Die Zahl der Rechtsextremisten, denen die Polizei Terroraktionen zutraut, wächst weiter. Derzeit seien rund 70 Personen als „Gefährder“ eingestuft, teilte das Bundeskriminalamt auf Anfrage des „Tagesspiegel“ mit. Im Februar waren es 53 gewesen, im April 2018 erst 26.
Die Polizei beobachtet auch, dass es immer mehr potenzielle Unterstützer der rechten Gefährder gibt – sie werden polizeilich als „relevante Personen“ bezeichnet. Das BKA spricht jetzt von zirka 155 Rechtsextremisten, das sind 30 mehr als im Februar.
Die meisten Gefährder registriert die Polizei allerdings weiterhin im islamistischen Spektrum, auch wenn die Zahlen in diesem Bereich sinken: Das BKA meldet 620 salafistische Gefährder, im Februar waren es noch 670. Dass die Terrorgefahr aber unvermindert hoch bleibt, zeigt etwa das von einem Gefährder verübte Attentat in Dresden: Am 4. Oktober erstach dort ein islamistischer Syrer einen schwulen Touristen und verletzte dessen Lebenspartner schwer. Auch bei der Bundesanwaltschaft sinkt die Zahl der Verfahren zu islamistischen Terrorverdächtigen. In diesem Jahr seien rund 350 Verfahren eingeleitet worden, teilte die Behörde dem „Tagesspiegel“ mit. 2019 waren es ungefähr 400.
Die Polizei stuft bei ausländischen Extremisten jenseits des Islamismus aktuell rund 25 Personen als Gefährder ein. Es handelt sich vor allem um Mitglieder der kurdischen Terrororganisation PKK und um türkische Linksextremisten. Bei deutschen Linksextremisten zählt die Polizei derzeit nur fünf Gefährder.
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Sotschi – Moskau und Ankara werden trotz der drohenden US-Sanktionen die Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich weiter ausbauen, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag. Beim Treffen der Außenminister in der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi wurde über eine Vertiefung der Zusammenarbeit beraten.
„Wir haben mit der Türkei unsere gegenseitige Absicht bestätigt, unsere militärisch-technische Zusammenarbeit auszubauen. Wir schätzen, wie Präsident Wladimir Putin wiederholt festgestellt hat, die prinzipielle Bereitschaft unserer türkischen Kollegen, die Zusammenarbeit in diesem Bereich fortzusetzen, trotz des anhaltenden illegitimen Drucks aus Washington, der offen die Interessen der amerikanischen Hersteller mit unrechtmäßigen, nicht-marktwirtschaftlichen Methoden lobbiert“, zitiert die Nachrichtenagentur Sputnik den russischen Außenminister, der nach Gesprächen mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlut Cavusoglu mit Reportern sprach.
(Foto: MFA)
Am Montag überstimmte das US-Repräsentantenhaus das Veto von Präsident Trump gegen das NDAA 2021 und machte damit den Weg frei für Sanktionen gegen Ankara wegen des Kaufs des S-400, eines Luftabwehrsystems aus russischer Produktion. Die Beschränkungen werden durch die Anwendung des Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act (CAATSA) ermöglicht, einem Gesetz aus dem Jahr 2017, das auf Exporte der russischen Rüstungsindustrie abzielt. Das Gesetz wurde 2018 gegen ein chinesisches Rüstungsbeschaffungsbüro eingesetzt. Washington hat auch damit gedroht, es gegen Indien anzuwenden, weil das Land ebenfalls den Kauf des S-400-Systems plant.
Washington lehnte die Übernahme des russischen Fliegerabwehrsystems durch die Türkei entschieden ab und suspendierte die Türkei von ihrem Hi-Tech-Kampfjetprogramm F-35, da die S-400 eine Bedrohung für die Stealth-Kampfjets darstelle.
Die Türkei besteht darauf, dass sie gezwungen wurde, das russische System zu erwerben, nachdem Washington sich geweigert hatte, ihm das US-Patriot-System zu verkaufen.
