Nahostkonflikt
Kommentar: „Israel ist kein jüdischer Staat“

ein Gastkommentar von Michael Thomas Da bis heute mehr als zwanzig Prozent aller israelischer Staatsbürger nicht jüdischen Glaubens sind, kollidiert die Idee eines „jüdischen Staates“ schon hier mit den Wertevorstellungen der internationalen, rechtsstaatlichen Wertegemeinschaft. Wie alle rechtsgerichteten Regierungen Israels bereits feststellten, wäre eine jüdische Regierung des Staates Israel keinesfalls garantiert, wenn die nichtjüdische Bevölkerung nicht entrechtet wird. Die Schaffung eines Zweiklassenstaates, der „berechtigte“ von „unberechtigten“ Bürgern unterscheidet, war also zwingend zu erwarten und gewissermaßen eine Voraussetzung. Die Frage, ob Israel nicht „nur“ ein Staat sein könne, der vielleicht nicht jüdisch regiert, aber Juden verfassungsmäßig gleiche Rechte, Sicherheit und Schutz bieten würde, ist niemals diskutiert worden. Die augenblickliche Rechtslage in Israel, die in Israel gilt, kollidiert infolgedessen vollständig mit dem Deutschen Grundgesetz. Ich zitierte aus Artikel 3:
  1. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
  2. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
  3.  Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Dennoch zeigt die Praxis, dass Israel sehr deutlich zwischen Menschen und Menschen unterscheidet und während es den einen, den „guten, jüdischen Bürgern“ vollständige Rechte verleiht, schlägt sie andere, die „schlechten, nichtjüdischen Nichtbürger“ mit einer perfiden Form von Militärrecht im Westjordanland. (1) Anspruch Israels, ein „jüdischer Staat“ sein zu wollen, ist  mit  deutschem Grundgesetz absolut unvereinbar Der Anspruch Israels, ein „jüdischer Staat“ sein zu wollen, ist demnach mit dem deutschen Grundgesetz absolut unvereinbar. Diese Tatsache wird durch das in 2018 von der Knesset trotz vielstimmiger, weltweiter Kritik im Vorfeld verabschiedete „Nationalstaatsgesetz“ noch verdeutlicht. Ich zitiere (2): Erster Artikel:
„Das Land Israel, in dem der Staat Israel gegründet wurde, ist die historische Heimat des jüdischen Volkes. Dieser Staat Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes, in dem es sein Recht auf nationale, kulturelle, historische und religiöse Selbstbestimmung ausübt. Das Recht auf nationale Selbstbestimmung ist im Staat Israel einzigartig für das jüdische Volk.“
Das Nationalstaatsgesetz steht gewissermaßen im Rang einer Verfassung, über die Israel bis heute nicht verfügt. Es reduziert den Staat Israel einzig und allein auf das „jüdische Volk“, ohne dies jedoch näher zu spezifizieren. Auch hier finden wir eine schwere Kollision zum deutschen Grundgesetz, vgl. oben. Die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) fasst den Fokus der internationalen Kritik wie folgt zusammen (3):
„Kritiker machen geltend, das Gesetz diskriminiere Minderheiten, richte sich gegen demokratische Werte und unterschlage insbesondere das Prinzip der Gleichheit.“
Es ist nicht ansatzweise zu verstehen, wie u.a. deutsche Politiker auf die Idee verfallen können, dass Israel angeblich Werte mit uns teile. Wie die Dinge liegen, missachtet Israel genau die Werte, die für europäische Staaten essentiell und mit vielen, weitergehenden Gesetzen bewehrt sind. Von der reinen Grundlage der jüdischen Religion her wäre ein solcherart gegründeter Staat mit diesem Selbstverständnis durchaus akzeptabel. Die Ethik der jüdischen Religion wird u.a. geprägt vom hohen Wert der Nächstenliebe, die, wie bei den beiden anderen, abrahamitischen Religionen auch, universellen Charakter hat. Die Grundlage der jüdischen Religion beruht auf den zentralen Werten der Nächstenliebe und des Friedens. Auf der page „liberale Juden“ findet sich dies prägnant zusammengefasst (4):
„Unter Wahrung der Besonderheit des Judentums ist dabei das Bewusstsein von der Einheit aller Menschen als Gottes Geschöpfe zu vertiefen – entsprechend dem Ideal der Propheten: Gerechtigkeit und Liebe zu üben und im Dialog mit Gott weiterzugehen.“
