Türkei
Erdbeben erschüttert türkische Stadt Konya

Konya – In der zentralanatolischen Stadt Konya ereignete sich am Montagabend um 20.43 Ortszeit ein Erdbeben der Stärke 5,1.
(Foto: mka)
Laut der türkischen Katastrophenschutzbehörde AFAD lag das Epizentrum in Meram etwa 33 km westlich von Konya in einer Tiefe von 10,61 km. Das Geoforschungszentrum Potsdam gab die Stärke mit 5,3 an. Viele verängstigte Bewohner gingen auf die Straßen. Weitere Informationen über Schäden oder Opfer liegen noch nicht vor. In der Türkei verlaufen mehrere tektonische Verwerfungslinien. Aus diesem Grund wird das Land immer wieder von schweren Erdbeben erschüttert. Erst im Oktober vergangenen Jahres kamen bei einem starken Beben in der westtürkischen Millionenmetropole Izmir offiziellen Angaben zufolge 117 Menschen ums Leben, weitere 1032 wurden verletzt. Eines der tödlichsten war das Beben im Jahre 1999 nahe Istanbul. Damals kamen mehr als 17.000 Menschen ums Leben. Experten erwarten in Istanbul ein weiteres starkes Erdbeben.

Selbstständigkeit
So gelingt der Einstieg ins eigene Geschäft

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Viele Menschen träumen davon, einmal im Leben ihr eigener Chef zu sein. Das kann bedeuten, dass man selber nur noch im Auftragsverhältnis arbeitet, quasi als Freelancer. Doch diese Art der Beschäftigung ist längst nicht für alle geeignet. Manche denken bei der beruflichen Unabhängigkeit aber auch gleich noch ein wenig weiter. Wäre es nicht schön, einmal einen eigenen kleinen Laden oder eine kleine Bar zu führen? Gute Vorbereitung ist gefragt Wer sich auf eine solche Herausforderung einlässt, muss sich darauf gut vorbereiten. Man muss sich die richtige Nische aussuchen, denn ansonsten wird es schwierig, die Kunden zu finden, auf die man sich aus unternehmerischer Sicht verlassen kann. Einfach das Konzept anderer Gastwirte zu übernehmen mag wie eine sichere Strategie aussehen. Doch damit hebt man sich nicht im Geringsten von den anderen Bars ab, die gerade in einer Stadt oftmals sehr zahlreich sind. So innovativ das eigene Konzept dann auch sein mag, gilt es zudem ein paar grundsätzliche Dinge zu beachten. Dazu zählen rechtliche Angelegenheiten, die teilweise lokal, teilweise regional und teilweise auch bundesweit geregelt sind. Bevor man sich in dieser Hinsicht auf das sprichwörtliche Glatteis begibt, lohnt sich eine entsprechende Beratung. Unangenehme Überraschungen aus reiner Unachtsamkeit lassen sich so verhindern. Außerdem ist die technische Ausstattung des Lokals zu bedenken. Je nach Geschäftsidee braucht es dafür gar nicht so viel. Gleichzeitig ermöglichen moderne Geräte wie Tablets aber auch, dass viele Funktionen in einem Gerät vereinigt werden können. Dank einem iPad Kassensystem muss man beispielsweise nicht eigens ein zusätzliches Gerät für die Kasse anschaffen. Stattdessen lässt sich der Zahlungsverkehr über das iPad abwickeln, das man auch für andere geschäftliche Zwecke einsetzen kann. Je flexibler, desto besser Heute ist es oftmals so, dass man eine Idee gleich spontan umzusetzen versucht. Immer mehr in Mode gekommen sind beispielsweise sogenannte Pop-up-Bars. Diese entstehen in bestehenden Lokalitäten, haben aber immer nur vorübergehenden Charakter. Sie sind nicht für die Ewigkeit gedacht und entsprechend sollte man auch in der Lage sein, nach Ablauf einer definierten Frist den Betrieb wieder einstellen zu können. Vielleicht ergibt sich ja immer noch die Chance, dasselbe Konzept danach in einer anderen Gegend noch einmal anzuwenden.
(Screenshot/Pexels)
Manchmal ist aber auch gefragt, dass man sich schnell an veränderte Bedingungen auf dem Markt umgewöhnen muss. Auch dann sind möglichst flexibel konzipierte Lösungen gerade im IT-Bereich sehr nützlich. Sich zu sehr auf ein bestimmtes Geschäftsmodell auszurichten mag funktionieren, wenn dieses den ständigen Erfolg verspricht. Aber gerade, wenn sich die Voraussetzungen laufend und grundlegend verändern, will man nicht zuerst die technische Basis neu aufbauen müssen. Mit modernen IT-Lösungen, insbesondere im Kassenbereich, ist zudem die Vernetzung zwischen verschiedenen Mitarbeitern, Stationen oder gar Filialen gewährleistet. So lässt sich nicht zuletzt der ökologische Fußabdruck reduzieren. Schließlich braucht man so auch deutlich weniger Papier. Im Gegensatz zu einem reinen Bürobetrieb dürfte in der Gastwirtschaft allerdings der komplett papierlose Betrieb noch eher eine Illusion sein. Speziell die Belegpflicht sorgt noch immer für einen recht hohen Verbrauch beim Papier. Doch immerhin muss man mit dem richtigen System intern keine Papierbelege mehr stapeln – das erledigt nun alles das Tablet.