Ausschluss aus dem F-35-Programm
Nachdem die Bundesregierung im August 2015 den Abzug der deutschen Patriot-Abwehrraketen aus der Türkei angekündigt hatte und Washington sich geweigert hatte, Ankara das US-Patriot-System zu verkaufen, gab die Türkei 2017 den Kauf des russischen System S-400 bekannt. Die USA haben dieses Vorhaben Ankaras scharf verurteilt und ihren NATO-Partner im Juli aus dem gemeinsamen F-35-Entwicklungsprogramm ausgeschlossen.
Die Türkei ist Mitentwickler und Lieferant von etwa 900 Bauteilen. Schon sehr bald müssten türkische Soldaten, die an dem Projekt mitarbeiten, die USA verlassen. Spätestens im März 2020 soll der Ausschluss der Türkei abgeschlossen sein.
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Willkürliche Entfernung des Schulschilds durch griechische Behörden
Ein Gastbeitrag von Kemal Bölge
Vor einigen Tagen ereignete sich in einer Schule in der ostgriechischen Stadt Komotini (Gümülcine) ein Vorfall, bei dem die Willkür griechischer Behörden offen zutage trat.
Es geht dabei um die Stiftungsschule Medrese-İ Hayriye der Sekundarstufe I und II der türkisch-muslimischen Minderheit. Die ursprünglich als Ausbildungsstätte für Imame konzipierte Schule dient heute sowohl als Realschule als auch als Gymnasium.
In der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember wurde das Schulschild „Religiöses Gymnasium Medrese-İ Hayriye der Minderheit von Komotini“ (ΜΕΙΟΝΟΤΙΚΟ ΙΕΡΟΣΠΟΥΔΑΣΤΗΡΙΟ ΧΑΙΡΙΓΕ ΚΟΜΟΤΗΝΗΣ ΓΥΜΝΑΣΙΟ-ΛΥΚΕΙΟ) abgehängt und mit dem Schild „Religiöses Gymnasium Medrese-İ Hayriye der Moslems von Komotini“ (ΜΟΥΣΟΥΛΜΑΝΙΚΟ ΙΕΡΟΣΠΟΥΔΑΣΤΗΡΙΟ ΧΑΙΡΙΓΕ ΚΟΜΟΤΗΝΗΣ ΓΥΜΝΑΣΙΟ-ΛΥΚΕΙΟ) ausgetauscht, ohne die betroffene Schulleitung darüber vorher zu informieren. Die griechischen Behörden haben sich wahrscheinlich an dem Begriff Minderheit echauffiert, der durch den Ausdruck Moslems ersetzt wurde.
Für Schulelternbeirat ist die Vorgehensweise illegitim
Die Vorgehensweise der griechischen Behörden ist nach Ansicht des Elternbeirats der Schule und des Komitees für Schulen der Minderheiten illegitim, da nach ihrer Meinung hierfür keine rechtlichen Grundlagen existieren. Beide Einrichtungen haben das Entfernen des Schulschildes als politisch motiviert bezeichnet und die Vorgehensweise scharf verurteilt. Dies sei der Versuch, die Existenz der türkischen Minderheit zu zerstören und eine Gesellschaft ohne ethnische Herkunft zu schaffen.
Ethnische Wurzeln der türkischen Minderheit sollen beseitigt werden
Es gehe darum, die ethnischen Wurzeln der türkischen Minderheit zu beseitigen. Dies sei nicht das erste Mal, da bereits 2009 durch das Anbringen eines neuen Schulschildes versucht worden sei, die Geschichte der türkischen Minderheit zu beseitigen. Das Komitee für Schulen der Minderheiten verwies in einem Statement auf ein Gesetzesdekret vom 9. Oktober 1954, mit der die Gründung von Schulen für die türkische Minderheit in Griechenland auf eine rechtliche Grundlage gestellt worden sei. Die Schulen hätten nach diesem Dekret unterrichtet und nach Artikel 5 seien die Aufgaben und Pflichten des Komitees für Schulen der Minderheiten geregelt. Das Unterrichtsgesetz 694/1977 für die Minderheiten sei in Griechenland noch immer in Kraft.
