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Yusuf Islam, der als Cat Stevens Musikgeschichte schrieb und nach seinem Übertritt zum Islam seinen Namen änderte, erklärte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Anadolu, dass beim Thema Syrien die Türkei etwas getan habe, wozu kein anderes Land in der Lage gewesen sei – sie habe mit all ihrer Großzügigkeit den Flüchtlingen ihre Tore geöffnet.
Islam hielt sich vor Kurzem in Istanbul auf, wo er die Türkisch-Übersetzung seines letzten Buches „Why I Still Carry A Guitar: The Spiritual Journey of Cat Stevens to Yusuf“ (Warum ich noch immer eine Gitarre habe: Die spirituelle Reise des Cat Stevens zu Yusuf) zu präsentieren, das 2014 in englischer Sprache erschienen war.
In einem Interview mit der englischsprachigen Nachrichtenagentur Anadolu vom vergangenen Samstag sagte der Künstler, der Beitrag der Türkei bei der Unterstützung der Flüchtlinge zeige, dass der Slogan ‚Menschenrechte‘ hier eine gewichtigere Bedeutung habe als bei den Vereinten Nationen:
„Die Türkei kümmert sich um so viele, um drei Millionen Gäste, das ist eine außerordentliche Leistung“, unterstrich er.
Zur regionalen Bedeutung und Rolle der Türkei merkte er an, dass sie geschichtlich schon immer ein „Protektorat für viele Nationen gewesen ist. Es gehört zum Charakter des türkischen Volkes, eine zentrale Rolle zu spielen.“
Die Musiklegende fügte hinzu: „Es hat eine großartige Geschichte, was die Fähigkeit betrifft, Frieden unter Menschen zu schaffen, selbst wenn sie verschiedenen Religionen, verschiedenen Kulturen angehören.“
Lindsay Lohan: Türkei ist zu meiner zweiten Heimat geworden
Umsatz zum Jahresauftakt stabil bei 3,94 Mrd. Euro
Dortmund (ots) – Bertelsmann ist mit einem höheren Konzernergebnis in das Geschäftsjahr 2017 gestartet. Der Umsatz des internationalen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmens blieb in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mit 3,94 Mrd. Euro stabil (VJ: 3,95 Mrd. Euro).Operating EBITDA trotz Anlaufverlusten für neue Geschäfte und Kunden mit 482 Mio. Euro unverändert auf hohem Niveau
Das Operating EBITDA erreichte mit 482 Mio. Euro (VJ: 500 Mio. Euro) erneut ein hohes Niveau. Die EBITDA-Marge lag bei 12,2 Prozent (VJ: 12,7 Prozent). Die Berichtsperiode vergleicht sich dabei mit einem Vorjahresquartal, das – anders als in diesem Jahr – die werbeintensiven Ostertage enthielt; bei der RTL Group entfielen außerdem Erlöse durch das Auslaufen der Casting-Show „American Idol“ in den USA.Deutlicher Anstieg der Digitalerlöse
Des Weiteren fielen Anlaufverluste für Digital- und Neugeschäfte an, unter anderem für neue Kunden der Dienstleistungstochter Arvato. Das Konzernergebnis stieg auf 198 Mio. Euro (VJ: 185 Mio. Euro) und übertraf damit den hohen Vorjahreswert noch einmal um sieben Prozent. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, erklärte: „Wir sind mit dem zweithöchsten operativen Ergebnis in der Bertelsmann-Historie und einem deutlich höheren Konzernergebnis erfolgreich in das laufende Geschäftsjahr gestartet. Dies zeigt, dass wir mit der Umsetzung unserer Strategie und unserer neuen Konzernstruktur auf einem guten Weg sind. Für das Gesamtjahr 2017 sind wir zuversichtlich, unsere Ziele zu erreichen.“Strategische Fortschritte in allen Unternehmensbereichen
