Spezialeinheit überwältigt in #Essen deutschen Konvertiten (32), #Polizei hat Verdacht, dass er möglicherweise
— Frank Schneider (@chefreporterNRW) May 25, 2017
Anschlag plante! #terror
Blaulicht
Verdacht auf Anschlagsplanung: SEK nimmt Mann (32) in Essen fest
374-Milliarden-Dollar-Rechnung für Merkel
US-Präsident Trump: Viele Mitglieder schulden der Nato „enorme Mengen Geld“
Brüssel (nex) – US-Präsident Donald Trump hat bei seinem ersten Nato-Gipfel die Mitglieder des Verteidigungsbündnisses aufgefordert, mehr Geld zu zahlen.
„Die Nato-Mitglieder müssen endlich ihren Anteil beitragen und ihre finanziellen Verpflichtungen erfüllen“, so Trump. 23 der 28 Mitgliedsstaaten zahlten laut Trump immer noch nicht das, was sie für ihre Verteidigung aufbringen sollten. Viele dieser Länder würden den Steuerzahlern in den USA „riesige Mengen Geld schulden“. Die Verteilung sei gegenüber den Bürgern in den USA noch immer nicht fair. Es sei auch nicht genug, nur das Zwei-Prozent-Ziel zu erreichen, fügte er hinzu.
US-Medienberichten zufolge habe Trump Bundeskanzlerin Merkel nach einem Treffen im März eine Rechnung über 374 Milliarden US-Dollar übergeben. Das sei der Betrag, den Deutschland der NATO schulde.
Noch während des Wahlkampfs kritisierte der US-Präsident das Verteidigungsbündnis und bezeichnete es gar als „obsolet“. Später nahm er diese Äußerung wieder zurück.
Beim heutigen Treffen in Brüssel rief er die anderen Nato-Staaten zum Kampf gegen den Terror auf: „Wir müssen hart sein, wir müssen stark sein, wir müssen wachsam sein“, so Trump. Terror bedrohe die ganze Menschheit. Die Nato der Zukunft müsse sich sehr stark auf Terrorismus und auf Zuwanderung konzentrieren sowie auf die Bedrohung durch Russland.
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Business
Haushaltsgeräte: Türkisch-indisches Joint-Venture beschlossen
„In Anbetracht der rapide zunehmenden Verschiebung weltweiter wirtschaftlicher Macht nach Asien ist dieses Joint Venture ein kritischer Schritt für das Wachstum von Beko in der Region. Indien zeichnet sich als wichtige Gelegenheit ab, denn das Land hat mit seiner Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen ein enormes Potenzial. Allein in den letzten zehn Jahren ist der indische Markt für große Haushaltsgeräte um 9 Prozent gewachsen. Das ist weit mehr als das weltweite Wachstum des Weißwarenmarkts von 3 Prozent. Dieses Joint Venture ist ein strategischer Schritt zur Verbesserung unseres Wettbewerbsvorteils weltweit.“
EU-Türkei-Beziehungen
Türkischer Außenminister: „Wenn Erdogan etwas verspricht, dann hält er sich daran“
Rom (nex) – Die Türkei habe fast sechs Jahrzehnte lang an der Tür der EU gewartet – nun sei die Zeit für eine Entscheidung gekommen, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am gestrigen Mittwoch.
Cavusoglu, der auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem italienischen Amtskollegen Angelino Alfano in Rom sprach, betonte, dass die EU-Mitgliedschaft nach wie vor ein strategisches Ziel der Türkei sei, wenn auch der Prozess sich sehr lange verzögert habe.
„Als der EU-Beitrittsprozess begann, war ich noch gar nicht auf der Welt“, bemerkte er. „Ich bin noch nicht 60. Es ist Zeit für eine Entscheidung.“
Der türkische Minister erinnerte auch an den im März vergangenen Jahres unterzeichneten EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen.
Ziel der Vereinbarung war es, die illegale Einwanderung über das ägäische Meer zu verhindern, indem strengere Maßnahmen gegen Menschenhändler ergriffen werden sollten und die Ergreifung strengerer Maßnahmen gegen Menschenhändler sowie die Verbesserung der Lebensbedingungen der fast drei.
„Wir einigten uns mit der EU im März vergangenen Jahres“, sagte Cavusoglu. „Die Migration ging um 99 Prozent zurück. Das bedeutet, dass die Türkei ihre Versprechen hält. Wenn Erdogan etwas verspricht, dann hält er sich daran. Wir haben nie unsere Versprechen rückgängig gemacht.“
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Gipfeltreffen
Montenegro wird NATO-Mitglied
Brüssel (nex) – Montenegros Beitritt zur Nato ist nach den Worten des Bündnis-Chefs perfekt. Der Balkanstaat soll am morgigen Treffen teilnehmen.
Wie der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg einen Tag vor dem Gipfeltreffen mitteilte, hätten alle Bündnismitglieder die Mitgliedschaft des kleinen Balkanstaates ratifiziert.
„Der montenegrinische Premierminister Markovic wird morgen sich uns anschließen“, gab Stoltenberg bekannt und fügte hinzu: „Die Parlamente aller 28 Alliierten und Montenegro selbst haben nun den Beitritt des Landes zur Nato ratifiziert. „
Dies sei ein Schritt nach vorne für Montenegro, für die Stabilität auf dem Westbalkan und für die Vision eines ganzen, freien, friedlichen Europas, betonte er. „Wir freuen uns, Montenegro Anfang Juni als unseren 29. Alliierten offiziell begrüßen zu dürfen.“
Russland allerdings steht dem Nato-Beitritt Montenegros kritisch gegenüber.
„Wir betrachten diesen Schritt als Zeichen der Trägheit in der Politik Washingtons und eine Reflexion der Logik der Konfrontation in Europa, wo neue Trennlinien gezogen werden“, hieß es im vergangenen Monat aus dem russischen Außenministerium.
Moskau wies darauf hin, dass die Bemühungen, den Balkanstaat in die Nato einzubinden, „die wirkliche Meinung des montenegrinischen Volkes missachtet“.
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