Systematische Entrechtung der türkischen Volksgruppe
Die staatliche Willkür griechischer Behörden gegenüber der türkisch-muslimischen Minderheit in Westthrakien ist leider kein Einzelfall, da der griechische Staat seit dem Lausanner Vertrag von 1923 systematisch die Volksgruppe entrechtet hat. Nach der Definition des griechischen Staates gibt es in Griechenland keine türkische Volksgruppe, sondern Griechen muslimischer Herkunft und verweisen des Öfteren auf eine homogene Gesellschaftsstruktur, die allerdings mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmt. Schätzungen zufolge beläuft sich die Zahl der türkischen Minderheit in Westthrakien auf circa 150.000 Menschen. Die Probleme der türkischen Volksgruppe in den Bereichen Bildung, Religion und ethnischer Zugehörigkeit sind seit Jahrzehnten bekannt, aber statt Lösungen anzustreben, hat der griechische Staat es vorgezogen, den Druck auf die Volksgruppe zu erhöhen.
Griechenland hält sich nicht an Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
Die Rechte der türkisch-muslimischen Minderheit waren im Lausanner Vertrag geregelt. Eines der größten Probleme der türkischen Minderheit ist die Weigerung Athens, deren ethnische Zugehörigkeit anzuerkennen und stattdessen den Begriff „muslimische Minderheit“ Verwendung findet. In den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als die griechisch-türkischen Beziehungen gut waren, verwendeten griechische Behörden die ethnische Titulierung „türkische Minderheit“, allerdings wurde diese Bezeichnung mit dem griechischen Militärputsch des Obristen-Regimes 1967 wieder abgeschafft.
Ab den 80er-Jahren wurden in Griechenland Vereine verboten, die in ihren Satzungen den Begriff „Türkisch“ enthielten, obwohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem Urteil 2008 diese Praxis untersagte, haben griechische Behörden das Urteil des EGMR bis heute nicht umgesetzt. Griechenland argumentiert, der Lausanner Vertrag beinhalte lediglich die Bezeichnung „muslimische Minderheit“ und daher sei sie nicht verpflichtet, einen ethnischen Begriff zu verwenden.
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Ebersbach – Nach dem Mord an einem 26-jährigen Imam in Ebersbach an der Fils stehen jetzt der 25-jährige Bruder und die 30 Jahre alte Lebenspartnerin des Getöteten unter schwerem Verdacht. Wie die Staatsanwaltschaft Ulm und die Polizei bekannt gaben, sind beide bereits in Untersuchungshaft. Der pakistanischstämmige Nawaz Qadri Sahib war Imam in einer Moschee in Stuttgart.
Nach den Angaben der Lebensgefährtin, befand sich Sahib mit ihr am Montagabend gegen 18 Uhr auf einem Spaziergang an der Fils. Nahe der Unterführung unter der Albstraße, näherten sich zwei Unbekannte dem Paar und schlugen grundlos brutal auf den 26-Jährigen ein. Danach flüchteten die unbekannten Täter. Sahib starb trotz Reanimierungsversuchen noch am Tatort. Seine Frau überstand den Angriff mit leichten Verletzungen.
Die Polizei leitete sofort eine Fahndung und intensive Ermittlungen ein. Sie bildete eine Sonderkommission, um die Tat aufzuklären. Die Polizeikräfte suchten die Umgebung um den Tatort intensiv nach Spuren ab. Die Obduktion an der Leiche ergab, dass der Mann durch massive Gewalt gegen den Kopf verstorben ist. Womit diese schweren Verletzungen verursacht wurden, ist den Ermittlern bislang nicht bekannt.
Die intensiven Ermittlungen der Polizei dauerten auch über die Feiertage an. Im Zuge dieser Ermittlungen ergab sich ein Verdacht gegen die Lebenspartnerin des Getöteten und dessen Bruder, worauf vom zuständigen Richter am Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse erlassen wurden. Deshalb durchsuchte die Polizei am Samstag die Wohnung des Getöteten und seiner Lebenspartnerin, in der auch dessen Bruder wohnte. Außerdem durchsuchte die Polizei eine Wohnung im Ostalbkreis, wohin die Frau einen Bezug hatte.
Bei der Durchsuchung stellte die Polizei verschiedene mutmaßliche Beweismittel sicher. Deren Auswertung dauert derzeit noch an. Auf Antrag der Ulmer Staatsanwaltschaft erließ die zuständige Richterin am Amtsgericht einen Haftbefehl gegen die 30-jährige deutsche Lebenspartnerin und den 25 Jahre alten pakistanischen Bruder des Getöteten. Die beiden befinden sich jetzt in Justizvollzugsanstalten.
