„Mezar taşlarındaki Türkçe isimleri bile değiştirmeye zorladılar“. Bulgaristan Türklerinin zorunlu göçü #BBCArşivlerindeTürkiyehttps://t.co/bWoLCkH24p pic.twitter.com/dzNxGnRIVr
— BBC News Türkçe (@bbcturkce) August 31, 2018
History
34 years ago today: The expulsion of the Bulgarian Turks
Geschichte
Heute vor 34 Jahren: Die Vertreibung der bulgarischen Türken
von Kemal Bölge
Vor 34 Jahren, am 24. Mai 1989, begann der Massenexodus von zirka 350.000 bulgarischen Türken, die von 1984-1985 Opfer einer zwangsweisen Assimilierungspolitik des kommunistischen Regimes unter Todor Schiwkow wurden. Etwa 800.000 ethnische Türken wurden seinerzeit gezwungen, ihre türkischen Namen aufzugeben und christlich-slawische Namen anzunehmen. Hierzu zählte auch der rmittlerweile verstobene Olympiasieger im Gewichtheben Naim Süleymanoglu.Die Restriktionen begannen bereits in den 60er-Jahren, als 1964 der Türkischunterricht an den staatlichen Schulen ausgesetzt und 1974 die Fakultät für türkische Philologie an der Universität von Sofia ihren Betrieb aufgeben musste.
Die kommunistischen Machthaber entsandten damals unter Kriegsrecht schwer bewaffnete Armee- und Polizeieinheiten nach Südbulgarien, wo die Mehrheit der türkischen Minderheit lebte, um die Bewohner zu zwingen, bulgarische Namen anzunehmen, mit neuen Personalausweisen auszustatten und ihren islamischen Glauben abzulegen.Der Gebrauch der türkischen Sprache in der Öffentlichkeit wurde verboten sowie bisher gültige Minderheitenrechte abgeschafft. Die türkische Minderheit wehrte sich gegen die Politik der ethnischen Säuberungen mit Protesten gegen die Todor Schiwkow-Regierung. Zahlreiche Demonstranten wurden festgenommen, ins Gefängnis gesteckt und gefoltert. Bei Zusammenstößen mit bulgarischen Sicherheitskräften sollen 40 Demonstranten getötet worden sein.
Viele der türkischen Opfer der Bulgarisierungskampagne hielten es nicht mehr aus und im Mai 1989 machten sich Tausende von bulgarischen Türken auf den Weg in die Türkei. Mit der Eisenbahn, auf Lastwagen, Bussen, Pkws und Traktoren flohen viele dieser verzweifelten Menschen in das Nachbarland ihrer Vorfahren, die diesen Zuflucht gewährte.Die von den Kommunisten verfügten Gesetzte zur Zwangsassimilation wurden später rückgängig gemacht und das bulgarische Parlament verabschiedete 2012 eine Erklärung, in dem die Zwangsassimilation verurteilt, sowie der Massenexodus der bulgarischen Türken als ethnische Säuberung bezeichnet wurde.
Erschienen auf Mezalim„Mezar taşlarındaki Türkçe isimleri bile değiştirmeye zorladılar“. Bulgaristan Türklerinin zorunlu göçü #BBCArşivlerindeTürkiyehttps://t.co/bWoLCkH24p pic.twitter.com/dzNxGnRIVr
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"Aktion Aufschrei"
Kriegsverbrechen im Jemen: Kein Ermittlungsverfahren gegen Rheinmetall
Afrikanische Kulturgüter
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Meinung
Israel: wo eigentlich fängt „Antisemitismus“ an?
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
Zum Thema
– Selahattin Ülkümen – Geschichte: Wie die Türkei Juden vor Nazi-Deutschland rettete
Nach Ansicht des US-Historikers Stanford Shaw hat die Türkei während des Zweiten Weltkriegs durch die Erteilung von Einreise- und Transitvisa sowie der Duldung von nicht erlaubten Durchreisen mindestens 100.000 Juden aus Europa das Leben gerettet.
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Meinung
Türkei: Die „demokratische“ Revolution frisst ihre Kinder
Was für Hoffnungen setzten Oppositionsanhänger in der Türkei auf Kemal Kılıçdaroğlu; dem türkischen Präsidentschaftskandidaten, der in den Wahlen gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan mit Demokratie sowie Tugenden antrat. Die Ereignisse der letzten Monate schlagen jedoch ins Negative um.
