Bundesliga
Zwei Premier-League-Stars könnten bei den Bayern landen
Bergkarabach-Konflikt
Armenien: Bundestagsfraktion zahlt AfD-Reisen nach Bergkarabach

Corona-Pandemie
Corona: Bundesweite Masken-Kontrolle im ÖPNV geplant
Österreich
Wien-Wahl 2020: SÖZ bei Türkischstämmigen bereits auf Platz 2
Zum Thema
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1,9 Millionen Menschen (knapp 22 Prozent) der österreichischen Bevölkerung leben in der Hauptstadt Wien. Deshalb waren die diesjährigen Landtags- und Gemeinderatswahlen auch ein wichtiger Test für die politische Gesamtstimmung im Land.
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Energie-News
Türkei beginnt bald mit Lithium-Produktion für eigenes E-Auto TOGG
„Wir planen, den [Bau des] Werks in 18 Monaten abzuschließen und unser [erstes] Fahrzeug im letzten Quartal 2022 vom Band laufen zu lassen“, sagte Erdogan bei der Grundsteinlegung in der nordwestlichen Provinz Bursa.
Man habe mit dem Bau eines „riesigen Produktionskomplexes begonnen, der die Wahrnehmung einer Fabrik in den Köpfen der Menschen radikal verändern wird, so Erdogan. Er sei stolz darauf so ein gigantisches Projekt, trotz Einschränkungen durch die Coronakrise, realisieren zu können. Das erste einheimische Auto sei ein seit 60 Jahren währender Traum der Türkei und diese Fabrik somit ein historischer Schritt.
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Anfang dieses Jahres sagte Gurcan Karakas, der CEO der türkischen Automobil-Joint-Venture-Gruppe (TOGG), dass das Werk im Jahr 2022 mit einer Jahreskapazität von 175.000 Einheiten die Massenproduktion aufnehmen werde, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu weiter. Über eine Million Elektrofahrzeuge sollen bis 2030 auf den Straßen der Türkei unterwegs sein, so der türkische Energie- und Rohstoffminister Fatih Donmez im Januar. „Bis 2022 oder 2023 hoffen wir, unser eigenes einheimisches Auto auf den Straßen zu sehen“, sagte Dönmez in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Anadolu. Insgesamt sollen drei verschiedene Modelle entstehen, die fünf unterschiedliche Plattformen umfassen: Sedan (Limousine), Hatchback (Kombilimousine), Station Wagon (Kombi), Sports (Roadster) und Crossover (SUV). Am Freitag wurde neben der SUV-Variante auch eine Limousine vorgestellt. Der elektrische Antriebsstrang soll rund 400 PS leisten und je nach Version Heck- oder Allradantrieb ermöglichen, berichtet Focus.
Tarifverhandlungen
„Streiks in Krankenhäusern gerade jetzt unpassend“
„Eine faire Lösung lässt sich aber nur am Verhandlungstisch finden. Die Warnstreiks sind nicht nötig, um nun einen Kompromiss zu finden.“Die Gewerkschaften haben für Montag in Bayern und Dienstag in Nordrhein-Westfalen zu flächendeckenden Warnstreiks aufgerufen. Die Gewerkschaften fordern bei einer einjährigen Laufzeit ein Lohn- und Gehaltsplus von 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro mehr im Monat. Die dritte Verhandlungsrunde zwischen den Arbeitgebern von Bund und Kommunen sowie den Arbeitnehmervertretern von Verdi, dbb und Tarifunion ist für Donnerstag und Freitag (22. und 23. Oktober) angesetzt.
Corona-Krise
CDU: Einen zweiten Shutdown kann sich Deutschland nicht leisten
Bergkarabach-Konflikt
Kommentar: „Bei dem Konflikt unterstützt die Türkei lediglich das Völkerrecht“
„Und so sieht sich das kleine Armenien mit seinen drei Millionen Einwohnern derzeit von einer doppelten Übermacht angegriffen“.Lieber Herr Esch, dieses harmloses Armenien besetzt nun schon seit fast 30 Jahren völkerrechtswidrig aserbaidschanisches Territorium. Ich weiß, dass Sie Aserbaidschaner wahrscheinlich als Unmenschen betrachten, dennoch haben über 1 Mio. Aserbaidschaner das Recht, auf eigenem Territorium zu leben. Aserbaidschan führt seit 26 Jahren Verhandlungen über die OSZE Minsker Gruppe. Der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan schließt bei allen Reden vor seinem Volk die Möglichkeit einer Rückgabe nicht nur Bergkarabachs, sondern auch der sieben unumstrittene aserbaidschanischen Provinzen. Wer ist nun kein Friedensstifter aus Ihrer Perspektive? Natürlich Aserbaidschaner, weil Aserbaidschaner mehrheitlich Muslime sind, weil sie der Türkei kulturell nahe sind. Lieber Herr Esch, falls das Ziel Ihres Artikels die deutliche Kritik der Türkei war, dann liegen Sie an dieser Stelle deutlich daneben. Bei dem Konflikt unterstützt die Türkei lediglich das Völkerrecht, während Sie einen Besatzer rechtfertigen. Falls Sie einen generellen Wissensmangel bezüglich dieser Region haben, kann ich Sie gerne kostenlos beraten. Mit freundlichen Grüßen Asif Masimov
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Bergkarabach-Konflikt
„Armenien möchte Russland zur militärischen Intervention bewegen“
„Daß die karabachischen Landsleute nach der Erstürmung von aserbaidschanischen Orten zurückgebliebene Zivilisten, vorwiegend Alte und Kinder, gruppenweise mit Kälberstricken zusammenbanden und dann mit Maschinengewehren erschossen, wird in Rumpfarmenien nicht prinzipiell bestritten. Wenn es Massaker gegeben habe, so sei es gewiß auf die Erregung über vorausgegangene aserbaidschanische Greueltaten zurückzuführen, hieß es in Eriwan. Der Bauer Suleiman Abdulajew aus Gari Gyschlag, einem Dorf im Korridor zwischen Karabach und Armenien, beobachtete aus einem Versteck, wie eine armenische Einheit einen Autobus mit 43 Frauen, Kindern und alten Männern überfiel, dem der Sprit ausgegangen war. ‘Kein Sprit?’ rief der Kommandeur. ‘Wir helfen euch.’ Er ließ im Bus zwei Kannen Benzin ausschütten und legte dann Feuer. Wer aus dem brennenden Autobus zu fliehen versuchte, wurde erschossen. Suleiman Abdulajew sagt, er werde die Schreie der Kinder in dem brennenden Bus nie im Leben vergessen. ‘Ich werde nie wieder einem Armenier in die Augen sehen können, ohne ihn zu hassen.’“Bis heute prägt vor allem das Massaker von Hodschali die aserbaidschanische Gesellschaft und ist zu einem Synonym für armenische Kriegsverbrechen geworden. Ich kann die Spiegel-Reportage von Erich Wiedemann über den Krieg um Berg-Karabach als Lektüre nur empfehlen, da der Journalist für keine Seite Partei ergriffen hatte, sondern die Situation so beschreibt, wie es tatsächlich war. Solche investigativ arbeitenden Journalisten vom Schlage Wiedemanns könnte es ruhig mehr geben.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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