Syrien-Krieg
Kiesewetter für militärisches Engagement Deutschlands in Syrien

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Berlin (dts) – Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat ein militärisches Engagement Deutschlands zur Befriedung des Syrien-Kriegs und mehr deutsche Militärhilfe zur Bekämpfung der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) gefordert. „Politische Wirkung werden wir nur entfalten können, wenn wir die Sprache der Region sprechen, also auch militärische Mittel ergänzend zu diplomatischen Initiativen einsetzen“, sagte der Obmann der Unionsfraktion im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe). Dazu solle Deutschland die Militärhilfe an die kurdischen Peschmerga ausbauen, empfahl der CDU-Abgeordnete: „Wir sollten auch in Erwägung ziehen, schwerere Waffen wie etwa Schützenpanzer zum Kampf gegen den IS zu liefern.“ Kiesewetter bekräftigte seine Forderung, die Bundeswehr solle sich im Rahmen der Internationalen Allianz gegen den „Islamischen Staat“ „mit RECCE-Tornados zu Aufklärungszwecken beteiligen“. Zudem müsse die Bundesregierung „auf die Türkei einwirken, um einen Bürgerkrieg gegen die PKK zu verhindern“, und die Hilfe für Syriens Nachbarstaaten aufstocken, die Millionen von Flüchtlingen aufnehmen.

Durch neues Gesetz soll illegaler Grenzübertritt härter bestraft werden
Ungarn: Polizei setzt erneut Tränengas gegen Flüchtlinge ein

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Röszke (dts) – Ungarische Sicherheitskräfte haben am Mittwoch an der Grenze zu Serbien bei Röszke Tränengas und Wasserwerfer gegen Flüchtlinge eingesetzt. Das berichteten Journalisten, die vor Ort waren. Die Flüchtlinge hatten zuvor versucht, den von Ungarn errichteten Grenzzaun zu durchbrechen. Seit dieser Woche ist in Ungarn ein neues Gesetz in Kraft, das den illegalen Grenzübertritt härter bestrafen soll.

Bill McDermott
SAP-Chef will nach schwerem Unfall weitermachen

Walldor (dts) – Der Vorstandsvorsitzende von SAP, Bill McDermott, will nach einem schweren Unfall im Sommer im Oktober wieder nach Deutschland kommen und weiter den Softwarenkonzern führen. „Ich bin voll für SAP da, voll in meinem Job. Selbstverständlich stand ich die ganze Zeit in regelmäßigem Kontakt mit dem Aufsichtsrat und dessen Vorsitzenden Hasso Plattner“, sagte McDermott der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). Nach eigenen Angaben war McDermott im Sommer in den USA nach einer Geburtstagsparty seines Vaters auf der Treppe gestürzt und hatte sich so schwer am linken Auge verletzt, dass es nicht gerettet werden konnte. „Ich bin noch am Leben und das ist nach so einem schweren Unfall keine Selbstverständlichkeit“, sagte der Amerikaner. Im Oktober dürfe er endlich wieder fliegen und werde dann wieder in die SAP-Zentrale nach Walldorf kommen. McDermott, geboren in New York, pendelt üblicherweise zwischen Deutschland und den USA, seit dem Sommer aber war er nicht mehr in der deutschen SAP-Zentrale – was zunehmend für Unruhe sorgt. Ihm sei es wichtig, mit einer solch persönlichen Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, betonte der Manager: „Jedem kann so etwas passieren. Wichtig ist, wieder aufzustehen, wenn man hingefallen ist.“ Er fühle sich nun stärker als zuvor. McDermott, 54, arbeitet seit 13 Jahren für das Softwareunternehmen SAP. Im Februar 2010 wurde er neben Jim Hagemann Snabe Co-Chef, seit Mai 2014 führt er den DAX-Konzern mit 74000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von fast 18 Milliarden Euro alleine. SAP ist das größte Softwareunternehmen aus Europa und eine der wertvollsten börsennotierten Firmen in Deutschland.