Bertelsmann erzielte in den vergangenen Monaten eine Reihe strategischer Fortschritte. So vergrößerte die Mediengruppe RTL Deutschland beim Zuschauermarktanteil ihren Vorsprung gegenüber dem größten kommerziellen Wettbewerber; die Groupe M6 steigerte in Frankreich ihren Marktanteil in der relevanten Zielgruppe. Die Digitalerlöse der RTL Group legten im ersten Quartal des laufenden Jahres um 48 Prozent auf 178 Mio. Euro zu (VJ: 120 Mio. Euro). In den USA feierte Ende April die Fantasy-Serie „American Gods“ von Fremantle Media erfolgreich Premiere. Penguin Random House verzeichnete eine starke Bestsellerperformance; im Februar sicherte sich die Publikumsverlagsgruppe außerdem die weltweiten Rechte an zwei Büchern von Michelle und Barack Obama. Gruner + Jahr verbuchte einen Anstieg der Digitalerlöse in Deutschland um 38 Prozent auf 43 Mio. Euro (VJ: 31 Mio. Euro) und brachte unter anderem das neue Magazin „F Mag“ in den Handel. Die Musiktochter BMG verzeichnete zweistelliges Umsatzwachstum und tätigte mit der Akquisition der in Nashville ansässigen Musikgruppe BBR Music Group die größte Einzelübernahme im Tonträgergeschäft seit Gründung im Jahr 2008. Im Mai erreichten innerhalb von sieben Tagen vier BMG-Künstler mit ihren Alben die Nummer eins der Charts in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Arvato baute besonders seine internationalen Logistikaktivitäten für führende Kunden aus den Branchen Hightech und E-Commerce weiter aus. Darüber hinaus beteiligte sich die Dienstleistungstochter am FinTech-Start-up Solaris Bank und übernahm das indische IT-Analytics-Unternehmen Ramyam. Die Bertelsmann Printing Group profitierte von einer guten Auslastung der Produktionsstandorte; Mohn Media nahm in Gütersloh Anfang Mai eine dritte 96-Seiten-Rotationsmaschine in Betrieb. Die Bertelsmann Education Group wuchs umsatzseitig zweistellig. Der Online-Bildungsanbieter Relias Learning gab unter anderem die Übernahme des E-Learning-Unternehmens Advanced Practice Strategies bekannt. Über sein Fondsnetzwerk Bertelsmann Investments baute Bertelsmann seine internationalen Start-up-Beteiligungen weiter aus. So investierte Bertelsmann Asia Investments (BAI) in China unter anderem erneut in die Bike-Sharing-App Mobike; Bertelsmann India Investments (BII) beteiligte sich am Bildungsanbieter Eruditus. Bernd Hirsch, Finanzvorstand von Bertelsmann, ergänzte: „Bertelsmann zeichnet eine solide Finanzlage aus, unter anderem hat sich unser Eigenkapital auf mehr als zehn Milliarden Euro erhöht. Für das Gesamtjahr rechnen wir unverändert mit einem höheren Umsatz, einer weiterhin hohen operativen Profitabilität sowie einem Konzernergebnis von mehr als einer Milliarde Euro.“#Kraft zurückgetreten, #Schulz' Karriere gelaufen, #Grüne am Boden: #NRW erlebt den Neuanfang.#nrwltw17 #ltwnrw #AfD #SPD
— Marcus Pretzell 🥨 🇦🇷 (@MarcusPretzell) May 14, 2017
Kobe (nex) – Das türkische Volleyball-Team Vakifbank hat am heutigen Sonntag Brasilien im Finale der Weltmeisterschaft des Volleyball-Weltverbands FIVB im japanischen Kobe geschlagen.
Vakifbank gewann gegen Rexona-Sesc drei Sätze mit 25:19, 25:21 und 25:21 und erreichte somit ein 3:0-Endergebnis.
Die Chinesin Ting Zhu leistete mit 19 erzielten Punkten einen entscheidenden Beitrag zum Sieg Vakifbanks.
Dies ist der zweite WM-Sieg Vakifbanks beim FIVB. Bereits im Jahre 2013 konnte das Team aus der Türkei das Turnier für sich entscheiden.