Am 28. Mai wird der türkische Präsidentschaftskandidat und Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu in einer Stichwahl gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan antreten. Auf dem Weg in die erste Wahlrunde zog der einstige Weggefährte Kılıçdaroğlu’s, Muharrem Ince, die Kandidatur um das Präsidentenamt zurück. Jetzt hat Sinan Oğan vom nationalistischen Bündnis ATA seine Unterstützung zugunsten von Erdoğan bekannt gegeben. Die Nerven liegen bei der Opposition blank.
Murat Bardakçı, ein türkischer Buchautor der türkischen Geschichte, Journalist und Fernsehmoderator fasste die Situation so zusammen:
„Wenn Sie auf die Straße wollen, gehen Sie vorsichtig. Denn eine Horde wilder Raubtiere, die aus ihren Käfigen im Zoo entkommen sind, streift durch die Straßen. Das ist ein Gemenge, die sich in ihre Machtträume vertieft hat, aber den Verstand verliert, wenn ihre Träume nicht wahr werden.“
Bardakçı spricht hier von Oppositionsanhängern, die nach Strich und Faden betrogen und belogen wurden. Einer der Gründe: Noch während der Stimmenauszählung polterte der OB von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, zusammen mit dem Ankaraner OB Mansur Yavaş insgesamt viermal, die Wahl sei faktisch entschieden; und zwar für Kılıçdaroğlu. Nun erklärt Ekrem İmamoğlu in einer TV-Talkshow, man habe sich um 4,5 bis 5 Prozentpunkte geirrt. Noch vor kurzem sprach man von massiven Wahlmanipulationen. Ja was denn nun? Das fragen sich zunehmend auch die Wähler.
Kommen wir zurück auf Muharrem Ince, der keine Anstalten hegt, irgendeinem Präsidentschaftskandidaten seine Unterstützung zuzusichern. Ince ist offenbar immer noch tief gekränkt, vor allem über die Hetzkampagne der Oppositionsanhänger, die ihn mit Vorurteilen, Gerüchten und schließlich mit einem angeblichen Sexskandal malträtierten. Letzteres war für Ince ausschlaggebend dafür, das Handtuch zu werfen.
Aber die Oppositionsanhänger beließen es nicht nur dabei, politische Kontrahenten auszuschalten. Auch mit eigenen politischen Parteikadern oder parteinahen Journalisten verfuhr man so. Sobald Kritik an der Wahlkampftaktik geübt wurde, stürzten sich die Oppositionsanhänger auf die Kritik. Das spürten vor allem oppositionsnahe Medien, die vorsichtig seichte Kritik übten, darunter auch die Halk TV. Zuletzt vermuteten Oppositionsanhänger, darunter auch namhafte TV-Moderatoren oder Journalisten, von Verrätern umgeben zu sein.
Den Anfang dieser reflexartigen Schizophrenie markierte u. a. der Eklat der Vorsitzende der İYİ-Partei Meral Akşener mit dem Sechser-Tisch des Oppositionsbündnisses. Akşener hatte den Tisch nach einem Zerwürfnis erbost verlassen, um nach Tagen an den Tisch zu trotten. Während dieser Zeit knöpfte sich genau derselbe schizophrene Mob Akşener vor, um sie sozusagen an den Tisch zurück zu prügeln.
Nach den Wahlen herrscht Panik innerhalb des oppositionellen Bündnisses, vor allem je näher der Termin zur Stichwahl naht. Man tritt in alle Richtungen, auch gegen Flüchtlinge, wie es Kılıçdaroğlu tat. Aus 3,8 Millionen syrischen Flüchtlingen werden 10 Millionen, um unter Beweis zu stellen, das Boot sei voll. Dabei ist der Begriff Flüchtling nach der Genfer Flüchtlingskonvention klar definiert. Wer den Unterschied zwischen Flüchtlingen, illegalen Einwanderern und Asylanten mit vorläufigen Schutzstatus nicht beherrscht, der greift offenbar willkürlich und panisch in die Wahlkampfkiste.