Die Ermittlungen zum Motiv der Tat dauern derzeit noch an. Dieses vermuten die Ermittler derzeit im familiären Bereich.
In den Sicherheitsbehörden wächst die Sorge vor Anschlägen radikalisierter Corona-Leugner. „Das Apokalyptische der Verschwörungsmythiker verbindet sich mit dem Rechtsextremismus“, sagte der Chef des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, dem Tagesspiegel.
Diese Entwicklung könne bei Corona-Leugnern „in seiner Konsequenz zu Terror führen“. Im Oktober hatten mutmaßliche Corona-Leugner in Berlin Brandflaschen auf das Gebäude des Robert-Koch-Instituts geworfen und nahe der Leibniz-Gemeinschaft einen Sprengsatz gezündet.
Mit Blick auf den Anschlag vom Februar in Hanau hält Freier den Typus des allein handelnden, rechtsextremen Täters für die aktuell größte Terrorgefahr. „Das Potenzial ist groß, und es schwillt anlassbezogen noch an“, warnte der Verfassungsschützer. In Hanau hatte der junge Rassist Tobias Rathjen neun Menschen aus Einwandererfamilien erschossen.
Die Gefahr schwerer Gewaltdelikte sieht der Verfassungsschützer auch bei der zunehmenden Radikalisierung einer Minderheit der linksextremen Szene. „Die Hemmschwellen sinken, und die Taten sind direkt gegen Einzelpersonen gerichtet“, sagte Freier.
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Kartenspiele sind seit vielen Jahrzehnten, wenn nicht gar Jahrhunderten, fixer Bestandteil menschlicher Freizeitbeschäftigung. Doch welche sind die fünf populärsten Kartenspiele, die derzeit online oder auch daheim auf den Spieltischen gespielt werden? Wir sind dieser Frage nachgegangen, und zu folgendem Schluss gekommen:
Poker
Poker ist zwar nicht das älteste Kartenspiel, jedoch das sowohl in Online-Casinos, als auch in privater Runde mit Abstand das beliebteste Game. Bei dem Kartenspiel, das seine große Popularität nicht zuletzt den einfachen Regeln und einem hohem Spannungsfaktor zu verdanken hat, begeistert Menschen jeden Alters, und ist in Casinos in aller Welt spielbar. Das Royal Flush ist zwar ein Blatt mit Seltenheitswert – die Begeisterung und Hoffnung darauf, ein solches Blatt zu bekommen, wird in jedem Land der Welt begeistert verfolgt, und das von Millionen von Spielern. nicht zuletzt auch aufgrund von Prominenz in einigen Hollywood-Filmen hat Poker es zu einer bislang kaum bekannten Popularität gebracht, was Online-Glücksspiel mit Karten generell anbelangt.
Black Jack
Dicht gefolgt auf Poker folgt gleich Black Jack. Sowohl Offline Blackjack, also solche Spiele, die in Casinos gespielt werden, sind populär, wir auch Online Blackjack, sodass jeder Anbieter von Online Glücksspielen es in zumindest einer Variante im Aufgebot hat. Bei dem Game dreht sich alles um die Zahl 21 und den schwarzen Buben. Die Einfachheit der Spielregeln ist wohl eines der Erfolgsgeheimnisse dieses Kartenspiels. Aber ähnlich wie Poker gibt es Blackjack auch in prominenter Hinsicht zu genießen. So mancher Hollywood-Film hat auch das Blackjack für sich entdeckt. All das macht dieses Game zu einem der beliebtesten Glücksspiele überhaupt. Die Popularität ist dabei seit vielen Jahren ungebrochen, und wird wohl noch viele Jahre andauern.
Uno
Bei UNO handelt es sich nicht um ein Glücksspiel, sondern um ein reines Gesellschaftsspiel. Dennoch ist es überaus beliebt, auch wenn man kein Geld damit gewinnen kann. Das berühmte Spiel mit den bunten Karten, und der gefürchteten +4 Karte, hat einen wahren Suchtfaktor und ist aus unserer Gesellschaft kaum wegzudenken. Überall dort wo Gesellschaftsspiele vorzufinden sind, findet sich zumeist auch ein Uno Kartendeck.