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Corona-Pandemie
NRW-Grünen-Chefin Neubaur fordert „landesweit 2G“

Essen – Die Landesvorsitzende der Grünen in NRW, Mona Neubaur, spricht sich angesichts der rapiden Zunahme der Neuinfektionen sowie der steigenden Krankenhausauslastung dafür aus, die Schutzmaßnahmen „signifikant“ hochzufahren. „Aus meiner Sicht gehört dazu auch ein landesweit flächendeckendes 2G-Modell beispielsweise für die Gastronomie, Clubs, Diskotheken und Veranstaltungen in Innenräumen“, sage Neubaur der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Zusätzlich sei auch die Wiedereinführung der kostenfreien Bürgertests sinnvoll, „um das Monitoring breiter aufzustellen und Infektionsketten im Zweifel früher unterbrechen zu können“. Beides wäre schnell umsetzbar, so Neubaur. Sie sagte weiter: „Ministerpräsident Hendrik Wüst muss jetzt die Möglichkeiten nutzen, die ihm zur Verfügung stehen, und die Maßnahmen zum Schutz aller anpassen. Weiter abzuwarten und die Hände in den Schoß zu legen, wäre definitiv der falsche Weg.“ Neubaur tritt als Spitzenkandidatin für die Grünen bei der NRW-Landtagswahl 2022 an. Grünen-Politikerin Jarasch fordert Verschärfung der Corona-Regeln in Berlin Angesichts der steigenden Corona-Neuinfektionen in Berlin fordert die Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Bettina Jarasch, den Zugang zum öffentlichen Leben in Berlin zu verschärfen. Man solle sich auf Regeln einigen, die die nächsten Monate gelten, sagte Jarasch am Montag im Inforadio vom rbb. „Mir ist es wichtig, dass wir jetzt angesichts der steigenden Zahlen von Intensivbettenbelegung ein Schutzpaket verabreden, (…) dass uns insgesamt bis zum Frühjahr trägt und auch Sicherheit und Verlässlichkeit bietet. Dazu gehört für mich vordringlich dazu, dass wir 2G zur Regel machen und 3G höchstens noch in Ausnahmefällen zulassen.“ Die Grundversorgung und die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs dürften von der Verschärfung allerdings nicht betroffen sein. Jarasch führt für Bündnis90/Die Grünen die aktuell laufenden Koalitionsverhandlungen in Berlin. „Ich möchte unbedingt Lockdowns und präventive Schließungen von Schulen vermeiden. Das schaffen wir auch, weil trotz steigender Inzidenzen die Impfquote eine andere ist als letztes Jahr. Aber die Schutzmaßnahmen, die wir haben, vor allem, wenn im Bund die pandemische Notlage ausläuft, die müssen wir schon auch nützen, um gut über diesen Winter zu kommen.“ Vom Bund fordert sie eine Rückkehr zu kostenlosen Corona-Schnelltests. Außerdem müsse die Impfquote steigen. Eine Impfpflicht fordert sie nicht „Ich kann mir auch eine Impfberatungspflicht vorstellen – gerade in den Berufen, in denen man sich um Menschen kümmert, wie in der Pflege.“ Auch interessant

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Istanbul
Nordzyperns Präsident Tatar gratuliert Aserbaidschan zum Karabach-Sieg

