Türkei
Finanzminister Berat Albayrak zurückgetreten
Kaukasus
Bergkarabach: Präsident Aliyev gibt Befreiung Schuschas bekannt
Viele türkische Politiker gratulierten Aserbaidschan zu der Eroberung, darunter etwa der Sprecher der Regierungspartei Ömer Celik oder Präsidialamtssprecher Ibrahim Kalin.

Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld für die Kämpfe. Baku erklärte, die Armee habe eine „Gegenoffensive“ gestartet, „um Armeniens militärische Aktivitäten zu stoppen und die Sicherheit der Bevölkerung zu schützen“. Es handelt sich um die schwerste Eskalation seit Jahrzehnten.
In Bergkarabach leben überwiegend Armenier, die Region gehört jedoch völkerrechtlich zu Aserbaidschan. Seit einem blutigen Krieg in den frühen 1990er Jahren, bei dem Zehntausende Aserbaidschaner von armenischen Milizen vertrieben wurden, wird Bergkarabach von Armenien kontrolliert. Dabei kam es zu Massakern an der aserbaidschanischen Zivilbevölkerung, wie zum Beispiel in Chodschali am 25. Februar 1992, bei dem Hunderte Zivilisten, darunter auch Frauen und Kinder, getötet wurden.
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Der deutsche Weltmeister von 2014 hat sich in einem Tweet zu den Konflikten um die Kaukasusregion Berg-Karabach geäußert.
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Russisch-türkische Beziehungen
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Terrorismus
USA streichen uigurische Gruppe ETIM von Terrorliste
Der volle Umfang des Internierungssystems war lange Zeit deswegen im Dunkel, weil viele Uiguren sich fürchteten auszusagen, so die Tageszeitung Wallstreet Journal. Jetzt erzählen mehr von ihren Erfahrungen, einschließlich von sechs früheren Häftlingen, die das Journal interviewt hat.
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Bergkarabach-Konflikt
Präsident Alijew: 16 weitere Dörfer in Bergkarabach befreit
Der 30-jährige Konflikt um Bergkarabach ist am 27. September erneut eskaliert. Seitdem sind schwere Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan ausgebrochen.Victorious Armed Forces of Azerbaijan liberated Yuxari Veyselli, Yuxari Seyidehmedli, Gorgan, Uchunju Mahmudlu, Gachar and Divanalilar villages of Fuzuli, Yukhari Mezre and Yanarhach villages of Jabrayil, Gezyan, Balasoltanli and Merdanli villages of Gubadli,
— Ilham Aliyev (@presidentaz) November 7, 2020
Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld für die Kämpfe. Baku erklärte, die Armee habe eine „Gegenoffensive“ gestartet, „um Armeniens militärische Aktivitäten zu stoppen und die Sicherheit der Bevölkerung zu schützen“. Es handelt sich um die schwerste Eskalation seit Jahrzehnten.
In Bergkarabach leben überwiegend Armenier, die Region gehört jedoch völkerrechtlich zu Aserbaidschan. Seit einem blutigen Krieg in den frühen 1990er Jahren, bei dem Zehntausende Aserbaidschaner von armenischen Milizen vertrieben wurden, wird Bergkarabach von Armenien kontrolliert. Dabei kam es zu Massakern an der aserbaidschanischen Zivilbevölkerung, wie zum Beispiel in Chodschali am 25. Februar 1992, bei dem Hunderte Zivilisten, darunter auch Frauen und Kinder, getötet wurden.Zum Thema
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Der deutsche Weltmeister von 2014 hat sich in einem Tweet zu den Konflikten um die Kaukasusregion Berg-Karabach geäußert.
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Corona-Krise
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Brexit
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Bergkarabach-Konflikt
Dr. Farhad Jafarli: Armenien hat die Goldvorräte Bergkarabachs geplündert
- Die Parlamentarische Versammlung erinnerte alle ihre Mitgliedstaaten daran, dass das Recht auf Wasser in Übereinstimmung mit den Helsinki-Regeln von 1966 über die Nutzung der Gewässer internationaler Flüsse und den Berliner Regeln über Wasserressourcen von 2004 eine wesentliche Voraussetzung für Leben und Gesundheit ist und somit eine Vorbedingung für den Genuss anderer Menschenrechte darstellt. Die Versammlung unterstrich die Verpflichtung der Staaten, den Zugang ihrer Bevölkerung zu ausreichenden, sicheren und erschwinglichen Wasserressourcen zu sichern.
