Psychologie
Umfrage: Großteil wertet arrogantes und aggressives Auftreten als Zeichen für Minderwertigkeitskomplexe

Baierbrunn (ots) – Wer sich nach außen besonders arrogant und aggressiv präsentiert, steckt im Inneren voller Minderwertigkeitsgefühle – davon sind laut einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ drei Viertel der Männer und Frauen in Deutschland (77,3 %) überzeugt. Der Grund liegt für die große Mehrheit der Befragten (83,2 %) auf der Hand: „Wer selber ein wirklich gutes Selbstbewusstsein besitzt, wird nicht auf andere herabschauen oder sie kleinreden.“ Jeder Neunte (11,2 %) gibt bei der Umfrage tatsächlich zu, er gebe sich oft ganz besonders selbstbewusst, ja geradezu arrogant, um seine Unsicherheiten zu überspielen. Gesteigertes Selbstbewusstsein kommt dabei bei den meisten (84,0 %) grundsätzlich gar nicht so gut an. Ihnen sind bescheidene, zurückhaltende Menschen viel lieber, als solche mit einem besonders stark gezeigten Selbstbewusstsein. Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.998 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

Türkisch-deutsche-Beziehungen
Incirlik: Bundesaußenminister fordert Türkei zum Einlenken auf

Gabriel: Abgeordneten Besuch deutscher Soldaten in Incirlik nicht länger verweigern Osnabrück (ots) – Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Türkei dazu aufgerufen, Bundestagsabgeordneten einen Besuch bei den deutschen Soldaten auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik nicht länger zu verweigern. „Ich kann nur hoffen, dass die türkische Regierung ihre Meinung in den kommenden Tagen ändert. Sonst wird der deutsche Bundestag sicher die Soldaten nicht in der Türkei lassen“, sagte Gabriel in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ . Der Einsatz der Bundeswehr dort sei ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen den IS-Terror. „Dieses Interesse haben nicht nur wir, sondern auch wichtige Nato-Partner, wie etwa die USA“, betonte der Minister. Warnung vor „Erpressung“ Wenn jetzt ständig deutsche Staatsbürger mit nicht nachvollziehbaren Vorwürfen in Haft kämen, Deutsche nicht ausreisen dürften aus der Türkei und laut Gabriel „nun auch noch das deutsche Parlament erpresst werden soll, ist die Grenze des Erträglichen erreicht“. Der Minister erklärte weiter: „Wenn eine vernünftige Arbeit von Incirlik aus nicht mehr möglich ist – und dazu gehört nun einmal auch, dass die Bundestagsabgeordneten ihre Soldaten besuchen können -, dann müssen wir Alternativen ins Auge fassen.“ Deutschland habe in den letzten Monaten „wirklich alles getan, um die Türen für die Türkei nicht zuzuschlagen.“

Auch interessant

Trump nach Treffen mit Erdogan: Es wird keinen sicheren Platz mehr für PKK und IS geben

USA
Trump nach Treffen mit Erdogan: Es wird keinen sicheren Platz mehr für PKK und IS geben

Washington (nex) – Nach dem ersten offiziellen Treffen am heutigen Dienstag haben US-Präsident Donald Trump und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan die Intensivierung der bilateralen Beziehungen sowie des Kampfes gegen den Terror im Nahen Osten bekräftigt. „Wir unterstützen die Türkei im Kampf gegen den IS (Daesh) und die PKK“, unterstrich Trump gegenüber Reportern nach dem Treffen mit Erdogan im Weißen Haus und ergänzte, dass sie keinen sicheren Platz mehr finden würden. „Unsere Völker teilen gemeinsame Bedrohungen, die die Zukunft ihrer Würde und Sicherheit beeinträchtigen“, so Trump weiter. Die PKK führt seit über drei Jahrzehnten einen bewaffneten Kampf gegen die Türkei, den sie im Juli 2015 nach dem Scheitern der Friedensverhandlungen wiederaufgenommen hat. „Der Mut der Türken im Krieg ist legendär und so wahr“, betonte Trump und dankte der Türkei für die Unterstützung ihrer Soldaten beim Koreakonflikt in den 1950-er Jahren. Erdogan wies darauf hin, dass die Türkei im Kampf gegen den Terror „die Stabilität auf der Welt und den Frieden“ fördern werde. Die Türkei betrachtet die PKK und ihren syrischen Ableger PYD, deren bewaffneter Arm wiederum die YPG ist, als Terrororganisationen, während die USA und die EU lediglich die PKK als eine Terrorgruppe einstufen. Die USA unterstützen nach wie vor die PYD/YPG, die den IS (Daesh) bekämpfen und von der ihrer Meinung nach keine Bedrohung für die Türkei ausgehe. „Bezieht man die YPG, HPG, PYD mit ein, wird es niemals einen Frieden geben“, warnte Erdogan und ergänzte: „Wir sollten nicht zulassen, dass sie die religiösen und sozialen Strukturen manipulieren.“ Auf die Ankündigung Washingtons, es werde den Partner der US-geführten Anti-IS-Koalition, die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), in denen die YPG ebenfalls aktiv sind, weiter mit Waffen beliefern, gingen die beiden Politiker nicht ein. Auch die Forderung der Türkei, den in den USA lebenden Prediger Fetullah Gülen auszuliefern, war während des Briefings kein Thema. Erdogan betonte die langjährigen „tief verwurzelten“ Beziehungen zwischen den USA und der Türkei, die sie durch die Mitgliedschaft bei der UNO, Nato und G-20 hätten. „Wir genießen die enge Zusammenarbeit“, betonte Erdogan. „Und in Zukunft werden wir darauf bauen.“ Die Beziehungen fußten auf gemeinsamen demokratischen Werten sowie gemeinsamen Interessen, erklärte der türkische Präsident. Mit Trump würden erstere unschlagbar, fügte er hinzu und lud Trump mitsamt Familie zu einem Besuch in der Türkei ein. Die beiden Präsidenten werden am NATO-Gipfel vom 24. bis zum 25. Mai in Brüssel teilnehmen. Auch interessant
Putin: „Wir werden den Kontakt zur PYD aufrechterhalten“

