Millî Savunma Bakanı Hulusi Akar, TOGG’u tahsis ettiği Ukrayna Altyapı Bakanı Oleksandr Kubrakov’u görüşmenin gerçekleştiği otelin kapısında karşılayarak “Biz daha binmedik, nasıl beğendiniz mi?” diye sordu. Bakan Kubrakov da teşekkür ederek TOGG’a yönelik beğenisini dile… pic.twitter.com/nydjwD67OZ
— T.C. Millî Savunma Bakanlığı (@tcsavunma) April 19, 2023
Türkei
Türkisches E-Auto TOGG für ukrainischen Minister Kubrakow
Türkei
Mitglied des griechisch-orthodoxen Patriarchats in Istanbul verhaftet
Istanbul – Der Vorsteher (Archimandrit) und Erzwächter des griechisch-orthodoxen Patriarchats in Istanbul, Agatangelos Sisko, wurde von der türkischen Polizei wegen des Diebstahls einer wertvollen Taschenuhr festgenommen.
Wie das griechische Radionewsportal e-radio.gr (link) berichtet, soll Vorsteher Sisko in einem Geschäft in Istanbul eine aus dem 19. Jahrhundert stammende alte osmanische Taschenuhr entwendet haben.
Das etwa 200 Jahre alte Chronometer wurde zur damaligen Zeit vom Sultanspalast für eine Sammlung hergestellt und hat einen aktuellen Wert von umgerechnet 25.000 Euro. Nach seiner Festnahme wurde der Kirchenmann ins Gefängnis eingeliefert.
Durch eine Intervention der Polizeiwache von Patriarch Bartholomäus kam dieser wieder auf freien Fuß. Nach dem Vorfall wurde der Vorsteher auf Anweisung des Patriarchen auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Nach seiner Verhaftung teilte dieser gegenüber der Polizei mit, dass er die Uhr aus Versehen eingesteckt habe.
Auf Aufnahmen einer Videoüberwachungskamera des Geschäfts ist zu sehen, wie der Kleriker die Taschenuhr einsteckt.
Die Besitzerin des Geschäfts erklärte gegenüber den Medien:
„Es ist eine Schande, weil der Täter ein Mitglied des Patriarchatsgerichts ist, und er hätte über die Institution, die er vertritt, nachdenken und vorsichtiger sein sollen.“
Der beurlaubte Vorsteher war unter anderem Erzwächter des Patriarchats und entstammt aus Kastoria. Wie das griechische Radionewsportal weiter berichtet, sei der Patriarch „furchtbar besorgt und traurig über den Vorfall“, weil das Patriarchat mit der Veröffentlichung eines entsprechenden Videos in den türkischen Medien und im Internet in die Sache hineingezogen werde.
Kemal Bölge/Istanbul
Rentenpolitik
DGB übt massive Kritik an Rentenvorschlag der CDU
Terrorismus
PKK: Hessische Polizei durchsucht kurdische Vereinshäuser
Die Polizei ist im Rhein-Main-Gebiet gegen mutmaßliche Unterstützer der verbotenen kurdischen Organisation PKK vorgegangen. Durchsucht wurden auch Räume kurdischer Vereine, die sich zu Unrecht verdächtigt sehen.https://t.co/8KDu189wV4
— hessenschau (@hessenschau) April 20, 2023
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– Terrorismus – Düsseldorf: Jesiden fordern von PKK Freilassung verschleppter Kinder
Während die auch in Deutschland als Terrororganisation eingestufte PKK in großen Teilen der hiesigen Medien und bei Politikern eine gewisse Sympathie genießt, bleiben die Hilferufe verschiedener Minderheiten aus den Regionen im Norden Syriens und des Irak in Deutschland weitgehend ungehört.
Düsseldorf: Jesiden fordern von PKK Freilassung verschleppter Kinder
Ringer-EM
Rekord: Türkischer Ringer Taha Akgül zum 10. Mal Europameister
TEN. TIME. EUROPEAN. CHAMPION. @tahaakgul 🇹🇷. 🗓️: April 17-23 #️⃣: #WrestleZagreb 🖥️: https://t.co/DyIQNCXx22 📱: UWW App#uww | #unitedworldwrestling | #TheHomeOfWrestling pic.twitter.com/6hSQ5eMpya
— United World Wrestling (@wrestling) April 19, 2023

Thodex
Albanien liefert Krypto-Zar an die Türkei aus
#SONDURUM – THODEX’in kurucusu için iade kararı… Arnavutluk Faruk Fatih Özer’i Türkiye’ye iade edecek. Habertürk TV Muhabiri @ceylanseverr, detayları #GüneBakış‚ta aktardı. pic.twitter.com/Jqw16D455W
— Habertürk TV (@HaberturkTV) April 19, 2023
Asylpolitik
Union: Bundesregierung muss Fluchtbewegung aus der Türkei eindämmen
„Der gravierende Anstieg von Asylantragstellern aus der Türkei ist beunruhigend. Ganz überwiegend haben diese Personen keinen Schutzbedarf.“Die CSU-Politikerin weist darauf hin, dass die steigende Zahl nicht nur auf das Erdbeben zurückzuführen sei, da sich bereits 2022 die Zahl türkischer Asylbewerber im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht habe. Lindholz kritisiert in Richtung der Bundesinnenministerin: „Frau Faeser hätte gegenüber der Türkei längst die Initiative ergreifen müssen.“ Die Zahl der Asylbewerber aus der Türkei ist nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in den ersten drei Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 279,7 Prozent gestiegen. Insgesamt stellten in den Monaten Januar, Februar und März 10.267 Türken einen Asylerstantrag in Deutschland. Die Türkei liegt damit hinter Syrien und Afghanistan auf dem dritten Platz der Hauptherkunftsländer. Nur 15,7 Prozent der Asylbewerber mit türkischem Pass erhalten laut BAMF einen Schutzstatus. Zum Vergleich: Die Gesamtschutzquote für alle Herkunftsländer lag in den ersten drei Monaten dieses Jahres bei 51,7 Prozent.