Und wenn die Weltgemeinschaft die Thora hinzuzieht, würde ein tatsächlich „jüdisches Israel“ keineswegs in irgendeinem Widerspruch oder gar Gegnerschaft zu anderen, rechtsstaatlichen Nationen stehen. Denn (5): „Vor der Unterdrückung der Fremden warnt die Tora mehrfach (Ex 22,20–23; 23,6.9). Sie werden den „Witwen und Waisen“, das heißt den mittellosen Randgruppen ohne Versorger, an die Seite gestellt und erhalten wie diese die Zusage, dass JHWH ihr Schreien erhören werde. Sie zu kleiden, zu speisen und zu lieben wird gesondert geboten (Dtn 10,19). Die Ernteabgabe des Zehnten soll alle drei Jahre an die Fremden, die Witwen und Waisen im Land fließen (Dtn 14,28 f).“ EU-Staaten stellen Israel keine substanziellen Fragen Allerdings stellt die Weltgemeinschaft, insbesondere die mächtigsten EU-Staaten, Israel keine substanziellen Fragen und akzeptiert frag- und kritiklos die Behauptungen aller jeweiligen, israelischen Regierungen, Israel sei angeblich ein „jüdischer Staat“. Es werden auch nur langsam Stimmen von Juden in der Welt laut, die sich von der Politik Israels distanzieren und ihr jeden jüdischen Charakter absprechen. Die Weltgemeinschaft verlangte überzeugende Beweise gegen Fanatismus, Extremismus und Solidaritätsbekundungen von den Muslimen in Bezug auf den „Islamischen Staat“; sie hat Inhalte und Sinn des Quran global leidenschaftlich diskutiert. Monatelang waren solche Diskussionen themenführend in Zeitungen und Talk-Shows. Im Falle des Judentums werden solche Überlegungen schlichtweg unterdrückt, sie finden nicht statt. Es wird geradezu gebetsmühlenartig nur auf die Ideen, alle aggressiven und zerstörerischen Akte Israels im Westjordanland und im Gaza-Streifen seien angeblich nur „Verteidigung“ und die Politik Israels handele im Einklang mit der jüdischen Religion abgehoben. Juden wenden sich aus spirituellen Gründen von diesem Israel ab Zu schweigen von der völligen Ignoranz aller jüdischen Stimmen und Gelehrten, die in ihren Schriften geradezu ein Verbot der Gründung eines Israels finden und geltend machen wollen. Sie werden nicht publiziert, nicht diskutiert, nicht gehört. Hunderttausende von Juden allein in den USA wenden sich aus spirituellen Gründen von diesem Israel ab; eine Vereinigung von 330 Rabbinern, die wegen der Handlungen der israelischen Regierung Verbote aussprechen, ihre Politiker einzuladen, bleibt ebenso ungehört (6). Dieses Israel ist infolgedessen keineswegs ein „Staat der Juden“, sondern lediglich ein „Staat, der von jüdischen Sektierern“ bewohnt ist, denn seine schiere Existenz wird von Juden zurückgewiesen (7): „An einer Stelle in der Tora heißt es: Wenn die Juden im Exil Reue zeigen und die Gebote wieder mit ihrem ganzen Herzen befolgen, wird der Allmächtige sie in das Land Israel zurückführen, aus dem sie vertrieben wurden. Das bedeutet nach der Erklärung der Propheten: Wenn der Messias erscheint. Im Talmud heißt es im Traktat Ketubot in Anlehnung an einen Vers aus dem Hohelied, dass der Allmächtige den Juden einen Eid abverlangt habe: Erstens – sie sollen sich nicht selbst aus dem Exil zu einem eigenen Staat aufmachen vor der Ankunft des Messias. Und zweitens: Sie sollen sich nicht gegen die Völker der Welt erheben.“
(Screenshot/Deutschlandfunkkultur)
Es bleibt also festzustellen, dass es tatsächlich keinen „jüdischen Staat“ gibt, da er zwar vielleicht von Juden bewohnt, jedoch nicht jüdisch regiert wird. Eine in der jüdischen Welt tatsächlich recht kleine Sekte von Zionisten nimmt eben diese jüdische Welt zur Geisel und oktroyiert ein Verständnis des jüdischen Glaubens, wie es nur von dieser verschwindend kleinen Schar von Extremisten geteilt wird. Denn nirgendwo würde irgendeine, maßgebliche jüdische Schrift Passagen enthalten, nach welchen Land geraubt, Menschen erschlagen zu werden hätten. Nirgendwo fänden sich Textstellen, nach welchen der Gott der Juden dies auch nur tolerierte, geschweige denn geböte. Jedes tote Kind, jeder tote Unbeteiligte, jeder Quadratmeter geraubten und besetzten Landes zeigt und beweist, dass Israel weder jüdisch ist, noch jüdisch regiert wird. Die Weltgemeinschaft wird diese Frage niemals stellen. Denn all die vielen Toten, all das unsagbare Leid, dass allein nur bereits die Gründung Israels mit sich brachte, würde sie anklagen. Sie würde sich, wenn sie diese Fragen zuließe, abschließend fragen lassen müssen: „Warum habt ihr dem Wahnsinn so lange zugesehen? Warum habt ihr ihn unterstützt?“ Für heute muss uns einfach nur völlig klar werden, dass Israel weder ein „jüdischer Staat“ ist, noch von Juden regiert wird.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
Zum Autor 
Michael Thomas ist Privatier, Fotograf, leidenschaftlich an Ägyptologie und Literatur interessiert, mit der er vor vielen Jahren als Autor regional einige Beachtung fand. Er verfolgt interessiert das Weltgeschehen durch Beobachtung internationaler Presse. Seinen Fokus legt er insbesondere auf die Palästinafrage und auf die islamische Welt.