Lefkoşa/Istanbul – Der militärische Sieg Aserbaidschans über Armenien im zweiten Berg-Karabach-Krieg ist nach Ansicht des Präsidenten der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ), Ersin Tatar, auch ein Triumph Nordzyperns, der Türkei und der gesamten turksprachigen Welt. Tatar hielt sich zu einer Stippvisite in Istanbul auf, wo er auf Einladung der „Föderation Aserbaidschanischer Vereine“ in der Türkei eine Rede zu einer Veranstaltung mit dem Titel „Karabach ist Aserbaidschan“ hielt und mit Ministern und Abgeordneten aus Aserbaidschan zusammenkam. In seiner Ansprache gratulierte Ersin Tatar dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyew zum Sieg über Armenien im November letzten Jahres. Tatar bekräftigte: „Unter seiner Führung hat Aserbaidschan einen großen Sieg errungen. Ich gratuliere Aserbaidschan zum 1. Jahrestag des Karabach-Sieges.“ Das Leid der unterdrückten Völker sollte niemals vergessen werden und verwies auf das jahrelange Joch und die Unterdrückung der Zyperntürken. Es sei den Zyperntürken gelungen, im östlichen Mittelmeer als türkischer Staat zu existieren. Tatar betonte: „Wir sollten alle zusammenstehen. Unsere Herausforderung sollte auch ihre Herausforderung sein. Wenn wir uns die turksprachige Welt vergegenwärtigen, haben wir alle Sehnsüchte und ein gemeinsames Schicksal. Es ist an der Zeit zusammenzustehen und stark zu sein.“ Solidarität mit Nordzypern Tatar forderte in seiner Rede zu Solidarität mit Nordzypern auf, denn die zyperntürkischen Brüder und Schwestern seien ein Teil der turksprachigen Welt. Das zyperntürkische Volk habe bis zum Schluss gegen die Zyperngriechen/Griechen gekämpft. Präsident Tatar wies auf die zyperntürkischen Gefallenen hin, die sich für ihr Land geopfert hätten und man habe dafür einen Preis bezahlt, aber dennoch Widerstand geleistet. Tatar unterstrich, man sei ein Volk und gleichzeitig drei Staaten, wie es der Generalkonsul aus Pakistan bereits erklärt habe. In der Hoffnung, dass Aserbaidschan, die Türkei, die TRNZ sowie der Bruderstaat Pakistan gemeinsam noch stärker würden. Wirtschaftliche Beziehungen stärken Präsident Tatar verwies auf die bestehende wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Staaten, die es auszubauen gelte. Die wirtschaftlichen Beziehungen mit Aserbaidschan, Pakistan und den turksprachigen Staaten sollten gestärkt werden. Während seines eintägigen Besuchs in der Millionenmetropole am Bosporus kam Tatar auch mit zyperntürkischen Vertretern zivilgesellschaftlicher Organisationen zusammen. Kemal Bölge/Istanbul  

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Heute vor 37 Jahren, am 15. November 1983, proklamierte das zyperntürkische Parlament des türkischen Bundesstaates Zypern (Kıbrıs Türk Federe Devleti) die Türkische Republik Nordzypern (Kuzey Kıbrıs Türk Cumhuriyeti).

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Glücksspiel
Die Top 5 sichersten Zahlungsmethoden im iGaming-Bereich