Verband Südostasiatischer Nationen
Philippinen-Präsident Duterte möchte ASEAN-Beitritt der Türkei unterstützen

0
Die Philippinen sind bereit, die Mitgliedschaft der Türkei im Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) zu unterstützen, erklärte Präsident Rodrigo Duterte am heutigen Dienstag. Der philippinische Präsident sagte, dass sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan und der mongolische Premierminister Dschargaltulgyn Erdenebat auf dem jüngsten Seidenstraßen-Forum in der chinesischen Hauptstadt Peking mit dem Vorschlag an ihn herangetreten seien, dass die Türkei sich der Zehn-Staaten-Organisation anschließen könnte. Die Philippinen haben derzeit den Vorsitz der ASEAN inne. „Sie möchten der ASEAN beitreten“, gab er nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Rappler auf einer Pressekonferenz in Davao City bekannt. „Und da ich, da die Philippinen den Vorsitz innehaben, wollten sie, dass ich den Beitritt unterstütze, und ich erwiderte: ‚Ja, warum nicht?‘“, so Duterte weiter. Die myanmarische Staatsberaterin Aung San Suu Kyi habe die Frage gestellt, ob die Türkei und die Mongolei wegen ihrer geographischen Distanz ASEAN beitreten könnten. „Bei der Türkei ist das eine ambivalente Frage – ob sie eine Brücke zwischen Europa und Asien oder ob sie asiatisch ist“, betonte Duterte und fügte hinzu: „In dieser Sache gibt es nichts Definitives. Dieses Thema war schon immer ambivalent.“ Eine der Beitrittsbedingungen zur ASEAN ist zwar, dass das Land sich in Südostasien befinden muss, aber die Türkei hat langjährige Beziehungen zu der Organisation. Nach Angaben des türkischen Außenministeriums hat die Türkei im Jahr 1999 sich zur Aufnahme von Beziehungen zur ASEAN entschieden. 2010 wurde ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Türkische Außenminister haben als Gäste an ASEAN-Treffen teilgenommen, zuletzt Mevlüt Cavusoglu im Jahr 2015. Ein Jahr zuvor überschritt der Handel zwischen der Türkei und den ASEAN-Mitgliedsstaaten 8,5 Milliarden US-Dollar – was einen vierfachen Anstieg im Laufe von zehn Jahren bedeutet. Der EU-Beitritt der Türkei ist in den vergangenen Monaten immer weiter in die Ferne gerückt. Ankara warf der EU nach dem vereitelten Putschversuch vom 15. Juli 2016 mangelnde Solidarität vor. Auch vor dem Verfassungsreferendum vom 16. April war es im Zusammenhang mit Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Europa zu mehreren Eklats gekommen.

Kampf gegen den Terror
Putin: „Wir werden den Kontakt zur PYD aufrechterhalten“

0

Peking (nex) – Russland wird seinen „Arbeitskontakt“ zur PYD/PKK aufrechterhalten, wenn es auch keine Waffen an die Gruppe liefert. Dies hat der russische Staatspräsident Wladimir Putin am gestrigen Montag angekündigt.

