Ratgeber
Vorteile von Internetmarketing – was die Branche auszeichnet
Islamfeindlichkeit
Bombendrohungen gegen Moscheen: Wo bleibt der Aufschrei?
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Yasin Baş
Yasin Baş ist Politologe, Historiker, Autor und freier Journalist. Zuletzt erschienen seine Bücher: „Islam in Deutschland – Deutscher Islam?”, „nach-richten: Muslime in den Medien” sowie „Muslime in den Medien 2018″.
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– Türkei-Beben – Salt Bae-Nusret: Millionen-Spende für Erdbebenopfer in der Türkei
Nach dem schweren Erbeben der Stärke 6,8 im Südosten der Türkei, bei dem nach letzten Informationen 41 Menschen starben, gibt es eine beispielhafte Solidarisierung mit den Notleidenden.
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Luftfahrt-News
Türkische Airline Atlas Global meldet Insolvenz an
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– Luftfahrt-News – Turkish Airlines-Tochter Anadolu Jet startet Flüge nach Deutschland
Der Billigflieger AnadoluJet, eine Tochterfirma von Turkish Airlines, soll erstmalig internationale Verbindungen vom Istanbuler Airport Sabiha Gökcen aufnehmen.
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Meinung
Kommentar: Die verdrehte Welt der Seyran Ates

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– Medgold Resources – Serbien: Milliarden-Dollar Goldvorkommen entdeckt
Das kanadische Unternehmen Medgold Resources bestätigte nun eine erste eigene Mitteilung, wonach es in Südserbien Indikatoren für reiche Edelmetallvorkomnen gefunden hat.
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Kommentar
Deniz Yücel drohen in der Türkei 16 Jahre Haft
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– Meinung – Kommentar: Nicht wie Gezi – Demos in Frankreich werden ignoriert
„Derzeit stolpert Deutschland von einer moralischen Pfütze in die andere und hält weiterhin daran fest, dass sie selbst die moralische Nabel der Welt ist.“ Ein Kommentar.
Syrienkrieg
Kommentar: Angriff auf türkische Armee ohne das Wissen Russlands nicht möglich
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– Wirtschaft – Corona-Virus: Auftragsplus von rund zwei Milliarden Euro für türkische Textilindustrie
Die türkische Textilindustrie erwartet wegen der Auswirkungen des Coronavirus einen Auftragszuwachs von bis zu zwei Milliarden US-Dollar, so das Handelsblatt am Donnerstag.
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Kommentar
Türkischstämmiger SPD-Politiker ruft Türken zur Wahl auf
Ein Gastkommentar von Nabi Yücel
Wenn es nach dem Willen des Hamburger SPD-Politikers Kazim Abaci geht, sollen die Türken bei der anstehenden Wahl mithelfen, die AfD aus dem Parlament zu drängen. Vielleicht sollte man erst einmal die Altparteien aus der Parteilandschaft drängen? Am vergangenen Wochenende war der Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Kazim Abaci (SPD) in die Türkei gereist, um mit dem Istanbuler OB Ekrem Imamoğlu unter anderem über die Hamburger Wahl zu sprechen. Gemeinsam haben sie jetzt einen Aufruf gestartet, um die Wahlbeteiligung in Hamburg von Türken deutlich zu erhöhen. Das ist Realsatire pur! Erstens haben die Türken nicht so viele Stimmen, um die AfD zu ärgern. Zweitens muss Abaci alle Türken auf sich einschwören, um in die Bürgerschaft getragen zu werden. Die Türken in Deutschland nehmen aber den Joghurt nur in den Mund, wenn sie es zuvor kalt gepustet haben. Sie erinnern sich dabei an das türkische Sprichwort: „Sütten ağzı yanan, yoğurdu üfleyerek yer“, was soviel bedeutet wie „ein gebranntes Kind scheut das Feuer.