IAA
Umfrage: 37 Prozent würden selbstfahrendes Auto kaufen

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Berlin (dts) – Laut einer Umfrage würden mit 37 Prozent knapp vier von zehn Bundesbürgern ein selbstfahrendes Auto kaufen. 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ein selbstfahrendes Auto nur kaufen würden, wenn dieses etwa genauso viel kostet wie ein herkömmliches Auto, wie die Umfrage ergab, die der Digitalverband Bitkom am Mittwoch auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main präsentiert hat. Sieben Prozent würden demnach deutlich mehr zahlen als für ein herkömmliches Auto. 41 Prozent der Befragten sprechen sich zudem dafür aus, dass selbstfahrende Autos in Deutschland bald zugelassen werden. „Das Interesse der Bevölkerung am autonomen Fahren ist bereits in diesem frühen Stadium groß“, sagte Hermann Rodler, Mitglied des Bitkom-Präsidiums. „Das gilt umso mehr, wenn man bedenkt, dass es derzeit noch keine Fahrzeuge dieser Art zu kaufen gibt und dass es sehr viel Vertrauen in die Technik erfordert, die Hände vom Lenkrad zu nehmen.“

Insidejob vereitelt
Türkei: PKK plante weiteren Bombenanschlag bei HDP-Treffen

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„Inside Job“ vereitelt PKK-Terroristen wollten Bombe auf HDP-Veranstaltung zünden
Ankara (nex) – Einem Bericht der Nachrichtenagentur Anadolu Ajansi zufolge soll die Polizei am Sonntag in der Stadt Viranşehır (Provinz Şanlıurfa) fünf Mitglieder der terroristischen PKK festgenommen haben. Die Umstände der Verhaftung und die bisherige Beweisaufnahme deuten nun darauf hin, dass die Beamten auf diese Weise eine folgenschwere Straftat verhindert haben: Die Täter planten durch die Zündung eines Sprengkörpers während einer Veranstaltung der prokurdischen „Demokratischen Partei der Völker“ (HDP) eine weitere Eskalation der Kampfhandlungen im Osten der Türkei zu provozieren.
Bisherigen Meldungen zufolge griff die Polizei die fünf Verdächtigen dabei auf, als sie in Viranşehır eine Bombe in einem parkenden Fahrzeug nahe einem Park zu platzieren versuchten. Dabei kam man dem Plan, eine HDP-Veranstaltung zu sabotieren, auf die Spur. Nachdem bereits am Samstag ein Sprengkörper in einem Müllcontainer explodiert war, hatte die Polizei die Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt noch einmal massiv verschärft. Dabei wurden die Beamten auch auf die fünf Verdächtigen aufmerksam. Als diese das Anrücken der Beamten bemerkten, ergriffen sie die Flucht und lieferten sich mit den Einsatzkräften eine Verfolgungsjagd, ehe es gelang, sie zu stellen.
Die PKK-Mitglieder gestanden anschließend in einem Verhör seitens der örtlichen Spezialisten der Antiterroreinheit, den Plan gehabt zu haben, die Bombe während einer HDP-Veranstaltung zu zünden, bei der die „Autonomie“ bestimmter Gebiete ausgerufen werden sollte. Wie in einer schriftlichen Stellungnahme des Polizeipräsidiums von Şanlıurfa mitgeteilt wurde, war es das Ziel der Organisatoren, damit am Rande der Ausrufung der „Autonomie“ einen Zusammenstoß der Bürger mit dem Sicherheitspersonal zu provozieren.
(Foto: AA)
(Foto: AA)
Es wurde in weiterer Folge ermittelt, dass Mitglieder der Terrororganisation eine spezielle Ausbildung in den Bergen erhalten hätten und auf dem Wege der Ausrufung einer Autonomie mit der Umsetzung ihrer Pläne beginnen sollten. Mit diesem Ziel vor Augen sollten weitere Schritte in Angriff genommen werden, etwa in Form von Ausschreitungen auf den Straßen. Weiter heißt es in der Erklärung: „Seit dem 10. September hat man versucht, die Polizeikräfte systematisch in Ausschreitungen auf den Straßen zu verwickeln. Es wurden dem Polizeinotruf mehrere Male gemeldet, dass in den betroffenen Gebieten Maskierte Straßenkontrollen durchführen würden. Um die Sicherheit der Allgemeinheit zu gewährleisten, wurden gepanzerte Fahrzeuge in diese Gebiete geschickt. Während des Vorbeifahrens eines solchen Fahrzeuges wurde in einem Müllcontainer ein TNT-Sprengsatz, dessen Reichweite bis zu 500 Metern umfasst, mittels Fernsteuerung gezündet. Bei dieser Detonation gab es zwar keine Toten oder Verletzten, jedoch richtete sie großen Schaden beim Fahrzeug und in der Umgebung an.“ Die Polizei sei einem Hinweis nachgegangen, dass eine ähnliche Sprengung im Zuge einer geplanten HDP-Pressekonferenz geplant wäre. Im Zuge des auf diesen Hinweis hin durchgeführten Einsatzes wurde man jedoch auf die fünf Terroristen aufmerksam. Alle Verdächtigen konnten gestellt werden, einer davon verletzt. Man konnte zudem nachweisen, dass zwei der fünf gefangenen Täter eine spezielle Ausbildung zur Sabotage in ländlichen Gebieten erhalten hatten. Darüber hinaus konnten im Zuge der Veranstaltung zur „Autonomieausrufung“ 17 weitere Verdächtige festgenommen werden, die in die Planung bewaffneter und nach türkischem Recht illegaler Akte involviert gewesen sein sollen. Diese sollten im Zusammenhang mit der Ausrufung der „Autonomie“ die in der Stadt ansässigen Bürger unter Druck setzen. Des Weiteren konnte man Waffen und Dokumente sicherstellen. Der Gouverneur von Şanlıurfa, İzzettin Küçük, erklärte, dass zehn der festgenommenen Mitglieder der PKK mit zahlreichen Ausschreitungen und Provokationen auf den Straßen zu tun haben sollen, die sich in der Zeit seit dem 10. September ereignet hatten. In der Erklärung heißt es weiter: „Am 12. September wurde mittels eines ferngesteuerten, sogenannten TNT-Sprengstoffs auf die im gepanzerten Fahrzeug vorbeifahrenden Sicherheitskräfte ein Anschlag verübt. Bei dem besagten Anschlag wurde lediglich das Fahrzeug beschädigt, Tote oder Verletzte gab es nicht. Es konnte festgestellt werden, dass am 15. September, an dem die Aktivisten eine Pressekonferenz zu Ausrufung der Autonomie planten, eine weitere Detonation stattfinden sollte. Daraufhin wurden die Örtlichkeiten der anstehenden Pressekonferenz durchsucht und dabei gelang es im Umfeld des Veranstaltungsortes, fünf Terroristen, einen davon verletzt, zu stellen. Man konnte nachweisen, dass zwei der Terroristen eine Spezialausbildung zur Sabotage erhalten hatten.“   Mehr zum Thema:

Valdis Dombrovskis
EU-Kommissar: Flüchtlingskrise ist Bewährungsprobe für EU

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Brüssel (dts) – Der Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, hat die Bewältigung der Flüchtlingskrise als Bewährungsprobe für die EU bezeichnet. „Was wir heute sehen, ist vor allem eine humanitäre Krise, eine Herausforderung, die sich nicht wie eine Finanzkrise behandeln lässt. Deswegen muss Europa eine humanitäre Antwort finden“, sagte der EU-Kommissar für Euro und sozialen Dialog der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Zugleich forderte Dombrovskis eine klare Unterscheidung zwischen Menschen, die vor Bürgerkrieg und Terror fliehen, und Wirtschaftsflüchtlingen. Daher müsse es eine gemeinsame Liste von sicheren Drittstaaten geben. Für 2015 erwartet Dombrovskis in der EU ein Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent. Das Investitionspaket von EU-Kommissionspräsident Juncker könne die Wirtschaftsleistung in der EU in den kommenden Jahren um bis zu 410 Milliarden Euro ankurbeln und bis zu 1,3 Millionen neue Jobs schaffen. Durch die geplante einheitliche Einlagensicherung für die europäischen Banken kommen laut Dombrovskis keine zusätzlichen Risiken auf den deutschen Steuerzahler zu, da die Einlagensicherung durch Beiträge des Bankensektors gespeist werde.

Flüchtlingspolitik
Merkel jetzt doch für Verteilzentren

Berlin (dts) – Bundeskanzlerin Angela Merkel hält Verteilzentren für Flüchtlinge nun doch für sinnvoll. „Drehkreuze sind notwendig“, sagte Merkel am Dienstagabend nach einem Treffen mit den 16 Länderchefs und den meisten Bundesministern. Die Länder hätten zugestimmt, solche Verteilzentren einzurichten. Über die einzelnen Liegenschaften müsse noch gesprochen werden, das solle innerhalb der nächsten Woche geschehen. Zuletzt hatte Merkel gesagt, Drehkreuze für die Verteilung von Flüchtlingen seien möglicherweise gar nicht mehr nötig, weil diese bereits an der Grenze registriert und direkt verteilt werden könnten. Die Länder arbeiten nun daran, die Verfahren zu beschleunigen. „Da gibt es noch Möglichkeiten“, sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff nach dem über 4-stündigen Treffen im Bundeskanzleramt. Es seien konkrete Maßnahmen besprochen worden. Ansonsten holte sich Merkel Rückendeckung von den Länderchefs für das Auftreten gegenüber der EU. Man sei sich einig, dass innerhalb Europas eine „faire Lastenverteilung“ angewandt werden solle. Außerdem müsse die EU darauf hinwirken, dass sich die Lage in den Flüchtlingslagern im Libanon, Jordanien und dem Irak verbessere.