„Wir liefern keine Waffen an sie, und sie brauchen auch nicht Lieferungen insbesondere von unserer Seite“, betonte Putin auf einer Pressekonferenz in der chinesischen Hauptstadt Peking, wo er sich wegen des internationalen Seidenstraßen-Forums aufhält, und fügte hinzu: „Sie haben andere Quellen, aus denen sie ihre Waffen beziehen können.“

Da sie jedoch gegen den IS (Daesh) kämpften, werde Russland die Arbeitskontakte mit der Gruppe aufrechterhalten, unterstrich Putin und ergänzte:

„Wir denken, dass wir das Recht haben, die Arbeitskontakte  zu ihnen beizubehalten, zumindest um Konflikte zu vermeiden.“ Er glaube, dass für die Türkei kein Grund zur Sorge bestehe.

Die Türkei betrachtet die PYD und ihren bewaffneten Arm YPG als syrische Ableger der in den USA, der Türkei und der EU als Terrororganisation eingestuften PKK, wohingegen die Washington Erstere als „Partner“ im Kampf gegen den IS (Daesh) in Nordsyrien bezeichnet.

Auch interessant

Erschossene Zivilisten: Kurdischer Politiker sucht Trumps Unterstützung gegen PYD

Motorradsport
Supersport-WM: Türke Kenan Sofuoglu gewinnt Rennen in Imola

Dortmund (nex) – Zum ersten Mal in der Supersport-WM 2017 konnte ein Pilot mehr als ein Rennen gewinnen. Nach Assen gewann Kenan Sofuoglu auch das Meeting in Imola und holt in der Gesamtwertung massiv auf. Das berichtet das Motorsport Portal „Speedweek“. Wegen mehrerer Unterbrechungen sei das Rennen der Supersport-WM von ursprünglich 11 Uhr auf 14.40 Uhr verschoben und auf nur noch elf Runden gekürzt worden, so „Speedweek“ weiter. Die Temperaturen seien auf 26 Grad Celsius im Schatten gestiegen. „Speedweek“ zufolge startete PJ Jacobsen (MV Agusta) vor WM-Leader Lucas Mahias (Yamaha) und Christian Gamarino (Honda) von der Pole-Position. Rekordweltmeister Kenan Sofuoglu sei als Fünfter aus der zweiten Reihe gestartet. Jedoch sei Sofuoglu bereits in der dritten Runde in Führung gegangen und bis zum Ziel eine so hohe Pace gefahren, dass Mahias und Jacobsen nicht einmal einen Überholversuch wagen konnten. Mit seinem zweiten Saisonssieg habe sich Sofuoglu laut „Speedweek“ mit nun 50 Punkten auf den vierten WM-Rang verbessert. Mahias führe die Gesamtwertung mit 85 Punkten weiterhin an. Kawasaki-Pilot Sofuoglu kann nach Imola nun auf 40 Siege in der Supersport-WM stolz sein.

Auch interessant

Supersport-WM: Türke Kenan Sofuoglu erneut Weltmeister
           

Kampf gegen den Terror
Nordsyrien: PKK-Ableger PYD entführt kurdischen Journalisten

Rimelan (nex) – Ein Reporter des im nordirakischen Erbil ansässigen Fernsehsenders Zagros/ARK TV wurde nach Angaben der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP) von PYD/PKK-Milizen in Nordsyrien entführt.

Demnach sei Barzan Hasan Lilani am gestrigen Sonntag in der Region Rimelan des Gouvernements al-Hasaka entführt worden, teilte heute die KDP – eine der führenden Parteien in den halbautonomen kurdischen Gebieten – auf ihrer offiziellen Webseite mit.

„Lilani wurde in Rimelan von einer Gruppe maskierter bewaffneter Männer, die der PKK angehören, entführt“, wird Hussein Hal, ein Mitglied des Kurdischen Nationalrates (KNC) in Syrien, zitiert.

„Die bewaffneten Männer zwangen Lilani, in ein Auto ohne Kennzeichen einzusteigen und brachten ihn an einen unbekannten Ort“, ist weiterzulesen. Die Männer hätten Anti-KNC-Parolen skandiert, so Hal weiter.

Gulal Hassan Lilani, der Bruder des entführten Journalisten, habe mitgeteilt, dass es keine Informationen über das Schicksal seines Bruders gebe.

Der Geschäftsführer von Zagros/ARK TV, Hasan Ali, habe die Entführer zur schnellstmöglichen Freilassung des Reporters aufgefordert.