Kein Wunder – denn die Spielregeln lassen sich sehr einfach erlernen, und das Spiel lässt sich mit einer beliebigen Anzahl von Personen spielen. Das Spiel sorgt zudem für überaus große Spannung, da das Spielsystem äußerst originell und einfach ist. Wer als erster sämtliche Karten ablegen kann, hat gewonnen. Allerdings ist bei diesem Game immer alles möglich. Bis zum Schluss kann man sich nicht gewiss sein, dass man es tatsächlich schaffen wird, die letzte Karte abzulegen.
Rommé
Bei Rommé handelt es sich um das wohl älteste Kartenspiel in dieser Auflistung. Es ist gesellschaftlich weit etabliert und nicht zuletzt bei Senioren nach wie vor sehr beliebt. Es zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten und beliebtesten Kartenspielen überhaupt. Das Spiel wird von zwei bis zu sechs Personen gespielt, und zwar mit einem oder zwei Paketen französischer Karten zu 52 Blatt. Auch die Joker spielen bei diesem Game eine nicht unwesentliche Rolle. Das Spiel Rommé ist in vielen Varianten möglich, und erscheint für Anfänger oft recht unübersichtlich. Man kann sich jedoch schnell an das System gewöhnen, und dann entfaltet es einen absoluten Suchtfaktor.
Solitaire
Bei Solitär handelt es sich um ein Game, dass gänzlich alleine gespielt werden kann. Nicht zuletzt als gratis Computerspiel hat es in den letzten Jahrzehnten große Bekanntheit erlangt. Das Spiel, das auch als Passion bekannt ist, wird mit ein oder zwei Kartendecks gespielt. Ziel ist es, die Karten in eine geordnete Reihung zu bekommen. Das Spiel ist eine tolle Freizeitbeschäftigung, vor allem auch dann, wenn man keinen Partner für ein anderes Kartenspiel hat. Somit hat es wohl schon sehr vielen Menschen ein der alleinigen Langeweile einen wichtigen Zweck erfüllt.
Las Vegas – Die Eröffnung des lang erwarteten Nusr-Et Steakhauses des türkischen Star-Gastronoms Nusret Gökce in der Casino-Metropole Las Vegas, steht kurz bevor.
Laut dem Restaurantführer der Stadt, „Vegas Eater“, habe Gökce bereits Anfang des Monats die benötigten Papiere bei den Behörden eingereicht und müsse jetzt nur noch seinen 32 Millionen Instagram-Followern Bescheid geben. Wie „Vegas Eater“ weiter berichtet, wird das Nusr-Et Steakhouse in ein zweistöckiges Gebäude im Außengastronomie- und Einzelhandelsviertel „The Park“ einziehen. The Park Las Vegas ist ein neues Restaurant- und Unterhaltungsviertel auf dem Las Vegas Strip. Eingebettet zwischen der T-Mobile Arena, dem Park MGM und den New York-New York Resorts, ist The Park ein Outdoor-Ziel für die ganze Familie.
(Foto: Instagram(Nusr_et)
Frühe Pläne haben bereits 4,5 Millionen Dollar an Baukosten allein für die Installation von Küchen auf beiden Etagen, zwei Speisesälen sowie Terrassen- und Balkonbestuhlung vorgesehen. Ein möglicher Eröffnungstermin im Jahr 2021 oder Hinweise auf das Innendesign seien noch nicht bekannt.
In den letzten zehn Jahren hat sich das Steakhaus zu einem Magneten für Prominente, Social-Media-Influencer und Food-Kritikern entwickelt.
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Seit dieser gutaussehende Mann mit dem abgewinkelten Arm Salz wie Feenstaub über das Steak bei Nusr-Et verteilt, steht die Frage im Raum: Wer ist dieser Salt Bae?
London – Wie das britische Handelsministerium am Sonntag mitteilte, werden Großbritannien und die Türkei bereits am Dienstag ein Freihandelsabkommen unterzeichnen.
Die britische Handelsministerin Liz Truss äußerte sich hoffnungsvoll, dass ein maßgeschneidertes Abkommen zwischen den Ländern bald getroffen werden könnte, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
„Das Abkommen, das wir voraussichtlich diese Woche unterzeichnen werden, schließt zollfreie Handelsvereinbarungen ein und wird dazu beitragen, unsere Handelsbeziehungen zu unterstützen. Es wird Tausenden von Arbeitsplätzen in Großbritannien in der Fertigungs-, Automobil- und Stahlindustrie Sicherheit geben“, sagte Truss in einer Erklärung.
Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu kündigte in einem Gespräch mit der in London ansässigen Wirtschaftszeitung Financial Times bereits im Juli dieses Jahres Pläne für ein Freihandelsabkommen zwischen der Türkei und Großbritannien an.
Zweitgrößter Handelspartner der Türkei
Financial Times betonte, dass Großbritannien mit einem Handelsvolumen von 18,8 Milliarden Pfund (fast 21 Milliarden Euro) nach Deutschland der zweitgrößte Handelspartner der Türkei ist und mehr als 2.500 britische Unternehmen in der Türkei tätig sind, darunter BP, Shell, Vodafone, Unilever, BAE Systems, HSBC, Aviva und Diageo.
Die Handelsgespräche zwischen der Türkei und Großbritannien haben nach dem Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU am 31. Dezember 2019 an Fahrt gewonnen.
„Wir haben uns bereits mit Großbritannien darauf geeinigt, dass wir in der Zeit nach Brexit unseren bilateralen Handel ausweiten werden; in Bezug auf das Volumen haben wir uns ein Ziel von 20 Milliarden Dollar [bilateraler Handel] gesetzt“, sagte Cavusoglu.
In einem Briefing mit türkischen Reportern betonte er, dass die Türkei und Großbritannien nach dem Brexit in vielen Bereichen zusammenarbeiten würden.
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De Europäische Union hat nach der Einigung mit Großbritannien am Montag die vorläufige Anwendung des Brexit-Handelspakts ab 1. Januar auf den Weg gebracht. Zuvor hatte auch die Bundesregierung zugestimmt, berichtet das ZDF.
Demnach sagten die Botschafter der 27 Mitgliedstaaten vorläufig Ja zu dem Vorschlag und starteten eine Entscheidung im schriftlichen Verfahren, die am Dienstag abgeschlossen sein soll. Dies teilte ein Sprecher der deutschen EU-Ratspräsidentschaft auf Twitter mit.
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Osnabrück – Unzählige Corona-Einsätze, dafür aber keine Fußballspiele: Trotz des Lockdowns ist die Zahl der Überstunden bei der Polizei 2020 bundesweit auf unverändert hohem Niveau geblieben. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) schieben die Beamten derzeit insgesamt einen Berg von etwa 20 Millionen Überstunden vor sich her – wie auch im Vorjahr ein Rekordniveau.
Der GdP-Vizevorsitzende Jörg Radek sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Die Pandemie hat für eine ungeheure Menge von Einsätzen gesorgt. Es gab eine enorme Arbeitsverdichtung ohne Extra-Personal.“ Bei der Zahl geht es nicht nur um Mehrarbeit, die im Jahr 2020 geleistet wurde, sondern um die über Jahre hinweg aufgelaufenen Überstunden.
Zwar seien viele personalintensive Großveranstaltungen wie Fußballspiele oder Festivals 2020 weggefallen, dafür habe es aber in ganz Deutschland Hunderte Demonstrationen gegen die Corona-Auflagen gegeben, bei denen vor allem Bundes- und Bereitschaftspolizeien gefordert gewesen seien. „Was unsere Einsätze angeht, war das ein Nullsummenspiel“, sagte Radek. Zudem seien viele Aufgaben hinzugekommen: Die Polizei überwache etwa die Abstandsregeln und das Maskentragen, kontrolliere die Grenzen intensiver und unterstütze Gesundheits- und Ordnungsämter.
Nach Einschätzung der Gewerkschaften ist die Last zwischen den 330.000 Polizeibeschäftigten in Deutschland sehr unterschiedlich verteilt, sodass eine Pro-Kopf-Berechnung wenig sinnvoll sei.
Der Gewerkschafter kritisierte vor allem die „Querdenken“-Bewegung der Gegner von Corona-Auflagen, die genauso organisiert sei wie eine militante Gewalt: „Der linke Schwarze Block wirft Steine, aber hier fordert der Veranstalter zu Provokationen der Polizei auf.“ Das habe deutlich zugenommen: „Es beginnt mit Beleidigung, setzt sich fort mit Anhusten oder Anspucken und geht bis zum körperlichen Widerstand und Gewaltattacken gegen Polizisten“, sagte Radek.