Hass im Netz
Polizeigewerkschaft will Führerscheinentzug für Hass-Kommentare

Berlin (dts) – Nach dem Gipfeltreffen zwischen Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und Facebook-Europa-Chef Richard Allan zum Thema Hass-Kommentare in den sozialen Netzwerken will nun auch die Polizei gegen die Verfasser solcher Texte härter vorgehen. Gegenüber „Bild“ fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert einen „Führerscheinentzug“ für die Urheber der Texte. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) sagte „Bild“: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Wer Hass-Kommentare und Propaganda postet, begeht eine Straftat. Mit Geldstrafen beeindruckt man die Täter meist nicht, deshalb wäre zum Beispiel der Führerscheinentzug das richtige Mittel. Die Bestrafung muss rasch erfolgen und wehtun.“

Kino
ZOOMANIA – Trailer Deutsch

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Disneys ZOOMANIA – Kinostart: 3. März 2016 Zoomania ist eine Metropole wie keine andere, eine Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten und Schmelztiegel der unterschiedlichsten Tierarten aus aller Welt: Wüstenbewohner leben in Sahara-Wolkenkratzern neben Eisbären in coolen Iglu-Appartements. Hier scheint für jeden einfach alles möglich, egal ob Spitzmaus oder Elefant. Doch als Polizistin Judy Hopps – jung, ehrgeizig, Häsin – nach Zoomania versetzt wird, stellt sie schnell fest, dass es gar nicht so einfach ist, sich als einziges Nagetier in einer Truppe aus knallharten und vor allem großen Tieren durchzubeißen. Eben noch dazu verdonnert, Knöllchen zu schreiben, erhält die aufgeweckte Hasendame vom Polizeichef ihren ersten großen Auftrag: Sie soll eine zwielichtige Verschwörung aufdecken, die ganz Zoomania in Atem hält. Ihr erster richtiger Fall erweist sich bald als eine Nummer größer als gedacht, doch Hopps ist fest entschlossen, allen zu zeigen, was sie drauf hat! Auch wenn sie dafür notgedrungen mit dem großmäuligen und ziemlich ausgefuchsten Trickbetrüger Nick Wilde zusammenarbeiten muss… ZOOMANIA Das kommende Frühjahr wird tierisch lustig! Disney blickt auf eine lange Historie von phänomenalen Filmen mit tierischer Starbesetzung zurück und präsentiert mit ZOOMANIA einen zeitgemäßen, bärenstarken Animations-Mega-Spaß. Mit ihrem 55. Spielfilm präsentieren die preisgekrönten Disney Animation Studios ein rasantes Abenteuer und eine wunderbar phantastische Welt voller verrückter Tiere, deren vielschichtige Heimat zu einer mysteriösen Verbrechensszenerie wird. Regie führte Disney-Veteran Byron Howard (RAPUNZEL – NEU VERFÖHNT, BOLT – EIN HUND FÜR ALLE FÄLLE) zusammen mit Rich Moore (RALPH REICHTS, “Die Simpsons”) in Zusammenarbeit mit Jared Bush („Penn Zero:Part time hero“).
ZOOMANIA wird am 03. März 2016 in den deutschen Kinos starten – auch in Disney 3D.

Altkanzler im Krankenhaus
Chef-Kardiologe: Helmut Schmidt wird nicht mit dem Rauchen aufhören

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Hamburg (dts) – Nach der geglückten Operation aufgrund eines Gefäßverschlusses im Bein wird Altkanzler Helmut Schmidt (96) nach Meinung seines Arztes nicht mit dem Rauchen aufhören. „Helmut Schmidt liegt bei uns, er hat ein Nikotinpflaster. Ich bin mir sicher, dass er wieder rauchen wird, sobald er zu Hause ist“, sagte Karl-Heinz Kuck, Chef-Kardiologe an der Asklepios-Klinik St. Georg, zu „Bild“ (Dienstag). Damit widersprach Kuck anders lautenden Medienberichten: „Es macht überhaupt kein Sinn, ihm mit 96 noch das Rauchen zu verbieten. Viel wichtiger ist, dass wir seine Motorik wieder in Gang bringen.“ Dem Mediziner zufolge wird Schmidt noch mindestens diese Woche im Krankenhaus bleiben. Sollte das Nikotinpflaster nicht ausreichen, darf er dort auch schon zur Zigarette greifen.