"Die Diplomatin"
Natalia Wörner: Das Thema Rauchen ist bei mir ein leidiges
"Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung"
Zentralrat der Muslime begrüßt Sterbehilfe-Beschluss
Krieg gegen den Terror
Türkei setzt sich durch: Keine US-Waffen mehr an terroristische YPG
- Roberto Fragnito: PKK investiert Milliarden um feindselige Stimmung gegen Ankara zu schüren
- Kobane: Kurden bedanken sich bei Erdogan
- Türkei: Podolski salutiert vor türkischer Flagge und wird von PKK bedroht
- Türkei: PKK-Führung klagt über hohe Verluste an Material und Kämpfern
- PKK: Immer mehr Ausländer und weniger Kurden
- Türkei: Profitabelste Einnahmequelle der PKK ist der Zigarettenschmuggel
- PKK-Demos in Deutschland: Kurden greifen Polizisten an
- Türkei: Antiterroreinheit verhindert Entführung einer 14-Jährigen durch PKK-Terroristen
Flüchtlingskrise
Bundesumweltministerin Hendricks warnt vor Millionen neuer Klima-Flüchtlinge
1. Bundesliga
Hannover unterliegt Hertha
Flugzeugabsturz in Ägypten
Black Box von russischem Airbus stützt Anschlagsvermutung
Paris (dts) – Die Auswertung der Black Box des in Ägypten abgestürzten russischen Airbus nährt laut Medienberichten den Verdacht, dass das Flugzeug in Folge eines Bombenanschlags abgestürzt sein könnte. Demnach soll auf den Tonaufnahmen ein Explosionsgeräusch zu hören sein. Der Flug sei zudem bis unmittelbar vor dem Absturz vollkommen normal verlaufen, heißt es in französischen Medienberichten.
Der Airbus A321 der Fluggesellschaft Kogalymavia war am Samstag auf dem Flug von Scharm asch-Schaich nach Sankt Petersburg auf der Sinai-Halbinsel östlich von Bir el Hassana (Hasna) und 70 km südlich von al-Arisch abgestürzt. An Bord waren 224 Menschen, darunter bis auf vier Personen aus der Ukraine und eine Person aus Weißrussland ausschließlich russische Staatsbürger. Überlebende gab es nicht.
Ägyptische Behörden sprachen schnell von einem „technischen Defekt“. Die militante Terrororganisation Ansar Beit al-Makdis, die zum Terror-Konsortium des Islamischen Staates (IS) gehört, teilte hingegen über ein Twitter-Konto mit, dass sie die russische Passagiermaschine zum Absturz gebracht hätte.
Eigene E-Commerce-Aktivitäten
Modekonzern S. Oliver will Amazon und Zalando Paroli bieten
Rottendorf (dts) – S. Oliver, eine der größten Modemarken in Deutschland, will sich künftig vom Onlinehändler Zalando abnabeln. Der Konzern, der rund 1,6 Milliarden Euro Umsatz macht, plant, seine eigenen E-Commerce-Aktivitäten erheblich auszubauen und das Angebot an verschiedenen Marken zu erweitern, schreibt der „Spiegel“ in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe.
So hofft S. Oliver, mehr Kunden anlocken und die Dominanz von E-Commerce-Plattformen wie Amazon oder Zalando brechen zu können. „Wir müssen uns jetzt neu erfinden“, lautet die Botschaft, die Firmengründer Bernd Freier und der neue Vorstandschef Armin Fichtel intern verkündet haben.
Ukraine-Gespräche in Berlin
Steinmeier sieht Fortschritte im Ukraine-Konflikt
Berlin (dts) – Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat nach einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Russland, der Ukraine und Frankreich ein optimistisches Bild gezeichnet. Bis Anfang Dezember könne der Rückzug der schweren Waffen abgeschlossen sein, so Steinmeier. Es gebe nun zum ersten Mal eine Situation, dass der Waffenstillstand seit etwa zehn Wochen anhalte.
Klimapolitik
Obama will Pipeline-Projekt „Keystone XL“ ablehnen
Washington (dts) – US-Präsident Barack Obama will keine Genehmigung für das Pipeline-Projekt „Keystone XL“ erteilen. Die 1.900 Kilometer lange Pipeline diene nicht den nationalen Interessen und würde die „US-Führerschaft im Kampf gegen den Klimawandel untergraben“, hieß es in Washington. Das US-Außenministerium hatte sich nach einer Prüfung gegen eine Genehmigung ausgesprochen: „Ich stimme mit dieser Entscheidung überein“, so Obama.
Krieg gegen Terror
Türkei: Antiterroreinheit verhindert Entführung einer 14-Jährigen durch PKK-Terroristen
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