Streit um Flüchtlingspolitik
Seehofer: Mir geht es nicht um einen Konflikt mit der Kanzlerin
Militärparade
Nordkorea begeht Parteijubiläum mit Militärparade
Terrorismus
Bombenanschlag in Ankara: Zahl der Toten steigt auf über 30
- Türkei: 10.000 neue kurdische Dorfschützer gegen PKK
- Remzi Aru: „Die PKK beherrscht die deutschen Medien nach Belieben“
- Türkei: Drei Ex-Terroristen gelingt die Flucht aus der PKK
- PKK verbietet kurdischen TV-Sender „Rudaw“
- Kurdenführer Barzani: „Die PKK soll den Nordirak verlassen“
- Türkei: Podolski salutiert vor türkischer Flagge und wird von PKK bedroht
- Türkei: PKK plante weiteren Bombenanschlag bei HDP-Treffen
- Merkel am Telefon mit Erdoğan: „PKK ist eine Terrororganisation“
- PKK: Immer mehr Ausländer und weniger Kurden
Koalitionsstreit um die Flüchtlingspolitik
Riexinger fordert Merkel zu Vertrauensfrage auf
"Versteckte Schuldenschnitte sind keine Lösungen"
Sinn zur Finanzkrise: „Reiche Bürger in den Krisenstaaten müssen sich an der Krisenhilfe beteiligen“
München (dts) – Hans-Werner Sinn, der Präsident des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo), zweifelt daran, dass Griechenland und Portugal ihre Staatsfinanzen aus eigener Kraft in den Griff bekommen: Er fordert einen Schuldenschnitt für beide Länder und Zwangsabgaben für reiche Bürger in den Krisenländern Südeuropas.
Terrorismus
Türkei: Mindestens 20 Tote und über 100 Verletzte nach Bombenanschlag in Ankara
Ankara (nex) – Mindestens 20 Tote und 100 Verletzte hat eine Explosion nahe dem Hauptbahnhof von Ankara am Samstagmorgen gefordert. Dort sollte der Treffpunkt für die Teilnehmer einer geplanten Friedensdemonstration sein, die von der Konföderation der Gewerkschaften im öffentlichen Dienst (KESK) organisiert worden war.
Im Rahmen der Kundgebung unter dem Motto „Arbeit, Frieden, Demokratie“ sollte für ein Ende des wiederaufgeflammten bewaffneten Konflikts zwischen dem türkischen Staat und der terroristischen PKK demonstriert werden. Auch Parlamentsabgeordnete hatten ihre Teilnahme an der Kundgebung angekündigt.
Die Explosion soll sich um 10.05 Ortszeit ereignet haben. Als kurz danach Einsatzkräfte von Rettung und Polizei eintrafen, fanden sie bereits zahlreiche Leichen und Verletzte auf der Hipodrum-Straße vor dem Bahnhof vor, von wo aus die Kundgebung starten sollte. Die Ursache der Explosion ist bis dato ungeklärt.
Einigen Berichten zufolge soll es sich um ein Selbstmordattentat gehandelt haben. Augenzeugen zufolge sollen sich zwei Explosionen ereignet haben. Inzwischen ist Premierminister Ahmet Davutoğlu vom Innen- und Gesundheitsministerium über die Explosion unterrichtet worden und hat für 12 Uhr eine Krisensitzung mit dem Gouverneur von Ankara sowie mit den Spitzen von Geheimdienst und Polizei anberaumt.
"Ghettoisierung von Kiel-Gaarden bis Dortmund-Nord"
Flüchtlinge: Buschkowsky rechnet mit Ghettoisierung
Flüchtlingspolitik
Lindner: GroKo hat in der Flüchtlingskrise „keinen Plan“
Wahlen
Türkei: Demirtaş verpflichtet HDP-Politiker zur Teilnahme an PKK-Trauerfeiern
Muskelsehnenausriss
Götze fällt bis zu zwölf Wochen aus
Leipzig (dts) – Mario Götze wird der Nationalmannschaft und dem FC Bayern München voraussichtlich zehn bis zwölf Wochen fehlen. Dies habe die Untersuchung durch die medizinische Abteilung nach dem EM-Qualifikationsspiel am Donnerstagabend in Dublin gegen Irland ergeben, teilte der DFB am Freitag mit. „Mario hat sich bei einem Ausfallschritt einen Muskelsehnenausriss des Muscolus adductor longus zugezogen“, sagte DFB-Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. Götze werde nun zunächst durch die medizinische Abteilung des DFB-Teams in Leipzig behandelt, wo am Sonntag das EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien stattfindet.


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