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Kampf gegen den Terror
Putin: „Wir werden den Kontakt zur PYD aufrechterhalten“
Peking (nex) – Russland wird seinen „Arbeitskontakt“ zur PYD/PKK aufrechterhalten, wenn es auch keine Waffen an die Gruppe liefert. Dies hat der russische Staatspräsident Wladimir Putin am gestrigen Montag angekündigt.
„Wir liefern keine Waffen an sie, und sie brauchen auch nicht Lieferungen insbesondere von unserer Seite“, betonte Putin auf einer Pressekonferenz in der chinesischen Hauptstadt Peking, wo er sich wegen des internationalen Seidenstraßen-Forums aufhält, und fügte hinzu: „Sie haben andere Quellen, aus denen sie ihre Waffen beziehen können.“
Da sie jedoch gegen den IS (Daesh) kämpften, werde Russland die Arbeitskontakte mit der Gruppe aufrechterhalten, unterstrich Putin und ergänzte:
„Wir denken, dass wir das Recht haben, die Arbeitskontakte zu ihnen beizubehalten, zumindest um Konflikte zu vermeiden.“ Er glaube, dass für die Türkei kein Grund zur Sorge bestehe.
Die Türkei betrachtet die PYD und ihren bewaffneten Arm YPG als syrische Ableger der in den USA, der Türkei und der EU als Terrororganisation eingestuften PKK, wohingegen die Washington Erstere als „Partner“ im Kampf gegen den IS (Daesh) in Nordsyrien bezeichnet.
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Motorradsport
Supersport-WM: Türke Kenan Sofuoglu gewinnt Rennen in Imola
Jedoch sei Sofuoglu bereits in der dritten Runde in Führung gegangen und bis zum Ziel eine so hohe Pace gefahren, dass Mahias und Jacobsen nicht einmal einen Überholversuch wagen konnten. Mit seinem zweiten Saisonssieg habe sich Sofuoglu laut „Speedweek“ mit nun 50 Punkten auf den vierten WM-Rang verbessert. Mahias führe die Gesamtwertung mit 85 Punkten weiterhin an. Kawasaki-Pilot Sofuoglu kann nach Imola nun auf 40 Siege in der Supersport-WM stolz sein.What an #Overtake from @kenan_sofuoglu to @MahiasLucas 7 Laps to go! #WorldSSP Race pic.twitter.com/zFq2yK2Ihb
— WorldSBK (@WorldSBK) May 14, 2017
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Kampf gegen den Terror
Nordsyrien: PKK-Ableger PYD entführt kurdischen Journalisten
Demnach sei Barzan Hasan Lilani am gestrigen Sonntag in der Region Rimelan des Gouvernements al-Hasaka entführt worden, teilte heute die KDP – eine der führenden Parteien in den halbautonomen kurdischen Gebieten – auf ihrer offiziellen Webseite mit.
„Lilani wurde in Rimelan von einer Gruppe maskierter bewaffneter Männer, die der PKK angehören, entführt“, wird Hussein Hal, ein Mitglied des Kurdischen Nationalrates (KNC) in Syrien, zitiert.
„Die bewaffneten Männer zwangen Lilani, in ein Auto ohne Kennzeichen einzusteigen und brachten ihn an einen unbekannten Ort“, ist weiterzulesen. Die Männer hätten Anti-KNC-Parolen skandiert, so Hal weiter.
Gulal Hassan Lilani, der Bruder des entführten Journalisten, habe mitgeteilt, dass es keine Informationen über das Schicksal seines Bruders gebe.
Der Geschäftsführer von Zagros/ARK TV, Hasan Ali, habe die Entführer zur schnellstmöglichen Freilassung des Reporters aufgefordert.
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Aserbaidschan
Islamiada 2017: Türkei gewinnt bei „Islamischer Olympiade“ bereits 59 Medaillen
Baku (nex) – Die Türkei hat schon am zweiten Tag der 4. Islamischen Spiele der Solidarität in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku 59 Medaillen gewonnen.
Die türkischen Teilnehmer heimsten bisher 20 Gold-, 24 Silber- und 15 Bronzemedaillen in den Kategorien Schießen, Gewichtheben, Schwimmen, Karate, Judo sowie Para-Judo (Judo der Sehbehinderten), Kunstturnen und Handball ein.
Am Tag zuvor lag der türkische Medaillenspiegel bei 10 Gold-, 7 Silber- und 10 Bronzemedaillen.
Auch dieses Mal rangiert die Türkei bei der „Islamiada“, die noch bis zum 22. Mai dauert, auf Platz zwei. Den ersten Platz belegte am gestrigen Sonntag Aserbaidschan mit 24 Gold-, 17 Silber- sowie 9 Bronzemedaillen.
Zum vierten Mal werden in diesem Jahr die „Islamic Solidarity Games“ (Islamische Solidarität Spiele) ausgetragen. Veranstaltungsort der Solidaritäts- Spiele ist Baku im Gastgeber-Land Aserbaidschan. Innerhalb von 11 Tagen werden Athleten aus mehr als 50 Ländern in Aserbaidschan um Medaillen kämpfen. „Baku-2017“ wird ein tolles Event der Sportgeschichte sein und tiefe Spuren hinterlassen, sagte der aserbaidschanische Jugend-und Sportminister Azad Rahimov auf einer Pressekonferenz. Das berichtet das Onlineportal Islam.de.
Die Islamischen Spiele der Solidarität fanden zum ersten Mal im Jahr 2005 in Saudi-Arabien mit 6.000 Sportlern aus 55 Ländern statt, die in 15 Kategorien gegeneinander antraten.
Die nächste Islamiada soll 2021 die Türkei austragen.
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