Umfrage
Nach solidarischer Flüchtlingspolitik: Merkel verliert deutlich an Zustimmung

Berlin (dts) – Die Beliebtheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Bevölkerung ist laut einer Umfrage deutlich gesunken: Auf die Frage, ob Merkel auch künftig „eine wichtige Rolle“ spielen sollte, antworteten 63 Prozent der Befragten mit „Ja“, wie die aktuelle Umfrage von TNS Forschung im Auftrag des Nachrichten-Magazins „Der Spiegel“ zeigt. Gegenüber der Umfrage vor drei Monaten verschlechterte sich Merkels Wert damit um fünf Punkte. Die CDU-Vorsitzende steht damit hinter Joachim Gauck (Rang drei) und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (Rang zwei) auf Rang vier der „Spiegel“-Politikertreppe. Erstmals in dieser Legislaturperiode führt mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier ein Sozialdemokrat die Liste an. Von ihm wollen 67 Prozent der Befragten, dass er künftig eine wichtige Rolle spielt. Deutlich zulegen konnte bei der Umfrage auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, der sich um sieben Punkte verbesserte und jetzt hinter Merkel auf Rang fünf steht. CSU-Chef Horst Seehofer und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen (jeweils plus sechs Punkte) gehören ebenfalls zu den Gewinnern der Quartalsumfrage. Klare Verliererin neben Kanzlerin Merkel ist die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht (minus fünf Punkte).

Flüchtlingskrise
Deutschland will Syrern ohne Asylverfahren Aufenthalt gewähren

Berlin (dts) – Um das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zu entlasten, plant das Bundeskanzleramt nach einem Bericht des Nachrichten-Magazins „Der Spiegel“, Syrer künftig komplett aus dem Asylverfahren auszunehmen. Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland sollen dann direkt für drei Jahre eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, ohne das reguläre Asylverfahren zu durchlaufen. So könnte das Bamf sich ganz auf die weniger aussichtsreichen Asylverfahren etwa für Zuwanderer aus Balkanstaaten konzentrieren – und diese schneller abarbeiten, hofft man im Kanzleramt. Syrer mit dem geplanten Aufenthaltsstatus dürften keine Verwandten aus ihrer Heimat nachholen, heißt es in Koalitionskreisen. Den Ländern soll das Projekt mit finanziellen Argumenten schmackhaft gemacht werden: Der Bund würde für alle Flüchtlinge mit diesem Status aufkommen.

Agenda 2030
Merkel wirbt vor UN-Vollversammlung für „Agenda 2030“

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New York (dts) – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor der UN-Vollversammlung für die „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen geworben. „Jedes große Vorhaben fängt im Kopf an“, so Merkel. Die deutsche Wiedervereinigung und der heutige Frieden in Europa zeigten, welche positiven Veränderungen möglich seien. Deutschland werde sich seiner Verantwortung stellen, sagte Merkel in der auf Deutsch gehaltenen Rede. Das Eintreten für die Ziele der Agenda, wie der Kampf gegen Armut und Hunger, für Gesundheit, Bildung und Nachhaltigkeit, könne nur gemeinsam gelingen, so die Kanzlerin. Mehr als 150 Staats- und Regierungschefs sind seit Freitag im UN-Hauptquartier in New York zusammen gekommen, um die neuen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu beschließen. Knapp zwei Stunden vor der Kanzlerin hatte auch der Papst gesprochen.  

Islamismus
Boko Haram Kommandant gesteht im Verhör: „Kann weder beten noch habe ich den Koran gelesen“

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Nigeria: Boko-Haram-Führer gesteht völlige Ahnungslosigkeit über den Islam