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Wenn es um das Thema iGaming geht, dreht sich immer wieder alles um die Seriosität der Anbieter. iGaming bedeutet Online Glücksspiel aller Art. Insbesondere Online Casinos sind hiermit gemeint. Wenn wir uns über die sichersten Zahlungsmethoden für Online Casinos Gedanken machen, dann tun wir das aus einem sehr guten Grund. Denn auch wenn man es nicht immer hören will – der Reiz der Online Casinos besteht darin, Geld zu gewinnen. Dies erfordert auch die eine oder andere Einzahlung durch den Spieler. Denn Echtgeld gewinnt man nur, wenn man Echtgeld riskiert. Oder indem man Kapital aus Freispielen schlägt. Der Reiz der Online Casinos Wer sich mit diesem Metier nicht so gut auskennt, der sei zuerst einmal beruhigt. Man muss nicht zwingend Geld riskieren, wenn man im Online Casino spielen möchte. Sie können, wenn Sie mögen, beispielsweise das Spiel Hotline kostenlos spielen. Sie müssen nicht einen einzigen Cent riskieren, wenn Sie das nicht möchten. Dann spielen Sie einfach die kostenlose Demoversion des Slots und lernen ihn samt seiner Features und Raffinessen so kennen. In diesem Fall bekommen Sie ein virtuelles Guthabenkonto. Wenn Sie versuchen, eine Strategie zu lernen, die besonders oft Gewinne einbringt, dann tun Sie das, indem Sie die Einsätze so wählen, wie Sie sie auch im Spiel um richtiges Geld wählen würden. Und am sich ändernden Kontostand können Sie jederzeit ablesen, wie erfolgreich Sie damit sind. Klar sein muss Ihnen allerdings, dass Sie nur dann richtiges Geld gewinnen können, wenn Sie entweder solches einsetzen oder geschenkte Freispiele oder Bonusgelder nutzen. Einzahlungen und Auszahlungen Eines vorweg: Manche Online Casinos bieten für Ein- und Auszahlungen unterschiedliche Methoden an. Einzelne wenige kassieren für manche Transaktionen Spesen. Andere wiederum unterlassen das. Bei Einzahlungen gibt es stets einen Minimalbetrag, den man einzahlen muss, um in den Genuss eines Bonus zu kommen. Auch die Maximalbeträge sind abhängig von der Bezahlmethode vorgegeben. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Sie im Online Casino auf eine Tabelle stoßen, die allerlei Details verrät. Das muss so sein. Und nun kommen wir zu den besten Zahlungsmethoden im Online Casino. Eine kleine Anmerkung im Voraus: Es gibt mehr gute Bezahlmethoden als die, die wir hier listen. Nicht jede Methode steht jedem zur Verfügung. Deshalb bitte immer selbst entscheiden, was für einen selbst gerade das Beste ist. E-Wallets alias elektronische Geldbörsen Elektronische Geldbörsen sind eine recht junge Entwicklung auf dem Geldmarkt. Wie der Name schon sagt, müssen sie erst mit Geld gefüllt werden, das man dann ausgeben kann. Das funktioniert schnell,unkompliziert, sicher und weitgehend anonym. Derlei gibt es mehrere verschiedene.
  • 1. PayPal
PayPal ist der älteste Anbieter in Sachen E-Wallets. PayPal gilt als DER Anbieter unter den elektronischen Geldbörsen und war die Lösung für Privatpersonen als Geldempfänger, die keine Kreditkartenzahlungen empfangen konnten. Mit PayPal schickt man Gelder ganz unkompliziert und unschlagbar günstig an verschiedene Empfänger. Man kann sogar via PayPal Zahlungen tätigen, wobei das Geld direkt von der Kreditkarte oder dem Bankkonto an den Empfänger geschickt wird. Das macht man beispielsweise dann, wenn das bestehende Guthaben nicht ausreicht. Der Haken ist nur, dass der Sitz des Konzerns in den USA ist und es besonders strenge Auflagen gibt, unter denen Transaktionen zu und von Online Casinos ablaufen können. Häufig machen die Betreiber deshalb einen Bogen um PayPal und suchen sich Alternativen.
  • 2. Neteller und Skrill
Die Konzerngruppe Paysafe hat zwei verschiedene Portale ins Leben gerufen. Sie sind die ideale Alternative zu PayPal. Neteller und Skrill. Sie werden von der britischen Finanzmarktaufsicht kontrolliert und überwacht. Sie sind in den meisten Online Casinos als Bezahloption gelistet. Und sie funktionieren in beide Richtungen, also auch für den Geldempfang nach einer Auszahlung durch das Online Casino. Und das macht sie zu einer höchst attraktiven Bezahlmethode. Das Gesamtpaket ist unschlagbar. Zudem kann man sogar Prepaid Kreditkarten bestellen, mit denen man bezahlen kann. Würde man sogar ohne Guthaben bezahlen können, wären sie unsere Nummer 1. So aber sind sie gleichwertig auf Rang 2.
  • 3. Klarna und SOFORT – die Sofortüberweisung
Lange waren Überweisungen der gängige Standard. Das erste Problem ist, dass jede Überweisung am Kontoauszug aufscheint – und das will nicht jeder. Das zweite Problem ist, dass eine Überweisung ein paar Tage lang dauert. Geduld ist gefragt. Die will man aber nicht immer aufbringen. Die Sofortüberweisung schließt zumindest diese Lücke. Klarna ist gemeinsam mit SOFORT der beste Anbieter für Sofortüberweisungen. Die Limits für Einzahlungen sollten Sie aber im Auge behalten. Auszahlungen funktionieren mit Klarna und SOFORT jedoch nicht. Das gibt den geteilten dritten Rang. 4. Paysafecard In der Regel will niemand von uns, dass die Transaktionen zum Online Casino auf einem Kontoauszug aufscheinen. Weder beim klassischen Konto noch bei der Kreditkartenabrechnung. Da kommt einem eine Art Prepaid Kreditkarte doch ziemlich Recht. Die Paysafecard ist ein kleiner Geheimtipp für Bezahlungen im Internet. Man kauft sie beispielsweise in Trafiken. Dort haben Sie einen gewissen Geldwert, beispielsweise 100 Euro. Möchte man diese 100 Euro im Online Casino einzahlen, folgt man dort den Anweisungen und gibt den Sicherheitscode der Paysafecard ein – schon ist das Guthaben übertragen und nutzbar. Die Paysafecard bietet somit den Komfort einer anonymen Bezahlung. Die Schattenseite ist jedoch, dass man sie nicht für Auszahlungen nutzen kann. Mit einer gewöhnlichen Kreditkarte geht das Kreditkartenunternehmen quasi in Vorkasse und holt sich das Geld im Nachhinein wieder von Ihnen. So oder so. Uns gefällt diese Bezahlmethode. Deshalb Platz 4.
  • 5. Kreditkarten – klassisch und sicher
Unser nächstbester Dienst sind Kreditkarten. Bei Ein- und Auszahlungen gibt es Limits, die einzuhalten sind. Manche Betreiber kassieren Spesen. Dies ist zwar nicht gern gesehen, ist aber dennoch fair. Kreditkarten sind deshalb gern gesehen, weil sie in unserem Alltag zur Anwendung kommen. Fast jeder hat eine und deshalb beherrscht man auch den Umgang. Die Bezahlung ist sicher und schnell. Nur leider scheint das Casino auf dem Kontoauszug auf. Deshalb nur unser geteilter Rang 5.