Zum Thema

– Israel-Proteste – Protest gegen Netanjahu: Israelischer Konsul legt Amt nieder

Der israelische Generalkonsul in New York, Asaf Zamir, legte aus Protest gegen die Entlassung von Verteidigungsminister Joaw Galant sein Amt nieder.

Protest gegen Netanjahu: Israelischer Konsul legt Amt nieder
 

Glücksspiel
Pläne für den Bau des ersten japanischen Glücksspielzentrums

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In Japan bahnt sich eine aufregende Entwicklung in der Unterhaltungsbranche an. Die Pläne für den Bau des ersten japanischen Glücksspielzentrums nehmen konkrete Formen an und versprechen eine unvergleichliche Erfahrung für Glücksspiel-Enthusiasten und Unterhaltungssuchende gleichermaßen. Als treibende Kraft hinter dieser neuen Ära des Spielens und Gewinnens präsentiert der Anbieter eine Plattform, die die Vorfreude auf dieses bahnbrechende Projekt steigert. Das Glücksspiel hat in Japan eine lange Geschichte, doch bislang waren die Möglichkeiten begrenzt. Das erste Glücksspielzentrum des Landes wird jedoch eine umfassende Palette an Spielmöglichkeiten bieten, die die Herzen von Spielern höherschlagen lassen. Der Anbieter ist ein führendes Unternehmen in der Glücksspielindustrie, ist bereits dafür bekannt, den Spielern ein faszinierendes Spielerlebnis zu bieten. Mit dem japanischen Glücksspielzentrum wird der Anbieter zweifellos neue Maßstäbe setzen und eine noch größere Vielfalt an aufregenden Spielen und Gewinnmöglichkeiten bieten.

Neben landbasierten Glücksspielhallen, ist auch das Online-Gambling immer mehr in die verschiedenen Bevölkerungsschichten vorgedrungen und mittlerweile stark verbreitet. Tausende Anbieter und Vergleichsseiten wie Casibella.com tummeln sich im Internet. Doch den richtigen Casino-Flair kann durch eine Webseite nicht ersetzt werden. Die Nachfrage besteht deshalb auch in der Offline-Welt weiterhin fort.

Moderne Spielhalle bietet Unterhaltung und Nervenkitzel Das Glücksspielzentrum wird nicht nur ein Ort sein, an dem man sein Glück versucht, sondern auch ein Ort der Begegnung, des Nervenkitzels und der Unterhaltung. Inspiriert von den weltweit führenden Glücksspielresorts wird der Anbieter das japanische Glücksspielzentrum zu einer Oase der Aufregung machen. Spieler werden von erstklassigen Unterhaltungseinrichtungen, hochwertiger Gastronomie und erstklassigem Service verwöhnt. Der Anbieter wird sicherstellen, dass das Glücksspielzentrum zu einem unvergesslichen Erlebnis für Besucher aus aller Welt wird. Als angesehener Akteur in der Glücksspielindustrie wird der Anbieter eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung dieses aufregenden Projekts spielen. Das Unternehmen hat sich bereits einen Namen gemacht, indem es Spielern auf der ganzen Welt faszinierende Spielerlebnisse bietet. Mit dem japanischen Glücksspielzentrum wird der Anbieter zweifellos neue Maßstäbe setzen und eine noch breitere Palette an aufregenden Spielen und Gewinnmöglichkeiten präsentieren. Egal, ob Sie ein erfahrener Spieler sind oder einfach nur nach einem unterhaltsamen Zeitvertreib suchen – das japanische Glücksspielzentrum wird für jeden etwas bieten. Von traditionellen Casino-Klassikern wie Poker, Roulette und Blackjack bis hin zu modernen Spielautomaten und innovativen Jackpot-Spielen wird die Auswahl an Spielen Ihre Erwartungen übertreffen. Hintergründe des Glücksspiels in Japan Die Eröffnung des ersten Glücksspielzentrums in Japan markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des Glücksspiels im Land der aufgehenden Sonne. Denn das Land investiert mittlerweile Milliarden in Touristen-Casinos. Der Anbieter wird seinen Beitrag leisten, um dieses historische Ereignis zu etwas Besonderem zu machen.

Halten Sie die Augen offen und seien Sie bereit, in die faszinierende Welt des japanischen Glücksspielzentrums einzutauchen. Der Anbieter wird Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten und sicherstellen, dass Sie nichts verpassen. Die Zukunft des Glücksspiels in Japan wird aufregend und gewinnbringend sein – und der Anbieter wird an vorderster Front stehen. Der Anbieter hat sich nicht nur auf die Eröffnung des Glücksspielzentrums in Japan vorbereitet, sondern auch eine Partnerschaft mit renommierten internationalen Spielentwicklern geschlossen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Spieler Zugang zu den neuesten und innovativsten Spielautomaten, Tischspielen und vielem mehr haben. Das Engagement des Anbieters für Qualität und erstklassige Unterhaltung wird das Glücksspielzentrum zu einem Anziehungspunkt für Spieler und Enthusiasten machen. Die Pläne für Japans erstes Glücksspielzentrum versprechen eine aufregende Zukunft für Unterhaltung und Gewinne. Der Anbieter als Vorreiter in der Glücksspielindustrie, wird dieses Projekt mit seinem Fachwissen und seiner Leidenschaft für erstklassige Unterhaltung bereichern. Mit dem japanischen Glücksspielzentrum wird eine neue Ära des Spielens und der Unterhaltung in Japan eingeläutet, die Spieler und Besucher gleichermaßen faszinieren wird.