EGMO 2923
Gold für Deutschland bei Mathe-Olympiade
Sudan
Khartum: Türkishes Kind stirbt bei Raketenangriff
Die RSF erklärten am Samstag, sie hätten in einem offensichtlichen Putschversuch die Kontrolle über den Präsidentenpalast und den internationalen Flughafen des Landes übernommen. Sie beschuldigten die Armee, zuerst angegriffen zu haben; das Militär erklärte, es schlage zurück. Die RSF wird von General Mohamed Hamdan Dagalo befehligt, der derzeit stellvertretender Vorsitzender des regierenden sudanesischen Souveränen Rates ist und allgemein als Hemedti bekannt ist. Analysten schätzen die Zahl der Truppen auf etwa 100.000, die über Stützpunkte und Einsatzorte im ganzen Land verfügen. Sie ging aus den so genannten Janjaweed-Milizen hervor, die in den 2000er Jahren in der Region Darfur kämpften, wo sie von der Regierung des lange regierenden Präsidenten Omar al-Bashir eingesetzt wurden, um der Armee bei der Niederschlagung einer Rebellion zu helfen. In diesem Konflikt wurden schätzungsweise 2,5 Millionen Menschen vertrieben und 300.000 getötet. Die Staatsanwälte des Internationalen Strafgerichtshofs beschuldigen Regierungsbeamte und Janjaweed-Befehlshaber des Völkermords, der Kriegsverbrechen und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Darfur. Seit 2015 entsendet die RSF zusammen mit der sudanesischen Armee Truppen in den Krieg im Jemen an der Seite saudischer und emiratischer Truppen, was Hemedti die Möglichkeit gab, Beziehungen zu den Golfmächten zu knüpfen. Im Jahr 2017 wurde ein Gesetz verabschiedet, das die RSF als unabhängige Sicherheitskräfte legitimiert. Militärische Quellen sagten, dass die Armeeführung seit langem ihre Besorgnis über die Entwicklung von Hemedtis Kräften zum Ausdruck gebracht hatte. Im April 2019 beteiligte sich die RSF an einem Militärputsch, durch den Bashir gestürzt wurde. Später im selben Jahr unterzeichnete Hemedti ein Abkommen über die Teilung der Macht, das ihn zum stellvertretenden Mitglied eines Regierungsrates unter der Leitung von Armeegeneral Abdel Fattah al-Burhan machte. Vor der Unterzeichnung des Abkommens im Jahr 2019 beschuldigten Aktivisten die RSF, an der Ermordung Dutzender prodemokratischer Demonstranten beteiligt gewesen zu sein. Rechtsgruppen haben RSF-Soldaten auch Stammesgewalt vorgeworfen. Hemedti hob die Immunität einiger Soldaten auf und ermöglichte so deren strafrechtliche Verfolgung. Letztes Jahr entschuldigte er sich für die Verbrechen des Staates gegen das sudanesische Volk, ohne dies näher zu erläutern. Die RSF war an einem Putsch im Oktober 2021 beteiligt, der den Übergang zu Wahlen verhinderte. Hemedti hat seitdem erklärt, dass er den Staatsstreich bedauert und sich für eine neue Vereinbarung zur Wiederherstellung einer vollständigen Zivilregierung ausgesprochen hat. Sowohl die sudanesische Armee als auch prodemokratische Gruppen haben die Integration der RSF in die regulären Streitkräfte gefordert. Die diesbezüglichen Verhandlungen waren eine Quelle von Spannungen, die die ursprünglich für den 1. April vorgesehene endgültige Unterzeichnung eines Abkommens über eine neue Regierung und den Übergang zu Wahlen verzögert haben.Vatandaşlarımızın Sudan’dan tahliyesi için koşullar maalesef uygun değil. Havaalanı uçuşlara kapalı. Havaalanı civarında, sokakta çatışmalar sürüyor. Karayoluyla tahliye sözkonusu değil. Sizlerin can güvenliği birinci önceliğimiz ve bunun için lütfen uyarılarımızı dikkate alınız.
— İsmail Çobanoğlu (@icobanoglu1) April 16, 2023
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Ankara hat Medienberichte vom Freitag dementiert, wonach ein Abkommen mit dem Sudan über den Wiederaufbau von Artefakten aus der osmanischen Zeit auf einer Insel im Roten Meer gekündigt worden sei.
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