Corona-Pandemie
Bill Gates warnt vor Bioterrorismus

London – Der viertreichste Mann der Welt sagte, dass wir zur Vermeidung einer solchen Situation „zig Milliarden“ in Forschung und Entwicklung als Präventivmaßnahme ausgeben müssten. Er erklärte weiter, dass die Regierungen jetzt mit den Vorbereitungen beginnen müssten, wenn sie diese „Keimangriffe“ verhindern wollten. Er warnte, dass diese Angriffe „weitaus schlimmere Folgen“ haben könnten als die Pandemie, die wir heute erleben. Die Investitionen könnten jedoch auch dazu führen, dass andere Viren, wie etwa  Grippe oder Erkältungsviren, ausgerottet werden könnten. Gates forderte zudem eine Pandemie-Task-Force in der Weltgesundheitsorganisation WHO aus. Dies solle eine Priorität sein. Im nächsten Jahr würden diese Zuweisungen erfolgen müssen, einschließlich der globalen Pandemie-Taskforce. „Was wäre, wenn ein Bioterrorist die Pocken auf zehn Flughäfen einschleppt? Wie würde die Welt darauf reagieren?“, fragte Gates auf einer Veranstaltung des britischen Thinktanks „Policy Exchange“.
„Es gibt natürlich verursachte Epidemien und durch Bioterrorismus verursachte Epidemien, die noch viel schlimmer sein könnten als das, was wir heute erlebt haben.“
Gates warnte bereits lange vor der Corona-Pandemie vor Krankheitserregern und Pandemien. „Es war 2015, als ich den Ted-Talk hielt und eine Reihe von Papieren mit dem Titel ‚Wir sind nicht bereit für die nächste Pandemie‘ schrieb“, so Gates.

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– Corona-Pandemie – Türkei: Eigener Corona-Impfstoff soll „Turkovac“ heißen

Im November vergangenen Jahres teilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Entwicklung eines eigenen Impfstoff mit. Am heutigen Dienstag kündigte Erdogan nun an, dass in einem Krankenhaus in Ankara die dritte Phase der Tests begonnen habe und der Impfstoff „Turkovac“ heißen werde.