Seien Sie gespannt auf die fortlaufende Entwicklung und halten Sie das Glücksspielzentrum und deren News im Auge, um die neuesten Updates und spannenden Entwicklungen rund um das erste japanische Glücksspielzentrum informiert zu bleiben. Ob Sie ein erfahrener Spieler sind oder einfach nur nach einer aufregenden Freizeitaktivität suchen, das japanische Glücksspielzentrum wird zweifellos ein Ort sein, den Sie nicht verpassen sollten.

Angebot im Glücksspielzentrum Mit diversen Glücksspielanbietern als Partner wird das Zentrum eine breite Palette an Spielmöglichkeiten bieten, darunter beliebte Casino-Klassiker wie Poker, Roulette und Blackjack, sowie innovative Spielautomaten und Jackpot-Spiele. Egal, ob Sie strategisch denken, Ihr Glück herausfordern oder einfach nur Spaß haben möchten, das Glücksspielzentrum wird für jeden Geschmack und jedes Interesse etwas bieten. Darüber hinaus wird der Anbieter darauf achten, dass das Glücksspielzentrum höchste Standards in Bezug auf Sicherheit und Fairness erfüllt. Spieler können sich darauf verlassen, dass ihre persönlichen Daten geschützt sind und dass alle Spiele auf einer zuverlässigen und zertifizierten Plattform angeboten werden. Das japanische Glücksspielzentrum wird auch eine Gelegenheit bieten, die Kultur und Gastfreundschaft Japans zu erleben. Von der traditionellen japanischen Küche bis hin zu kulturellen Veranstaltungen und Aktivitäten wird das Glücksspielzentrum den Besuchern ein ganzheitliches Erlebnis bieten, das über das Glücksspiel hinausgeht. Die Verbindung von Glücksspiel und Kultur schafft ein ganzheitliches Erlebnis, das die Besucher begeistern wird. Das Glücksspielzentrum wird seinen Gästen die Möglichkeit bieten, die traditionelle japanische Küche zu genießen. Von Sushi und Tempura bis hin zu Ramen und Takoyaki werden kulinarische Köstlichkeiten angeboten, die die Sinne verwöhnen und einen Hauch von Japan auf den Teller zaubern. Darüber hinaus werden kulturelle Veranstaltungen und Aktivitäten angeboten, die das japanische Erbe zelebrieren. Traditionelle Musik- und Tanzvorführungen, Teezeremonien und vieles mehr werden die Besucher in die faszinierende Welt der japanischen Traditionen entführen. Diese kulturellen Highlights werden das Glücksspielzentrum zu einem Ort machen, der über das reine Glücksspiel hinausgeht und eine einzigartige und unvergessliche Erfahrung bietet.

Während viele andere Länder sich auf die Bekämpfung des Klimawandels und der Elektrifizierung der Weltwirtschaft konzentrieren, hat Japan sich zum Ziel gesetzt, einen üppigen Anteil der Investitionen in den Glücksspielmarkt stecken. Insgesamt verspricht das erste japanische Glücksspielzentrum, das in enger Zusammenarbeit mit anderen Glücksspielfirmen entwickelt wird, eine aufregende neue Ära des Glücksspiels und der Unterhaltung in Japan einzuleiten. Seien Sie bereit, in eine Welt voller Spannung, Nervenkitzel und Potenzial für große Gewinne einzutauchen.

Glücksspiel
Welche Coins für Krypto Casino Online kaufen?

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Welche Coins für Krypto Casino Online kaufen?

Immer mehr Spieler nutzen digitale Zahlungsmittel, um das Glück auf die Probe zu stellen. Schließlich bietet die Währung einige Vorzüge, die auch von Gästen der Online Casinos längst erkannt wurden. Zweifelsohne ist der Bitcoin die populärste digitale Zahlungsart, die von der Mehrheit der Krypto-Casinos Online akzeptiert wird.

Bitcoin explodiert in Online Casinos

Die meisten Glücksspielanbieter im Internet, die digitale Zahlungsmittel akzeptieren, bieten Ein- und Auszahlungen mit Bitcoins an. Beim Bitcoin handelt es sich nämlich um das bekannteste digitale Zahlungsmittel, das von dem mittelamerikanischen Land El Salvador sogar als Landeswährung eingeführt wurde. Da der Bitcoin als stabilster Coin gilt, wird er von immer mehr Unternehmen akzeptiert. Auch viele Online Casinos haben den Trend längst erkannt und akzeptieren die Währung. Viele Glücksspiele können mittlerweile im Bitcoin Casino genutzt werden, wodurch Gäste jede Menge Abwechslung und Spaß finden. Mit etwas Glück werden durch das Spielen Gewinne erzielt, die schnell und einfach zur Auszahlung angefordert werden können.

Insgesamt bestes Bitcoin Casino: Bitstarz oder 20Bet?

Die stärksten Glücksspielanbieter im Internet, die Bitcoins akzeptieren, sind die Unternehmen Bitstarz und 20Bet. In diesen Online Casinos wird von Spielern gern mit digitalen Zahlungsmitteln eingezahlt, um anschließend das reichhaltige Spielsortiment zu genießen. Im Vergleich der beiden Bitcoin Casinos fallen jedoch einige Unterschiede auf.

