
PREVIEW: Denise Frazier, the 19-year-old accused of filming sexual acts with dogs, made her first court appearance today. Tune in to our 5 p.m. broadcast for more details. pic.twitter.com/S3NYxKG3aK
— WDAM 7 (@wdam) April 6, 2023

PREVIEW: Denise Frazier, the 19-year-old accused of filming sexual acts with dogs, made her first court appearance today. Tune in to our 5 p.m. broadcast for more details. pic.twitter.com/S3NYxKG3aK
— WDAM 7 (@wdam) April 6, 2023
Made anxious by the much-anticipated Ukrainian spring counteroffensive, a record number of Russian soldiers contacted Ukraine’s I Want to Live project that facilitates voluntary surrender.https://t.co/YluLdAX6BH
— The New Voice of Ukraine (@NewVoiceUkraine) April 7, 2023
– NEX24-Interview – Ukrainer: „Selenskyj hat dicke Eier“
Der ukrainische Präsident hat Bakhmut, eine umkämpfte Stadt im Osten des Landes, einen unangekündigten Besuch abgestattet.
Ukrainer: „Selenskyj hat dicke Eier“
Am 14. Mai finden in der Türkei Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt. Ein Großteil der Opposition hat sich zu einem Sechser-Bündnis formiert, das von der CHP angeführt wird. Der amtierende Präsident Recep Tayyip Erdoğan tritt mit seiner islamisch-konservativen AKP im Bündnis mit der nationalistischen MHP und der kleinen BBP an.Millet İttifakı olarak CHP ve İYİ Parti’nin kendi logoları ve listeleriyle Demokrat Parti, DEVA Partisi, Gelecek Partisi ve Saadet Partisi’nin CHP listelerinden seçime gireceğini belirten dilekçemizi Yüksek Seçim Kuruluna teslim ettik. Hayırlı olsun. pic.twitter.com/1iVlQJ3iA1
— Muharrem Erkek 🇹🇷 (@MuharremErkek17) April 7, 2023
– Türkei-Wahlen – Türkei: Oppositionspolitiker verspricht visafreies Reisen nach Europa
Kılıçdaroğlu erklärte in einem TV-Interview, dass Türken kein Schengen-Visum für die Einreise in die EU benötigen würden, wenn die Opposition an die Macht käme
Türkei: Oppositionspolitiker verspricht visafreies Reisen nach Europa
Aber ich würde den Satz kurz umstellen Die Stadt Sulaymaniyah ist in den letzten Wochen ins Rampenlicht gerückt, nachdem zwischen Irak und Syrien ein offensichtlicher Luftkorridor entdeckt wurde, über den laut Ankara hochrangige Extremisten der PKK transportiert worden seien. Das türkische Außenministerium teilte letzte Woche mit, dass die Flüge der Turkish Airlines nach Sulaymaniyah bis zum 3. Juli ausgesetzt würden. Es begründete die Entscheidung mit der „Intensivierung“ der Aktivitäten der PKK in Sulaymaniyah und ihrem Eindringen in den Flughafen, was die Flugsicherheit bedrohe. Wie Middle Eat Eye unter Berufung auf Türkischen Quellen berichtet, glaubt Ankara, dass engere Verbindungen zwischen den von den USA unterstützten SDF und der PKK angesichts der fragilen Sicherheitslage an der syrisch-irakischen Grenze deutlicher geworden sind.A Turkish plane bombed near Sulaymaniyah airport during the duty of @MazloumAbdi in Sulaymaniyah at the airport. The PUK party is trying to bring the region into a war by opening gang lines in Sulaymaniyah and making Sulaymaniyah a center for Qandil operations in the PKK. #PKK pic.twitter.com/9RG75r3pDc
— Peshmerga (@KURDISTAN_ARMY) April 7, 2023
– Terrorismus – Kurden-Präsident Barzani: Die Türkei hat kein Problem mit Kurden
Der Präsident der „Autonomen Irakischen Region Kurdistan“ (KRG), Necirvan Barzani, hat sein Volk dazu aufgerufen, sich von der Terrororganisation PKK zu distanzieren.
Kurden-Präsident Barzani: Die Türkei hat kein Problem mit Kurden
🔴 #LIVE: Joint news conference by Foreign Ministers Sergey Lavrov and Mevlüt Çavuşoğlu 🇷🇺🇹🇷 https://t.co/gCnHMxdBC5
— MFA Russia 🇷🇺 (@mfa_russia) April 7, 2023
– „Das Dritte Rom“ – Russland: Ex-Parlamentarier möchte Istanbul erobern
Der ehemalige russische Abgeordnete und Historiker Semen Bagdasarow hat in einem TV-Interview die Eroberung der türkischen Millionenmetropole Istanbul gefordert.