Lagos (nex) – Ein seit zwei Monaten als militärischer Führungskader der Terrorgruppe „Boko Haram“ in Nigeria tätiger, von der Armee gefangener Kämpfer hat in einer auf Video aufgezeichneten Befragung einräumen müssen, keine Ahnung von den Grundlagen der islamischen Religion zu haben. Die seit 2010 verstärkt im Norden von Nigeria, vor allem in den Provinzen Borno, Yobe und Adamawa aktive Terrormiliz, die für zehntausende Tote und Vertriebene verantwortlich sein soll, hatte im vergangenen März dem so genannten IS die Treue geschworen. In dem auf dem nigerianischen Portal Bulakur veröffentlichten Video zeigt sich der gefangene Boko-Haram-Führer als nicht in der Lage, Fragen wie jene zu beantworten, welche die wichtigsten Pflichten im Islam seien oder wie die Gebete verrichtet würden. Auch gab er an, nicht in der Lage zu sein, den Koran zu lesen. Militärsprecher Sani Usman erklärte angesichts der Aufnahmen, dass dies nicht das erste Mal gewesen sei, dass sich Angehörige dschihadistischer Gruppen als in religiösen Angelegenheiten völlig ahnungslos erwiesen hätten. Kondome und Drogen statt religiöser Literatur In von der Armee eroberten Unterschlupfen oder Trainingscamps der Terrorgruppe seien regelmäßig keine Koranausgaben, Bücher über Hadithen oder sonstige religiöse Literatur oder Utensilien gefunden worden, sondern Munition, Kondome und verschiedenste Arten von Drogen, darunter auch Aphrodisiaka. Die Onlineplattform naij.com berichtet außerdem noch von vermehrten Erfolgen der Armee im Kampf gegen die Terrorgruppe. Es gelinge nigerianischen Gruppen immer wieder, die Terroristen zurückzudrängen und zuvor von Boko Haram gehaltene Stellungen einzunehmen. Der in Lagos lebende frühere Militäroffizier Akinpelum Akin-Shittu erklärte dem Portal gegenüber, er gehe davon aus, dass es bei den Boko-Haram-Kämpfern von Beginn an nicht um Muslime gehandelt habe. Es seien primär marodierende Kriminelle gewesen, die durch Sponsoren und Finanziers dazu gebracht worden sein, in Stammesfehden zu intervenieren und verschiedene Formen des Nepotismus zu stützen. Die Terroristen seien nicht nur ein Problem des Nordens, ganz Nigeria müsse sich gegen diese Gefahr vereinigen. „Die meisten von ihnen sind Freidenker“, erklärte Akin-Shittu. „Sie sind weder Muslime noch Christen. Gute Muslime oder Christen könnten nie in eine Moschee oder Kirche gehen und dort Bomben legen und Unschuldige unter dem Vorwand der Religion töten.“ Ähnlich sieht Shafiu Suleiman, ein Mitarbeiter von DAAR Communications, die Angelegenheit. „An denen war vom ersten Tag an nichts Religiöses“, erklärte er gegenüber naij.com. Sein Kollege Balele Ali Kankara bestätigte seine Einschätzung: „Möge der allmächtige Gott ihnen die Maske vom Gesicht reißen und sie gehörig bestrafen.“

Kritik
Papst mahnt vor Vereinten Nationen Grundrechte an – Kritik an Weltwirtschaft

New York (dts) – Papst Franziskus hat in einer Rede vor den Vereinten Nationen am Freitag verschiedene Grundrechte angemahnt und die Umweltzerstörung kritisiert. Alle Menschen brauchten „eine materielle und spirituelle Grundlage“. Dinge wie ein Dach über dem Kopf, eine Arbeitsstelle, Trinkwasser und das Recht zum Lernen müssten geschützt werden. Die armen Menschen litten am meisten unter der Zerstörung der Umwelt, so der Papst. Gleichzeitig zeichnete er eine düstere Zustandsbeschreibung: Es gebe derzeit eine regelrechte „Rücksichtslosigkeit der Weltwirtschaft“ und Kriege auf der ganzen Welt. Es müsse endlich ein „totales Verbot aller Atomwaffen“ geben, so der Papst.

