht ist das Tragen einfach nicht darstellbar. Aber sobald die Schüler die Klasse verlassen, sollten sie vom Land dazu verpflichtet sein, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.“ Auf den Gängen könne es sich knubbeln, dann würden oft die Abstände nicht eingehalten. Auf den Schulhöfen könne man wegen der Frischluft darauf verzichten, so Bartsch. Zugleich zeigte er sich enttäuscht über das Ministerium von Yvonne Gebauer (FDP): „Wir sind mit der Vorbereitung des neuen Schuljahrs vonseiten des NRW-Schulministeriums nicht zufrieden. Vieles ist leider noch unklar. Welche genauen Folgen hat beispielsweise ein positiver Corona-Test bei einem Lehrer?“ Anstatt dafür klare Vorgaben zu machen, werde die Verantwortung den Schulen und den Gesundheitsämtern zugeschoben, kritisierte Bartsch. „Außerdem fehlt immer noch ein Plan dafür, wie eine Mischform des Unterrichts mit Präsenz- und Fernveranstaltungen aussehen soll. Gleiches gilt für den kompletten Lockdown. Da hätte ich mir mehr erhofft.“