Russland: Ex-Parlamentarier möchte Istanbul erobern
Es war der 5. April 1990, als Tausende Uiguren in der Ortschaft Baren (Autonome chinesische Provinz Xinjiang) gegen die damalige Ein-Kind-Politik und die Ansiedlung von Han-Chinesen auf die Straße gingen. Bereits zuvor hatte die Volksgruppe der Uiguren von der chinesischen Zentralregierung in Peking eine Beendigung der rigorosen Familienpolitik und den Stopp des Zuzugs von Chinesen aus anderen Landesteilen gefordert.
Die chinesische Armee setzte schwere Waffen gegen Demonstranten ein
Die chinesische Regierung schickte die Armee, die den Protest mit Gewalt gegen die Demonstranten beenden sollte. Schwer bewaffnete Soldaten feuerten wahllos auf unbewaffnete Dorfbewohner, die friedlich gegen die Politik der chinesischen Regierung demonstriert hatten. Nach uigurischen Angaben wurden Tausende Uiguren durch den Einsatz des chinesischen Militärs getötet oder verwundet, über 7.600 Demonstranten festgenommen, vor Gericht gestellt und zu langjährige Haftstrafen verurteilt. Zahlreiche Versammlungsteilnehmer sollen beim Gerichtsprozess zu Todesstrafen verurteilt worden sein.
„Kampf der uigurischen Bauern gegen kulturelle und ethnische Unterdrückung“
Der Vorsitzende des Zentrums für Uigurische Studien (CUS), İlşat-Hasan Kökböre, erklärte in einer Pressemitteilung anlässlich des 33. Jahrestags des Massakers von Baren:
„Das Massaker von Baren ist eine eindringliche Erinnerung an den mutigen Kampf der uigurischen Bauern gegen die kulturelle und ethnische Unterdrückung durch das chinesische Regime. Die Opfer, die diese tapferen Märtyrer gebracht haben, zeugen von ihrem unnachgiebigen Engagement für die Verteidigung ihres Patriotismus, ihrer Würde und ihres Rechts auf Gleichheit. Wenn wir heute des Massakers von Baren gedenken, ehren wir ihr Vermächtnis, indem wir den Marsch für Freiheit und Gerechtigkeit fortsetzen und gemeinsam gegen den anhaltenden Völkermord an den Uiguren kämpfen.“
Bei den Uiguren handelt es sich um eine turksprachige muslimische Minderheit, die überwiegend in der autonomen Region Xinjiang auf dem Territorium der Volksrepublik China lebt. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft China schwere Menschenrechtsverletzungen gegenüber den Uiguren vor und beschuldigt die chinesischen Behörden seit 1980er-Jahren, diese systematisch zu verfolgen. Mitglieder dieser Volksgruppe würden aufgrund ihrer Herkunft und muslimischen Religion willkürlich festgenommen und inhaftiert sowie in Internierungslager gesteckt.
In der Haft hätten diese Menschen keinen „Kontakt zur Außenwelt“ und seien „starken Einschränkungen ihrer Religionsfreiheit sowie ihrer sozialen und kulturellen Rechte“ ausgesetzt. Alljährlich gedenken Uiguren weltweit an das Baren-Massaker vom 5. April 1990. In der türkischen und aserbaidschanischen Geschichtswissenschaft hat sich der Terminus technicus Mezalim für massenhafte Gewaltverbrechen an der muslimischen Zivilbevölkerung etabliert.
Yesterday we joined @UyghurCongress and @CommunityUyghur outside the Chinese Embassy to mark 33 years since the Barin Masssacre.
Community members came together once again to mourn those that were killed in 1990, and to demand justice and action for the Uyghurs today. pic.twitter.com/kbpevaKf35 — Stop Uyghur Genocide (@UyghurStop) April 6, 2023
– China – Uiguren-Verfolgung: Mesut Özil verurteilt muslimische Medien und Staaten für ihr Schweigen
Der ehemalige deutsche Nationalspieler Mesut Özil hat in einem Tweet muslimische Medien und Staaten für ihr Schweigen zur Unterdrückung und Verfolgung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China scharf verurteilt.
Uiguren-Verfolgung: Mesut Özil verurteilt muslimische Medien und Staaten für ihr Schweigen
Am 14. Mai finden in der Türkei Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt. Ein Großteil der Opposition hat sich zu einem Sechser-Bündnis formiert, das von der CHP angeführt wird. Neben der CHP und der nationalkonservativen Iyi-Partei gehören vier kleinere Parteien zum Sechser-Bündnis, darunter auch die Gelecek Partisi (Zukunftspartei) des ehemalige Weggefährten Erdogans und Ex-Ministerpräsidenten Ahmet Davutoğlu. Der amtierende Präsident Recep Tayyip Erdoğan tritt mit seiner islamisch-konservativen AKP im Bündnis mit der nationalistischen MHP und der kleinen BBP anTurkish opposition’s presidential candidate Kilicdaroglu says he will meet all the EU visa liberalisation benchmarks in three months and Turks won’t need a Schengen to enter EU pic.twitter.com/y8LbdvPZuW
— Ragıp Soylu (@ragipsoylu) April 5, 2023
Dieser muss, bevor er das Geschäft verließ, den hinter dem Tresen in einer Blutlache liegenden Yozgat gesehen haben. In mehreren Befragungen und als Zeuge im NSU-Prozess in München bestritt Temme den von tödlichen Schüssen getroffenen Halit Yozgat auf dem Boden gesehen zu haben. Das OLG hielt die Aussage von Temme 2016 dennoch für glaubwürdig.