Umsiedlung
Rohingya: Neue Heimat in den USA

Bangkok (nex) – Am Freitag ist von offizieller Seite bestätigt worden, dass 29 muslimische Rohingyaflüchtlinge aus Thailand in die Vereinigten Staaten als Teil eines Wiederansiedlungsplans fliegen werden. Die 29 teilweise aus Menschenhandellagern stammenden Personen werden umgesiedelt, wenn bewiesen werden kann, dass es sich hier um „Flüchtlinge“ handelt, die aufgrund von Verfolgung und nicht aus Wirtschaftsgründen fliehen. Das hat ein Sprecher des Thailändischen Ministers für Soziale Entwicklung und Menschliche Sicherheit der Agentur Anadolu am Freitag in einem Interview mitgeteilt. Die Bangkok Post hat die US-amerikanische Abteilung für Staatsflüchtlingsangelegenheiten zitiert, die besagt, dass die 29 Rohingya vier Flüchtlingen folgen, die bereits Anfang des Monats Thailand während eines humanitären Programms verlassen haben. Seit 2002 sind mit Hilfe dieses Projekts 13.000 Muslime aus Myanmar umgesiedelt worden. Seit 2012 sind unzählige muslimische Rohingya – welche die Vereinten Nationen als die am Meisten verfolgte ethnische Minderheit der Welt bezeichnen – aus Myanmar aus Angst vor Gewalt seitens des Staats geflohen. Diverse Menschenrechtgruppen schätzen, dass nicht weniger als 10 Prozent der millionenstarken ethnischen Gruppe aus dem Land auf der Suche nach einem besseren Leben als Muslim nach Indonesien und Malaysia geflohen sind. Thailand ist für viele das Tor auf dem Weg in den Süden. Nachdem am 1. Mai mehr als 30 Leichen der Rohingya in Dschungellagern im südlichen Thailand entdeckt worden sind, haben sich thailändische Behörden für ein scharfes Vorgehen gegen diverse Menschenhändlergruppen eingesetzt. Dabei ist es zu Verhaftungen von zahlreichen Verdächtigen einschließlich eines thailändischen Generals gekommen.    

Umfrage
Mehrheit für Fertigstellung des Flughafens BER

Berlin (dts) – Trotz der jüngsten Berichte über Pannen am Neubau des Hauptstadflughafens Berlin Brandenburg (BER) ist eine Mehrheit der Deutschen für die Fortsetzung des Baus. Das ergibt eine Umfrage von TNS Emnid für das Nachrichtenmagazin Focus. Demnach sind 56 Prozent der Bundesbürger für den Weiterbau des BER, 21 Prozent sind für einen Stopp des Bauvorhabens, und 15 Prozent meinen, der Flughafen sollte abgerissen und neu konzipiert werden. Der Hauptstadtflughafen befindet sich seit 2006 im Bau. Der Flugbetrieb sollte ursprünglich im Oktober 2007 starten.

Gleichstellung
Göring-Eckardt zu Bundesratsbeschluss: Die Ehe für alle kann kommen

Berlin (dts) – Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat den Beschluss des Bundesrates für einen Gesetzesentwurf zur Gleichstellung der Homo-Partnerschaften, begrüßt. „Ich freue mich sehr über den Beschluss des Bundesrats in Bezug auf die Ehe für alle. Wir werden das jetzt im Bundestag haben“, erklärte Göring-Eckart. Die Länderkammer, die derzeit von SPD und Grünen dominiert wird, hat am Freitag einen Gesetzesentwurf beschlossen, nach dem in Zukunft gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften dieselben Rechte haben sollen wie traditionelle Ehen. Göring-Eckardt: „Ich kann nur alle aufrufen, insbesondere die Sozialdemokratie, die Mehrheiten, die es dafür gibt, jetzt auch zu nutzen. Die Ehe für alle kann kommen. Der Bundesrat hat den Weg freigemacht. Jetzt muss der Bundestag nachziehen.“

Zweifelhafte Selbstverteidigung
Israel gibt palästinensische Steinewerfer zum Abschuss frei