Türkei: Eigener Corona-Impfstoff soll „Turkovac“ heißen

Rüstung
Türkei testet erfolgreich eigene Luftabwehrrakete Siper

Istanbul – Die Türkei hat die einheimische Langstrecken-Luftabwehrrakete Siper (HISAR-Raketensysteme) erfolgreich getestet, sagte ein hoher Verteidigungsbeamter am Samstag. Verschiedene Tests des Luftabwehrsystems, das 2023 in das Inventar der Armee aufgenommen werden soll, werden fortgesetzt, twitterte Ismail Demir, der Leiter des türkischen Verteidigungsministeriums. Die Türkei werde weiterhin neue Waffen produzieren und über bis zu sechs verschiedene Luftabwehrsysteme verfügen, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu. Das Siper-Projekt wird von den türkischen Rüstungskonzernen ASELSAN, ROKETSAN und dem Wissenschaftlichen und Technologischen Forschungsrat der Türkei geleitet. Das HISAR-System ist eine Familie von Boden-Luft-Raketensystemen mit kurzer bis langer Reichweite, die von den international tätigen türkischen Rüstungsunternehmen ASELSAN und ROKETSAN seit 2007 entwickelt wird, um um Militärbasen, Häfen, Einrichtungen und Truppen gegen Bedrohungen aus der Luft zu verteidigen. Sie besteht aus dem HİSAR-A Luftabwehrsystem für niedrige Höhen, dem HİSAR-O Luftabwehrsystem für mittlere Reichweite und dem HİSAR-U (umbenannt in Siper) Luftabwehrsystem für lange Reichweite. Die Lenkung erfolgt per Infrarot-Suchlauf. ASELSAN hat die Radar-, Kommandokontroll- und Feuerkontrollsysteme entwickelt, ROKETSAN die Raketensysteme, die alle von den türkischen Streitkräften definierten Erfordernisse hinsichtlich der Luftabwehr in niedriger und mittlerer Höhe erfüllen. Der erste Test einer unbewaffneten HISAR-0 fand 2014 in Aksaray statt. Nach zahlreichen Sanktionen westlicher Staaten auf militärische Güter hat die Türkei ihre Rüstungsindustrie massiv ausgebaut Nach dem Waffenembargo der USA von 1974, hat die Türkei mit der Gründung von Stiftungen für das Heer, die Marine und die Luftwaffe den Grundstein für Rüstungsunternehmen wie Aselsan, Havelsan, Roketsan, TUSAŞ usw. gelegt. Wenn die türkische Armee heute wie in der Vergangenheit in der Lage ist, Operationen im Inland oder grenzüberschreitenden Einsätze durchzuführen, ist dabei ihr größter Unterstützer die türkische Verteidigungsindustrie. Die Zusammenarbeit im Rüstungsbereich wird koordiniert von der Präsidentschaft der Verteidigungsindustrie (SSB) mit den Unternehmen der Stiftung zur Stärkung der türkischen Streitkräfte, Forschungsinstituten wie TÜBITAK, privaten Rüstungskonzernen, kleinen- und mittelständischen Unternehmen sowie den Universitäten des Landes.  

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– „Back to Turkey“ – Karriere: Türkischer Rüstungskonzern ASELSAN wirbt um Deutschtürken

Der türkische Rüstungskonzern ASELSAN (Askeri Elektronik Sanayii A.S.) möchte ausgewanderte türkische Ingenieure wieder zurückgewinnen und startet deshalb jetzt eine Kampagne.

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Corona-Pandemie
Polizeigewerkschaften fordern Böllerverbot an Silvester