Britisches Forscherteam widerlegt Temmes Aussage vor Gericht Das britische Forscherteam Forensic Architecture der Goldsmith University kam allerdings zu einem anderen Ergebnis. Nach Ansicht der Wissenschaftler muss Temme den am Boden liegenden Halit Yozgat gesehen haben, als er die 50-Cent-Münze auf den Tresen legte. Außerdem hinterlasse der Schuss aus einer Waffe (Ceska 83) in geschlossenen Räumen einen verbrannten Geruch von Schießpulver, den Temme wahrgenommen haben müsste. Fallanalyse von Profiler Alexander Horn ging bereits 2006 von Ausländerhass als Tatmotiv ausDer NSU hatte von 2000 bis zu seiner Selbstenttarnung 2011 quer durch Deutschland neun gewerbetreibende türkischer und griechischer Herkunft sowie eine Polizistin ermordet. Hinzu kommen drei Sprengstoffanschläge mit Dutzenden verletzten und 15 Raubüberfälle, ohne dass die Polizei trotz intensiver Ermittlungen auf ihre Spur gekommen wäre. Der bayerische Kriminalbeamte und Profiler Alexander Horn ging in einer operativen Fallanalyse bereits 2006 von Ausländerhass als Tatmotiv aus.
Das Bundeskriminalamt (BKA) glaubte der Fallanalyse nicht und ließ weiter in Richtung Organisierte Kriminalität ermitteln. Statt nach den wahren Tätern zu suchen, wurden die Opferfamilien von der Polizei jahrelang beschuldigt und kriminalisiert. Die Bundesanwaltschaft und auch das Oberlandesgericht in München gingen während und nach dem NSU-Prozess von einem isoliert agierenden NSU-Trio aus. Nachforschungen der Nebenklageanwälte zum NSU-Komplex investigativer Journalisten und parlamentarischer Untersuchungsausschüsse in Bund und Ländern lassen berechtigte Zweifel an einem isoliert handelnden NSU zu, zumal sich der NSU selbst als ein „Netzwerk von Kameraden“ sah. Terrororganisation NSU war durchsetzt mit V-Leuten des Verfassungsschutzes Zahlreiche Personen, die zum Unterstützerkreis des NSU gehörten, waren Spitzel bzw. V-Leute unterschiedlicher Verfassungsschutzämter. Nachdem der NSU 2011 aufgeflogen war, wurden bei verschiedenen VS-Ämtern beim Bund und in den Ländern Akten zu V-Männern in der rechtsextremistischen Szene geschreddert. Wenn es nichts gab, was diese V-Leute über den NSU wussten, warum wurden diese Dokumente dann vernichtet, statt sie dem Gericht zur Verfügung zu stellen? Staatsanwaltschaft Köln leitete wegen der Vernichtung von Akten keine Ermittlungen gegen Verfassungsschutzmitarbeiter ein Eine Anzeige der Nebenklage-Anwälte im NSU-Prozess gegen einen Referatsleiter beim Bundesamt für Verfassungsschutz, der Akten schreddern ließ, hatte für diesen Mitarbeiter keine Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft in Köln hatte darauf verzichtet, Ermittlungen gegen den Mitarbeiter des BfV aufzunehmen. Weshalb hat die Staatsanwaltschaft in Köln kein Ermittlungsverfahren eingeleitet? Nach Ansicht des ehemaligen Vize-Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Fritsche, ging es beim Akten-Schreddern um Staatsgeheimnisse. Wenn das stimmt, könnte der oberste Dienstherr der Staatsanwaltschaften, der Justizminister, interveniert oder darauf bestanden haben, dass in diesem Fall nicht ermittelt werden darf. Nach dem Gerichtsverfassungsgesetz Paragraf 146 ermitteln Staatsanwälte in Deutschland weisungsgebunden, d. h. sie arbeiten auf Anordnung des Justizministers und in den Bundesländern ist der Landesjustizminister und auf Bundesebene der Bundesjustizminister der oberste Dienstherr.– NSU-Zeugensterben – Neunter Todesfall im NSU-Komplex: Das große Sterben geht weiter
Das Zeugensterben im Zusammenhang mit der NSU-Terrorzelle geht weiter. Ein weiterer vermeintlicher Selbstmord wird aus Karlsruhe gemeldet. Es handelt sich dabei um den Ex-Verlobten einer bereits 2015 verstorbenen Zeugin, deren vorheriger Freund im September 2013 in einem Auto verbrannte, bevor er zum Mord an der Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter aussagen sollte.
Neunter Todesfall im NSU-Komplex: Das große Sterben geht weiter