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Drogenhandel
Türkei: Drogenpolizei beschlagnahmt über 600 kg Kokain
Kocaeli merkezli 3️⃣ ilde elebaşılığını Lübnan ve Venezuela uyruklu olan Danı Talal Awad Abushanap’ın yaptığı “Uluslararası Uyuşturucu Madde” Organize Suç Örgütüne yönelik düzenlenen “NARKOÇELİK-11” operasyonlarında toplamda; 6️⃣0️⃣8️⃣ Kilogram Kokain ve 8️⃣2️⃣7️⃣ kilo 5️⃣0️⃣0️⃣ gram… pic.twitter.com/DmK5KPG04c
— Ali Yerlikaya (@AliYerlikaya) April 11, 2024
Vietnam
Todesstrafe gegen Unternehmenschefin Truong My Lan
One of Vietnam’s richest women sentenced to death for financial crimes Truong My Lan was found guilty of the largest bank fraud in the country’s history. Over the course of 17 years, she, using fraudulent schemes, withdrew from a large bank and embezzled $12.5 billion. This is… pic.twitter.com/YG9RJ31Jvj
— NEXTA (@nexta_tv) April 11, 2024
Gewalt gegen Frauen
Alarmierender Anstieg häuslicher Gewalt in Griechenland
Spikes in domestic violence reports raises concerns in Greece https://t.co/QgTnEUtbmK pic.twitter.com/LyfhQnZHR1
— Kathimerini English Edition (@ekathimerini) April 9, 2024
Sudankrieg
Sudan-Krieg: Sexualisierte Gewalt an Kindern
„Zudem müssen sie die Mittel für humanitäre Hilfe aufstocken. Der Konflikt im Sudan ist auch ein Krieg gegen Kinder. Dies ist die Gelegenheit, ihnen eine Überlebenschance zu geben.“Der Sudan wird seit Jahren von Konflikten heimgesucht, aber die menschlichen Kosten sind besonders für die Kinder verheerend. Millionen von ihnen sind vertrieben und sehen sich Gewalt, Hunger und einer gestohlenen Zukunft gegenüber. Vertrieben und verwundbar: Der derzeitige Konflikt hat den traurigen Titel, die meisten Kinder weltweit vertrieben zu haben. Millionen Kinder sind Binnenvertriebene oder Flüchtlinge, die aus ihren Häusern und Gemeinschaften gerissen wurden. Diese Vertreibung setzt sie harten Bedingungen aus und macht sie anfällig für Krankheiten, Unterernährung und Gewalt. Konflikt im Sudan Vor einem Jahr begann im Sudan ein Krieg, der schnell zu einem der grausamsten weltweit eskalierte. Nachdem die schwelenden Spannungen zwischen der arabischstämmigen paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF) und den sudanesischen Streitkräften in offene Kämpfe ausarteten, stürzte das Land am 15. April ins Chaos. Der RSF werfen Menschenrechtsorganisationen schwerste Kriegsverbrechen vor, darunter Vergewaltigung und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder. Human Rights Watch (HRW) erklärte im August vergangenen Jahres, die RSF-Gruppe habe es offenbar auf nicht-arabische Frauen und Mädchen in der westlichen Darfur-Region sowie auf Aktivisten abgesehen, die Menschenrechtsverletzungen während des Konflikts dokumentieren. „Die Rapid Support Forces und verbündete Milizen scheinen für eine erstaunliche Anzahl von Vergewaltigungen und anderen Kriegsverbrechen während ihres Angriffs auf El Geneina verantwortlich zu sein“, sagte der Direktor für Krisen und Konflikte von HRW, Belkis Wille, in einer Erklärung. Auch das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen hat im Februar dieses Jahres einen Bericht zu den Verbrechen veröffentlicht. Frauen, darunter auch Kinder, seien während des anhaltenden Konflikts im Sudan Opfer von Vergewaltigungen und anderen Formen sexueller Gewalt geworden. Eine Frau wurde nach Angaben der UNO „in einem Gebäude festgehalten und 35 Tage lang wiederholt von