Dass sich die Arbeitsbelastung im nächsten Jahr verringert, glaubt der Gewerkschafts-Vize nicht. „Als Nächstes kommt die Auslieferung des Impfstoffes, die zum Teil in polizeilicher Begleitung stattfinden wird“, sagte Radek.
Verschiedene Formen des Glücksspiels gibt es bereits seit Hunderten von Jahren und weit bevor das erste Rouletterad in Las Vegas in Bewegung gesetzt wurde, haben Glückspilze sich bereits über Gewinne freuen dürfen.
Nach wie vor vertreiben sich viele Menschen die Zeit mit dem Spielen eines oder mehrerer dieser Games. Dies hat gleich zahlreiche Gründe, die Aussicht auf einen Gewinn ist jedoch nur einer dieser Gründe und ist vermutlich nicht einmal der meistgenannte. In erster Linie geht es den Glücksrittern darum, sich auf eine spannende Art und Weise die Zeit zu vertreiben, und Casinospiele sind hierfür einfach ideal. Nirgendwo sonst erhält man als Spieler die Gelegenheit, mit so vielen verschiedenen Games Nervenkitzel der ganz besonderen Art zu erleben. Dazu gibt es sogar von so manchem Casino einen Echtgeld Bonus ohne Einzahlung, und wie dieses Angebot aussieht, können Sie beispielsweise hier sehen.
Es gibt allerdings auch so manche mahnende Stimme, die vor zu viel Spieleifer warnt, und auch so manche Regierung betont, dass sie mit ihren strengen Regulierungsmaßnahmen lediglich ihre Bevölkerung schützen möchte. Unbestritten ist natürlich, dass das unbegrenzte Glücksspiel tatsächlich negative Folgen haben kann, das ist wissenschaftlich erwiesen. Was für alles andere im Leben gilt, gilt also auch für das Casinospielen – auf die Dosis kommt es an. Wir möchten Ihnen in diesem Ratgeber einige der wichtigsten und am häufigsten von Spielern gestellten Fragen rund um das Thema Gefahren und Gewinne beantworten, sodass Sie bestens informiert das tun können, worauf es beim Glücksspiel letztendlich ankommt – unterhalten werden und Spaß haben!
Wo kann ich Casinospiele spielen?
Auf den ersten Blick mag es vielleicht den Anschein erwecken, dass diese Frage ziemlich leicht zu beantworten ist. Die meisten unserer Leser werden deshalb vermutlich sofort reflexartig rufen, in einem Casino natürlich! Tja, und obwohl diese Antwort natürlich vollkommen richtig ist, ist das Thema doch etwas komplexer.
(Symbolfoto: pixabay)
Sie müssen sich nämlich keineswegs in einen edlen Zwirn oder ein Abendkleid zwängen und zu einem Casino fahren, um ein Casinospiel spielen zu können. Sie können beispielsweise eines der beliebtesten Casinospiele überhaupt beim nächsten Feierabendbier in Ihrer Stammkneipe spielen. Die meisten Kneipen haben nämlich einen Spielautomaten irgendwo in der Ecke stehen. Daneben können Sie so manch ein Spiel auch in einem Casino antreffen und es ist darüber hinaus möglich, Automatenspiele und Tischspiele in Ihren eigenen vier Wänden zu spielen. Wie das gehen soll? Mit Ihrem PC, Smartphone oder Tablet in einem Online Casino.
Kann man bei Casinospielen Geld gewinnen?
Diese Frage können wir tatsächlich ganz einfach beantworten: Ja, Sie können Geld gewinnen, wenn Sie ein Casinospiel spielen. Aber nicht jeder Gewinn landet auch auf Ihrem Konto oder in Ihrer Brieftasche oder zumindest nicht sofort. Bleiben wir kurz beim Beispiel Online Casino. Viele dieser Casinos im Internet gewähren Ihren Spielern Bonusangebote wie Freispiele oder sogar einen festen Geldbetrag, den Sie für eine Einzahlung oder für die erfolgreiche Anmeldung erhalten.