Osnabrück – Wegen der Corona-Pandemie fordern die Polizeigewerkschaften auch in diesem Jahr ein Böllerverbot an Silvester. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, sagte gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Wir fordern die Kommunen auf, sogenannte Böllerverbote möglichst restriktiv auszusprechen und genügend Ordnungskräfte zur Überwachung bereitzuhalten.“ Wendt fügte hinzu: „Angesichts der steigenden Infektionszahlen durch Corona ist es ohnehin derzeit nicht angezeigt, sich in großen Gruppen zu treffen und die Risiken noch zu vergrößern.“ Auch die Polizeigewerkschaft GdP sprach sich für Einschränkungen der klassischen Böllerei vor allem mit Blick auf Sicherheitsfragen aus. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek verwies gegenüber der „NOZ“ auf den Nachbarn Niederlande, wo bereits in mehreren Kommunen reagiert und ein entsprechendes Böllerverbot für den Jahreswechsel ausgesprochen wurde. „Eine Entscheidung, die unter dem Aspekt der Sicherheit total nachvollziehbar und aus unserer Sicht nachahmenswert ist“, sagte Radek. In der niederländischen Hauptstadt Amsterdam dürfen Bürger an diesem Silvester das neue Jahr nicht mit Böllern und Raketen begrüßen. Der Gemeinderat hatte bereits Anfang Oktober ein Verbot der Knallerei festgelegt und als Gründe etwa die zahlreichen Verletzungen und auch Brände genannt. Radek fügte hinzu, dass dies nicht ein absolutes Verbot von Böllerei bedeuten müsse: „Niemand will den Menschen die Feierfreude an Silvester nehmen.“ Die GdP befürworte aber ein „kontrolliertes Abbrennen von Feuerwerk an zentralen Orten“ – dies sei eine „sichere Alternative zur klassischen Böllerei“. Radek sagte: „Es muss ja nicht immer knallen. Eine Laser-Show mit musikalischer Untermalung ist auch eine denkbare Alternative.“ Beim vergangenen Jahreswechsel 2020/2021 hatte es wegen der Corona-Pandemie ein deutschlandweites Verkaufsverbot von Feuerwerk gegeben. Das Böllern auf öffentlichen und belebten Plätzen war verboten, und sämtliche öffentliche Feuerwerke wurden gestrichen. Das Ziel war, Ansammlungen von Menschen angesichts der hohen Corona-Infektionszahlen zu verhindern. Da die einzelnen Länder und Gemeinden die Umsetzung in der eigenen Hand haben, gab es im vergangenen Jahr regional verschiedene Lösungen.

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– Anti-Stress-Methode – Türkei: Mann lässt sich gegen Bezahlung verprügeln

Dies ist mal eine Anti-Stress-Methode anderer Art. Als erster registrierter „Stress-Coach“ der Türkei lässt sich Hasan Rıza Günay seit 11 Jahren von gestressten Menschen verprügeln.

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Bergkarabach
Verteidigungsminister Akar kritisiert OSZE wegen 30 Jahre Untätigkeit im Berg-Karabach Konflikt

Ankara – Was die Minsk-Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in 30 Jahren armenischer Besatzung in Berg-Karabach nicht erreicht hat, habe die aserbaidschanische Armee mit der Befreiung aserbaidschanischen Territoriums in 44 Tagen bewerkstelligt, so der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar zum Jahrestag des Sieges am 8. November in der aserbaidschanischen Botschaft in Ankara. Hulusi Akar: Die Probleme wurden über Verhandlungen nicht gelöst Armenien habe vor 30 Jahren 20 Prozent aserbaidschanisches Hoheitsgebiet okkupiert und eine Million Menschen wäre großes Leid zugefügt worden. Der Ex-Viersternegeneral unterstrich:
„Vor allem in Chodschali wurden unsere dortigen Brüder und Schwestern, unschuldige Menschen von Armenien ermordet. Während all das passierte, erklärte die OSZE und die zu ihr gehörende Minsk-Gruppe, dass ‘diese Probleme über Verhandlungen gelöst’ würden. Man hat 30 Jahre gewartet. Aber leider mussten wir leidvoll erfahren, dass keine Vorkehrungen getroffen und keine Fortschritte erzielt wurden. Zum Schluss haben unsere aserbaidschanischen Brüder und Schwestern erklärt ‘jetzt reichts’ und haben in 44 Tagen den Sieg errungen. Sie haben ihr eigenes Land von der armenischen Besetzung befreit. Was lernen wir nun daraus? Die Quintessenz besteht darin, dass sie der ganzen Welt die Stärke der Türken aufgezeigt haben. Jetzt weiß jeder, um wen es sich bei Aserbaidschan handelt und die Türken sind.“
Akar erinnerte an einen historischen Ausspruch von Atatürk, der einst „Die Sorgen Aserbaidschans sind unsere Sorgen, seine Freude, unsere Freude“ erklärt habe. Ferner verwies der türkische Verteidigungsminister an das prägnante Zitat des früheren Präsidenten Haydar Aliyev „Ein Volk, zwei Staaten.“ Die gemeinsame Geschichte und Werte der Türkei und Aserbaidschans seien in Freude und Leid vereint. Ankara setzt auf Frieden und Stabilität im Kaukasus Die Zusammenarbeit zwischen der türkischen und russischen Armee im Koordinationszentrum würde mit hohem Tempo fortgesetzt. Ankara setze auf eine Kontinuität des Waffenstillstands und dass Stabilität in die Region einkehrt. Diese Stabilität benötige nicht nur Aserbaidschan und die Türkei. Wenn Armenien die Hand des Friedens von Herrn Aliyev und des türkischen Präsidenten verstehe und diese annehme, sehe man, dass Armenien in puncto Sicherheit und Wohlstand Vorteile davon habe. Aber auch andere [Staaten] sollten das so betrachten. In dieser Frage habe man eine große Vision. Man könne weitere Zusammenkünfte organisieren, um die notwendigen Schritte für Sicherheit und Wohlstand im Kaukasus zu unternehmen. An der Rezeption in der Botschaft Aserbaidschans in Ankara nahmen neben Akar die Oberkommandierenden der verschiedenen Waffengattungen sowie der stellvertretende Verteidigungsminister Alpaslan Kavakoğlu teil. Kemal Bölge/Ankara