Vorteile vom Bitstarz Casino und seiner Angebote

Schon seit seiner Gründung im Jahr 2014 genießt das Bitstarz Casino einen äußerst guten Ruf in der Branche und unter Spielern. Es wurde bereits mit zahlreichen Auszeichnungen gekürt, da es einen hervorragenden Spielbetrieb bietet. Besondere Vorzüge, die Spieler bei Bitstarz genießen, sind unter anderem:
  • Gebührenfreie Ein- und Auszahlungen
  • Bietet außergewöhnliche Zusatzsachpreise wie Autos etc.
  • Eine außerordentliche Spielauswahl von über 4.690 Glücksspielen
  • Übersichtliche und einfach zu bedienende Webseite
  • Viele Angebote wie Boni, Mystery Preise, Turniere und Vip-Club
Aktuell erhalten Spieler, die per Bitcoin einzahlen, einen Bonus von bis zu 5 BTC und 180 Freispiele. Fast alle Prämien müssen nur 40-mal in Glücksspielen eingesetzt werden, damit Bonusguthaben in Echtgeld umgewandelt wird.

Vorteile vom 20Bet Casino und seiner Angebote

Das von der TechSolutions Group N.V. betriebene Unternehmen 20Bet ist vor allem als Online Buchmacher bekannt. Aber auch im Casino-Bereich kann sich das Glücksspielunternehmen durchsetzen, da es zahlreiche Vorzüge bietet.
  • Mobile App verfügbar
  • Sämtliche Angaben in deutscher Sprache unmissverständlich verfasst
  • Großes und übersichtlich gestaltetes Spielangebot
  • Jede Menge Promotionen im Angebot
Der Nachteil bei 20Bet ist, dass Boni nicht mit digitalen Zahlungsmitteln verfügbar sind. Der Willkommensbonus in Höhe von 100 Prozent bis zu 120 Euro und 120 Freispiele wird nur gewährt, wenn mindestens 20 Euro eingezahlt werden. Ansonsten gibt es im 20Bet Casino keine Nachteile für Spieler, die Transaktionen per Bitcoin durchführen.

Warum Spieler zu Bitcoin Casinos tendieren

  1. Anonymität: Kunden der Online Casinos können per Bitcoin Ein- und Auszahlungen durchführen, ohne dass die hauseigene Bank erfährt, wozu digitale Zahlungsmittel verwendet wurden.
  2. Sicherheit: Bitcoins werden dezentral betrieben und gehandelt, wodurch keine Institution nötig ist. Durch die Blockchain-Technologie werden sämtliche Transaktionsvorgänge festgehalten und können von Niemandem manipuliert werden.
  3. Gebühren: Banken verlangen für Transaktionen nicht selten Gebühren. Viele Online Casinos gewähren kostenlose Ein- und Auszahlungen per Bitcoin, wodurch sich immer mehr Spieler für digitale Zahlungsmittel entscheiden.
  4. Bonusangebote: Viele Krypto Online Casinos bieten Spielern, die mit digitalen Zahlungsmitteln Transaktionen durchführen, besondere Bonusangebote an, die von Gästen gerne beansprucht werden.
  5. Kursschwankung: Da der Bitcoin einigen Kursschwankungen unterliegt, kann sich das Glücksspiel mit der Währung mit etwas Glück und Erfahrung im Bitcoin-Handel sogar doppelt lukrativ auswirken.

Wie man bei einem Krypto Online Casino mit Bitcoin ein- und auszahlen kann

Die Online Casino Einzahlung von Bitcoins ist relativ einfach und in wenigen Schritten durchgeführt. Zunächst wird ein seriöser Glücksspielanbieter aufgesucht. Anschließend wird durch die Eingabe der geforderten Daten ein Kundenkonto kreiert. Nach der Anmeldung kann der Kassenbereich geöffnet werden, um eine Einzahlung durchzuführen. Gäste wählen als Zahlungsmethode Bitcoin aus und geben den gewünschten Betrag ein, der auf das Spielerkonto gebucht werden soll. Anschließend wird in der Regel ein QR-Code zur Verfügung gestellt, der durch das Scannen den Wallet-Schlüssel hervorbringt. Der Code wird an die Adresse des Casinos gesendet und Gäste können losspielen. Im Kassenbereich wird Auszahlung ausgewählt, damit Guthaben abgehoben werden kann. Der private Key der Wallet wird im folgenden Schritt angegeben und nach wenigen Minuten befindet sich der Gewinn auf der Wallet.

Fazit zu Bitcoin in Online Spielotheken

Der Bitcoin gilt als eines der sichersten Zahlungsmittel und daher wird der digitale Coin auch in Online Casinos immer beliebter. Einfache Transaktionsvorgänge, anonyme Einzahlungen und weitere Vorteile sprechen für den vorherigen Einkauf digitaler Zahlungsmittel. Viele Spieler haben die Vorzüge erkannt und nutzen Bitcoins, um im Casino noch mehr Nervenkitzel zu verspüren.

US-Finanzpolitik
Die US-Schuldengrenze ist ein globales Thema

von  Nikolaj Schmidt

Kurzfristig stellen weder die US-Regionalbanken noch der US-Arbeitsmarkt die größte Herausforderung dar. Vielmehr ist es die US-Schuldengrenze, die nicht nur der US-Wirtschaft, sondern auch der Weltwirtschaft großen Schaden zufügen könnte.