Auch interessant

Kurdische Armee will PYD-Regierung in Syrien „brechen“

Landtagsswahlen 2017
Laschet: NRW wird in Berlin selbstbewusster auftreten

Essen (nex) – Nordrhein-Westfalens CDU-Chef Armin Laschet will einer von ihm geführten neuen Landesregierung in der Bundespolitik zu größerer Durchschlagskraft verhelfen. „Ein Ministerpräsident aus Nordrhein-Westfalen muss in Berlin die Interessen unseres Landes deutlich vertreten – gegenüber der Bundesregierung und den anderen Ländern“, so Laschet gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. NRW trage als starkes Industrieland zum Wohlstand in Deutschland bei. „Das sollten wir selbstbewusst vertreten“, forderte Laschet. Mit wem er künftig in Düsseldorf regieren will, ließ Laschet weiter offen: „Mein Wunsch ist es, so viel wie möglich von dem CDU-Programm umzusetzen, für das uns die Menschen ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Mit welchem Partner das der Fall ist, werden die Sondierungsgespräche zeigen.“

Landtagsswahlen 2017
Gelsenkirchens SPD-Oberbürgermeister Baranowski kritisiert Kraft

Essen (nex) – Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski (SPD) hat scharfe Kritik am Landtagswahlkampf von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft geübt. „Das reine Setzen auf Wohlfühl-Wahlkampf ohne wirkliche Themen war eine Fehleinschätzung. Das mag in Rheinland-Pfalz funktionieren. Aber in einem so großen Land wie NRW, insbesondere bei der aktuellen Großwetterlage, war das falsch“, sagte Baranowski der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Dem von der CDU in den Mittelpunkt gerückten Thema innere Sicherheit hätte seine Partei nichts entgegengesetzt. „Das ist schlichtweg unterschätzt worden“, so Baranowski. Der Gelsenkirchener Oberbürgermeister bremste zugleich Spekulationen, er könne als neuer Landesvorsitzender der SPD nach Düsseldorf wechseln. „Ich bin gewählter Oberbürgermeister von Gelsenkirchen. Das ist keine Teilzeitbeschäftigung. Das erfordert die volle Konzentration.“ Auf die Frage, ob er definitiv OB von Gelsenkirchen bleibe, sagte der 54-Jährige: „Ja, natürlich. Ich glaube, man muss noch mal darauf hinweisen, dass der Landesvorsitz einer Partei ein Ehrenamt ist. Dafür wird man nicht bezahlt. Das heißt, man macht’s nebenher. Und OB von Gelsenkirchen ist schon was, das macht man nicht mal eben nebenher. Und damit ist die Sache eigentlich klar.“

Aserbaidschan
Islamiada 2017: Türkei gewinnt bei „Islamischer Olympiade“ bereits 59 Medaillen

0

Baku (nex) – Die Türkei hat schon am zweiten Tag der 4. Islamischen Spiele der Solidarität in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku 59 Medaillen gewonnen.

Die türkischen Teilnehmer heimsten bisher 20 Gold-, 24 Silber- und 15 Bronzemedaillen in den Kategorien Schießen, Gewichtheben, Schwimmen, Karate, Judo sowie Para-Judo (Judo der Sehbehinderten), Kunstturnen und Handball ein.

Am Tag zuvor lag der türkische Medaillenspiegel bei 10 Gold-, 7 Silber- und 10 Bronzemedaillen.

Auch dieses Mal rangiert die Türkei bei der „Islamiada“, die noch bis zum 22. Mai dauert, auf Platz zwei. Den ersten Platz belegte am gestrigen Sonntag Aserbaidschan mit 24 Gold-, 17 Silber- sowie 9 Bronzemedaillen.

Zum vierten Mal werden in diesem Jahr die „Islamic Solidarity Games“ (Islamische Solidarität Spiele) ausgetragen. Veranstaltungsort der Solidaritäts- Spiele ist Baku im Gastgeber-Land Aserbaidschan. Innerhalb von 11 Tagen werden Athleten aus mehr als 50 Ländern in Aserbaidschan um Medaillen kämpfen. „Baku-2017“ wird ein tolles Event der Sportgeschichte sein und tiefe Spuren hinterlassen, sagte der aserbaidschanische Jugend-und Sportminister Azad Rahimov auf einer Pressekonferenz. Das berichtet das Onlineportal Islam.de.

Die Islamischen Spiele der Solidarität fanden zum ersten Mal im Jahr 2005 in Saudi-Arabien mit 6.000 Sportlern aus 55 Ländern statt, die in 15 Kategorien gegeneinander antraten.

Die nächste Islamiada soll 2021 die Türkei austragen.

Auch interessant

Ringen-EM: Türke Taha Akgül gewinnt Gold