Gruppen vergewaltigt“. Der Bericht stützt sich auf Interviews mit mehr als 300 Opfern und Zeugen, die zum Teil in Äthiopien und im Tschad, den Nachbarländern, in die viele Sudanesen geflohen sind, geführt wurden, sowie auf die Analyse von Fotos, Videos und Satellitenbildern, die in den Konfliktgebieten aufgenommen wurden. „Seit fast einem Jahr wird aus dem Sudan über Tod, Leid und Verzweiflung berichtet, denn der sinnlose Konflikt und die Menschenrechtsverletzungen dauern an, ohne dass ein Ende in Sicht ist“, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk. „Dieser Bericht macht die Tragödie, die dem sudanesischen Volk seit April 2023 unnötigerweise zugefügt wird, noch schmerzhafter, unterstreicht aber auch einmal mehr die dringende Notwendigkeit, die Kämpfe zu beenden und den Kreislauf der Straflosigkeit zu durchbrechen, der diesen Konflikt überhaupt erst ausgelöst hat. Die Waffen müssen zum Schweigen gebracht und die Zivilbevölkerung muss geschützt werden. Eine glaubwürdige Wiederaufnahme umfassender Gespräche zur Wiederherstellung einer von Zivilisten geführten Regierung ist dringend erforderlich, um einen Weg nach vorne zu eröffnen“, sagte er.
Fitnessbranche
Deutsche Fitnessbranche weiter auf Wachstumskurs
Russland
Nach Terroranschlag: Anstieg von Rassismus gegen Zentralasiaten
Zum Thema
– Islam Khalilov – Moskau-Anschlag: Muslimischer Jugendlicher rettete Hunderte
Nach dem schrecklichen Terroranschlag auf das Konzerthaus Crocus City Hall in Moskau wurde ein junger Mann zu einem Symbol für Mut und schnelles Handeln.
Moskau-Anschlag: Muslimischer Jugendlicher rettete Hunderte
9. April 1948:
„Beim Massaker von Deir Yassin starben 250 Palästinenser“

Denn einmal hatte Jerusalem natürlich aus der Bibel abgeleitete hohe symbolische Bedeutung für die Juden. Zum anderen hat Ben Gurion immer wieder betont, dass man mindestens 90 Prozent von Palästina in jüdischen Besitz bringen müsse, um einen lebensfähigen Staat zu errichten. Und dazu gehörte natürlich auch Jerusalem.
Auch Kuhns Aussage, dass den „Israelis die folgenden Kriege aufgezwungen“ worden seien und dass sie deshalb Jerusalem unter ihre Kontrolle gebracht hätten, ist historisch längst widerlegt.
Der erste Krieg, den der junge Staat Israel führte, war der gemeinsame Angriff mit Frankreich und Großbritannien 1956 auf Ägypten (der sogenannte „Suezkrieg). Nichts an diesem Überfall auf das Nachbarland war „aufgezwungen“. Auch der Krieg von 1967 (dem „Sechs-Tage-Krieg“, in dem Israel das Westjordanland, den Gazastreifen und die Golanhöhen eroberte) war nicht „aufgezwungen“, wie die Aussagen führender israelischer Militärs und Politiker bezeugen. So erklärte der spätere israelische Ministerpräsident Menachem Begin nach dem Krieg:„Im Juni 1967 hatten wir die Wahl: Die Tatsache, dass das ägyptische Heer sich auf dem Sinai versammelt hatte, zeigte keineswegs, dass Nasser wirklich im Begriff war, uns anzugreifen. Wir müssen schon ehrlich zu uns selbst sein. Wir waren es, die entschieden haben, ihn anzugreifen.“(The New York Times 21. August 1982) Der israelische General Matti Peled sagte:
„Die These, der zufolge im Juni 1967 der Genozid über unseren Häuptern schwebte und dass Israel um sein physisches Überleben kämpfte, war nichts als ein Bluff, der nach dem Krieg entstand und genährt wurde. Mit der Fälschung der Kriegsursachen und mit der Verschleierung der wahren Gründe versuchte die israelische Regierung, die Leute von dem Grundsatz der Teilannexion oder vollständigen Annexion von Gebieten zu überzeugen “(Le Monde, 3. Juni 1972) Und der General und spätere israelische Regierungschef Itzhak Rabin erklärte:
„Ich glaube nicht, dass Nasser Krieg wollte. Seine Feldzüge, die er am 14. Mai auf dem Sinai unternahm, hätten nicht ausgereicht, um eine Offensive gegen Israel zu starten.“(Le Monde, 29. Februar 1968) Dann behauptet Kuhn, dass es ein Segen für die Muslime sei, dass die Heiligen Stätten unter sicherer israelischer Kontrolle seien und sie dort ungestört beten könnten. Hat er noch nichts davon gehört, dass ständig Siedler und strenggläubige Juden auf dem Tempelberg provozieren, in die Al Aksa- Moschee eindringen und die dort betenden Muslime bedrängen? Im Juli gab es bei diesen Auseinandersetzungen sogar Tote und Verletzte. Im Jahr 2000 unternahm der damalige israelische Regierungschef Ariel Sharon eine provozierenden „Spaziergang“ auf den Tempelberg, der die zweite Intifada auslöste. Und schließlich: Strenggläubige jüdische Kreise kämpfen seit langem dafür, dass die Heiligen Stätten der Muslime abgerissen werden und an dieser Stelle der dritte jüdische Tempel gebaut wird. Kuhn geht dann des längeren auf die Position der Hamas ein, was völlig überflüssig ist, denn deren Position ist seit langem bekannt. Dass sie Trumps Vorgehen ablehnt, ist nun wirklich nicht überraschend, wobei Leute wie Kuhn nie darauf eingehen, (wohl aus Angst, dass sie das Objekt ihrer Dämonisierung verlieren könnten), dass die Hamas sich längst zur Zweistaaten-Lösung bekennt – also der Schaffung eines palästinensischen Staates aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt. Die einzige Bedingung, die sie daran knüpft, ist die Abhaltung eines Referendums, das heißt die Zustimmung der Palästinenser.
Viel aufschlussreicher ist, dass Kuhn mit keinem Wort auf die völkerrechtliche Situation der Stadt eingeht. Die Behauptung, dass der im UN-Teilungsbeschluss vorgesehene Sonderstatus für die Stadt durch den jordanischen Einmarsch zerstört worden sei, ist unsinnig. Denn die Israelis hatten ja schon vor dem Eingreifen der Jordanier weite Teile der Stadt erobert.
Außerdem hatte die zionistische Führung unter Ben Gurion den Teilungsplan wegen der arabischen Ablehnung längst für nichtig erklärt, abgesehen von der Klausel, die die Legalität des jüdischen Staates in Palästina anerkannte. Angesichts der arabischen Ablehnung würden Israels „Grenzen durch Gewalt entschieden, nicht durch die Teilungsresolution“, erklärte Ben Gurion.
Gaza-Krieg
Gaza: Drei Söhne von Hamas-Führer Ismail Haniyeh getötet
„Jeder, der glaubt, dass ein Anschlag auf meine Söhne die Hamas dazu bringen wird, ihre Position zu ändern, hat Wahnvorstellungen“.
🚨 BREAKING! Israeli drone attack kills 3 children, 3 grandchildren of Hamas leader Ismail Haniyeh Three sons and three grandchildren of #Hamas leader Ismail Haniyeh have been killed in Israeli airstrike in #Gaza City. His children were visiting relatives for #Eid at the Shati… pic.twitter.com/uw5iDJEDUR
— DOAM (@doamuslims) April 10, 2024
"Watermelon Pictures"
Alana Hadid gründet palästinensische Filmproduktion
„I refuse to live in a world where my father cannot live and die where he was born.“ Alana Hadid Activist & Philanthropist pic.twitter.com/0uZubttmsE
— BreakThrough News (@BTnewsroom) January 13, 2024


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