Um eine umsichtige Verwaltung der US-Finanzpolitik zu gewährleisten, gibt es eine Obergrenze für den Umfang der US-Staatsverschuldung. Diese Obergrenze wurde vom Kongress immer wieder angehoben, aber die derzeitige Polarisierung des politischen Systems erhöht das Risiko, dass der Kongress bis zum 1. Juni keine Einigung über eine neue Schuldenobergrenze erzielt. Finanzministerin Janet Yellen rechnet damit, dass ihr dann das Geld ausgeht, um sowohl die Schulden zu tilgen als auch z. B. die Gehälter der Staatsbediensteten zu zahlen.

Das wird Yellen Kopfzerbrechen bereiten, denn sie wird sich zwischen zwei Übeln entscheiden müssen: Soll sie die Zahlung von Gehältern und Sozialleistungen einstellen und andere Ausgaben wie die Regierung bezahlen, oder soll sie die Tilgung und Zinszahlungen für die US-Staatsschulden einstellen? Eine schwer zu beantwortende Frage.

Ein Ausfall der Gehaltszahlungen würde in den USA hohe politische Kosten verursachen, aber ein Zahlungsausfall gegenüber den Anlegern würde die Stabilität des globalen Finanzsystems gefährden.  US-Staatsanleihen werden fast überall auf der Welt als Sicherheiten bei Transaktionen verwendet, und aus diesem Grund ist die Schaffung von Unsicherheit in Bezug auf US-Staatsanleihen keine praktikable Option. Daher ist das erste Übel, zu dem Finanzministerin Yellen wahrscheinlich greifen muss. Es wird zu einer noch nie dagewesenen Straffung der US-Finanzpolitik führen.

Wenn die Politiker vor dem 1. Juni eine Lösung im Kongress finden, wird eine Anhebung der Schuldenobergrenze kurzfristig zu Turbulenzen auf den Finanzmärkten führen. Die Märkte haben die Tatsache nicht eingepreist, dass die Schuldenobergrenze dazu geführt hat, dass das US-Finanzministerium seine Bargeldbestände bei der Fed verringert hat. Dies hatte eigentlich den gleichen Effekt wie eine quantitative Lockerung der Geldpolitik.

Wenn die Schuldenobergrenze angehoben wird, muss das US-Finanzministerium seine Bargeldbestände wieder aufstocken, was zu einem erheblichen Liquiditätsabfluss im Finanzsystem führen wird, was in der Vergangenheit zu Problemen auf den Finanzmärkten geführt hat. Diese Lösung ist jedoch eindeutig besser als ein längerer Zeitraum, in dem die Vereinigten Staaten nicht in der Lage sind, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Was tut der umsichtige Anleger?

Historisch gesehen ist die Endphase der geldpolitischen Straffung sowohl für Aktien als auch für Anleihen eine gute Nachricht. Betrachtet man jedoch die bisherige Entwicklung der beiden Vermögenswerte, so entsprachen die Anleihen den Erwartungen, während die Aktien enttäuschten. Meiner Meinung nach spiegelt dies die Entwicklungen auf dem US-Arbeitsmarkt und die Frage der US-Schuldenobergrenze wider.

Die Frage, die wir uns daher stellen müssen, lautet: Wie verhält sich der umsichtige Anleger angesichts der Aussicht auf eine Rezession und einen politischen Showdown über die Schuldenobergrenze?

Als Ausgangspunkt sollte der kluge Anleger – meiner Meinung nach – weiterhin eine konservative Anlagestrategie verfolgen, bis die Schuldenobergrenze der USA geklärt ist. Aber ich glaube, dass es wahrscheinlich noch klüger ist, konservativ zu sein, bis wir Klarheit darüber haben, ob die USA und die Weltwirtschaft auf eine Rezession zusteuern. Daher sollte ein vernünftiges Portfolio meiner Meinung nach den Schwerpunkt auf die Teile des Anleihemarktes legen, die sich in der Regel gut entwickeln, wenn sich das Wachstum verlangsamt, und nicht auf den Aktienmarkt.


Nikolaj Schmidt, internationaler Chefökonom bei T. Rowe Price

Ukraine-Krieg
Russland beginnt mit Verlegung von Atomwaffen nach Belarus

Minsk – Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko erklärte am Donnerstag, Russland habe damit begonnen, Atomwaffen an seinen westlichen Nachbarn und Verbündeten zu verlegen, nachdem der russische Präsident Wladimir Putin im März Pläne zu deren Weitergabe angekündigt hatte. „Wir mussten Lagerräume und andere Dinge vorbereiten. Das haben wir getan, so dass die Verlegung der Kernwaffen bereits begonnen hat“, sagte Lukaschenko dem russischen Fernsehsender Pervy TV. Lukaschenko sagte, dass einige der Waffen bereits transferiert wurden. Er weigerte sich, die Anzahl der Waffen und die Standorte ihrer Lagerung in Belarus anzugeben, berichtet Moscow Times. Am Donnerstag unterzeichneten die Verteidigungsminister Russlands und Weißrusslands ein Abkommen über die Stationierung russischer Atomwaffen in Weißrussland, in dem die Bedingungen für die Aufbewahrung dieser Waffen in einem speziellen Lager festgelegt sind. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu erklärte, dass als Reaktion auf die „aggressiven“ Aktivitäten der NATO Militärkontingente stationiert, militärische Infrastrukturen aufgebaut, die Ausbildung verbessert und die Aufklärungsaktivitäten an den Grenzen Russlands und Weißrusslands verstärkt würden.      