- Die Versammlung betrachtete den ungehinderten Zugang zu Trinkwasser, der nicht durch die Existenz von Grenzen eingeschränkt werden kann, als ein Grundrecht, eine Quelle des Lebens und ein Gut von strategischer Bedeutung für jeden Staat. Sie bestätigt, dass der bewusste Entzug von Wasser nicht als Mittel zum Schaden unschuldiger Bürger eingesetzt werden darf.
- Die Versammlung vertrat die Auffassung, dass die bewusste Schaffung einer künstlichen Umweltkrise als „Umweltaggression“ und als feindseliger Akt eines Staates gegenüber einem anderen Staat zu betrachten ist, der darauf abzielt, Umweltkatastrophengebiete zu schaffen und der betroffenen Bevölkerung ein normales Leben unmöglich zu machen.
- Sie bedauert die Tatsache, dass die Besetzung Bergkarabachs und anderer angrenzender Gebiete Aserbaidschans durch Armenien ähnliche humanitäre und ökologische Probleme für die im unteren Karabach-Tal lebenden Bürger Aserbaidschans schafft.
- Er stellte fest, dass die seit über zwanzig Jahren fehlenden regelmäßigen Wartungsarbeiten am Sarsang-Stausee, der in einem der von Armenien besetzten Gebiete Aserbaidschans liegt, eine Gefahr für die gesamte Grenzregion darstellt. Die Versammlung betonte, dass der Zustand der Zerstörung des Sarsang-Staudamms zu einer großen Katastrophe mit großen Verlusten an Menschenleben und möglicherweise zu einer neuen humanitären Krise führen könnte.
- Die Versammlung hat auch den sofortigen Rückzug der armenischen Streitkräfte aus der betroffenen Region gefordert.

Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Dr. Farhad Jafarli, geboren 1989 in Baku, Aserbaidschan, promovierte in Chemie. Seine Doktorarbeit schrieb er an der Universität Tübingen zum Thema: „Hybrid-Silicapartikel mit Kern-Schale und Kern-Doppel-Schalen Strukturen“.
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Kommentar: Aserbaidschan setzt in Bergkarabach das UN-Völkerrecht um
US-Wahlen
Gabriel: Mit Joe Biden werden Konflikte zwischen Deutschland und USA nicht verschwinden
„Die Frage ist ja eher, was wird aus der Wählerkoalition, die Donald Trump zum zweiten Mal und sogar mit mehr Zustimmung bilden konnte? Die gibt es ja auch noch nach seiner Amtszeit.“Gabriel machte dafür indirekt auch die US-Demokraten mitverantwortlich: „Das kann ja nur an den Defiziten seiner Gegner liegen. Es gibt eben eine immer größer gewordene Anzahl an Menschen in den USA, die sich von den wirtschaftlichen und politischen Eliten in den großen Zentren des Landes vergessen fühlen. Daran muss man arbeiten und nicht an der Charakteranalyse von Donald Trump.“ Gabriel erwartet auch bei einem Wechsel im Weißen Haus Differenzen mit den USA.
„Mit Joe Biden werden die Konflikte zwischen Europa und Deutschland auf der einen Seite und den USA auf der anderen Seite des Atlantik nicht verschwinden. Konflikte über den Umgang mit China, mit Russland, mit der Erdgaspipeline North Stream oder in Handelsfragen. Aber Joe Biden weiß, wie wichtig auch im 21. Jahrhundert Alliierte und Partner für die USA sind. Das sieht bei Donald Trump ganz anders aus.“Mit Biden würden Kompromisse möglich sein, etwa in der Klimapolitik. Aber Biden werde Europa auch mehr fordern. „Denn bislang bringen wir in die atlantische Partnerschaft wenig ein“, so Gabriel.
NEX24 Interview
Sozialwissenschaftler Mammadov: Wir wünschen ein friedliches Miteinander mit Armenien
Das Interview führte der Berliner Politikwissenschaftler Asif Masimov.
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