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Tel Aviv (eurasia) – Israel könnte seinen Sicherheitskräften fortan die Nutzung von scharfer Munition gegen palästinensische Steinewerfer erlauben, sollten Zivilisten „in Gefahr“ sein. Damit würde das alleinige Recht auf Selbstverteidigung ausgehebelt werden. Zudem habe das Sicherheitskabinett eine Minimum-Strafe von vier Jahren gegen Steinewerfer ausgerufen, berichtet das Nachrichtenportal RT am Freitag. „Das israelische Sicherheitskabinett hat entschieden, die Polizei zu autorisieren, scharfe Munition gegen Steine und Molotow-Cocktail werfende Personen zu verwenden, wenn Leben dritter Personen in Gefahr sind und nicht mehr nur, wenn ein Polizist gefährdet ist“, teilte das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu mit. Bisher ist es Polizisten nur erlaubt, zu schießen, wenn diese empfinden, dass ihr eigenes Leben in Gefahr sei. Bei einem Treffen am Donnerstag betonte Netanjahu, dass sein Kabinett diesen Umstand künftig mit besonderem Nachdruck ändern werde. Laut der israelischen Tageszeitung Haaretz monierte der Premier lautstark, dass Steinwerfer ihre „tödlichen und mörderischen Objekte ohne Gegenantwort schleudern dürfen“. Unreflektiert bleibt, dass Israel mit dieser Entscheidung eine im Vergleich unverhältnismäßige Eskalationsstufe einleitet. (erschienen bei eurasia am 25.09.15)

Gesellschaft
JOYclub-Umfrage: „Frauen achten heute mehr auf ihre eigenen Bedürfnisse“