Kimin bu güzel vatandan kimin bu güzel vatanı satandan yana olduğu belli! Biz bu ülkeyi terörden ve mültecilerden kurtarmaya geliyoruz. Bu bir referandumdur; artık kimse kimseyi kandıramayacak. Sandığa gelmeyen 8 milyon vatandaşımızı ve tüm gençlerimizi sandığa çağırıyorum!
— Kemal Kılıçdaroğlu (@kilicdarogluk) May 22, 2023
Das am meisten breitgetretene Wahlkampfthema war jedoch der Bündnispartner von Erdoğan, die islamistisch-kurdische Hüda Par. Sofort wurde die Hüda Par als politischer Ableger der türkischen Hizbullah verklärt, während der Vorsitzende Zekeriya Yapıcıoğlu gegen Windmühlen antrat und sich offen von der Hizbullah wie auch Terrorismus distanzierte. So eine beherzte Ansage seitens der völkisch-kurdischen HDP bzw. der jetzt neu gegründeten YSP (Yeşil Sol Parti) wünscht man sich seit Jahren, während der Terror der PKK anhält. Die der türkischen Hizbullah hat seit Ende der 90er ein Ende gefunden.
Darauf angesprochen reagieren weder Oppositionsanhänger noch die wahlkampftrunkenen Vorsitzenden des Oppositionsbündnisses, die zuletzt selbst die Nähe zur Hüda Par suchten, um sie vor den Wahlen für das Bündnis zu gewinnen. Dieses konsequente Ausblenden der Realitäten hat nun schwerwiegende Folgen; für die Opposition und ihre Anhänger selbst. Denn mit Realitäten kommt man früher oder später wieder in Kontakt. Und dann ist die Panik groß, greift man nach jedem Strohhalm, das sich anbietet. Letztendlich endet es in Hoffnungslosigkeit, Angst und Hass.
Das Einzige, was die türkische Opposition zu leisten imstande war.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
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Präsidentschaftskandidat Kemal Kılıçdaroğlu hat Russland eine Einmischung und Manipulation der Wahlen in der Türkei vorgeworfen.
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Türkei-Wahlen 2023
Stichwahl um Präsidentenamt in der Türkei ist Richtungswahl
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Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines will im Juni insgesamt 600 neue Flugzeuge bestellen, sagte der THY-Vorsitzende Ahmet Bolat am Donnerstag.
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Weltwirtschaft
Chinas wirtschaftlicher Aufschwung wird der Weltwirtschaft nicht helfen
Risiko für Europa
Warum wird dieser insgesamt positive Ausblick für China weniger Auswirkungen auf andere Regionen haben? Das liegt daran, dass Chinas Wachstum vor allem im Inland stattfinden wird. Es wird stark auf den Konsum und die Dienstleistungen ausgerichtet sein, da sich während der Abriegelung ein erheblicher Nachholbedarf aufgestaut hat, der sich nicht von den Erfahrungen westlicher Volkswirtschaften unterscheidet, als die Beschränkungen aufgehoben wurden. Ein äußerer Nutzen wird die allmähliche Rückkehr der ausländischen Reise- und Tourismusnachfrage aus China sein. Dies wird den Dienstleistungssektor vieler Volkswirtschaften ankurbeln, auch wenn die Auswirkungen begrenzt sein werden, da die Einnahmen aus dem Tourismus nur einen kleinen Teil des BIP ausmachen. Die Erholung der Rohstoffpreise wird dank der zurückkehrenden chinesischen Nachfrage gedämpft sein. Doch die chinesische Nachfrage wird einen Aufwärtsdruck auf die Öl- und Gaspreise ausüben. China ist ein großer Rohstoffverbraucher, auf den über 50 % des weltweiten Verbrauchs an wichtigen Metallen entfallen. Da sich die Infrastrukturausgaben wahrscheinlich verlangsamen werden, wird dies einen Aufschwung bei den Rohstoffen dämpfen. Viele Volkswirtschaften auf der ganzen Welt hatten im Jahr 2022 mit einer Inflationsspirale zu kämpfen, wobei China mit einem Anstieg des jüngsten Verbraucherpreisindex im März von lediglich 0,7 % (im Jahresvergleich) eine Ausnahme darstellt. Jegliche Auswirkung der Wiedereröffnung Chinas auf die globale Inflation wird durch eine Lockerung des Angebots gedämpft werden. Dies wird zu einem Anstieg der Nachfrage nach Öl und insbesondere nach Flüssigerdgas führen, da die Nachfrage aus China bis 2022 um 18 % (yoy) zurückging. Dies stellt ein großes Risiko für Europa dar, da es auf dem globalen Energiemarkt mit China konkurriert. Ein Anstieg der Nachfrage wird die Preise in die Höhe treiben, was zu Spannungen auf dem europäischen Energiemarkt führen kann, insbesondere wenn ein strenger Winter bevorsteht. Insgesamt wird der Aufschwung in China vor allem im Inland stattfinden, insbesondere im Dienstleistungssektor. Das Wachstum in China wird zweifellos das Ziel von 5 % übertreffen, was auf den jahrelangen Nachholbedarf zurückzuführen sein wird.