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– Überwachungszentrum – Berg-Karabach: Russland und Türkei beginnen Kontrolle der Waffenruhe Die Türkei und Russland haben elf Wochen nach Ende der Kämpfe in einem gemeinsamen neuen Überwachungszentrum begonnen die Waffenruhe in der Konfliktregion Berg-Karabach zu kontrollieren.
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John Rosenhøj
Dänemark: Politiker soll hunderte Frauen brutal misshandelt haben

Kopenhagen – Die Vorwürfe klingen wie grausame Foltermethoden aus dem Mittelalter: Ein Politiker in Dänemark soll hunderte Frauen brutal misshandelt haben. Auf den Bildern ist zu erkennen, wie der Politiker untenherum nackt mit einem Bunsenbrenner ein Stück Eisen erhitzt. Anschließend geht er mit dem Brandeisen zu einer Frau. Die junge blonde Frau liegt nackt auf dem Bauch auf einem Tisch. Sie ist mit einem schmalen, schwarzen Gürtel gefesselt und kann sich nicht bewegen. Daraufhin kommt er mit dem weißglühenden, 1400 Grad Celsius heißen Brandeisen und brennt ihr die Buchstaben J und T auf den Po. Das Brandzeichen ist so groß wie eine Handfläche. Der Mann, der diese Folter durchführte und alles auf Video aufnahm, ist kein mittelalterlicher Sklavenhändler. Es ist der dänische Lokalpolitiker John Rosenhøj. Wie der Focus unter Berufung auf eine Meldung der dänischen Zeitung Ekstra Bladet weiter berichtet, stehen die Buchstaben J und T, die der Rechtspolitiker der jungen Frau eingebrannt hat, für John und Taurus, seinen Spitznamen in der Pornowelt. Denn der Politiker ist seit Jahren in dieser Branche bekannt und aktiv. Er soll in den letzten Jahrzehnten Hunderte von Frauen belästigt haben. Hinter der idyllischen Fassade – er lebt mit seiner Frau in einem alten Fachwerkhaus – muss der pure Horror geherrscht haben. Insider berichten gegenüber der Bild-Zeitung, dass sich die Ehefrau sogar an den Übergriffen beteiligt hat. „Die meisten meiner Kunden kamen über John. Er wählte sie aus. Es wurde immer extremer, besonders beliebt war „Scat“, das wurde mit der Zeit wirklich extrem“, zitiert die Bild eine Frau die sich Viktoria nennt. Bei „Scat“ reiben sich die Beteiligten demnach beim Sex mit Kot ein. Diese Praxis ist in Deutschland auch als Kaviar-Sex bekannt. „Wenn ich dort war, wollte ich diese Stunde nur so schnell wie möglich überstehen. Ich war hinterher völlig fertig und hatte überall Schmerzen. Wenn ich heimkam, weinte ich. Die Grenzen werden bei solchen Sachen immer höhergesteckt. Ich war am Ende geistig und seelisch ein Wrack“, so Viktroia weiter. Auf den Bildern ist zu erkennen, wie der Politiker untenherum nackt mit einem Bunsenbrenner ein Stück Eisen erhitzt.

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– Studie – Vier von zehn Politikerinnen berichten von Sexismuserfahrungen Sexuelle Belästigung ist für viele Frauen im politischen Alltag ein Thema, zeigt eine Studie des Instituts Allensbach für die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF Berlin), über die das ARD-Mittagsmagazin berichtet.
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