Homedesign
Dekorieren einmal anders: So wird die eigene Wohnung einzigartig

Schon mit kleinen Veränderungen und einfachen Dekogegenständen lässt sich in den eigenen vier Wänden eine einzigartige Atmosphäre schaffen.

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Langeweile in puncto Dekoration war gestern – nun ist Individualität gefragt! Schon mit kleinen Veränderungen und einfachen Dekogegenständen lässt sich in den eigenen vier Wänden eine einzigartige Atmosphäre schaffen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Mehr als nur Deko: Hier ist Persönlichkeit gefragt

Retro-Vasen, Akkustikpaneele und beige, wohin man sieht – Wohntrends kommen und gehen. Viel Platz für Persönlichkeit bleibt dabei nicht mehr. Tatsache ist, dass viele Wohnräume geprägt von den Ideen anderer sind. Die Influencer in den sozialen Medien machen es vor und schon wird nach geshoppt, was das Zeug hält.

Nicht falsch verstehen, Trends per se sind nicht schlechtes. Anstatt sie jedoch eins zu eins nachzumachen, sollte immer noch Raum für die eigenen Vorstellungen sein. Beim Gestalten von Wohnräumen geht es nicht darum, etwas zu erschaffen, dass in breite Masse passt.

Viel mehr sollten die eigenen Vorstellungen und Vorlieben dabei im Vordergrund stehen. Kerzen, Panoramabilder und Co. sehen zwar gut aus. Persönlichkeit oder gar eine Geschichte dahinter verbirgt sich jedoch nur in den seltensten Fällen.

Kreative Designideen für ein gemütliches Zuhause

Beim Gestalten und Dekorieren von Wohnräumen sollten die eigenen Interessen an erster Stelle stehen. Wer zum Beispiel gerne reist, kann die eigenen vier Wände mit Mitbringsel aus jedem Land schmücken. Statt den klassischen Magneten für den Kühlschrank kann man auch eine USA Flagge kaufen und diese an die Wohnzimmerwand hängen.

Eine Bilderwand mit den Lieblingsschnappschüssen der Reisen passt auch ganz fantastisch zum Thema und erinnert an die schönsten Momente des Lebens. Apropos Reisen: Eine Pinnwand als Weltkarte ist ein echter Eyecatcher in jedem Raum. Mit Stecknadeln und kleinen Flaggen können hier die nächsten Reisestopps markiert werden.

Natürlich muss es sich nicht zwingend um das Thema Reisen drehen. Vielleicht passt auch ein Sport- oder Filmthema besser in die eigenen vier Wände. Poster der Lieblingsstars, Zitate und kleine Aufsteller bringen das Motto in die Wohnräume. Wer ganz mutig ist, kann eine Wand auch in den Farben der Lieblingsmannschaft streichen.

Wichtig an dieser Stelle ist es jedoch, auf eine ausgewogene Balance zu achten. Natürlich sollten die Wohnräume voll und ganz zu einem passen. Zu viel Dekoration oder zu bunte Wände können aber schnell einmal übertrieben wirken. Die Harmonie des Raumes kann so gestört werden. Wer größere Projekte in die Tat umsetzen möchte, sollte sich beim Designen an einen roten Faden halten. Schließlich soll das Endergebnis ästhetisch und individuell gleichermaßen sein.

DIY-Projekte sorgen für noch mehr Individualität

DIY-Projekte sind kostengünstig, machen Spaß in der Umsetzung und sorgen dabei noch für die Extraportion Persönlichkeit. Das Beste daran: Möbelstücke, Vasen und Co. können ganz nach den eigenen Vorstellungen entworfen und gestaltet werden. Für den Anfang eignen sich vor allem kleinere Projekte wie das Gießen von Kerzen oder das Bemalen von Blumentöpfen.

Wer möchte, kann auch eine Collage für die Wohnräume selbst malen. Damit dies auch gelingt, sollte man sich ein sogenanntes „Moodboard“ mit den Themen, Mustern und Farben erstellen, welche einem gefallen. Das Moodboard kann als visuelle Hilfe genutzt werden. Die eigenen Ideen werden dabei so klar wie möglich dargestellt. Auch für andere DIY-Projekte wie das Upcycling von Möbeln oder das Knüpfen von Makramees kann ein Moodboard eine große Hilfe sein.

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