“ Einst tingelte der Grünen-Politiker Cem Özdemir durch den Ludwigsburger Wahlkreis in Baden-Württemberg auf der Suche nach türkischen Wählern. Er saß mitten unter den Betenden in der Moschee, nippte gemeinsam am kleinen bauchigen Teeglas in der Moschee-eigenen Teestube und schnatterte munter über die positiven politischen Möglichkeiten, die er den türkischen Arbeitern offerierte. Heute würden die einstigen Arbeiter Cem Özdemir nicht einmal mehr wiedererkennen, geschweige denn kennen, denn von den positiven politischen Errungenschaften haben sie bislang nichts mitbekommen. Die meisten sind sowieso unter der Erde und die Lebenden unter ihnen hören oder sehen sogar sehr schlecht, um den derzeitigen Kampf ihrer Söhne, Töchter oder Enkel gegen Diskriminierung, Gesinnungstests oder Gewalt wirklich mitzuerleben. Was sie von den Offerten letztendlich selbst hatten? Auch nichts! Letztens schlug Serap Güler (CDU NRW-Staatssekretärin für Integration der Landesregierung) vor, dass die erste Gastarbeiter-Generation den Doppelpass erhält; für ihre Lebensleistung. Die hessische Werteunion grätschte zwar prompt hinterher, aber der Vorschlag von Güler hatte auch ein gewisses satirisches Geschmäckle. Die allermeisten Gastarbeiter der ersten Generation sind nicht fähig, den deutschen Pass entgegen zu nehmen, geschweige denn davon zu profitieren. Sei es, weil sie gebrechlich sind, in Heimen oder Krankenhäusern noch totgepflegt werden oder weil sie gegenwärtig mit den Füßen voran das Land im Flieger verlassen, oder längst unter der anatolischen Erde angekommen sind. „Das ist ein Schlag ins Gesicht jeder wirklichen Integrationsbemühung“, sagte die Landesvorsitzende der WerteUnion NRW, Simone Baum, womit sie auch in gewisser weise recht hat. Denn die meisten Gastarbeitern der ersten Generation hätten das als Schlag ins Gesicht wahrgenommen. Was die erste wie auch die letzte Generation an Gemeinsamkeit haben ist, ständig als Wahlkampffutter und zugleich als Hassobjekt herangezogen zu werden. Diese Menschen sind aber keine Masochisten mit Kurzzeitgedächtnis, die man mit Brot und Peitsche auf Trab halten kann. Jahrzehntelang hat die erste Generation Leistung erbracht, jede Arbeit angenommen und dennoch wurden sie missachtet, beäugt, kritisiert, verurteilt und erniedrigt. Es gab trotz der vielen politischen Offerten weder Geld für Bildung und Integration, noch Unterstützung für den sozialen Aufstieg. Man hat stattdessen das Intellekt der Menschen verhöhnt, in Abrede gestellt. Es stellt sich nun die Frage, warum werden heute dieselben Fehler gemacht, wie vor 60 Jahren. Es wurden vor diesen erwartungsvollen Augen und Ohren jahrzehntelang Türkei-feindliche Terrororganisationen hoffähig gemacht, Türkei-freundliche Lokalpolitiker mit Migrationshintergrund aus Partei und Amt gedrängt, wenn sie sich denn getraut haben, das politische Etablissement herauszufordern. Inzwischen ist man dazu übergegangen, statt „Ausländer raus!“ nun „Moscheen zu!“ oder „Nationalislamisten!“ zu rufen. An der Grundhaltung gegenüber Türken hat sich in Deutschland also nichts geändert, nur an den Motiven. Heute können deswegen die meisten Türken nicht einmal mehr strategisch wählen gehen, weil sie kein kleineres Übel haben, die sie wählen könnten. Insofern ist es egal, ob man CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke oder die AfD wählt. Letztendlich kommt immer der selbe Prügel heraus.
Tierschutz
Tierschutzbund fordert Sachkunde-Nachweis für Haustiere
Wirtschaft
Corona-Virus: Auftragsplus von rund zwei Milliarden Euro für türkische Textilindustrie
Islamfeindlichkeit
Bombendrohung gegen drei Moscheen in Essen, Hagen und Unna
In den Nachmittagsstunden des 12.2. ist bei jeweils einer Moschee in Unna, Hagen und #Essen eine inhaltlich vergleichbare E-Mail mit bedrohendem Inhalt eingegangen. Die Polizei Dortmund führt und koordiniert die Ermittlungen. #Polizeieinsatzhttps://t.co/50prDLUVmd
— Polizei NRW E (@Polizei_NRW_E) February 12, 2020
Zum Thema
– Islamfeindlichkeit – 2019 jeden zweiten Tag islamfeindliche Angriffe
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland jeden zweiten Tag eine Moschee, eine muslimische Einrichtung oder ein religiöser Repräsentant islamfeindlich angegriffen. Das berichtet die Tageszeitung taz unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung.
2019 jeden zweiten Tag islamfeindliche Angriffe