Kapija-Massaker
Bosnien gedenkt Verbrechen an der Jugend von Tuzla

von Kemal Bölge In Bosnien-Herzegowina wurde heute der 71 Opfer des Kapija-Massakers gedacht, die am 25. Mai 1995 bei einem Granatenangriff der bosnisch-serbischen Armee ums Leben kamen. Am Jahrestag des Massakers wurde dieses Datum zum Gedenktag erklärt und die Trauerbeflaggung in öffentlichen Gebäuden angeordnet. Der Massenmord, auch bekannt als das Verbrechen an der Jugend von Tuzla, gilt als eines der grausamsten Kriegsverbrechen, die durch serbische Streitkräfte an der Zivilbevölkerung in Tuzla begangen wurden. Eine gewaltige Explosion riss viele der jungen Opfer in Stücke  An einem Frühlingsabend versammelten sich an dem unter Jugendlichen beliebten Platz in der Altstadt Tuzlas Hunderte von jungen Menschen, die gerade Musik hörten und mitgebrachte Getränke konsumierten, als die Artilleriegranate dort einschlug. Die gewaltige Explosion riss viele der jungen Opfer in Stücke, muslimische Bosnier wie Kroaten. Damals wurde die Industriestadt Tuzla von den Vereinten Nationen zur UN-Schutzzone erklärt, konnte aber den hilflosen Menschen keinen Schutz bieten. Gedenkveranstaltung in Slana Banja Zum Gedenken an die Opfer des Kapija-Massakers und aller Opfer des Krieges fand heute in Slana Banja eine Gedenkveranstaltung statt, bei der Kränze und Blumen zum Gedenken an die zivilen Opfer des Massakers niedergelegt wurden. Der damalige Generalstabschef der bosnisch-serbischen Armee, Novak Djukic’, hatte den ihm unterstellten Einheiten den Befehl zum Beschuss der bosnischen Stadt Tuzla erteilt, bei dem 71 Zivilisten getötet und über 200 verletzt wurden. Kapija (türk. Kapı, Tor), die Bezeichnung des Platzes in Tuzla geht zurück auf die osmanische Zeit, als es als Eingangstor in die Stadt genutzt wurde. Hauptverantwortlicher des Massakers setzte sich nach Serbien ab Wegen der Verantwortung für das Massaker, hatte ein bosnisches Gericht Novak Djukic 2009 wegen Kriegsverbrechen zu 25 Jahren Haft verurteilt, allerdings kam Djukic 2014 wegen der Neuverhandlung des Prozesses auf freien Fuß. Er setzte sich nach Serbien ab, wo dieser noch immer leben soll. Den Ersuchen der bosnischen Strafverfolgungsbehörden zur Auslieferung von Djukic kamen die serbischen Behörden nicht nach. In der türkischen und aserbaidschanischen Geschichtswissenschaft hat sich der Terminus technicus Mezalim für massenhafte Gewaltverbrechen an der muslimischen Zivilbevölkerung etabliert.

Auch interessant

– Bosnienkrieg – Bosnien: 30. Jahrestag des Ahmići-Massakers In Ahmići ereignete sich vor 30 Jahren, am 16. April 1993, eines der furchtbarsten Massaker an bosnischen Muslimen während des Bosnien-Krieges.

Energiepolitik
Gazprom dementiert Übernahme des türkischen Gasunternehmens

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Moskau – Der russische Energiekonzern Gazprom hat am Donnerstag türkische Medienberichte dementiert, wonach das Unternehmen in Verhandlungen über die Übernahme der Turkish Petroleum Pipeline Corporation (BOTAS) stehe. „Die in einigen türkischen Medien verbreiteten Informationen über angebliche Verhandlungen oder Absichten bezüglich der Übertragung des türkischen Unternehmens BOTAS an das Management von Gazprom sind völlig unwahr“, erklärte der russische Gasriese in einer Stellungnahme. Auch das türkische Unternehmen dementierte die Meldungen. In einer auf Twitter veröffentlichten Erklärung heißt es:
„In letzter Zeit gab es in einigen Medien unbegründete Behauptungen, dass BOTAŞ von dem russischen Erdöl- und Erdgasunternehmen Gazprom übernommen werden soll. Die Behauptungen des Verkaufs/der Übertragung von BOTAŞ an irgendein Land oder Unternehmen, einschließlich der Firma Gazprom, haben nichts mit der Realität zu tun“.

