Anti-IS-Koalition
USA: State Department bestätigt Verbindung zwischen YPG und PKK
Supersport-WM
Motorradsport: Türke Kenan Sofuoglu verlängert vorzeitig Vertrag mit Kawasaki Puccetti
Der erfolgreichste Fahrer der Supersportgeschichte möchte seine unglaubliche Erfolgsstory in Großbritannien, in der siebten Etappe der Supersport-WM, fortsetzen.
Die ersten sechs Rennwochenenden fanden in Australien, Thailand, Spanien, den Niederlanden, Italien und Malaysia statt. Das siebte Rennwochenende soll nun am 29. Mai im Donington Park Circuit mit einer Rennstrecke von 4023 Meter durchgeführt werden.
Sofuoglu, der bei den Supersport-WM in Spanien und Italien mit seiner Mannschaft Kawasaki Pucetti den ersten Platz belegte, hält auch bei der Fahrerklassifizierung seine Führungsposition.
Motorradsport: Türke Kenan Sofuoglu zum vierten Mal Weltmeister
Türkische-russische Beziehungen
Putin: „Russland möchte die Beziehungen zur Türkei wiederherstellen“
"Das Internet zurückgewinnen"
Twitter-Studie: Frauen beleidigen online genauso oft in sexistischer Weise wie Männer
"Verdacht der Manipulation"
Mord an chinesischer Studentin: Eltern des Tatverdächtigen weisen Vertuschungsvorwürfe zurück
"Hilfstruppe der etablierten Parteien"
Verfassungsschutz will in Sachen AfD nicht „Konkurrenzschutz“ etablierter Parteien sein
Mega-Projekte
Istanbul: 500.000 Quadratmeter Messegelände am weltgrößten Flughafen geplant
Weltgrößter Flughafen: Mehr als 13.000 Menschen aus sechszehn Ländern beschäftigt
Ereignisse von 1915/16
„Politiker sind keine Historiker“: Kundgebung türkischer Vereine gegen geplante Armenier-Resolution
Uni-Duisburg: AStA will Vortrag über armenischen Terroranschlag von 1895 verhindern
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Berlin (TGB), Bekir Yilmaz, sagte, es sei nicht richtig, dass der Bundestag einen Beschluss zu dieser Frage treffe. Außerdem sagte Yilmaz, man würde eine Anerkennung eines so genannten „armenischen Genozids“ durch den Bundestag nicht akzeptieren, die Ereignisse von 1915 müssten einer Geschichtskommission überlassen werden und nicht von Politikern beurteilt. Ferner wurde in einem offenen Brief, der zuvor dem Bundespräsidenten, der Bundeskanzlerin und mehreren Abgeordneten zugeschickt worden war, darauf hingewiesen, dass ein derart brisantes Thema nicht im Aufgabenbereich der Politiker liegen würde.
https://youtu.be/1aJwUD9JpeE
Interkultureller Kunstdialog
Wien: Ausstellung über osmanischen Gelehrten Matrakci Nasuh eröffnet
Ausstellung über osmanischen Gelehrten und Intellektuellen Matrakci Nasuh in österreichischer Hauptstadt eröffnet
Wien (nex) – Die Ausstellung wurde vom Verein für Interkulturellen Kunstdialog Istanbul (IAKSD) entworfen. Veranstalter ist die Wiener Zweigstelle des Yunus-Emre-Instituts. Bei der Eröffnung am vergangenen Mittwoch hielt der türkische Architekt Sinan Genim eine Lesung über „Matrakci Nasuh und seine Memoiren“.
Nasuh wurde im Jahre 1480 in der bosnischen Stadt Visoko geboren. Er ging als Janitschar an den Hof des osmanischen Sultans und stellte sich als begnadeter Militär heraus. Nasuh erfand das „matrak“ – ein Schwertkampfspiel fürs Training.
Er schrieb Bücher über Kriegsführung, Geschichte, Mathematik und war ein talentierter Miniaturkünstler, der auch einen neuen Malstil schuf, bei dem man sich auf den Panoramablick fokussiert.
Der Botschafter der Türkei in Wien, Hasan Gögüs erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu, die der globale Kommunikationspartner des Projekts ist: „Matrakci Nasuh leistete einen großartigen Beitrag zum kulturellen Welterbe und inspirierte die modernen Künstler.“
Während der Eröffnung fand ein kleines Konzert mit dem Titel „Türkische Musik des 16. Jahrhunderts“ des Ensembles Musikforschung und Musikperformanz Istanbul statt.
Der 450. Todestag von Nasuh wurde im vergangenen Jahr von der UNESCO begangen. Die Ausstellung dauert noch bis zum 12. Juni. Zuvor fand sie bereits in Sarajevo, Belgrad und Istanbul statt. Die Präsentation wird auch in anderen Städten rund um die Welt, so auch in Paris, Rom, Tokyo und Washington zu sehen sein.


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