Wenn Sie nun ein Game mit diesen Bonusgeldern spielen, dann können Sie sich die Gewinne in der Regel nicht sofort auszahlen lassen, sondern müssen diese mehrmals im Casino wieder einsetzen. In einem Online Casino haben Sie darüber hinaus auch die Möglichkeit, einige Spiele auszuprobieren, ohne dass Sie Geld einsetzen müssen. Sie spielen also buchstäblich mit Spielgeld und Gewinne, die mit Spielgeldern generiert werden, bleiben dann natürlich auch virtuell. Sie können also in einer Spielbank oder in einem Online Casino nur dann echtes auszahlbares Geld gewinnen, wenn Sie auch echtes Geld einsetzen.
Welche Risiken hat das Spielen im Casino?
In dieser Hinsicht sind Casinospiele nichts anderes, wie die meisten Dinge im Leben auch, jede Medaille hat immer zwei Seiten. Ein Beispiel: Treffen Sie bei einem Fußballspiel mit Ihrem Verein auf eine stärkere Mannschaft, dann haben Sie schlechte Chancen, den Platz als Sieger zu verlassen. Nichtsdestotrotz kann Ihre Mannschaft für 90 Minuten über sich hinauswachsen und das Spiel gewinnen. Genauso ist es auch bei den Casinospielen.
Sie haben bei jeder Drehung am Spielautomaten, bei jeder Ziehung einer Karte und bei jeder Rouletterunde die Chance zu gewinnen oder zu verlieren. Das erste Risiko beim Spielen dieser Games besteht also darin, dass Sie ihren Einsatz verlieren und das gilt für alle Games mit Echtgeldeinsätzen, vom Lotto am Samstag bis zum Platzieren einer Sportwette und natürlich auch beim Poker, Roulette und wenn Sie an einem Spielautomaten oder Blackjack spielen. Außerdem sollten Sie stets darauf achten, Ihre selbstgesteckten Limits einzuhalten. Dies können zeitliche Limitierungen oder feste Geldbeträge sein, das Spielen soll Spaß machen und Ihrer Unterhaltung dienen und niemals Ausmaße annehmen, die in eine Spielsucht münden können.
Mit welchen Spielen habe ich die größten Gewinnchancen?
Es ist tatsächlich so, dass einige Spiele eine größere Gewinnchance aufweisen als andere. Sie sollten jedoch nicht vergessen, dass es sich bei all den Angaben immer lediglich um statistische Werte handelt. Jede Runde kann anders oder sogar genauso ausgehen wie die vorherige. Das Ergebnis ist also unvorhersehbar, zumindest in gewisser Weise und genau das macht auch den Reiz der Spiele aus. Sie können das Risiko bei einigen Spielen jedoch mit der Art, wie Sie Ihre Einsätze platzieren, erhöhen oder verringern.
Setzen Sie etwa bei einer Runde beim Roulette lediglich auf den Spielausgang rot oder schwarz, dann haben Sie eine 50/50 Chance zu gewinnen oder zu verlieren. Setzen Sie beispielsweise auf Rot und darauf, dass die Kugel auf einer geraden Zahl landet, ändern sich auch die Möglichkeiten, wie oder ob Sie gewinnen. Eine Wette kann gewinnen und eine verlieren, es können aber auch beide gewinnen oder gar keine von beiden. Beim Blackjack gilt ähnliches, Ihre Entscheidung eine weitere Karte zu nehmen oder darauf zu verzichten, kann Ihre Gewinnchancen erhöhen oder zur Nichte machen. Einzig bei den Spielautomaten geben die von den Herstellern vorgegebenen Auszahlungsquoten einen kleinen Hinweis darauf, wie Ihre Gewinnchancen stehen.
Kann ich mit dem Spielen im Casino meinen Lebensunterhalt verdienen?
Nun ja, einige wenige Menschen können dies tatsächlich, professionelle Pokerspieler zum Beispiel. Grundsätzlich sollten Sie jedoch niemals mit dem festen Ziel spielen, ein Monatsgehalt gewinnen zu wollen. Das Spielen ist ein netter Zeitvertreib, der mit etwas Glück auch Ihre Kasse auffüllen kann, Geld für Ihren Lebensunterhalt sollten Sie jedoch auch weiterhin mit Ihrer Arbeit verdienen.