Op-Ed
Thomas: What exactly does „anti-Semitism“ mean

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An Op-Ed by Michael Thomas If one follows the logic of pure reason, then the term „anti-Semitism“ defines an inner pattern of conviction according to which Jews are generally despicable people – simply because they are Jews. This trivial hatred is usually underpinned by fantastic as well as grotesque and bizarre webs of argumentation, which attests Jews „inferior genes“, which, so to speak, automatically lead to „malice, deviousness“ and the will to harm or take something away from people of other faiths in any case. But if a person who is recognized as a Jew commits a monstrous brutality and perfidy and is accused of it, this accusation is of course not anti-Semitic. If we presuppose that the accusation can be supported by overwhelming evidence, this person may, can and must be called a criminal, perhaps an insane criminal. It does not matter at all whether he wears temple curls, a turban, a saffron robe or a golden cross. Why is this important? Because this is precisely the issue at hand at the moment. As can be read and seen in the linked photo and post, a man recognizable as a Jew by his kippah and temple curls is kicking at a woman who can be read as a Muslim and could be his mother by her age. There is nothing anti-Semitic in stating that this man is to be despised and condemned beyond all measure. This man’s act is grotesque and repugnant; it marks him as a violent madman – but not as a Jew. We also read in the commentary of a Jew on this act that, to put it mildly, there is nothing Jewish about it. The act recorded here cannot and must not be brushed aside as a „single act“. The net is virtually flooded with video and photo material showing brutal and violent attacks by Israelis gone mad on Palestinians or Arabs. In all of these cases, the perpetrators, with their temple curls and kippas, display a (at least claimed) affiliation with the Jewish faith. At the recent „flag march“ in Jerusalem, about 5,000 people took part, chanting „Death to all Arabs!“, „May your villages burn!“ and similar cries of hate as they walked through neighborhoods inhabited mainly by Palestinians. We have to put this number into a correct proportion: with a population of Israel of about 9.3 million people, this would correspond to a „demonstration“ of almost 50,000 extremists in  Germany. What would be the verdict if 50,000 people in Germany ran through the streets shouting „Kill all Israelis!“? Does one now hate Jews if one despises these lunatics? Especially when you know at the same time that by far the majority of Jews in the world are disgusted by such aberrations of their co-religionists? To reject them brusquely and indignantly? These considerations do not prevent of course correspondingly interested politicians and blinded ones at all in the least from holding out to me now if necessary „You are an anti-Semite!“ if I express plainly and clearly that I consider perpetrators like this photographed man to be repulsive and disgusting. They all usually never take a stand at all on the question of whether behavior like that captured can or could somehow be „Jewish“ at all. They reproach me with despising exclusively only the Jew in him instead of the insane madness of this man – what a terrible nonsense! The dark figure of right-wing fanatical Israelis is not well known, a trend to it is in any case well documented (source). These crazies are by no means reduced to the 5,000 participants of this „flag march“, it extends to a very high number of „settlers“ in the West Bank, who without any exaggeration commit bloody and destructive attacks on Palestinian lives and property every day – and we are currently talking about about 600,000 „settlers“. And that’s where some downright harrowing scenes take place. I’m not going to answer the question of whether these people can even justifiably call themselves and consider themselves Jews. It is also completely irrelevant. Because these people are in any case mentally ill extremists and …. perpetrators. Whether they are Jews is for the Jewish (world) community to decide. I have my doubts whether they can be called such, since violence, contempt, destruction, hatred and destruction are in no way demanded or tolerated by the Jewish faith. But, again, this is completely irrelevant. If the German government, among others, is guilty by suppressing criticism of the Israeli state, which promotes, supports and itself participates in such attacks by madmen in the person of members of the government, this is a disgrace. By doing so, of course, it is not protecting Jews at all, but only the insane, vicious, insane hatred of extremists. And there is nothing anti-Semitic about calling perpetrators like the one shown here „insane, vicious and insane“ and the Israeli government criminal.
Guest posts reflect the opinions of the authors and do not necessarily represent the viewpoint of NEX24.
 

World Athletics
Poland: Gold for Turkish high jumper Buse Savaşkan

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Białystok – Turkish high jumper Buse Savaşkan won a gold medal at the World Athletics Continental Tour 2023 Championships in Białystok, Poland. The 24-year-old athlete jumped 1.88m. She was followed by Czech high jumper Denisa Pesova with 1.85m and Polish high jumper Wiktoria Miaso with 1.80m. The World Athletics Continental Tour 2023 Championships are a series of track and field events organized by the World Athletics Association.

Islam
Prominent US priest converted to Islam

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Los Angeles – California-based prominent Christian priest, Hilarion Heagy, has converted to Islam. Heagy, who has now changed his name to Said Abdul Latif, said he was attracted to Islam 20 years ago, but only recently converted to the religion.
„After decades of being attracted to Islam in varying degrees, I finally decided to take the plunge.“
„To do so, however, a physical move was necessary and appropriate, as I was living in a Catholic monastery. You can’t just be a priest and a monk in public and a Muslim in private,“ he said. Heagy said he has received warm messages from Muslims since announcing his conversion to Islam. „The warmth and hospitality I have received from the Muslim community is just phenomenal. I have never experienced such hospitality. The future is uncertain for me. A leap into the unknown always comes with some fears.“ Heagy told media that his conversion to the Islamic religion was like „coming home“ and was actually a „conversion to Islam.“ Heagy wrote in his blog post:
„It’s really like a ‚homecoming.‘ My original belief. Because the Quran says that we worship and submit to God alone before we were even born.“
To further justify his point, Hilarion Heagy quoted from the Holy Quran:
„And remember when your Lord brought forth from the loins of the children of Adam their progeny and made them testify about themselves. Allah asked, ‚Am I not your Lord?‘ They answered, ‚Yes, you are! We bear witness.‘ He warned, ‚You have no right to say on the Day of Judgment, ‚We did not know.'“ – Quran (7:172)“
In response to the blog entry, an article recently appeared on Catholic.com titled „Sad Journey of ‚Muslim Priest‘.“ The news that the former priest had embraced Islam also drew mixed reactions on social media, with Muslims welcoming him to the faith and some Christians castigating him as an „apostate.“