Marketing
Eine Marke etablieren – so geht es!
Eine neue Marke am Markt so zu etablieren, dass nicht nur Kunden gewonnen werden, sondern diese auch immer wieder kommen und so zu Bestandskunden werden, ist nicht einfach. Mit einigen Tricks und Tipps gelingt die Positionierung so, dass die Marke in die Sichtbarkeit kommt.
Das richtige Marketing für das angebotene Produkt
Um eine Marke zu etablieren, sollte das Marketing verschiedene Marketingstrategien verfolgen. Eine davon ist das Produktmarketing selbst. Dies ist die offensichtlichste Art der Werbung. Das Produkt steht hierbei im Vordergrund. Ohne eine solche Marketingstrategie ist es unwahrscheinlich, dass sich Kunden für das angebotene Produkt interessieren. Wie funktioniert Produktwerbung?
Bei einer Produktwerbung wird das Produkt als solches beworben. Die Vorzüge des Produktes, sowie der USP – also der Unique Selling Point – sollten klar hervorgehoben werden. Das allein reicht aber meist nicht aus, um Kunden zu überzeugen. Zu der Produktwerbung gehört daher auch das Herausstellen der Benefits, die dieses Produkt bietet: Welches „Problem“ wird mit diesem Produkt gelöst? Auch sollte das Produkt vertrauenswürdig erscheinen – ist es billig hergestellt oder wird schlecht dargestellt wird es die Kunden nicht überzeugen.
Das richtige Marketing für die Marke
Nicht nur das Produkt braucht ein Marketing – auch die Marke selbst braucht eine Marketingstrategie. Es handelt sich hierbei sozusagen um die Präsentationsfläche, auf der das Produkt angeboten wird. Schafft die Marke an sich es nicht, das Vertrauen des möglichen Kunden zu gewinnen, springt dieser in der Regel wieder ab. Gefragt ist in der Markendarstellung heutzutage neben den Qualitätsansprüchen auch die Nachhaltigkeit, sowie die Firmenpolitik des Unternehmens, das die Marke vertritt. Dieses Verfahren wird als Branding bezeichnet und kann von speziellen Firmen übernommen werden, wie beispielsweise der Branding Agentur München.
Marketingkanäle
Auch wichtig ist das Nutzen der richtige Marketingkanäle, denn die Werbung muss die Zielgruppe erreichen. Damit diese erreicht wird, sollte die Zielgruppe zunächst umfassend analysiert werden. Aufgrund dieser Datenlage können dann die richtigen Werbekanäle gewählt werden. Die meiste Werbung findet heutzutage Online statt – was auch daran liegt, dass es die einfachste Werbung für Marken und Produkte ist, insbesondere, wenn es sich nicht um lokale Unternehmen handelt. Viele Unternehmen lagern diese Werbung an eine Social Media Agentur aus. Eine solche Agentur ist darauf spezialisiert, Kanäle wie facebook, TikTok oder Instagram professionell nach der richtigen Zielgruppe hin zu filtern und die Werbung entsprechend zu platzieren. So wird sichergestellt, dass die Werbemaßnahmen nicht verpuffen, weil die falsche Zielgruppe angesprochen wird.