Leipzig (ots) – „Frauen achten heute mehr auf ihre eigenen Bedürfnisse.“ Dieser Aussage stimmt die große Mehrheit der weiblichen Mitglieder der Erotik-Community JOYclub zu. Und tatsächlich: Der Umsatz mit Sextoys wächst seit Jahren stetig, sie gehören längst zum Lifestyle. Dank geschickten Marketings von Plattformen wie Pornhub und speziell für Frauen produzierten Filmen gilt gleiches für den Konsum von Pornografie. Besondere Vorlieben wie BDSM werden nicht zuletzt durch Kassenschlager wie „Shades Of Grey“ salonfähig. Und auch in der Erotik-Community JOYclub sind so viele Frauen angemeldet wie nie zuvor. Wer sind diese Frauen? Warum sind sie dort? Und was finden sie? Dazu hat JOYclub 5.000 Frauen seiner über 2 Millionen Mitglieder befragt. Herausgekommen ist ein differenziertes Bild der weiblichen JOYclub-Community jenseits der gängigen Klischees. Motivation: erotische Erfüllung neben Beruf und Familie Frauen sind anspruchsvoll, selbstsicher und körperbewusst Gesucht: Gleichgesinnte für Swingen, Bi-Sex, BDSM Überraschend: neue Freunde statt schnellem Sex Frauen mitten im Leben: Beruf, Familie und… Sex? Ein Großteil der Frauen in der Community ist zwischen 26 und 45 Jahre alt und beruflich erfolgreich. Sie sind zwar mehrheitlich Singles, erstaunlich viele haben aber auch Beziehungen und Kinder. Sie alle vereint: Neben Beruf und Familie bleiben Erotik und Sehnsüchte im Alltag oft auf der Strecke. Als Mitglied der Community finden sie genau das wieder. Sie lassen sich inspirieren, beflügeln ihre Fantasie, tauschen sich mit Gleichgesinnten aus und finden Freunde, Affären und Gruppen, die ihre Bedürfnisse nach leidenschaftlicher Sexualität oder Fetischen teilen. Das sind die Frauen im JOYclub
  • 60,5% sind zwischen 26 und 45 Jahre alt
  • 58% sind Singles
  • 42% leben in einer festen Partnerschaft oder sind verheiratet
  • 46,1% haben Kinder
  • 53% sind fest angestellt oder arbeiten selbstständig
  • 11,8% sind in einer Führungsposition
Swingen, Bi-Sex, BDSM: Erotische Vielfalt ohne Tabus JOYclub-Frauen holen sich auf vielfältige Weise Inspiration für ihr Sexleben. Viele greifen dabei auch auf Pornofilme zurück. Vor allem die jüngeren Mitglieder der „Generation YouPorn“ zeigen hier einen klaren Trend. Sextoys sind für fast alle ein fester Bestandteil ihres Sexlebens. Dennoch bleiben viele Bedürfnisse oftmals unerfüllt. Das sind für ein Drittel ihre bisexuellen Neigungen, eine erstaunlich große Neugier auf BDSM, die Lust auf einen Dreier und für manche ein spezieller Fetisch. An dieser Stelle kommt die Community ins Spiel, denn dort finden sich Gleichgesinnte ohne gesellschaftliches Korsett. Hier darf frau aus dem Rahmen fallen: Themen, die im Alltag tabu sind, werden ehrlich diskutiert. Und neben Dating und Sex im Allgemeinen lockt viele das große Angebot an erotischen Events, die sowohl Singles als auch Paare anziehen. Sexuelle Vorlieben der JOYclub-Frauen
  • 54,8% schauen ab und zu oder sogar regelmäßig Pornos
  • 90% besitzen mindestens ein Sextoy
  • 52,6% sind neugierig auf BDSM
  • 34,1% der Frauen bezeichnen sich als bisexuell
  • 27,4% besuchen hin und wieder Swingerclubs
  • 18,1% Erotikpartys
  • 18,5% haben sich aufgrund eines speziellen Fetisches angemeldet
  • 21,1% suchen nach Inspiration für ihre Partnerschaft
Der Club der starken Frauen: JOYclub-Frauen sind selbstbewusst Zwar ist die Gesellschaft im Bezug auf Erotik-Themen heute offener geworden und viele Tabus sind vermeintlich gefallen. Wenn es aber ganz konkret um explizite, gar sexpositive Communities geht, ist es vielerorts mit der Toleranz vorbei. Umso erstaunlicher, wie mutig und selbstbewusst sich die meisten Frauen im JOYclub bewegen. Sie sprechen sexuelle Präferenzen offen an, suchen sich ihre Sexualpartner aktiv aus und verstecken sich nicht hinter der Anonymität eines falschen Profilbildes. Selbstsicher in der Community
  • 77% stehen offen zu ihrer Mitgliedschaft oder haben Freunden davon erzählt
  • 19,4% zeigen im Profil ihr Gesicht nur
  • 5,3% wollen komplett anonym bleiben
  • 57,3% machen den ersten Schritt, wenn sie sich für einen Mann interessieren
Tattoo, trainierter Körper, eigener Stil Selbstbewusst sind die JOYclub-Frauen auch im Bezug auf ihr Äußeres. Die Mehrheit bevorzugt einen individuellen Kleidungsstil. Dazu passt der große Zuspruch in Sachen Körperschmuck. Überdurchschnittlich viele JOYclub-Frauen sind tätowiert oder haben Piercings. Dass ihnen ihr Körper wichtig ist, zeigt sich auch daran, wie viel Wert sie auf regelmäßigen Sport legen. Und der hält nicht nur fit: einen trainierten Körper finden die meisten sexy. Körperbewusst und individuell
  • 25,7% bezeichnen ihren Kleidungsstil als ‚individuell‘
  • 58,5% treiben mindestens einmal pro Woche Sport
  • 31% sogar zwei bis vier Mal
  • 42,8% sind tätowiert
  • 23,3% haben Piercings im Gesicht, jede Fünfte sogar im Intimbereich
Freundschaft statt schnellem Sex Den allerwenigsten Frauen im JOYclub geht es um schnellen Sex. Die meisten erwarten sich von einem Date zunächst einmal ein Kennenlernen ohne feste Erwartungen. Dabei ist ein respektvoller Umgang für sie von entscheidender Bedeutung. Die Community ermöglicht es, in einem sicheren und niveauvollen Rahmen Neues auszuprobieren, Grenzen auszuloten und erotische Fantasien in die Tat umzusetzen. Ein schöner Nebeneffekt des intensiven Netzwerkens: Mehr als die Hälfte der Befragten hat über die Community auch neue Freundschaften geknüpft. Erfahrungen in der Community
  • 40,7% der Frauen wünschen sich zuerst ein ungezwungenes Kennenlernen
  • 3,3 % der Befragten erhoffen sich schnellen Sex von einem Date
  • 43,4% heben das respektvolle Miteinander innerhalb der Community hervor
  • 32,2% haben neue Sexpraktiken kennengelernt 30,6% haben ihre Fantasien ausleben können
  • 27,3% wurden durch ihre erotischen Abenteuer in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt
  • 9,6% haben über JOYclub einen Partner gefunden