Auch in der Volleyball Championsleague der Frauen ging Vakifbank in dieser Saison als Sieger hervor.
Bis jetzt hat das Team aus Istanbul dreimal die europäische Championsleague, zweimal die Club World Championship sowie jeweils einmal den European Challenge Cup und Europe Top Teams Cup gewonnen.
Volleyball: Türkinnen erneut Weltmeister
Peking (nex) – Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat das „Belt and Road“-Projekt als eine Initiative gegen den Terror bezeichnet. Die Türkei werde dem Seidenstraßen-Projekt jede Art von Unterstützung zur Verfügung stellen.
Erdogan, der bei der heutigen Eröffnungszeremonie des Belt and Road-Forums in der chinesischen Hauptstadt Peking sprach, wies darauf hin, dass die Neue Seidenstraße-Initiative ein sehr wichtiges Projekt von weltweit insgesamt über 60 Ländern und fast 4,5 Milliarden Menschen sei.
„Diese Initiative, vor allem die gegen den zunehmenden Terrorismus auf der Welt, wird eine Initiative sein, die den Terror fast vollständig ausrottet“, betonte Erdogan und fügte hinzu: „Ich glaube, dass diese Zusammenarbeit, von der jeder profitieren wird, als Modell Erfolg haben wird. Die Türkei ist bereit, jede Art von Unterstützung zu gewährleisten.“
Er glaube, dass die auch „Neue Seidenstraße“ genannte Initiative die Zukunft durch ihre Bemühung, Asien, Europa, Afrikas und sogar Südamerikas miteinander zu verbinden, kennzeichnen werde.
Der chinesische Präsident Xi Jinping, der ebenfalls an der Eröffnungszeremonie teilnahm, wies darauf hin, dass die Seidenstraße 2.000 Jahre alt sei und viele Zivilisationen miteinander verbunden habe. Dadurch habe sie die finanzielle und kulturelle Kommunikation zwischen gesellschaftlichen Schichten ermöglicht.
Über 1.500 Vertreter aus mehr als 130 Ländern sowie 70 internationale Organisationen nehmen an der „Belt and Road“ Initiative teil.
Kampf gegen den Dollar: China und Türkei vereinbaren Währungsabkommen
Ankara (nex) – Der Präsident des türkischen Amtes für religiöse Angelegenheiten Diyanet, Prof. Dr. Mehmet Görmez, hat am gestrigen Samstag mitgeteilt, dass seine Institution zur Bekämpfung der Islamophobie in Europa eine zweigleisige Strategie entwickelt habe.
Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Anadolu gab Görmez bekannt, dass mit der neuen Strategie muslimische Pioniere in Europa zusammengebracht und Treffen mit Nichtmuslimen organisiert würden.
Diyanet werde das erste Treffen vom 22. bis zum 25. Mai in der westtürkischen Provinz Sakarya durchführen, so Görmez weiter.
Dieses Meeting werde religiöse Offizielle aus 120 Ländern zusammenbringen, darunter auch religiöse Berater, die als Diyanet-Vertreter tätig seien, sowie Attachés und Koordinatoren von Gottesdiensten.
Ein größeres Meeting, das ein Treffen europäischer Muslime sein soll, werde zu einem späteren Zeitpunkt in Europa abgehalten, fügte der Diyanet-Chef hinzu.
Görmez wies auf zwei wichtige Entwicklungen in der weltweiten Islamfeindlichkeit hin:
„Erstens ist die Phobie über den Hass zur Feindschaft geworden. Zweitens verlagert sich diese Phobie von Medien und Politik auf andere Bereiche der Gesellschaft.“
Er betonte des Weiteren, dass die Islamophobie nicht nur Muslime, sondern auch religiöse Einrichtungen betreffe, was von den Vertretern ernsthaft erörtert werden müsse.
Bericht: Hass gegen Muslime mit über 200 Millionen US-Dollar gefördert