Andere Möglichkeiten des Marketings sind Offline-Werbemöglichkeiten. Dazu gehören beispielsweise Plakate und Flyer. Sehr beliebt sind auch die sogenannten „Giveaways“. Dabei handelt es sich um Werbegeschenke mit Aufdruck der Marke, die an die potenzielle Zielgruppe verschenkt werden. Bei solchen Geschenken sollte auf hochwertige Qualität wertgelegt werden. Die Zeiten, in denen Ramschartikel bei den Käufern noch ankommen, sind lange vorbei.
Frauen-Weltcup 2023
Wer gewinnt den Frauen-Weltcup 2023: alles bereit in Australien und Neuseeland
Die Frauen-Weltmeisterschaft 2023 wird nächsten Sommer in Australien und Neuseeland stattfinden. Es handelt sich um die neunte Ausgabe des Turniers, die erste, die in Ozeanien ausgetragen wird.
Zum ersten Mal werden 32 Mannschaften am Frauen-Weltcup 2023 teilnehmen. Es sind acht Mannschaften mehr als in der Ausgabe 2019, acht Nationen werden in der nächsten Veranstaltung ihren Debüt feiern. Zudem werden Australien und Neuseeland die ersten Länder sein, in denen die Frauen-Fußballweltmeisterschaft zwischen zwei Ländern gemeinsam austragen wird.
Die wichtigsten Nationalmannschaften, die im Vergleich zu den anderen hervorzustechen scheinen, um den Pokalsieg anzustreben, sind die USA, England und Deutschland, doch analysieren wir die Situation mehr im Detail.
Wer sind die Favoriten für den Frauen-Weltcup 2023?
Die Frauen-Nationalmannschaft der Vereinigten Staaten ist die Hauptfavoritin für den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 2023, auch entsprechend den besten Online-Wettportalen für den Weltcup. Die amtierenden Meisterinnen sind im allgemeinen als die Hauptkandidatinnen für den Titel anzusehen und dank deren Kombination aus Qualität und Erfahrung sind sie das Haupthindernis für die Gegnerinnen.
Allerdings ist anzunehmen, dass sich auch England auf deren Höhe befindet oder nahe dran ist. Die Auswahl von Sarina Wiegman ist der amtierende Europameister nach dem Triumph bei der Europameisterschaft im vorigen Sommer. In England weist eine talentreiche Generation von Spielerinnen auf, deren erklärtes Ziel der Gewinn des Turniers ist.
Deutschland und Spanien besitzen beide die Qualitäten, um sich durchzusetzen. Erstere Mannschaft ist eine der Endspielteilnehmerinnen an der Frauen-Europameisterschaft 2022, während sich Spanien für England im Viertelfinale der Meisterschaft als harter Brocken erwiesen hat. Es ist nicht ausgeschlossen, dass beide Mannschaften die Trophäe hochheben können.
Im Endeffekt könnte Frankreich als eine der Anwärterinnen auf dem Endsieg angesehen werden, sofern keine zusätzlichen Zwistigkeiten in der Umkleidekabine aufkommen werden. Es bräuchte wirklich ein Wunder, wenn der neue Weltmeister Schweden, die Niederlande oder Australien heißen würde.
Wie hieß der Weltmeister der Frauen-Fußballmeisterschaft 2019?
Wie bereits erwähnt, hebt sich das Team aus den Vereinigten Staaten sicherlich von der Konkurrenz ab. Es ist kein Zufall, dass die USA den Frauen-Weltcup 2019 in Frankreich gewonnen haben. Die Mannschaft erreichte die erste Stelle in der Gruppe F nach den Siegen gegen Thailand, Chile und Schweden, bevor im Achtelfinale Spanien bezwungen wurde. In der Folge verließ sie gegen Frankreich und England als Siegerin den Platz und erreichte das Finalspiel, in dem sie sich gegen die Niederlande durchsetzte.
Die niederländische Mannschaft gewann ebenfalls ihre Runde vor Kanada, Kamerun und Neuseeland. Sie hat dann ihre Begegnung im Achtelfinale gegen Japan gewonnen, gefolgt von den Siegen im Viertelfinale gegen Italien sowie im Halbfinale gegen Schweden. Deren Verlauf war sicherlich weniger beschwerlich, was jedoch nicht die Niederlage im Finalspiel vermieden hat, eine gewiss schwerlich zu lindernde Wunde. Sie wird mit Sicherheit versuchen, sich in dieser Ausgabe des Turniers zu rächen.


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